Montag, 3. Mai 2021

Sieben Tonnen Haschisch in der Straße von Gibraltar beschlagnahmt

Piraterie der Guardia Civil in internationalen Gewässern erweist sich mehr und mehr als probates Mittel gegen den Cannabis-Schmuggel

Cannabis

 

 

Wieder einmal haben sich spanische Strafverfolgungsbehörden mit Unterstützung des „Intelligence Center against Terrorism and Organized Crime“ (CITCO) auf hoher See als Piraten betätigt. Ziel des Raubzuges war ein Hochseeschlepper, der seit März 2020 im Visier französischer, niederländischer und spanischer Drogenfahnder war. Das Schiff soll im Auftrag eines in der Region Campo de Gibraltar ansässigen „Clans“ unterwegs gewesen sein und tonnenweise Haschisch in mehrere Länder geliefert haben.

 

Nun erfolgte der finale Schlag gegen die Cannabis-Schmuggler in der Straße von Gibraltar. Nachdem die Drogenfahnder herausgefunden hatten, dass der leistungsstarke Hochseeschlepper vorzugweise bei schwerer See zu den Schmuggelfahrten aufbrach, kam es letzte Woche in internationalen Gewässern zum Showdown. Nach zweitägiger Observation wurde das Schiff von den Polizeiagenten geentert, ohne dass es die drei Besatzungsmitglieder bemerkten. Die beiden an der Operation beteiligten hochseetauglichen Patrouillenboote der Guardia Civil begleiteten den Schlepper schließlich in den Hafen von Algeciras. Der Presse wurden rund 200 Ballen mit insgesamt 7.130 Kilogramm Haschisch präsentiert. Die drei Besatzungsmitglieder des Hochseeschleppers wurden mit der Aussicht auf eine mehrjährige Haftstrafe hinter Schloss und Riegel gebracht.

 

In einem anderen Schmuggelfall, der sich letzten Herbst in der Straße von Gibraltar zutrug, erging nun das Gerichtsurteil für zwei angeheuerte Seeleute eines Cannabis-Schmugglerringes. Ein Gericht auf Mallorca verurteilte die beiden Unglücklichen zu fünf Jahren Haft und der Strafzahlung von 15 Millionen Euro. Die beiden russischen Staatsbürger, die Verbindungen zu einem süditalienischen Mafia-Clan haben sollen, waren seinerzeit bei dem Versuch gescheitert, mit einer Segelyacht neun Tonnen Haschisch von Marokko nach Europa zu importieren. Bei der damaligen Polizeioperation gegen das Schmugglernetzwerk, die von März bis September lief, wurden insgesamt sechs Segelboote mit mehr als 35 Tonnen Cannabis-Harz aufgebracht.

 

7 Antworten auf „Sieben Tonnen Haschisch in der Straße von Gibraltar beschlagnahmt

  1. Otto Normal

    15 Mio. Euro Strafe. Warum nicht 15 Milliarden? Die kann man ebenso wenig bezahlen. Oder wie diese merkwürdigen Urteile in den USA wo jemand bis zu 199 Jahre Knast kriegen kann.

    Es wird nicht nur Zeit die Systemfrage zu stellen, es ist Zeit das die Menscheit das Joch der Gewalt-Herrschaft, welches sich hinter der spießbürgerlichen Fassade verbirgt endlich abzuwerfen, und diese „Herrscher“ zum Teufel zu jagen. Die Franzosen haben es uns im 19. Jhd. vorgemacht wie es geht. Hat jeder in der Schule mitgekriegt. Das Vermögen der obersten 3 % würde reichen um die restliche Menschheit satt und zufrieden zu machen. Kriege wären nicht mehr nötig ohne die Kapitalisten, da jeder hätte was man zum Leben braucht.

    Oder sollen wir lieber stillhalten und warten bis man mithilfe des neuen Infektionsschutzgesetzes die Grundrechte noch weiter schleifen und Menschen grundlos einsperren kann?

    Wer kämpft kann verlieren.
    Wer nicht kämpft hat bereits verloren.
    (Brecht)

  2. DIE HANFINITIATIVE

    Im Grunde geht es darum Konkurrenz auszuschalten. Die „Prohibition“ ist schon lange pervertiert. Schon in ihrer Entstehungsgeschichte ging es nur um Faschismus, Rassismus, Sexismus, … und darum maximale Profite – mit den Bedürfnissen von Menschen – zu erzielen. [Aufhebung der Golddeckung der Währung $]

    Die NAZIS haben herausgefunden wie schwere Traumatisierungen nach „Schmerzlinderung“ verlangen und welche Substanzen das sind, die das ermöglichen. (die haben „SIE“ verboten und einen Schwarzmarkt etabliert.)

    Vor allem hatten die Amerikaner (gibts da auch Nazis?) schon herbe Erfahrungen mit den „Strukturen“ der Alkohol-„Prohibition“ – „die“ wußten welches „Monster'“sie da schufen – mit den gigantischsten Profiten, die der blaue Planet jemals gesehen hatte!!! (sorry für die Entgleisung – !!!) 😀

    [Chemiegiganten in Deutschlands Nazi-Reich siehe IG-Farben und deren Erben.] „https://en.wikipedia.org/wiki/IG_Farben“

    Das „know-how“ um die Wirkungen von Substanzen und schweren Traumata war also da – und es war „IHNEN“ klar – siehe auch Chrystal-Meth = Pervitin oder Konrad Adenauers „Olivenöl“, welches er jahrzehntelang einnahm, ohne einen Pickel davon zu bekommen. 😉 – wie Profit damit zu machen ist. [Dual-Use-Güter]. Oder Kriege. War On … usw.

    The „BIG Picture“ oder den „Blick über den Tellerrand“ kann man sich hier erlesen – aber es ist auch nur ein Teilsystem (Mengenlehre) eines Teilsystems und nur eine Annäherung an die realen Systeme.

    https://diehanfinitiative.de/index.php/prohibition/13-banken-und-oder-kriege

    Auch die historischen Hintergründe sind wichtig, um zu verstehen. 🙂

    […] … Können wir das Interview machen, obwohl Sie hinter dem Lenkrad sitzen?

    Ja, ich fahre auf der Autobahn und es geht geradeaus, es gibt nichts zu tun, außer den Kurs zu halten.

    Und Montana hat eher eine flache Landschaft, richtig?

    Momentan ist sie sehr flach.

    Sollen wir dann anfangen?

    Sicher, legen Sie los.

    Gut, Frau Fitts: In Ihrem höchst beeindruckenden E-Buch “Dillon, Read & Co. Inc. and the Aristocracy of Stock Profits” erwähnen Sie als einen Hauptfaktor, der unser Leben seit 500 Jahren auf dem Planeten Erde beherrscht, “das Zentralbanken-Kriegsführungs-Investitionsmodell” (“the central banking-warfare investment model”). Können Sie zu Beginn des Interviews einige der wesentlichen Merkmale, Grundgedanken und Ziele von diesem “Modell” beschreiben?

    “Das Zentralbanken-Kriegsführungs-Investitionsmodell” ist in Wirklichkeit ein Kontrollmodell, durch das eine kleine Gruppe von Leuten die meisten Ressourcen auf der profitabelsten Grundlage kontrollieren kann. Was passiert, ist im Grunde genommen dies: Zentralbanken drucken Geld und das Militär stellt sicher, dass andere Parteien es akzeptieren und dass das Finanzsystem fortgehend Liquidität hat. Die Frage, die viele Leute mit Bezug auf eine Fiat-Währung stellen, die eine Papier-Währung ist, lautet: Warum nimmt irgendjemand Papier an, wenn es an sich keinen Wert hat? Sie nehmen das Papier an, weil es, wenn Sie so wollen, Teil der Strafverfolgung und militärischen Aufsicht des Netzwerks ist, das das Geld druckt. Das System hat eine fantastisch profitable Art und Weise geschaffen, um sehr kostengünstig große Bevölkerungen zu kontrollieren und Zugang zu Ressourcen zu erhalten.

    Lassen Sie uns für einen Moment sagen, dass Mr. Global für “das Zentralbanken-Kriegsführungs-Investitionsmodell” zuständig sei. Mr. Global druckt Geld und danach nehmen die Leute das Papier und geben ihm dafür im Wesentlichen das, was er benötigt, um die nationalen Ressourcen aufzukaufen und zu kontrollieren. Die Bevölkerung ist abhängig von seinem Papier und dann kontrolliert er all die realen Dinge. Durch das Militär kann er auch stehlen, was immer er mag. Die Organisierte Kriminalität ist auch eine wichtige Komponente dabei, weil es teuer sein kann, eine Armee landen zu lassen und ein Gebiet zu besetzen. Wenn er ein Gebiet übernehmen und das Gebiet mit dem eigenen Geld des Gebiets aufkaufen kann, ist das sehr viel effizienter, und das ist der Punkt, wo traditionell das Drogengeschäft hinzukommt. Es ist grundsätzlich Teil eines Modells zur Kontrolle eines Territoriums mit enormen Ressourcen in der kostengünstigsten Weise, die möglich ist.

    Ein Aspekt des Models, das Sie gerade beschrieben haben, besteht darin, eine Menge an “liquiden Bargeldflüssen” anzuziehen und durch das amerikanische Finanzsystem zu waschen, die vom Drogenhandel generiert worden sind. Der Chef der UN für Drogen-Angelegenheiten, Antonio Maria Costa, hat letztes Jahr etwas Interessantes in diesem Sinne erklärt. Er sagte:

    “In der letzten Hälfte des Jahres 2008 war die Liquidität das Hauptproblem des Bankensystems und somit wurde liquides Kapital zu einem wichtigen Faktor.…Inter-Banken-Darlehen wurden durch Gelder finanziert, die ihre Ursprünge im Drogenhandel und in anderen illegalen Aktivitäten hatten. … Es gab Anzeichen dafür, dass einige Banken auf diese Art gerettet wurden.” [3]

    Er sagte des Weiteren, dass das Drogengeld “jetzt ein Teil des offiziellen Systems“ sei, als ob dies etwas Neues wäre. Was halten Sie von diesen “Offenbarungen”?

    Ich denke, dass das Drogengeschäft ein sehr altes Modell ist. Für den nordamerikanischen Kontinent würde ich es bis hin zu den Opiumkriegen mit China zurückführen, obwohl ich denke, dass es bestimmt länger als bis zu diesem Zeitpunkt zurückreicht. Aber als das Britische Empire durch den Handel mit China fast bankrott ging, war die Art, wie die Briten zurückschlugen, die, dass sie Opium in China hineinschmuggelten, das sie in Indien anbauten.

    Wenn man die bei diesem Handel beteiligten Familien betrachtet, tendiert es dahin, ein Geschäft von mehreren Generationen zu sein. Und in Nordamerika, wenn man sich die Familien ansieht, die den Drogenhandel während der Zeit des Opiumhandels als Teil des Handels mit Asien betrieben, schaut es für mich so aus, dass dies im Großen und Ganzen die gleichen Familien und Netzwerke sind, die bei der Beherrschung desselben involviert sind, nicht notwendigerweise bei der Durchführung, aber gewiss heutzutage bei der Beherrschung auf der finanziellen Seite.

    Es ist also ein sehr altes Geschäft und es geht wieder auf die Frage zurück, wie man das meiste Territorium mit den wenigsten Akteuren als möglich kontrolliert. Ich schaue auf das Drogengeschäft als eine integrierte Basis für pharmazeutische Medikamente und Drogen. Man muss auf legale und illegale Drogen schauen, denn die Linie zwischen dem, was legal und illegal ist, bewegt sich stark hin und zurück, je nachdem, was die strategischen Kontrollen und Gewinne optimiert.

    Falls er sich dafür interessierte, könnten Sie Herrn Costa bitte sagen, dass die Verwicklung sowohl der amerikanischen Regierung wie auch des amerikanischen Finanzsystems mit dem Drogenhandel vor langer Zeit begann, und zwar, um das Mindeste zu sagen, mit der Invasion Siziliens durch amerikanische Truppen während des Zweiten Weltkriegs, und dass die Beziehungen zur Organisierten Kriminalität von dieser Zeit an niemals rückgängig gemacht worden sind?

    Ja, das Büro des Marine-Nachrichtendienstes (Office of Naval Intelligence, ONI) nutzte die italienische Mafia in Sizilien während des Zweiten Weltkrieges, und man kann eine Menge an Beziehungen zwischen dem ONI und der nachrichtendienstlichen Gemeinschaft sehen, die sich aus dieser Kooperation ergaben und fortdauerten. Nach dem Zweiten Weltkrieg ist die Entscheidung getroffen worden, die US-Bevölkerung für den Drogenhandel als einen Weg zu öffnen, um Kapital für den Aufstieg der multinationalen Unternehmen und zur Finanzierung dessen zu besorgen, was ich das “Schwarze Budget” nenne, was die verdeckte Entwicklung von Technologien durch Unternehmen und undurchsichtige Projekte aller Art sind. [4]) Viel von dem ist Hightech, aber einiges davon ist einfach die Finanzierung von verdeckter Kriegführung, die überall auf dem Planet stattfindet. Also brauchte man große Mengen an Kapital, um den Übergang zur Unternehmensherrschaft herbeizuführen sowie um neue Technologien und verdeckte Kriegen zu finanzieren. Aus diesen Gründen ist die Entscheidung getroffen worden, die USA für Drogen zu öffnen.

    Nun denke ich nicht, dass dies wirklich der Anfang davon war, sondern bloß eine signifikante Zunahme im Umfang. Es gibt ein wunderbares Buch von Dan Russel namens “Drug Wars” [5], das eine großartige Beschreibung davon beinhaltet, wie die Drogen hereinkamen, nachdem die Federal Reserve Bank geschaffen worden war. Wenn man das Muster betrachtet, fragt man sich, ob die Entscheidung, die Federal Reserve einzurichten, teilweise deswegen unternommen wurde, um die Drogen als zwei Teile einer facettenreichen Strategie hereinzubringen. Die Beziehung zwischen der Regierung und der Organisierten Kriminalität war schon immer intim, denn wenn man ein Herrscher ist und es gibt ein Geschäft mit hohen Gewinnspannen, kann man es sich nicht leisten, dieses Geschäft mit hohen Gewinnspannen nicht zu kontrollieren, oder aber man wird nicht allzu lange der Herrscher bleiben. Wenn man zurückgeht und die Geschichte der Piraterie und der Monarchie in Europa studiert, merkt man, dass sie eng miteinander verbunden waren, auch wenn sie das Gegenteil vorgaben.

    Im Wesentlichen würde ich sagen, dass die Regierungen den Drogenhandel betreiben, aber sie sind nicht seine ultimative Macht, sie sind nur ein Teil, wenn Sie so wollen, des Managements der Operationen. Niemand kann ein Drogengeschäft betreiben, es sei denn, die Banken werden ihre Transaktionen übernehmen und ihre Gelder betreuen. Wenn man verstehen will, wer den Drogenhandel an einem Ort kontrolliert, muss man sich fragen, wer es ist, der die Handhabung der Transaktionen und des Kapitals akzeptieren muss, und das führt einen zu der Antwort hin, wer die Kontrolle inne hat. Aber das Lustige daran ist, wenn man sich die ganzen verschiedenen Teile anschaut, die dabei involviert sind, findet man heraus, dass es ein sehr gespaltenes System ist. Ich bin immer erstaunt, wenn ich Amerikaner sagen höre: “die Regierung.” Jeder, der jemals in einer Regierung gearbeitet hat, weiß, dass es nicht eine Regierung gibt. Auf der sichtbaren Seite gibt es ein Budget und einen Hauptmechanismus für die Finanzen. Sonst aber ist das System sehr gespalten. In den Vereinigten Staaten zum Beispiel haben wir eine große Anzahl von Geheimdienstbehörden, und ich erwarte, dass es sogar welche gibt, von denen wir niemals etwas gehört haben. Es gibt alle Arten von Syndikaten, die miteinander kooperieren, kollaborieren und gegeneinander antreten. Jon Rappoport hat das einst “das gespaltene Königreich” genannt.

    Zwei wesentliche Schritte, um eine starke Hand auf die extrem lukrative Natur des globalen Drogengelds zu bekommen, waren der National Security Act und die Gründung der CIA. Ist es Zufall, dass die meisten Schlüsselfiguren der letzteren Organisation einen professionellen Hintergrund in der Hochfinanz und dem Investmentbanking haben? Wäre es eine Übertreibung, wenn man annähme, dass die CIA gegründet wurde, um langfristige Interesse der Wall Street in der Welt zu beschützen?

    Die CIA wurde kurz nach dem Zweiten Weltkrieg geschaffen, um eine geheimdienstliche und verdeckte Kapazität bereitzustellen. Die Bestimmungen bezogen auf Gelder im National Security Act und dem CIA Act gaben der Behörde bedeutende Quellen an nicht-transparenten Geldflüssen außerhalb des staatlichen Mittelzuweisungsverfahrens. Dies war auf langer Sicht die Grundlage enormer Macht. Ich denke, dass sie aus dem Zweiten Weltkrieg mit dem Plan herauskamen, ein globales Imperium aufzubauen, und sie benötigten eine geheimdienstliche Kapazität, um das zu leisten. In diesem Sinne liegen Sie richtig. Es war die Anerkennung, dass wenn jeder andere das tut, dann müssen wir das auch tun, und wir müssen die Besten darin sein. … […] „https://www.larsschall.com/2011/09/03/hinter-dem-lenkrad/“ Faktencheck please 😀 und siehe auch FinCEN-Files -> „https://www.icij.org/investigations/fincen-files/“

    PS ich distanziere mich ausdrücklich von jedem Frontex-Verbrechen der Bundesregierung und ihrer erpressten „Gesesetz-Gebung“ [Drogenjunkie Konrad Adenauer] zur Gewaltanwendung gegen Bürger und Bürgerinnen – im Sinne der/s sogenannten „Anslinger-Nixon-Ehrlichmann-Prohibition-Einheitsabkommen“.

  3. DIE HANFINITIATIVE

    {Bitte Herr Blasbperk und Herr Lahnss um „FAKTENCHECK“ oder sind das nur Märchen?

    WIESO sagt der Olaf nix dazu? http://www.guardian.co.uk/world/2011/apr/03/us-bank-mexico-drug-gangs

    And why is Angela so shy? 😀 and hau ist it in Germanien? Weiss der Blackrock-man-oftheyear mehr dazu?

    WIE SIEHT ES DAMIT IN DEUTSCHLAND AUS? UND WIESO HÖRT MAN NIX(on) DAVON? 😀

    Liebe Elite-Presse? 🙂 [ZEIT, Spiegel, SZ, WELT, … usw.] Wo ist der – öffentlich Rechtliche – mit seiner Informationspflicht – die sind wohl (alle) in die FinCEN-Affäre [oder in den Parteien – vorsicht Generalisierung!] verstrickt? 🙁 Ein Schelm wer pöses dabei denkt – bei der Funkstille von Geldkoffer-CDUlern und Goldman-Sachs-SPD-Fans! 😀

    […] Über dem Gesetze stehend
    April 5th, 2011 Kommentare deaktiviert für Über dem Gesetze stehend

    Die US-Bank Wachovia (inzwischen Teil von Wells Fargo) ist der schlagende Beweis, dass sich Kriminalität auszahlt: Man wasche Drogengelder im Wert von rund 400 Milliarden Dollar – und zahle knapp 160 Millionen Dollar Strafe.

    Von Lars Schall

    “You’re livin‘ proof that crime does pay.“

    Ice-T, High Rollers

    Vor zwei Tagen wurde ich durch Peter Dale Scott, einem absoluten Fachmann für die weitverzweigten Wege des globalen Drogengeschäfts (i), auf einen Artikel im The Guardian hingewiesen: “How a big US bank laundered billions from Mexico’s murderous drug gangs.” (ii) Hier wird berichtet, dass die US-Bank Wachovia, die nunmehr zu Wells Fargo gehört, in einem Geldwäschegeschäft engagiert war, das zu den weltweit größten seiner Art zählt. Insgesamt wurde nachgewiesen, dass Wachovia von mindestens 2004 an nahezu 400 Milliarden US-Dollar für mexikanische Drogenkartelle wusch – das entspricht rund 1/3 des jährlichen BIP Mexikos.

    Der Guardian schreibt, dass zwar gerichtliche Schritte gegen Wachovia eingeleitet wurden, allerdings kam es nur zu einem Vergleich im US-Bezirksgericht von Miami. Die einjährige so genannte „Deferred Prosecution“ ist nunmehr abgelaufen. Diese “Deferred Prosecution“ ist eine Art Bewährungszeit – wenn der Delinquent, in dem Fall Wachovia / Wells Fargo, in diesem Zeitraum nach den Regeln des Gesetzes handelt, wird die Klage fallengelassen. Alles in allem muss Wachovia / Wells Fargo für die illegalen Aktivitäten lediglich 110 Millionen US-Dollar an Strafe zahlen – plus 50 Millionen im Zusammenhang mit dem Schmuggel von Kokain. Die Gesamtsumme ist weniger als 2 Prozent des Jahresgewinns von Wells Fargo im Jahre 2009. Angeklagt wird niemand. Das darf man dann wohl als Beweis dafür nehmen, dass sich Kriminalität bisweilen bezahlt macht. … […] siehe auch: „https://diehanfinitiative.de/index.php/prohibition“}

    Script CRISPR_Revolution – „RNA-Reprogramming? – DNA-Reprogramming?“ – „Epigenetics – Human Solutions“

    Markus sag was! 😀 „https://en.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Sch%C3%A4uble“

  4. DIE HANFINITIATIVE

    { Ohne Hasch is der [Kanzler] Armin so lasch!® Täätäää! 😀 Oder isset Chrystal-Meth(che)? Wie beim Konrad Adenauer seim Späß(che)!

    Könnte Wahlkampfslogan werden! Ich melde schon mal Copyright an 😀

    […] Meine CDU

    Ich will Verantwortung übernehmen als Vorsitzender, um unsere Partei, die CDU, und unser Land, Deutschland, gemeinsam gut für die Zukunft aufzustellen. Das geht nur mit Offenheit für das Neue, Mut zur Entscheidung und Entschlossenheit in der Umsetzung.

    Zuhören, entscheiden, handeln: so habe ich es auch auch in meinen bisherigen politischen Ämtern und Verpflichtungen gehalten – ob in Bonn, Brüssel, Berlin oder Düsseldorf.

    Die CDU der 20er-Jahre des 21. Jahrhunderts braucht frische Ideen, klare Führung und starken Teamgeist. So waren wir als CDU Nordrhein-Westfalen im größten Bundesland erfolgreich. Gemeinsam mit Jens Spahn will ich das auch für die CDU Deutschlands schaffen. … […] https://armin-laschet.de/

    Interessenskonflikte?

    […] Atlantik-Brücke
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    Atlantik-Brücke
    Logo
    Rechtsform eingetragener Verein
    Gründung 1952[1]
    Gründer John J. McCloy

    Eric Moritz Warburg
    Sitz Am Kupfergraben 7, 10117 Berlin
    Vorsitz Sigmar Gabriel[2]
    Mitglieder ca. 500
    Website „www.atlantik-bruecke.org“

    Die Atlantik-Brücke e. V. wurde 1952 als privater, überparteilicher und gemeinnütziger Verein mit dem Ziel gegründet, eine wirtschafts-, finanz-, bildungs- und militärpolitische Brücke zwischen den Vereinigten Staaten und Deutschland zu schlagen.

    Zu den Mitgliedern der Atlantik-Brücke zählen heute etwa 500 führende Persönlichkeiten aus Bank- und Finanzwesen, Wirtschaft, Politik, Medien und Wissenschaft. Die Atlantik-Brücke fungiert als Netzwerk und privates Politikberatungsinstitut. Sitz des Vereins ist das Magnus-Haus in Berlin.[3][4][5]
    Inhaltsverzeichnis

    1 Verein und Zweck
    2 Geschichte
    3 Strukturen
    3.1 Vorstand
    3.2 International Advisory Council
    4 Mitgliedschaft
    5 Young Leaders
    6 Konferenzen, Seminare, Arbeits- und Regionalgruppen
    7 American Council on Germany & Council on Foreign Relations
    8 Verdienstpreise bzw. Awards
    9 Kritik
    10 Literatur
    11 Weblinks
    12 Einzelnachweise

    Verein und Zweck
    Das Magnus-Haus in Berlin-Mitte

    Der Verein hat seinen Sitz in Berlin[6] und verfolgt laut Satzung „Bildungs-, wissenschaftliche, kulturelle und mildtätige Zwecke sowie die Förderung der Völkerverständigung. Hierbei will der Verein die Berufs- und Volksbildung auf nationaler und internationaler Ebene, hier insbesondere in den Vereinigten Staaten von Amerika, in Kanada und in Europa fördern. Darüber hinaus will der Verein das Verständnis für Deutschland in anderen Staaten, insbesondere in den Vereinigten Staaten von Amerika, in Kanada sowie den europäischen Staaten, ebenso das Verständnis für die vorgenannten Staaten in Deutschland fördern und damit einen Beitrag zur Freundschaft zwischen Deutschland und anderen Staaten leisten.“[7]

    Die Organe des Vereins sind die Mitgliederversammlung sowie der Vorstand (§ 5), der von einem International Advisory Council in der Ausübung seiner Aufgaben unterstützt wird (§ 8).

    Der Verein finanziert sich durch Mitgliedsbeiträge. Einzelne Veranstaltungen werden selektiv gefördert durch Firmen und Institutionen wie die Deutsche Bank, das Privatbankhaus M.M.Warburg & CO, die Nomura Holdings Investment-Bank, die Deutsche Bundesbank, die DZ Bank, den Technologiekonzern IABG, die Volkswagen AG und das Auswärtige Amt.[8]

    Regelmäßige Mitglieder- und Young-Leader-Alumni-Treffen finden in New York City und Washington, D.C. statt.[9]
    Geschichte
    Initiator der Atlantik-Brücke John Jay McCloy
    Gründungsmitglied Gräfin Dönhoff

    Der transatlantische Verein wurde 1952 in Hamburg von den Bankiers Eric M. Warburg und Gotthard Freiherr von Falkenhausen, dem Unternehmer und Politiker Erik Blumenfeld, den beiden Publizisten und Herausgebern der Wochenzeitung Die Zeit, Marion Gräfin Dönhoff und Ernst Friedlaender, dem Unternehmer Hans Karl von Borries sowie dem Präsidenten des Deutschen Industrie- und Handelstages, Albert Schäfer, zunächst als Transatlantikbrücke gegründet. Als Initiator wirkte der ehemalige Präsident der Weltbank, Direktor der privaten US-Denkfabrik für die Gestaltung der US-Außenpolitik Council on Foreign Relations (CFR) sowie Vorstandsvorsitzender von Rockefellers Chase Manhattan Bank, John J. McCloy, entscheidend mit. Als Schirmherren fungierten der Hamburger Bürgermeister Max Brauer und der Oberbürgermeister West-Berlins, Ernst Reuter. Am 18. Januar 1955 wurde der Verein beim Amtsgericht Hamburg eingetragen. Das am 4. Juli 1956 in Atlantik-Brücke umbenannte Elite-Netzwerk gilt als „eine der einflussreichsten und exklusivsten Organisationen der Berliner Republik“.[10][11][12]

    Das Hauptaugenmerk des Vereins liegt seit seiner Gründung auf der Förderung persönlicher Begegnungen zwischen deutschen und amerikanischen Führungskräften aus Wirtschafts- und Geistesleben. Gräfin Dönhoff benannte bereits kurz nach Vereinsgründung das Fernziel, politikberatenden Privatinstitutionen wie dem britischen Chatham House und dem US-amerikanischen Council on Foreign Relations zu ähneln. Die Atlantik-Brücke sah sich im Zeitalter von Massendemokratie und Medienwirksamkeit als ein Teil der öffentlichen Meinung, die es mit allen Möglichkeiten des Vereins zu beeinflussen galt. Die Atlantik-Brücke hatte demzufolge den Anspruch, als privater, nichtstaatlicher Think Tank zu fungieren und mit Lösungsvorschlägen meinungsbildend zu wirken. 1981 widmete die FAZ diesem Grundansatz der Atlantik-Brücke ausführlichen publizistischen Raum. In Anspielung auf das in den USA verbreitete System privater Gesellschaften, „die nicht zu entscheiden haben, aber dennoch zum Entscheidungshintergrund gehören“ und daher in Deutschland eine unerhört neue Erfahrung bilden, hieß es, „ein Purist der Demokratie könnte Bedenken gegen derartige elitäre Mitbestimmungsgruppen haben“.[13][14][15]

    Von 1957 bis 1970 gab der Verein das englischsprachige Informationsblatt Meet Germany für in Deutschland stationierte US-Soldaten heraus. 1963 wurde dies durch Seminare für US-Offiziere ergänzt, die bis heute fortgesetzt werden. Seit 1990 finden im Magnus-Haus jährliche Expertengespräche mit dem United States European Command statt, bei denen deutsche und amerikanische Generäle mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Medien zusammenkommen. Bis zum fünfzigjährigen Jubiläum der Atlantik-Brücke im Jahre 2002 hatten über neuntausend amerikanische Offiziere an diesen Seminaren teilgenommen.[16]

    Weitere Seminare, Konferenzen, Young-Leader-Treffen, Round-Table-Diskussionen und Ehrungen werden regelmäßig in Räumlichkeiten des Vereins freundschaftlich verbundenen Institutionen und Konzernen abgehalten. Die Atlantik-Brücke ist Gründungsmitglied des New Traditions Network, einem Netzwerkzusammenschluss von 60 in Deutschland ansässigen pro-amerikanischen Think Tanks, Stiftungen und Regierungsorganisationen, der von der US-Botschaft Berlin koordiniert wird.[17][18]

    Als 2002/2003 die Beziehungen zwischen Deutschland und den Vereinigten Staaten belastet waren, schaltete die Atlantik-Brücke am 16. Februar 2003 die Solidaritätsanzeige A Message from Germany – Eine Botschaft aus Deutschland für 140.000 US-Dollar in der Sonntagsausgabe der New York Times. Die ganzseitige Botschaft wurde zudem in deutscher Sprache in der FAZ, Die Welt und der Financial Times Deutschland abgedruckt.[19][20][21]

    Am 12. März 2010 wurde in Kooperation mit dem Fernsehsender Phoenix erstmals eine Veranstaltung des Vereins im öffentlich-rechtlichen Fernsehen gesendet. Die Atlantik-Brücke veranstaltete am 10. März 2010 ein Gespräch in der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg mit den Mitgliedern Bundeskanzler a. D., Helmut Schmidt, und dem Bundesminister der Verteidigung, Karl-Theodor zu Guttenberg, zu dem Thema „Bundeswehr im Einsatz: Krisenherd Afghanistan“. Die Diskussion moderierte der Vorsitzende der Atlantik-Brücke Friedrich Merz.[22][23]
    Friedrich Merz
    Friedrich Merz, deutscher Rechtsanwalt, Manager und Politiker der CDU, hier am 1. Februar 2017 im internationalen Münchner Presseclub

    Anlässlich der 60-Jahr-Feier des Vereins im Deutschen Historischen Museum in Berlin am 2. Juli 2012 hielt Bundeskanzlerin Angela Merkel die entsprechenden Festreden an „den lieben Friedrich Merz, der Familie Warburg, Bundeskanzler Helmut Schmidt, Exzellenzen und lieben Freunden und Mitgliedern der Atlantik-Brücke“. Unter dem Motto 60 Years of Transatlantic Relations kamen rund 170 Young-Leaders-Alumni der Atlantik-Brücke am Morgen des 2. Juli 2012 in Berlin zusammen. Anlass der Konferenz war ebenfalls das 60. Gründungsjubiläum der Atlantik-Brücke. Der damalige Bundesaußenminister Guido Westerwelle sprach vor den Young Leaders zum Thema „Partner in Verantwortung“. Gastgeber war die European School of Management and Technology.[24][25][26][27] Zum 60. Geburtstag veröffentlichte die Atlantik-Brücke auf YouTube 14 Interviews mit Henry Kissinger, Angela Merkel, Guido Westerwelle, Kai Diekmann, Richard von Weizsäcker, Walther Leisler Kiep und anderen langjährigen Mitgliedern.[28]

    Die Geschäftsstelle des Vereins befand sich anfangs in Hamburg, zog 1983 nach Bonn in die Villa Adenauerallee 131, um den unmittelbaren Kontakt zur Politik zu suchen, und sitzt demzufolge seit Juli 1999[29] in Berlin, im Nachbarhaus der Privatwohnung von Bundeskanzlerin Angela Merkel.[30][31][32]

    2010 waren mehrere Vorstandsmitglieder, darunter zunächst auch der Vorsitzende Friedrich Merz, von ihren Ämtern zurückgetreten, nachdem der Ehrenvorsitzende Walther Leisler Kiep heftige Kritik an Merz geübt hatte und ihn in einem Schreiben zum Rücktritt aufforderte. Merz hatte zum Missfallen Kieps öffentlichkeitswirksam „der politischen Klasse, insbesondere Angela Merkel, mangelnde politische Führung“ vorgeworfen. Merz, der als Modernisierer der „in Ehren ergrauten Institution“ Atlantik-Brücke angetreten ist, stellte sich erneut zur Wahl und wurde mit großer Zustimmung wiedergewählt. Der neue Kurs von Merz sieht u. a. eine Emanzipation von wirtschafts- und finanzpolitischen Zukunftsstrategien amerikanischer Think Tanks vor.[33][34][35][36]
    Strukturen

    Der Verein wird vom Vorstand geleitet, dem ein internationales Beratergremium zur Seite steht.
    Vorstand

    Stand: Dezember 2020[37]
    Name Funktion weitere Tätigkeiten und Mitgliedschaften
    Sigmar Gabriel Vorsitzender SPD, ehemaliger Bundesvorsitzender der SPD, Vizekanzler, Bundesminister des Auswärtigen, Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Ministerpräsident von Niedersachsen, Mitglied des Niedersächsischen Landtages
    Norbert Röttgen stellvertretender Vorsitzender CDU, Bundesminister a. D., MdB, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses des Deutschen Bundestages
    Michael Hüther stellvertretender Vorsitzender Wirtschaftsforscher und Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln
    Ute Wolf Schatzmeisterin Finanzvorstand, Evonik Industries, Essen
    David Deißner Geschäftsführer
    Kai Diekmann Vorstandsmitglied ehem. Gesamtherausgeber BILD-Gruppe, ehem. Chefredakteur Bild, Bild am Sonntag
    Andreas Raymond Dombret Vorstandsmitglied Oliver Wyman, New York; Mitglied a. D. des Vorstands der Deutschen Bundesbank
    Angelika Gifford Vorstandsmitglied Facebook, München
    Jürgen Großmann Vorstandsmitglied ehemaliger Vorstandsvorsitzender RWE AG, Aufsichts-/Beirat u. a. Deutsche Bahn AG, Volkswagen AG, British American Tobacco, Mitglied American Council on Germany
    Reiner Hoffmann Vorstandsmitglied Vorsitzender des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB)
    Wolfgang Ischinger Vorstandsmitglied Vorsitzender der Münchner Sicherheitskonferenz, Global Head of Government Relations und Aufsichtsratsmitglied Allianz SE, Mitglied Trilaterale Kommission, Council ECFR, American Academy Berlin, American Jewish Committee, Stiftung Wissenschaft und Politik
    Alexander Graf Lambsdorff Vorstandsmitglied FDP, MdB, Deutscher Bundestag (seit 2017), ehemaliges MdEP, Europ. Parlament, Mitglied Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten, DGAP, Council ECFR, Gründungsmitglied Atlantische Initiative, Mitglied im Beirat des American Jewish Committee[38]
    Christian Lange Vorstandsmitglied SPD, Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz
    Eveline Metzen Vorstandsmitglied American Chamber of Commerce in Germany, Frankfurt am Main
    James von Moltke Vorstandsmitglied Deutsche Bank
    Omid Nouripour Vorstandsmitglied MdB, Bündnis 90/Die Grünen, stellvertretendes Mitglied Auswärtiger Ausschuss
    Julie Linn Teigland Vorstandsmitglied Ernst & Young Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Mannheim
    Anahita Thoms Vorstandsmitglied Baker & McKenzie, Düsseldorf
    Friederike von Tiesenhausen Cave Vorstandsmitglied Bloomberg, London
    Karsten Uhlmann Vorstandsmitglied Leiter der Frankfurter Brauhaus GmbH
    Nagila Warburg Vorstandsmitglied Stiftung Warburg Archiv, Hamburg
    Michael Werz Vorstandsmitglied Center for American Progress, Washington D.C.
    International Advisory Council

    Stand: 5. Dezember 2017
    Name Funktionen und Mitgliedschaften
    John Bryson US-Handelsminister (Demokratische Partei), bis 2008 Vorstandsvorsitz Edison International
    James L. Jones Nationale Sicherheitsberater der US-Regierung (Demokratische Partei), (Mitgliedschaft ruht seit 2009 aufgrund der Stellung als Sicherheitsberater)
    Philip D. Murphy 2009–2013 US-Botschafter in Deutschland, Demokratische Partei, zuvor CEO Goldman Sachs Asia,
    Fernando Becalli-Falco Vorstandsvorsitz General Electric, Trilaterale Kommission, Board of Directors Center for European Studies der Harvard University
    Arend Oetker Dr. Arend Oetker Holding GmbH & Co. KG, Mitglied Trilaterale Kommission, Präsident DGAP, INSM, Präsidium Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Vizepräsident BDI, American Jewish Committee
    Roland Berger Roland Berger Strategy Consultants, Investmentgesellschaft Berger Lahnstein Middelhoff & Partners LLP, Council ECFR
    Werner Wenning bis 2010 Vorstand Bayer AG, Aufsichtsrat E.ON AG, Evonik Industries AG, Deutsche Bank AG
    Ekkehard Schulz bis 2011 Vorstandsvorsitzender der ThyssenKrupp AG
    Rupert Stadler Vorstandsvorsitzender Audi AG
    Ratan Tata Vorstandsvorsitzender Tata-Gruppe
    Günter Blobel († 2018) US-amerikanischer Biochemiker, Rockefeller University, 1999 Nobelpreis für Medizin
    Ulrich Steger Wirtschaftswissenschaftler, Hochschullehrer am International Institute for Management Development, Manager
    Mitgliedschaft
    → Hauptartikel: Liste von Mitgliedern der Atlantik-Brücke
    Mitglied Kanzlerin Angela Merkel
    Ehrenmitglied Richard von Weizsäcker

    Die Mitgliedschaft ist nur durch Nominierung und Kooptation durch den Vorstand möglich. Am 1. Juni 2010 hatte der Verein 493 Mitglieder, davon 252 aus der Wirtschaft, 82 aus der Politik, 40 aus den Medien, 27 aus der Wissenschaft, 14 aus Verbänden, Gewerkschaften und Stiftungen und 78 aus freien Berufsgruppen. Der Mitgliedsbeitrag liegt bei jährlich 300 Euro für Bundestagsabgeordnete sowie 1000 Euro für andere Mitglieder.[39][40]

    Aktuelle Mitglieder sind unter anderem Bundeskanzlerin Angela Merkel, der ehemalige Vorsitzende der Deutschen Bank AG Jürgen Fitschen, der ehemalige Vorstandsvorsitzende von Goldman Sachs Deutschland Alexander Dibelius, der Vorsitzende der Axel Springer SE Mathias Döpfner, der zu Daimler-Benz gewechselte, ehemalige Staatssekretär von Angela Merkel Eckart von Klaeden, dessen Bruder, der Leiter für Regierungsbeziehungen der Axel Springer SE, Dietrich von Klaeden, der ehemalige SPD-Vorsitzende und Bundesaußenminister Sigmar Gabriel, der ehemalige Vorstandsvorsitzende von EADS (Airbus) Thomas Enders sowie der frühere Porsche-Vorstand Martin Winterkorn, zudem der Präsident der Deutschen Bundesbank Jens Weidmann und der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bundesbank Andreas Raymond Dombret, die gemeinsam im Board of Directors der als „Bank der Zentralbanken“ geltenden Bank für Internationalen Zahlungsausgleich in Basel sitzen, sowie Michael Vassiliadis, Vorsitzender der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie.

    Kuratoriumsmitglieder der angeschlossenen Stiftung Atlantik-Brücke sind unter anderem der ehemalige Bundesverteidigungsminister Volker Rühe sowie der Moderator der ZDF-Nachrichtensendung Heute-Journal Claus Kleber.[41]

    Die Anzahl der Mitglieder steigt stetig. Bei der Gründung hatte die Atlantik-Brücke sieben Mitglieder, Ende 1957 25, Ende 1962 47, Ende 1967 57, Ende 1972 75, Ende 1977 79, im Frühjahr 1982 159, im Jahre 1992 bereits 280 und im Jahre 2010 waren es schließlich 493 Mitglieder.[42][43]
    Young Leaders

    Das Young-Leaders-Programm (engl. „Junge Führungskräfte“) der Atlantik-Brücke richtet sich an junge, aufstrebende Führungskräfte, die zu den jährlich stattfindenden deutsch-amerikanischen und europäischen Konferenzen eingeladen werden. Während der Konferenzen diskutieren die Teilnehmer in Plenarsitzungen und Arbeitsgruppen über aktuelle sicherheits-, außen- und wirtschaftspolitische sowie soziale Themen. Praktische Lösungsvorschläge und Empfehlungen für transatlantische Entscheidungsträger werden nach Aussage des Vereins auf diesem Wege gefunden.[44] Seit 1973 wird alljährlich die deutsch-amerikanische Young-Leaders-Konferenz abgehalten.

    Am 23. Juni 2010 gründeten Alumni der Young Leaders den zunächst eng an die Atlantik-Brücke angelehnten selbständigen Verein Atlantik Forum e. V. – die Young-Leaders-Alumni der Atlantik-Brücke. 2012 erfolgte die Umbenennung in Global Bridges, um besser auf den erweiterten Fokus des Vereins auf Asien (vor allem auf China) zu reagieren.[45] Bei der entsprechenden Satzungsänderung wurde auch die Vorschrift über die Zusammenarbeit mit der Atlantik-Brücke aufgehoben.[46]

    Eine Reihe von Teilnehmern des Young-Leader-Programmes wurde später selbst Mitglied der Atlantik-Brücke (so z. B. Mathias Döpfner[47], Eckart von Klaeden[48], Friedbert Pflüger[49], Thomas Enders[50], Kai Diekmann[51]) bzw. erlangte Führungspositionen (z. B. Karl-Theodor zu Guttenberg[52], Thomas Oppermann † 2020[53], Jens Spahn[54], Thomas de Maizière[55], Michael Kolz[56]).
    Konferenzen, Seminare, Arbeits- und Regionalgruppen

    Mit Konferenzen und Expertengesprächen bietet der Verein deutschen und amerikanischen Experten und Entscheidungsträgern aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft, Medien und den Streitkräften eine Dialog-Plattform.[57] Dazu gehören beispielsweise:

    Expertengespräche mit dem United States European Command

    Damaliger Admiral James G. Stavridis

    Der Verein lud am 1. Februar 2011 bereits zum 19. Mal zum Treffen des Kommandeurs des United States European Command und der U.S. Component Commanders mit der militärischen Führung der Bundeswehr sowie hochrangigen Vertretern aus Politik, Medien und Wissenschaft ins Magnus-Haus. Bei den eintägigen Treffen werden u. a. die Zukunft der Bundeswehr und die NATO-Strategie erörtert. Diese jährlichen Treffen zwischen der militärischen Führung der US-Streitkräfte in Deutschland und Europa und der Bundeswehr wurden nach dem Fall des Eisernen Vorhangs ins Leben gerufen. Traditionell eröffnet der amerikanische Botschafter mit einem gemeinsamen Abendessen in seiner Residenz am Vorabend das Treffen. Der seinerzeitige Admiral James G. Stavridis äußerte sich folgendermaßen über die Expertengespräche: „These meetings, with the mix of military, politicians, business leaders, think tanks and media that Atlantik-Brücke brings, continue to create important venues for honest dialogue required to keep our Atlantik-Bridge strong. We are in fact stronger together.“[58][59][60]

    Begegnungsseminare für deutsche und amerikanische Offiziere
    Die Seminare werden bereits seit den 1960er Jahren mehrmals jährlich durchgeführt und vom Verein und der Bundeszentrale für Politische Bildung gefördert. Vertreter aus Politik und Denkfabriken präsentieren hierzu Analysen, die sie mit den Teilnehmern diskutieren.[61]

    Arbeitskreis USA
    Mitglieder der Atlantik-Brücke treffen sich seit 1984 dreimal jährlich mit externen Experten aus Think Tanks und Medien zu einer intensiven Round-Table-Diskussion zu transatlantischen Themen, dem Arbeitskreis USA. Dabei geht es jeweils einmal im Jahr um den Schwerpunkt Wirtschaft und Finanzen, einmal um Fragen der Außen- und Sicherheitspolitik und einmal um ein tagesaktuelles Thema. Traditionell geben zwei Gastredner Impulse, die dann unter der Leitung von Wirtschaftsexperten wie Ulrich Steger gemeinsam diskutiert werden.[62][63] Das erste Treffen im Jahr findet traditionell in Frankfurt am Main in den Räumen der zweitgrößten Anwaltskanzlei der Welt, Freshfields Bruckhaus Deringer LLP statt.[64]

    Arbeitsgruppen

    Edelgard Bulmahn, AG Klima und Energie

    Die transatlantisch ausgerichteten Arbeitsgruppen werden von den Vorständen der Atlantik-Brücke geleitet. Derzeit bietet der Verein die Arbeitsgruppen Wirtschaft, Finanzen und Märkte, die AG Klima und Energie, die AG Kultur, Bildung und Wissenschaft, eine AG Kommunikation sowie eine AG Außen- und Sicherheitspolitik für ihre Mitglieder an.[65]

    Regionalgruppen
    Ziel der Regionalgruppen ist die intensivere Einbindung jedes Einzelnen in die Aktivitäten und Entwicklung der Atlantik-Brücke und die bessere Vernetzung untereinander.
    Die Regionen unterteilen sich in Berlin/Brandenburg mit Leiter Kai Diekmann, ehemaliger Chefredakteur der Bild-Zeitung und BamS, München/Region Süd mit Leiterin Angelika Gifford von Microsoft, der Region Frankfurt/Hessen mit Leiterin Ingrid Hengster von der Royal Bank of Scotland, dem Gebiet Rhein-Ruhr mit Leiter Alexander Graf Lambsdorff sowie der Region Dresden/Leipzig mit Minister Roland Wöller als Leiter. Die Region Hamburg/Nord leitet Max Warburg (Enkel des Bankiers Max Warburg), M.M.Warburg & CO.[65]

    American Council on Germany & Council on Foreign Relations
    Ehemaliger Vorsitzender der FED Paul Volcker

    Die Atlantik-Brücke ist nicht zu trennen von ihrer Schwesterinstitution American Council on Germany, ebenfalls 1952 von John J. McCloy und Eric M. Warburg gegründet. Der American Council on Germany ist eine Nichtstaatliche Organisation (NGO), welche mit dem Council on Foreign Relations affiliiert ist.

    Zwischen der Atlantik-Brücke und dem ACG herrscht seit jeher ein reger Informations- und Personalaustausch. Ein Beispiel für diese Art von Zusammenkünften waren die Deutsch-Amerikanischen Konferenzen, die 1959 ins Leben gerufen wurden und in enger Zusammenarbeit mit dem American Council on Germany abwechselnd in Deutschland und den USA durchgeführt wurden. “The American Council on Germany has always been a strong actor in our relations with the United States”, wie der Staatsminister des Auswärtigen Amtes und Atlantik-Brücke-Mitglied Werner Hoyer im Dezember 2011 feststellte.[66][67]
    Verdienstpreise bzw. Awards
    → Hauptartikel: Vernon A. Walters Award und Eric-M.-Warburg-Preis

    Der Verein hat mehrere Verdienstpreise geschaffen: Den Vernon A. Walters Award, benannt nach dem US-Geheimdienstgeneral Vernon A. Walters, sowie den Eric-M.-Warburg-Preis, in Erinnerung an den Bankier Eric M. Warburg. Geehrt werden Persönlichkeiten, die sich für besondere Verdienste des transatlantischen Verhältnisses und im Falle von Bertelsmann-Erbin Liz Mohn für die deutsch-israelischen Beziehungen bewährt gemacht haben. Unter den Preisträgern finden sich Henry Kissinger, George H. W. Bush, Condoleezza Rice, Helmut Kohl sowie Angela Merkel.[68] 2012 wurde Gründungsmitglied, enger Freund Eric M. Warburgs und Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt mit dem Preis bedacht. Die Laudatio im Deutschen Historischen Museum hielt Angela Merkel.[69]
    Kritik

    Einige Mitglieder wie Casimir Prinz zu Sayn-Wittgenstein, Karlheinz Schreiber und Dieter Holzer waren in die Schwarzgeldaffäre der CDU Ende der 1990er Jahre involviert.[7] Die Historikerin Anne Zetsche kritisiert, dass das transnationale state-private network nur zum Teil aus politisch legitimierten Personen bestehe und keine sachlichen oder nationalen Grenzen seiner Einflussnahme existierten. So habe es durch massive Beeinflussung dazu beigetragen, die deutschen Sozialdemokraten in den 1950er Jahren von ihrem antimilitarischen und neutralistischen Kurs abzubringen. Auch übe die Brücke über ihre zahlreichen Mitglieder aus der Medienlandschaft einen erheblichen Einfluss aus.[70] Die mediale Einflussnahme sei nicht immer ersichtlich, auch „wenn – wie bei Anne Will geschehen – gleich mehrere Mitglieder der Atlantik-Brücke in einer TV-Sendung sitzen um ‚kontrovers‘ über Syrien zu diskutieren.“[71]
    Literatur

    Ludger Kühnhardt: Atlantik-Brücke. Fünfzig Jahre deutsch-amerikanische Partnerschaft 1952–2002. Propyläen, Berlin, München 2002, ISBN 3-549-07160-4.
    Thomas Alan Schwartz: Die Atlantik-Brücke. John McCloy und das Nachkriegsdeutschland. Ullstein Verlag, 1992, ISBN 3-550-07512-X
    Walther Leisler Kiep: Bridge Builder: An Insider's Account of Over 60 Years in Postwar Reconstruction, International Diplomacy, and German-American Relation. Verlag: Univ Purdue, 2012, ISBN 1-55753-620-1
    Hans-Jürgen Krysmanski: Hirten & Wölfe. Wie Geld- und Machteliten sich die Welt aneignen oder: Einladung zum Power Structure Research. Westfälisches Dampfboot, Münster 2004, ISBN 3-89691-602-5; 2. gründlich bearbeitete und stark erweiterte Ausgabe ebd. 2009, ISBN 978-3-89691-602-0

    Weblinks

    Offizielle Website
    Ein Politbüro für den Kapitalismus? Wilhelm Bittorf über den „Council on Foreign Relations“ Der Spiegel vom 8. Dezember 1975

    Einzelnachweise
    Geschichte der Atlantik-Brücke. 23. Oktober 2016, abgerufen am 22. Juli 2019 (deutsch).
    Sigmar Gabriel neuer Vorsitzender. 26. Juni 2019, abgerufen am 22. Juli 2019 (deutsch).
    Manager Magazin über die Atlantik-Brücke
    Liz Mohn erhält Preis der Atlantik-Brücke. In: Sächsische Zeitung. 12. Juni 2008, S. 4.
    Ludger Kühnhardt: Atlantik-Brücke: Fünfzig Jahre deutsch-US-amerikanische Partnerschaft, S. 189
    Vereinsregisterblatt Charlottenburg VR 20196
    Toast auf den Spender – Die feine „Atlantik-Brücke“, ein Club zur Vertiefung der deutsch-amerikanischen Freundschaft, war für einige Beteiligte der CDU-Affäre eine ideale Kontaktbörse. Von Werner Bloch; Matthias Gebauer; Christoph Schult; Der Spiegel, Ausgabe 6/2000 vom 7. Februar 2000
    Sponsoren der Atlantik Brücke im Jahresbericht 2009/2010 (Memento vom 3. März 2011 im Internet Archive), S. 7 (PDF; 6,7 MB)
    Jahresbericht 2011/2012 (Memento vom 30. Dezember 2013 im Internet Archive), S. 43
    Wissenschaftlicher Dienst des Deutschen Bundestags: „Eric M. Warburg und der Eric-M.-Warburg-Preis“ (Memento vom 11. Dezember 2009 im Internet Archive) (PDF; 82 kB)
    „Historical Roster of Directors and Officers“ auf den Seiten des CFR
    Atlantik-Brücke, Süddeutsche Zeitung vom 30. Juni 2010
    Ludger Kühnhardt: Atlantik-Brücke: Fünfzig Jahre deutsch-amerikanische Partnerschaft, S. 11
    Ludger Kühnhardt: Atlantik-Brücke: Fünfzig Jahre deutsch-amerikanische Partnerschaft, S. 37
    Ludger Kühnhardt: Atlantik-Brücke: Fünfzig Jahre deutsch-amerikanische Partnerschaft, S. 71
    Ludger Kühnhardt: Atlantik- Brücke: Fünfzig Jahre deutsch-amerikanische Partnerschaft, S. 81
    New Traditions Network-Homepage der US-Botschaft in Berlin
    Liste der Think Tanks, Stiftungen und Regierungsorganisationen des New Traditions Network
    DER SPIEGEL am 13. Februar 2003: Deutsch-amerikanische Beziehung „Message from Germany“
    A message from Germany Ganzseitige Anzeige der Atlantik-Brücke in der WELT, FAZ und Financial Times Deutschland, Februar 2002 (Memento vom 22. Februar 2014 im Internet Archive) (PDF; 1 MB)
    A message from Germany ganzseitige Anzeige der Atlantik-Brücke in der New York Times, 16. Februar 2002 (Memento vom 22. Februar 2014 im Internet Archive) (PDF; 1,9 MB)
    PHOENIX Bibliothek: Atlantik-Brücke: Helmut Schmidt und Karl-Theodor zu Guttenberg (Memento vom 21. Februar 2014 im Internet Archive) am 12. März 2010 Diskussion steht zum freien Download zur Verfügung. Dauer: 1h43min.
    Altkanzler und Verteidigungsminister diskutierten in Hamburg, BILD-Zeitung am 11. März 2010
    Rede von Angela Merkel anlässlich der 60-Jahr-Feier der Atlantik-Brücke e. V. im Deutschen Historischen Museum (Memento vom 11. Februar 2013 im Webarchiv archive.today); Presse- und Informationsamt der Bundesregierung
    Dankesrede von Helmut Schmidt für Eric-M.-Warburg-Preis (Memento vom 17. Dezember 2013 im Internet Archive) (PDF; 183 kB)
    Bilder/Fotos zur Verleihung des Eric-M.-Warburg-Preises an Helmut Schmidt (Memento vom 9. Juli 2012 im Internet Archive)
    „Partner in Verantwortung“ – Rede von Außenminister Westerwelle bei der Atlantik-Brücke; Pressestelle Auswärtiges Amt
    60 Jahre Atlantik-Brücke: 14 Interviews mit führenden Atlantik-Brücke-Mitgliedern
    Jahresbericht der Atlantik-Brücke, 2000, S. 25.
    Jahresbericht 2010/2011 (Memento vom 29. Oktober 2013 im Internet Archive), S. 70 (PDF; 5 MB)
    Eveline Y. Metzen, Geschäftsführerin der Atlantik-Brücke im Interview mit TV Berlin, ab 6:35 min (Memento vom 18. März 2015 im Internet Archive) vom 4. Mai 2011
    Ludger Kühnhardt: Atlantik Brücke: Fünfzig Jahre deutsch-amerikanische Partnerschaft, S. 296: November 1994, Eröffnung des Büros in Berlin
    Merz wieder am Steuer Süddeutsche Zeitung, 30. Juni 2010
    „Die Atlantik-Brücke ist eine in Ehren ergraute Institution“, Walther Stützle zum Stand der transatlantischen Beziehungen Deutschlandradio
    „Friedrich Merz spricht auf dem Podium beim „Atlantik-Gespräch der Berliner Young Leaders Alumni“ in der Staatskanzlei Niedersachsen“
    Atlantik-Brücke: Kalter Krieg – In der vornehmen Atlantik-Brücke streiten Friedrich Merz und Walther Leisler Kiep wie die Kesselflicker Die Zeit Nr. 26/2010 vom 24. Juni 2010, online abgerufen am 10. April 2012
    Atlantik-Brücke: Gremien, abgerufen am 9. Dezember 2020.
    Alexander Graf Lambsdorff: Mitglied im Beirat des American Jewish Committee (Memento vom 15. Mai 2016 im Internet Archive)
    Atlantik-Brücke: Kalter Krieg, Die Zeit Nr. 26/2010 vom 24. Juni 2010, online abgerufen am 10. April 2012
    Jahresbericht 2009/2010 (Memento vom 3. März 2011 im Internet Archive), S. 2 (PDF; 6,7 MB)
    Kuratoriumsmitglieder der Stiftung Atlantik-Brücke: Claus Kleber, ZDF (Memento vom 24. Juni 2013 im Internet Archive)
    Ludger Kühnhardt: Atlantik-Brücke: Fünfzig Jahre deutsch-amerikanische Partnerschaft, S. 187
    Ludger Kühnhardt: Atlantik-Brücke: Fünfzig Jahre deutsch-amerikanische Partnerschaft, S. 197
    Jahresbericht 2009/2010 (Memento vom 3. März 2011 im Internet Archive), S. 18 (PDF; 6,7 MB)
    Homepage von Global Bridges e. V. (Memento vom 18. Mai 2015 im Internet Archive)
    Vereinsregister des AG Charlottenburg, Registerblatt VR VR 30771 B, Eintragung Nr. 2
    Atlantik Brücke: Mächtige Allianz von Eva Buchhorn. Manager-Magazin vom 21. März 2003. Online abgerufen am 9. April 2012
    Ludger Kühnhardt: Atlantik Brücke: 50 Jahre deutsch-amerikanische Partnerschaft. 2002, S. 188 (Mittelteil mit Foto)
    Ludger Kühnhardt: Atlantik Brücke: 50 Jahre deutsch-amerikanische Partnerschaft. 2002, S. 198.
    The End of the Affair? In: Handelsblatt Global Edition. 7. Juni 2017 (handelsblatt.com [abgerufen am 28. November 2018]).
    Diekmann, der Freischwimmer – Europas mächtigster Medienmann tritt ab. In: watson.ch. (watson.ch [abgerufen am 28. November 2018]).
    Managereid Ethik und Verantwortung per Schwur, Handelsblatt vom 20. November 2009
    Ludger Kühnhardt: Atlantik Brücke: 50 Jahre deutsch-amerikanische Partnerschaft. 2002, S. 262.
    „Trump spricht wichtige Themen an, über die wir reden sollten“. (tagesspiegel.de [abgerufen am 28. November 2018]).
    n-tv Nachrichten: Terrorismus-Minister Thomas de Maizière. In: n-tv.de. (n-tv.de [abgerufen am 28. November 2018]).
    Vita Michael Kolz auf Phoenix.de (Memento vom 19. April 2009 im Internet Archive) via Internet Archive
    Jahresbericht 2010/2011 (Memento vom 29. Oktober 2013 im Internet Archive), S. 25 (PDF; 5 MB)
    Jahresbericht 2010/2011 (Memento vom 29. Oktober 2013 im Internet Archive), S. 36 f. (PDF; 5 MB)
    Jahresbericht 2009/2010 (Memento vom 3. März 2011 im Internet Archive), S. 71 (PDF; 6,7 MB)
    James G. Stavridis auf der Homepage der Atlantik-Brücke e. V. am 21. Juni 2012
    Jahresbericht 2010/2011 (Memento vom 29. Oktober 2013 im Internet Archive), S. 50 f. (PDF; 5 MB)
    Jahresbericht 2010/2011 (Memento vom 29. Oktober 2013 im Internet Archive), S. 28 (PDF; 5 MB)
    „Arbeitskreis USA“ der Atlantik Brücke (Memento vom 16. April 2012 im Internet Archive)
    Jahresbericht 2010/2011 (Memento vom 29. Oktober 2013 im Internet Archive), S. 31 (PDF; 5 MB)
    Jahresbericht 2010/2011 (Memento vom 29. Oktober 2013 im Internet Archive), S. 60–62 (S. 32/45 im PDF-Modus; 5,0 MB)
    Rede Staatsminister Werner Hoyers beim Dinner des American Council on Germany, Berlin (englisch)
    Bundeskanzlerin Angela Merkel im Gespräch mit Henry Kissinger, ehemaliger Außenminister der USA, am Rande eines Mittagessens mit dem American Council on Germany
    Liz Mohn für ihre internationale Dialogarbeit mit dem Vernon A. Walters Award geehrt. Bertelsmann Stiftung, 13. Juni 2008, abgerufen am 8. April 2019 (Pressemitteilung).
    60 Jahre „Atlantik-Brücke“: Angela Merkel ehrt Altkanzler Helmut Schmidt BILD-Zeitung, 2. Juli 2012
    Anne Zetsche: The Quest for Atlanticism: German-American Elite Networking, the Atlantik-Brücke and the American Council on Germany, 1952–1974. Doctoral thesis, Northumbria University 2016.

    Thomas Becker: Welche Politiker im Bundestag sind Mitglied der „Atlantik-Brücke“? (Memento vom 9. Dezember 2018 im Internet Archive) in: www.mdr.de, 18. April 2018.

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    Diese Seite wurde zuletzt am 19. März 2021 um 21:57 Uhr bearbeitet.
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    […] } CRISPR_Revolution – „Prolog“

  5. DIE HANFINITIATIVE

    ICH LACH MICH KRANK! 🙁

    DER soll sich mal um seine VERBOTSPOLITIK KÜMMERN – die sein ->

    DROGENSÜCHTIGER ALTBUNDESKANZLER VERBROCHEN hat 😀

    …dieser Lügner und Betrüger.

    Ich behaupte die CDU und die CSU lügen bei der „Prohibition“, dass sich die Balken biegen.

    Ich WETTE, dass ich damit vor Gericht durchkomme. 😀

    Ich warte jetzt auf Strafanzeigen vom CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak 😀 Schließlich ist Verleumdung strafbar. Aber ich bin bereit den Beweis zu erbringen und durch alle Instanzen zu gehen. Auch wenn Ziemiak nun seine Nachrichtendienstfreunde auf mich ansetzt. 🙂 Paule hat Dein Ex-Bundesvorbild jetzt „Olivenöl“ geschnupft oder nicht. Paul ich bitte um eine eidesstattliche Aussage. Sonst labert ihr doch wieder einen vom Amtseid – der nur Makulatur ist 🙂

    […] Interview
    CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak über die Grünen: «Sie wollen bevormunden und dafür sorgen, dass die Menschen so leben, wie die grüne Partei es gerne möchte»

    Hansjörg Friedrich Müller, Berlin 03.05.2021 […] https://en.wikipedia.org/wiki/Reefer_Madness

    By the way – den „Grünen“ verdanken wir das Hanfsamenverbot – alles andere ist bisher nur – leider – bla bla blub und viel Papier und … genau … bla bla blub! 😀

    Ergebenst die kämpferische HANFINITIATIVE – @WIR werden Erfolg haben! 🙂 🙂 🙂 Vor den Gerichten. Aller Anfang ist schwer. … nichts ist von Dauer. 😉

  6. M. A. Haschberg

    Auch dieser vollkommen sinnlose und in Zeiten von Corona höchst unkluge Aufgriff einer medizinisch so hilfreichen Heilpflanze, macht unsere armselige schizophrene Chaoswelt um keinen Deut besser.
    Im Gegenteil.

  7. DIE HANFINITIATIVE

    Es geht NICHT um Peanuts (Erdnüsse)! 😉
    @WER kennt die Historie und die Hintergründe – Anslinger-Nixon-Ehrlichmann – DEA – Hortapharm -GW-Pharm… ? 😀 😀 😀

    Wir haben recherchiert. Beim Gang vor die Gerichte werden wir unsere sehr datailierten Recherchen – zum größten Betrug aller Zeiten – dem sogenannten „System Prohibition“ – vorlegen können. Bis dahin bitten wir um Geduld.

    @IHR könnt @Euch allerdings selbst schlau(er) machen (was wir jedem Bürger und jeder Bürgerin und jedem Aktivisten und jeder Aktivistin nur empfehlen können):

    […] GW Pharmaceuticals wurde mit dem Queen‘s Award for Enterprise 2021 in der Kategorie Innovation ausgezeichnet.

    Der Hersteller des Cannabis-Medikaments Epidiolex, GW Pharmaceuticlas, erhielt den Queen‘s Award for Enterprise 2021 in der Kategorie Innovation. Es ist das erste medizinische Cannabis-Unternehmen, das diesen Preis erhält, der als ist höchste offizielle britische Auszeichnung für britische Unternehmen gilt.

    GW Pharmaceuticals gab bekannt, die Auszeichnung sei eine große Ehre und betonte, dass bei der Gründung des Unternehmens die Verbesserung der Lebensqualität schwer kranker Menschen durch das medizinische Potenzial von Cannabis im Vordergrund gestanden habe. Zudem seien mehr als 1.8 Milliarden US-Dollar in Forschung, Entwicklung und Infrastruktur investiert worden, um Patienten mit innovativen Medikamenten zu versorgen. […] „https://www.hanf-magazin.com/news/gw-pharmaceuticals-erhaelt-queens-award/“

    […] „http://hanfjournal.de/2016/02/12/krankenkassen-kritisieren-cannabis-gesetzesentwurf/#comment-11048“

    Bf-ArM-EE „http://www.bfarm.de/DE/Home/home_node.html“

    BfArM kämpft (in der Tradition von H. J. Anslinger) gegen schwerkranke Menschen?

    Wie verwaltet das BfArM, auf Weisung von Herrn Bundesgesundheitsminister Gröhe und Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel (Richtlinienkompetenz), das Erbe Anslingers?

    Im Juni 2014 hatte das Kölner Verwaltungsgericht in bestimmten Fällen erlaubt, das schwerkranke Patienten Hanf zur Eigentherapie anbauen dürfen.

    In ganz Deutschland gibt es, dank Anslinger und seiner Erben, nur ca. 400 (Stand 2015) legale Hanfmedizin-Nutzer.

    Alle Anderen werden mit der Ultima Ratio, Sondereinsatzkommandos und drastischen Gefängnisstrafen bedroht und verfolgt, wenn sie sich „Anslingers Erben“ widersetzen und die Heilpflanze für ihre Leiden einsetzen.

    Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) ist nun jedoch gegen das Urteil in Revision gegangen.

    „Hanfpatienten“ sind oftmals vielen Schikanen ausgesetzt und müssen sich ihre Medizin häufig vor Gericht erkämpfen.

    Die Drogenbeauftragte der Bundesrepblik Deutschland, sowie der Bundesgesundheitsminster und die Kanzlerin (derzeit Quantenphysikerin Dr. Angela Merkel – ihr Mann, Herr Prof. Sauer, ist Professor für Quantenchemie – ein Schelm wer Böses dabei denkt) verteidigen das System Prohibition vehement.

    Was bewegt diese Menschen dazu, in der Tradition von Harry Jakob Anslinger, so gegen Menschen vorzugehen? […] https://diehanfinitiative.de/index.php/aktionen/34-rolling-stone-teil-4

    Mit der Bitte an anständigen deutschen und internationalen [nicht korrupte oder dogmatisch (religiöse) „Prohibitionisten“] Redaktionen – um FAKTENCHECK! 😀 Lieben Dank

    PS WTF?

    […] WIR WOLLEN GESUND SEIN DÜRFEN!

    wir sind K E I N E MONSANTO-RATTEN HERR INNENSENATOR! FRAU DR. MERKEL!

    CANNABINOIDE SCHÜTZEN DIE NERVEN – PESTIZID MACHT SIE KAPUTT!

    UND IHR FÜTTERT UNS 1000TONNENWEISE MIT DEM DRECK.

    DAS HEILMITTEL VERBIETET IHR!

    SEID IHR WAHNSINNIG?

    ODER SIND WIR ES, WEIL WIR GESUND SEIN WOLLEN?

    UND WIR SIND SO DEVOT SONST GIBT ES DEN FINGER IN DIE VAGINA ODER DIE POBACKENSPREIZE!

    MIT SEXUELLER BEDROHUNG UND SO WEITER … MACHT IHR UNS DEVOT UND SETZT DAS VERGIFTUNGSGESETZ DURCH!

    DAS GANZE BTMG IST EINE NAZI-SCHANDE UND DIE DIE ES ANWENDEN UND DIE ES IMMER NOCH VERTRETEN!

    SIE VERGIFTEN UNS UND UNTERSAGEN UNS PER BTMG DIE HEILUNG!

    SCHANDE SCHANDE SCHANDE

    GEWALT – M O N O P O L MISSBRAUCH!

    JAAAAA MISSBRAUCHEN TUT IHR UNS UND UNSERE LIEBEN …

    JUNGE UND ALTE MENSCHEN … DIE NUUUUUUR GESUND SEIN WOLLEN!

    SCHÄMT EUCH IHR STAATS – M A C H T

    NUR DAMIT DIE MAFIA MILLIARDEN SCHEFFELN KANN – Herr Genosse der Bosse!

    Keine lieben Grüße
    🙁 🙁 🙁

    1984 hoch zwei ist das

    Liebe Frau Doktor Merkel und lieber Professor Sauer, bitte klären Sie uns auf. Wir haben noch sehr viel mehr Fragen und Fakten, die uns verwirren. Fragen, auch an Jens Spahn, der heute unter Herrn Schäuble arbeitet und lange als „Prohibitionist“ in Talkshows unterwegs war.

    [… Im Rahmen der Koalitionsverhandlungen nach der Bundestagswahl 2009 schlugen Jens Spahn, Rolf Koschorrek und andere CDU-Politiker als „Kernforderungen an eine schwarz-gelbe Gesundheitspolitik“ vor, die Arbeit des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) zu Gunsten der Pharmaindustrie „neu zu ordnen“. In diesem Zusammenhang forderten sie: Diese „Neuausrichtung muss sich auch in der personellen Spitze des Hauses niederschlagen“. Im Koalitionsvertrag wird festgehalten: „Die Arbeit des IQWiG werden wir überprüfen“ und „die Akzeptanz von Entscheidungen verbessern“. Da schließlich der Vertrag des Institutsleiters, Peter Sawicki, der als äußerst kritisch gegenüber der Pharmaindustrie und deren Lobbyisten bekannt war, aus offiziell ganz anderen Gründen nicht verlängert wurde, gehen Markus Grill in seinem Spiegelartikel „Operation Hippokrates“ und andere davon aus, dass Sawicki Opfer einer Intrige zugunsten der Pharmaindustrie wurde.[16][17] …]
    Quelle: Wikipedia

    Bitte geben Sie uns, dem Souverän, Auskunft!

    Was geht hier vor sich?

    Lieben Dank für die Aufmerksamkeit …] […] BITTE um Faktencheck!

    BITTE liebe Medien und verantwortungsvolle Personen, bitte. 🙂 🙂 🙂 Bitte lasst @UNS nicht im Stich. Im Namen @EURER Kinder. 😀 Bitte seid stark – für @UNS und unsere Zukunft. Lieben Dank. 🙂

    ? Was den Vätern WIRK-LICH? wichtig ist: „https://www.zeit.de/sport/2021-05/manchester-city-pep-guardiola-champions-league-paris“ 🙁 🙁 🙁

    PS PS

    Eure Kinder

    Eure Kinder sind nicht eure Kinder.

    Sie sind die Söhne und die Töchter der Sehnsucht

    des Lebens nach sich selber.

    Sie kommen durch euch, aber nicht von euch,

    Und obwohl sie mit euch sind, gehören sie euch doch nicht.

    Ihr dürft ihnen eure Liebe geben,

    aber nicht eure Gedanken,

    Denn sie haben ihre eigenen Gedanken.

    Ihr dürft ihren Körpern ein Haus geben,

    aber nicht ihren Seelen,

    Denn ihre Seelen wohnen im Haus von morgen,

    das ihr nicht besuchen könnt,

    nicht einmal in euren Träumen.

    Ihr dürft euch bemühen, wie sie zu sein,

    aber versucht nicht, sie euch ähnlich zu machen.

    Denn das Leben läuft nicht rückwärts

    noch verweilt es im Gestern.

    Ihr seid die Bogen, von denen eure Kinder

    als lebende Pfeile ausgeschickt werden.

    Der Schütze sieht das Ziel auf dem Pfad der Unendlichkeit,

    und er spannt euch mit seiner Macht,

    damit seine Pfeile schnell und weit fliegen.

    Laßt eure Bogen von er Hand des Schützen auf Freude gerichtet sein;

    Denn so wie er den Pfeil liebt, der fliegt, so liebt er auch den Bogen, der fest ist.

    Khalil Gibran
    (06.01.1883, † 10.04.1931)

    Lasst @UNS „feste Bogen“ sein. 🙂

    siehe auch: „https://diehanfinitiative.de/index.php/aktionen/42-activism-works“

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