Montag, 10. Mai 2021

Malta strebt Cannabis-Legalisierung an

Maltesische Sozialdemokraten wollen gesetzlichen Rahmen für die Beseitigung des Cannabis-Verbots schaffen

Cannabis-Legalisierung in Sicht
Artwork by mark marker

 

 

Während die Sozialdemokraten hierzulande dem christdemokratischen Regierungspartner bei der Hetzjagd auf die kiffende Bevölkerung behilflich sind, wendet sich die maltesische Sozialdemokratie von der Cannabis-Prohibition ab. Die „Partit Laburista“, die seit 2017 mit 55 Prozent der Wählerstimmen den Premierminister stellt, will nicht länger kleine Kiffer gesellschaftlich ächten und ins Elend stürzen.

 

Letzte Woche stimmte der Exekutivrat der maltesischen Sozialdemokraten für eine Reihe von Gesetzesreformen, um den Umgang mit der „Heiligen Pflanze“ zu normalisieren. Am heutigen Montag will die Parteiführung ihre Position zur regulierten Cannabis-Freigabe offiziell bekanntgeben. Dabei folgt die „Partit Laburista“ weitgehend den Vorschlägen der Regierung, die Premierminister Robert Abela letzten Monat vorgestellt hat.

In ihrem „Weißbuch“ schlägt die Regierung vor, den Besitz von mehr als sieben Gramm, aber weniger als 28 Gramm Cannabis für den persönlichen Gebrauch einem Verfahren vor dem „Commissioner for Justice“ zu unterwerfen, wie es seit 2015 für den Besitz von weniger als 3,5 Gramm vorgesehen ist. De facto bedeutet das, dass künftig der Besitz von bis zu sieben Gramm Haschisch und Marihuana legal ist und der Mehrbesitz von bis zu 28 Gramm mit einer Geldstrafe geahndet wird.

Außerdem soll jedem Haushalt der Anbau von maximal vier Hanfpflanzen in einem nicht öffentlich einsehbaren und kindersicheren Raum gestattet werden. Selbstangebautes Cannabis darf nicht in den Handel gebracht und nur im selben Haushalt konsumiert werden.

 

Damit alles in geordneten Bahnen läuft, soll eine Cannabis-Behörde geschaffen werden, die den Markt reguliert und überwacht. Nach dem Vorbild Kanadas gilt es, eine Qualitätskontrolle zu gewährleisten und die Verkaufseinheiten mit einem Beipackzettel zu versehen. Den Vertrieb sollen lizenzierte Verkaufsstellen übernehmen. Um den Hanffreunden auch außerhalb der eigenen vier Wände die Möglichkeit des Konsums einzuräumen, will die Regierung “ausgewiesene Bereiche“ wie Rauchstuben zulassen. Konkrete Vorschläge dazu sollen erst nach Abschluss des öffentlichen Anhörungsprozesses – also ab morgen – erarbeitet werden.

 

Den Befürwortern der Hanffreigabe gehen die Vorschläge der regierenden Sozialdemokraten nicht weit genug, während das Lager der Prohibitionisten der „Partit Laburista“ vorwirft, die „Büchse der Pandora öffnen zu wollen“

 

 

6 Antworten auf „Malta strebt Cannabis-Legalisierung an

  1. DIE HANFINITIATIVE

    Malta? Gibts da nicht auch einen Problem-Bären, wie Stoiber sagen würde? Meinen tu ich die OK (Organisierte Kriminalität). Die spielen ja auch in Deutschland – in vielen Bereichen, „unter dem Radar“ – eine herausragende Rolle. Man könnte fast sagen, mit ihren immensen Gewinnen (Profiten) konnten sie sich in den letzten Jahrzehnten „überall einkaufen“. Welche Verrohungen, – trotz immens gestiegener Weiterentwicklung der Möglichkeiten der Menschheit – das mit sich bringt, kann man an dem entgleisten globalen „Kapitalismus“ und dem Raubbau an unser aller Natur (alle Lebewesen) wohl unschwer erkennen, wenn man bereit ist lange und genau hinzuschauen. 😀

    KOMMT JETZT DER „HANFFRÜHLING“? Noch vor dem Klimakollaps(?!) – der Planet wird sich weiter drehen – noch Millionen Jahre – die Menschheit hatte ihre Chance. „Sorry, sooo sorry…“ klingt es aus fernen Galaxien… Aber Hanf hilft! Hanf heilt! Hanf lindert! 😉 😀 😀

    […]
    Coronapandemie
    Der Coronawinter geht, der Optimismus kommt
    Wie ist die Stimmung in Deutschland? Gut, zeigt der SPIEGEL-Wirtschaftsmonitor: Zum ersten Mal überhaupt erwartet eine relative Mehrheit eine Verbesserung der ökonomischen Lage. Von Florian Diekmann
    […] „https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/corona-und-wirtschaft-der-winter-geht-der-optimismus-kommt-a-d115dcd8-d549-48c4-9158-7926bc353dec“

    siehe auch: https://hanfjournal.de/2021/05/09/schluss-mit-schmutz-verbraucherschutz/ 😀

    und „https://hanfjournal.de/2021/05/07/berliner-cannabis-bestimmungen-werden-von-brandenburg-abgelehnt/“

    +++
    Facebookseite Hanfinitiative: „https://www.facebook.com/Die-Hanfinitiative-1643480862600021/posts“
    +++
    Wir, als DIE HANFINITIATIVE, wollen, dass wir und unsere Kinder und Enkel eine lebenswerte und gesunde Gegenwart und Zukunft erleben und erwarten dürfen.
    Wir sind deshalb vielseitig aktiv und recherchieren auch Fakten und stellen diese zur Debatte.
    Wir vertreten auch unsere eigenen Wertvorstellungen, Meinungen, Emotionen und Erkenntnisse.
    Bitte prüfen Sie unsere Fakten und Schlußfolgerungen und ziehen Sie ihre eigenen Schlüsse, wenn Sie sich umfangreich informiert haben.
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    Tun Sie es für sich und für die Zukunft ihrer Kinder und Enkel.
    Zeigen Sie Empathie.
    Vielen lieben Dank.
    @EUER Team von DIE HANFINITIATIVE 🙂 🙂 🙂

    #hanf #hemp #nutzhanf #hanfliebe #actnow #fridaysforfuture #kinder #enkel #endprohibition #hempforfuture #haltetzusammen #luisa #greta #thunberg #wirliebenEUCHsehr #bebrave #zukunft #future #climatecrisis #weareone #onelove #survive #children #grandchildren #rebellion #extinctionrebellion #überleben #bundesverfassungsgericht #gerechtigkeit #endlich

  2. DIE HANFNITIATIVE

    { The beginning of knowledge is the discovery of something we do not understand.
    Frank Herbert

    Armin – ich empehle Dir einen Malta-Urlaub. Die Bundeswehr ist auch schon da?
    Armin, Du tust mir leid. 🙁 Wenn Du ein Bild von Deinem Bundesvorbild, dem sich mit „Olivenöl“-stärkenden Super-Bundeskanzler mit Spinat-Power™ 😀 über Dein Bett aufhängst – kannst Du sicher besser schlafen
    UND FINGER WECH VOM „OLIVENÖL“ Armin – das ist pfui… pfui… pfui… 😀 DEIN bester Freund Markus! 😉
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    Home Medien Fernsehen Armin Laschet bei Anne Will: Alle gegen Armin

    Mai 2021, 4:44 Uhr
    Armin Laschet bei „Anne Will“: Alle gegen Armin
    Anne Will; Armin Laschet zu Gast bei Anne Will, 09.05.2021

    […] „Kann die Union noch Kanzleramt?“ Das will Anne Will von CDU-Kanzlerkandidat Armin Laschet persönlich wissen – und stichelt mit Söder-Vergleichen. (Foto: Wolfgang Borrs/NDR)

    Der Kanzlerkandidat ist bei „Anne Will“ zu Gast – ohne Ideen. Klima-Aktivistin Neubauer wirft Maaßen das Verbreiten antisemitischer Schriften vor – ohne Belege. Die Moderatorin interessiert sich vor allem für einen, der gar nicht da ist: Söder. … […] 😀 😀 😀 https://www.sueddeutsche.de/medien/armin-laschet-anne-will-markus-soeder-1.5288423
    ###
    […] War on drugs
    From Wikipedia, the free encyclopedia
    (Redirected from War on Drugs)
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    For other uses, see War on drugs (disambiguation).
    As part of the War on Drugs, the U.S. spends approximately $500 million per year on aid for Colombia, largely used to combat guerrilla groups such as FARC that are involved in the illegal drug trade.[1][2][3][4][5]

    The war on drugs is a global campaign,[6] led by the U.S. federal government, of drug prohibition, military aid, and military intervention, with the aim of reducing the illegal drug trade in the United States.[7][8][9][10] The initiative includes a set of drug policies that are intended to discourage the production, distribution, and consumption of psychoactive drugs that the participating governments and the UN have made illegal. The term was popularized by the media shortly after a press conference given on June 18, 1971, by President Richard Nixon—the day after publication of a special message from President Nixon to the Congress on Drug Abuse Prevention and Control—during which he declared drug abuse „public enemy number one“. That message to the Congress included text about devoting more federal resources to the „prevention of new addicts, and the rehabilitation of those who are addicted“, but that part did not receive the same public attention as the term „war on drugs“.[11][12][13] However, two years prior to this, Nixon had formally declared a „war on drugs“ that would be directed toward eradication, interdiction, and incarceration.[14] Today, the Drug Policy Alliance, which advocates for an end to the War on Drugs, estimates that the United States spends $51 billion annually on these initiatives.[15]

    On May 13, 2009, Gil Kerlikowske—the Director of the Office of National Drug Control Policy (ONDCP)—signaled that the Obama administration did not plan to significantly alter drug enforcement policy, but also that the administration would not use the term „War on Drugs“, because Kerlikowske considers the term to be „counter-productive“.[16] ONDCP’s view is that „drug addiction is a disease that can be successfully prevented and treated… making drugs more available will make it harder to keep our communities healthy and safe“.[17]

    In June 2011, the Global Commission on Drug Policy released a critical report on the War on Drugs, declaring: „The global war on drugs has failed, with devastating consequences for individuals and societies around the world. Fifty years after the initiation of the UN Single Convention on Narcotic Drugs, and years after President Nixon launched the US government’s war on drugs, fundamental reforms in national and global drug control policies are urgently needed.“[6] The report was criticized by organizations that oppose a general legalization of drugs.[17]

    Contents

    1 History
    1.1 19th century
    1.2 20th century
    1.3 21st century
    2 Domestic policy
    2.1 Arrests and incarceration
    2.1.1 Sentencing disparities
    2.2 Commonly used illegal drugs
    3 Foreign interventions
    3.1 War in Vietnam
    3.2 Operation Intercept
    3.3 Operation Just Cause
    3.4 Plan Colombia
    3.5 Mérida Initiative
    3.6 Aerial herbicide application
    3.7 Operations in Honduras
    4 Public support and opposition
    4.1 United States
    4.2 Mexico
    4.3 Latin America
    4.4 Canada
    5 Socioeconomic effects
    5.1 Permanent underclass creation
    5.2 Costs to taxpayers
    5.3 Impact on growers
    6 Allegations of official involvement in drug trafficking
    6.1 CIA and Contra cocaine trafficking
    6.2 Heroin trafficking operations involving the CIA, U.S. Navy and Sicilian Mafia
    7 Efficacy
    8 Legality
    9 Alternatives
    10 See also
    11 References
    12 Further reading
    12.1 Government and NGO reports
    13 External links
    13.1 Video

    […] „https://en.wikipedia.org/wiki/War_on_drugs“

    The beginning of knowledge is the discovery of something we do not understand.
    Frank Herbert
    „http://www.quotationspage.com/quotes/Frank_Herbert“ 😀 😀 😀 }

    Script „CRISPR_Revolution“ – „The beginning of knowledge is the discovery of something we do not understand.“ – „DU BIST das UNIVERSUM“

  3. DIE HANFINITIATIVE

    WAS DER WOHL FÜR (NSA-)AKTEN – AUS SEINER ZEIT ALS NACHRICHTENDIENSTCHEF – HAT? 😀

    Ebenso wie Duterte? 🙁

    https://www.theguardian.com/world/2013/jun/09/edward-snowden-nsa-whistleblower-surveillance

    […]
    Unionskandidat bei »Anne Will« »Herr Laschet, warum sind gerade Sie geeignet als Bundeskanzler?«
    Armin Laschet setzt sich bei »Anne Will« auf den heißen Stuhl und wirkt alles andere als angriffslustig. Für Hans-Georg Maaßen geht er sogar in die Defensive. [Anmerkung: !?]
    Von Arno Frank
    10.05.2021, 09.39 Uhr

    Tatsächlich sind fast alle Probleme, die zu lösen Laschet sich vorgenommen hat, unter einer CDU-geführten Bundesregierung angefallen. Europa, finanziell und politisch. Abhängigkeiten von China. Gerechtigkeit in der Gesellschaft durch »sozialen Bildungsaufstieg für jeden«, auch die 25 Prozent mit Migrationshintergrund. Pandemiefolgen. Modernisierung des Landes, digital und mit schnelleren Plan- und Genehmigungsverfahren. Das alles und noch viel mehr, wenn er Kanzler von Deutschland wär‘!
    […]
    „https://www.spiegel.de/kultur/tv/armin-laschet-bei-anne-will-kann-die-union-noch-kanzleramt-a-e6af56c0-73fb-4e32-8037-b6afccc8cd18“

    … UND WAT IS MIT DER „PROHIBITION“ – Da brat mir doch eine/r nen ??? Die Spitze des „Eisberges“?

    […]
    Edward Snowden 🙂
    From Wikipedia, the free encyclopedia
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    Edward Snowden
    Edward Snowden-2.jpg
    Snowden in 2013
    Born Edward Joseph Snowden

    June 21, 1983 (age 37)
    Elizabeth City, North Carolina, U.S.
    Nationality American
    Alma mater

    Anne Arundel Community College
    University of Liverpool

    Occupation Computer security consultant
    Employer

    Booz Allen Hamilton
    Kunia Camp, Hawaii, U.S.
    (until June 10, 2013)

    Known for Revealing details of classified United States government surveillance programs
    Spouse(s) Lindsay Mills

    (m. 2017)​
    Children 1
    Awards Right Livelihood Award
    Signature
    Edward Snowden signature 2013.svg
    Part of a series on
    Global surveillance
    Stylized eye.svg
    Disclosures

    Origins Pre-2013 2013–present Reactions

    Systems

    XKeyscore PRISM ECHELON Carnivore Dishfire Stone Ghost Tempora Frenchelon Fairview MYSTIC DCSN Boundless Informant Bullrun Pinwale Stingray SORM RAMPART-A Mastering the Internet Tempora Jindalee Operational Radar Network

    Agencies

    NSA R&AW CSE BND CNI ASIO DGSE Five Eyes FSB MSS GCHQ

    People

    Michael S. Rogers Keith Alexander James Bamford James Clapper Duncan Campbell Edward Snowden Russ Tice George W. Bush Barack Obama Julian Assange

    Places

    The Doughnut Fort Meade Menwith Hill Pine Gap Southern Cross Cable Utah Data Center Bad Aibling Station Dagger Complex GCHQ Bude

    Laws

    Five Eyes
    UKUSA Agreement Lustre U.S.
    USA Freedom Act FISA amendments EU
    Data Retention Directive Data Protection Directive China
    National Intelligence Law Cybersecurity Law UK
    Investigatory Powers Act 2016

    Proposed changes

    U.S.
    FISA Improvements Act Other proposals

    Concepts

    Mass surveillance Culture of fear Secure communication SIGINT Call detail record Surveillance issues in smart cities

    Related topics

    Espionage Intelligence agency Cryptography
    Tor VPNs TLS Human rights
    Privacy Liberty Satellites Stop Watching Us Nothing to hide argument

    National Security Agency.svg
    National Security Agency surveillance
    Boundless Informant data collection.svg
    Map of global NSA data collection, with countries subject to the most data collection shown in red
    Programs
    Legislation
    Institutions
    Lawsuits
    Whistleblowers
    Publication
    Related
    Concepts
    Collaboration

    Edward Joseph Snowden (born June 21, 1983) is a former computer intelligence consultant who copied and leaked highly classified information from the National Security Agency (NSA) in 2013 when he was an employee and subcontractor for the Central Intelligence Agency (CIA). His disclosures revealed numerous global surveillance programs, many run by the NSA and the Five Eyes Intelligence Alliance with the cooperation of telecommunication companies and European governments, and prompted a cultural discussion about national security and individual privacy.

    In 2013, Snowden was hired by an NSA contractor, Booz Allen Hamilton, after previous employment with Dell and the CIA.[1] Snowden says he gradually became disillusioned with the programs with which he was involved, and that he tried to raise his ethical concerns through internal channels but was ignored. On May 20, 2013, Snowden flew to Hong Kong after leaving his job at an NSA facility in Hawaii, and in early June he revealed thousands of classified NSA documents to journalists Glenn Greenwald, Laura Poitras, Barton Gellman, and Ewen MacAskill. Snowden came to international attention after stories based on the material appeared in The Guardian, The Washington Post, and other publications.

    On June 21, 2013, the United States Department of Justice unsealed charges against Snowden of two counts of violating the Espionage Act of 1917 and theft of government property,[2] following which the Department of State revoked his passport.[3] Two days later, he flew into Moscow’s Sheremetyevo International Airport, where Russian authorities observed the cancelled passport, and he was restricted to the airport terminal for over one month. Russia later granted Snowden the right of asylum with an initial visa for residence for one year, which was subsequently repeatedly extended. In October 2020, he was granted permanent residency in Russia.[4]

    A subject of controversy, Snowden has been variously called a traitor,[5][6][7] a hero,[8][9][10] a whistleblower,[11][12][13][14] a dissident,[15] and a patriot.[16][17][18] U.S. officials condemned his actions as having done „grave damage“ to the U.S. intelligence capabilities.[19] Snowden has defended his leaks as an effort „to inform the public as to that which is done in their name and that which is done against them.“[20] His disclosures have fueled debates over mass surveillance, government secrecy, and the balance between national security and information privacy.

    In early 2016, Snowden became the president of the Freedom of the Press Foundation, a San Francisco-based nonprofit organization that aims to protect journalists from hacking and government surveillance.[21] In 2017, he married Lindsay Mills. On September 17, 2019, his memoir Permanent Record was published.[22] On September 2, 2020, a U.S. federal court ruled that the U.S. intelligence’s mass surveillance program exposed by Snowden was illegal and possibly unconstitutional.[23]
    Contents

    1 Background
    1.1 Childhood, family, and education
    1.2 Political views
    1.3 Career
    1.3.1 Employment at CIA
    1.3.2 NSA sub-contractee as an employee at Dell
    1.3.3 NSA sub-contractee as an employee at Booz Allen Hamilton
    1.4 Whistleblower status
    2 Global surveillance disclosures
    2.1 Size and scope of disclosures
    2.2 Potential impact on U.S. national security
    2.3 Release of NSA documents
    2.4 Publication
    2.5 Revelations
    2.6 Motivations
    3 Flight from the United States
    3.1 Hong Kong
    3.2 Russia
    3.2.1 Morales plane incident
    3.2.2 Asylum applications
    3.3 Eric Holder letter to Russian Justice Minister
    4 Criminal charges
    4.1 Analysis of Criminal Complaint
    4.2 Snowden response to Criminal Complaint
    5 Civil lawsuit
    6 Asylum in Russia
    7 Reaction
    7.1 United States
    7.1.1 Barack Obama
    7.1.2 Donald Trump
    7.1.3 Public figures
    7.1.4 Government officials
    7.1.5 Debate
    7.1.6 Presidential panel
    7.1.7 Court rulings (United States)
    7.1.8 USA Freedom Act
    7.2 Europe
    7.2.1 Austria, Italy and Switzerland
    7.2.2 France
    7.2.3 Germany
    7.2.4 Nordic Countries
    7.3 Latin and South America
    7.4 International community
    7.5 Public opinion polls
    7.6 Recognition
    7.7 Teleconference speaking engagements
    7.8 The "Snowden effect"
    8 Jewel v. NSA
    9 Bibliography
    10 In popular culture
    11 See also
    12 Notes
    13 References
    14 Further reading
    15 External links [...] "https://en.wikipedia.org/wiki/Edward_Snowden" :-) :-) :-)

  4. M. A. Haschberg

    Endlich mal eine gute Nachricht über Cannabis. Diesmal aus dem kleinen Malta. Sogar dort sorgt man sich (im Gegensatz zu Deutschland) um die Freiheitsrechte der Bürger und man respektiert ihre Anliegen.
    Daran können sich unsere fanatischen und ideologisch verbohrten Menschenjäger in Sachen Cannabis gerne mal orientieren.

  5. Greenkeeper

    Damit geht die volle Punktzahl in dieser Woche von mir nach Malta. Glückwunsch!
    Null Punkte vergebe ich nach Baden-Württemberg, für die Cannabis-Luftnummer der Woche.

  6. Anno Nüm

    In Malta wird mal gar nichts getan um die Bürger zu schützen… inzwischen gibts nur Bäume nur noch auf 2% des Landes. Die Partei hatte es mit dem Premier Joseph Muscat mit Korruption auf die Spitze getrieben. Sucht mal nach „Daphne Caruana“. Es ist im Grunde auch noch die gleiche Bande, auch wenn Musct und Konsorten langsam Probleme bekommen haben.

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