Montag, 19. April 2021

Cannabis-Prohibition fordert Todesopfer in Delmenhorst

Nach dem Tod eines 19-jährigen Cannabis-Konsumenten stellt sich die Schuldfrage

Cannabis
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Von Sadhu van Hemp

 

 

In der Nacht zum 6. März 2021 starb der 19-jährige Qosay Khalaf, nachdem er im Polizeigewahrsam das Bewusstsein verloren hatte und in die Notaufnahme eines Delmenhorster Krankenhauses gebracht werden musste. Vorausgegangen war ein Polizeieinsatz wegen eines Joints.

 

 

Es geschah in den Abendstunden des 5. März, einem Freitag, als es sich Qosay Khalaf und sein Freund Hamudi im Schutze der Dunkelheit auf einer Parkbank bequem machten, um in Ruhe und Frieden einen Joint zu rauchen. Zeitgleich stromerten zwei Zivilfahnder durch die Grünanlage – und es kam, wie es kommen musste: Die Beamten witterten fette Beute, pirschten sich ran und überfielen die beiden Kiffer. Während Hamudi, der gerade den Joint drehte, Ruhe bewahrte und artig sitzenblieb, nahm Qosay kurzentschlossen die Beine in die Hand und versuchte zu entkommen.

Die Flucht endete nach ein paar hundert Metern in einer Einfamilienhaussiedlung, wo er von dem Beamten, der ihn verfolgte, zu Boden gebracht und unter Einsatz von Pfefferspray fixiert wurde. Dabei kniete der Beamte mehrere Minuten auf dem Rücken des mutmaßlichen Cannabis-Straftäters. Zeugen berichten, dass Qosay nach Luft röchelte und Schaum vor dem Mund hatte. Nachdem der Polizeibeamte von seinem Opfer abgelassen hatte, wurde wegen des Pfeffersprayeinsatzes wie vorgeschrieben ein Krankenwagen gerufen. Die Sanitäter sahen jedoch keine Notlage und verließen wieder den Ort des Geschehens. Der halb ohnmächtige Qosay wurde schließlich zu einem Polizeifahrzeug geschleift und aufs Polizeirevier verfrachtet. Dort verlor er gänzlich das Bewusstsein, so dass er in ein Krankenhaus überstellt werden musste, wo er in der Nacht verstarb.

 

Die Polizei Oldenburg bestreitet den Ablauf des Einsatzes nicht. Dass Qosay Khalaf nach Verbringung auf die Polizeiwache kollabiert und ins Koma gefallen ist, sei ein „Unglücksfall“. In der „Nordwest-Zeitung“ schließt Polizeipräsident Johann Kühme „unrechtmäßige Polizeigewalt“ wie „bei der Verhaftung von George Floyd in den USA“ aus. Auch die Staatsanwaltschaft Oldenburg hält nach einer ersten rechtsmedizinischen Untersuchung des Leichnams „Gewalteinwirkung von außen als Todesursache“ für ausgeschlossen. 

Stattdessen stellt die Pressestelle der Oldenburger Polizei Qosay Khalaf ins Zwielicht. Er habe sich der Festnahme widersetzt und einen Beamten „mit der Faust gegen den Kopf“ geschlagen.

 

Der Norddeutsche Rundfunk gibt sich mit der amtlichen Darstellung der Ereignisse jedoch nicht zufrieden und merkt an: „Fakt ist: Qosay K. hat den Polizeigewahrsam lebend betreten. Nur wenige Stunden später starb der Jugendliche im Krankenhaus. Auf Fotos von dort, die dem NDR vorliegen, ist der Heranwachsende kaum wiederzuerkennen. Das Gesicht ist stark angeschwollen. Eingetrocknetes Blut ist an einem Hüft-Verband zu sehen. Das Bettlaken, auf dem der junge Mann liegt, hat Blutflecken, rot getränkte Waschlappen lugen unter seinem Körper hervor.“

 

Die Anwältin der Familie hat inzwischen Strafanzeige gegen die Polizei gestellt. „Das war ein gesunder, munterer, kräftiger 19-jähriger Jugendlicher, der keinerlei Anzeichen gezeigt hat, körperlich beeinträchtigt zu sein, geschweige denn, dem Tode nahezustehen“, sagt die Anwältin. „Das hat sich erst geändert, als er in den Polizeigewahrsam kam.“

 

Um Licht ins Dunkel zu bringen, gab Qosays Familie beim Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf  ein Obduktionsgutachten in Auftrag, das als Todesursache „sauerstoffmangelbedingtes Herz-Kreislaufversagen“ benennt. Was dazu geführt habe, sei nicht mehr feststellbar. Eine „unmittelbare tödliche Verletzung“ sei nicht ursächlich. Jedoch weise der Körper „Zeichen stumpfer und schürfender Gewalteinwirkung“ auf. Vom Kopf bis zu den Beinen seien zahlreiche Läsionen und Einblutungen feststellbar, ein Schneidezahn fehle, und die abgebissene Zungenspitze liege „gesondert“ vor.

 

Die Staatsanwaltschaft Oldenburg bestätigte am 8. April in einer Presseerklärung, dass sie auf Grund des Strafantrags der Anwältin von Qosays Familie gegen die beteiligten Polizeibeamten und Rettungskräfte „wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung und der unterlassenen Hilfeleistung“ Ermittlungen eingeleitet hat. Hierzu bedient sich die Staatsanwaltschaft eines eigenen Gutachtens, das „Multiorganversagen noch unklarer Genese“ als Todesursache attestiert. Belastbare Hinweise auf einen fremdverschuldeten Tod hätten sich nicht ergeben.

 

Bei allen unbeantworteten Fragen, die sich nach dem Polizeieinsatz mit tödlichem Ausgang aufwerfen, eines steht bereits jetzt fest: Die Schuld am Tod Qosays trägt allein die deutsche Drogenpolitik, die den Cannabis-Konsum ächtet und völlig harmlose Kiffer für vogelfrei erklärt. Qosay hätte nicht sterben müssen, ebenso wenig wie André B. anno 2014 in Burghausen, wenn die Regierungskoalition von CDU/CSU und SPD in den vergangenen Legislaturperioden nicht alle Bemühungen der Opposition für eine Entkriminalisierung der Cannabis-Konsumenten torpediert hätte. Die vom Staat unaufhörlich geschwungene Repressionskeule war’s, die unserem Bruder Qosay das noch junge Leben gekostet hat.

 

Es gibt keine Entschuldigung: Die Damen und Herren der großen Koalition haben diese Tragödie zu verantworten. Menschen, die friedlich und ohne jemandem zu schaden Haschisch und Marihuana genießen, auf Anordnung von ganz oben bis aufs Blut verfolgen zu lassen, ist ein abscheuliches vom Staat an seinen Bürgern verübtes Verbrechen – und eine Schande für den deutschen Rechtsstaat.

 

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7 Monate zuvor

Als ob man einen kampfsport trainierten Polizisten erwischen kann halte ich für fraglich!
Soll man das glauben?
Es gab keinen Grund überhaupt eine Maßnahme zu ergreifen der junge Mann hat nur gekifft mehr nicht!
Wieviele Menschen müssen noch dran glauben und das nur weil es ein Verfassungswidriges umstrittenes Gesetz gibt!
Alle 3 Minuten ein neues Opfer für nix und wieder nix!
Alle 3 Minuten zählt der Steuerzahler für diesen Wahnsinn!
Was soll das?

Jede Minute die nicht legalisiert wird ist eine Schande!

DIE HANFINITIATIVE
7 Monate zuvor

{Wir haben dem deutschen Bundespräsidenten einmal einen offenen Brief geschrieben. Den hat er bis heute ignoriert. Gibt es auch in Deutschland gesellschaftlich akzeptierten Mord? @UNS hat (und tut es mit Freude weiterhin) man mit dem Einheitsabkommen und mit dem Betäubungsmittelgesetz so verarscht und in eine Drecksecke gestellt, dass die Politik und die Polizei keinerlei Gewissensbisse haben muss, wenn sie jemanden von @UNS ermorden dürfen, weil ja Gefahr im Verzug ist. DER NAZI Anslinger hat es geschafft, dass @WIR durch seine NAZI-Machenschaften ermordet werden dürfen, obwohl @WIR nur gesund sein wollen. -> ECS als Stichwort. Und Patente von GW-Pharm! ICH hoffe, dass @UNSERE Kinder und Enkel richten werden, wenn es Gott nicht tut. } Script CRIPR_Revoution – “Die Zukunft strahlt uns… Weiterlesen »

M. A. Haschberg
M. A. Haschberg
7 Monate zuvor

Solange die faschistoiden Schweine und pseudochristlichen Heuchler in unserer konservativ verseuchten Regierung ihren menschenverachtenden Prohibitionskrieg gegen friedfertige Bürger, die einfach nur kiffen wollen, nicht endlich beenden, wird es immer wieder zu solch tragischen Vorfällen kommen.
Mich würde es nicht wundern, wenn auch dieser Fall nur unzureichend aufgeklärt wird.
Waren nun Spuren hochgefährlicher synthetischer Cannabinoide im Körper oder nicht?
Kann und will man diese in der Rechtsmedizin zur Klärung des Falles überhaupt finden?

DIE HANFINITIATIVE
7 Monate zuvor

HAT JETZT ALTBUNDESKANZLER DER CDU – CONRAD ADENAUER +++ PERVITIN +++ als “Olivenöl” getarnt vor seinen langen Sitzungen zu sich genommen? Er wurde der “Harte – gefühllose” Verhandler genannt? DENN PERVITIN = CHRYSTAL METH wahr oder falsch? Was sagen bedeutente Historiker oder Zeitgenössinnen? Was meint der DHV – wer hats “CHRYSTAL” erfunden und perfektioniert? Legenden über Legenden! BITTE BITTE NICHT anklicken oder lesen – es könnte die deutsche Bevölkerung verunsichern! 😀 https://diehanfinitiative.de/index.php/prohibition/28-legenden […] Details Kategorie: Prohibition Bayerische Politiker und Politikerinnen vergleichen Hanf mit “Chrystal Meth” THC Dieser Beitrag wurde von Facebook zensiert : Es geht um “Pervitin” … Wer hat’s perfektioniert? Auch in München? Gedanken Pervitin Chrystal Meth = Pervitin – Quelle: Wikipedia – Foto: Jan Wellen CC BY-SA 3.0… Weiterlesen »

Frank
Frank
7 Monate zuvor

Wohin Illegalisierung uns bringt!? Gibt es nicht menschenschädlichere Dinge für die man eine Einrichtung, wie die Polizei brauchen könnte!? Besonders Grausam in diesem Fall – wo die Staatsbediensteten sogar noch faschistische Idioten waren! Das sollte nicht passieren dürfen!

smile Indica
smile Indica
7 Monate zuvor

Ludwig, das geht unter anderem auf deine Kappe. Ich hoffe sie knüpfen dich irgendwann mal auf. Der einzige Tote der im Drogenkrieg Sinn macht, bist du.

DIE HANFINITIATIVE
7 Monate zuvor

WAS? NOCHMAL!!! WAS? NOOOCHMAAAAL! WAAAAS IST SCHIZOPHRENIE? +++ “…dass die internationalen Abkommen nicht unbedingt Polizei und Strafen vorsehen…” +++ WIE JETZT? ALLES FREIWILLIG? DIE GANZE SCHEISSE WEGEN NIX? – NICHT UN-BEDINGT? OKey? Was dann jezt??? WAS FÜR EIN HOHN! Was für eine Farce! WIE WIR VERARSCHT WERDEN – VON DER GANZEN LIEBLICHEN UND GESUNDHEITSBEDACHTEN POLITIK? Volksgesundheit schützen durch jagen und ggf. totmachen? Oder geht es gar um Profite – so was schnödes? Deshalb müssen wir bluten? Bissl Kollateral is halt immer an der Börse – oder nicht? Habts euch doch nicht so – auch Krümmel sind Kuchen – oder nicht? 😀 😀 😀 […] In seinem Statement zur Eröffnung der 64. Suchtstoffkommission gibt der Präsident des International Narcotics Control Board… Weiterlesen »

Otto Normal
Otto Normal
7 Monate zuvor

Endlich mal jemand anderes der auch zu dem Schluß kommt: Prohibition ist Mord! Ich habe das schon oft geschrieben und immer gedacht ich wäre der Einzige der so krass denkt, quasi die Psychose von der Frau Mortler oder Frau Ludwig (weis nimmer die sind so austauschbar) – egal – jedenfalls dachte ich immer das wäre so eine Cannabispsychose vor der die Frauen uns ja immer gewarnt haben. Daß der junge Mann wegen des Joints von den Polizisten angesprochen wurde ist mehr oder weniger Zufall. Es hätte ebensogut wegen einer anderen Nichtigkeit sein können. Grotesk daran ist, daß es gleich sein Leben gekostet hat. Gab auch schon einen Fall wo jemand auf einer Wache in der Zelle verbrannt ist. Keiner wußte… Weiterlesen »

DIE HANFINITIATIVE
7 Monate zuvor

{Der Drogenpolitische Sprecher (wie “sie” sich nennen) von der Linken hat mal wieder ein Pamphlet veröffentlicht. Das machen diese “Legalisierungsbefürworter” der Parteien immer, kurz vor Wahlen legen sie sich “noch mal soooo richtig” für @UNS ins Zeug”. Das war so in jeder Wahlperiode, seit dem Hanfverbot – gebracht hat es – bis auf die “Profite vor Menschenrechte” (sauteure Hanf-Medikamente von der Industrie – während Menschen weiter gejagt und umgebracht werden) – damit Apotheken und Co. den Reibach des Jahrhunderts machen können (also das “Pharmasystem”) – beim Hanf und bei den Masken so üblich bei der CDU und ihrer Prohibition?! Ich vertraue diesen Legalisierungs-Politk-Menschen erst wenn sie mit IHRER PARTEI FÜR UNS VOR DEN HÖCHSTEN GERICHTEN KLAGEN! Vorher nicht! ALLES ANDERE… Weiterlesen »

Ralf
Ralf
7 Monate zuvor

Das war mal wieder Mord, legal begangen durch eiskalte Schergenkiller! Die haben den Jungen tot geschlagen oder erwügt. Wie auch immer er zu allen diesen Verletzungen gekommen ist, diese faschistischen Drecksschergen haben ihn eiskalt ermordet, genau wie damals den Adre Borchert. Es ist einfach zum größten Teil ein absolut übles charakterloses faschistisches Pack, welches heute eine Polizeiuniform trägt, und eigentlich war es noch nie anders.

smile Indica
smile Indica
7 Monate zuvor

Das geht auf das Konto der Prohibitions-und Menschenrechtsverbrecher der GROKO.
CDU/CSU und SPD töten mit ihrer korrupten Politik Menschen und das nicht nur auf der Ebene Cannabis.
Solche Verfassungsverbrecher haben in der Politik nichts zu suchen und die Verbrecher in Uniform setzen diese tödliche Politik um, als hirnlose und faschistische Totschläger unter der illegalen Beihilfe der Staatsanwaltschaften. Es handelt sich bei der deutschen Politik um ein zutiefst kriminelles System der Korruption, gelenkt und bestimmt von Parteispenden, besser gesagt Bestechungshonrar. Das Dreckstück aus Bayern liefert die gewünschten Ergebnisse. Diese mörderische Verbindung ist eine kriminelle Vereinigung auf Staatsseite. Diese Verbrecher in der Regierung gehören für lange Jahre weggesperrt.

Rainer
Rainer
7 Monate zuvor

Die Regierung setzt sich dermaßen für den Erhalt unserer Gesundheit und unseres Lebens ein,daß ein lebenswertes Leben gar nicht mehr möglich ist.

H'79
H'79
7 Monate zuvor

Jetzt könnte ich Daniela Ludwig eine Frage stellen zu Cannabis und Jugendschutz. “Sehr geehrte Frau Ludwig, ist der Schutz (junger Menschen) vor einer nicht-tödlichen Droge wert, ihr Leben zu gefährden u. v. m.”? “Sehr geehrter Herr Sievers, Sie vergleichen Äpfel mit Birnen und Ihre Frage impliziert eine Zuspitzung, die nicht sachgerecht ist. Natürlich ist es immer bedauerlich, wenn Menschen sterben. Auch deswegen ist es besser, den Cannabiskonsum zu unterlassen.” Die Union verarscht uns wohl am laufenden Meter. Bevor sie noch eine weitere volle Legislaturperiode Tragödien von Millionen Konsumenten (bis in deren Tod) herbeiführt muss sie der Regierungsführung entledigt werden. Die Grünen sind die einzige Partei, der ich zutraue, die Union zu überholen in den verbleibenden Monaten bis zur Btw. Hoffentlich… Weiterlesen »

buri_see_käo
buri_see_käo
7 Monate zuvor

@H’79, Du kannst sogar Dutertla Ludwig Fragen stellen auf abgeordnetenwatch.de. Im Zusammenhang mit dem Tagesthema haben das auch schon einige getan, Antwort offen. Was mich etwas wundert ist, dass die Fragen erst so lange nach dem Vorfall aufkamen, denn wie bereits (von mir) geschrieben, wurde über den Vorfall zeitnah berichtet; hat man das für ‘ne Ente gehalten? Ihre frechen und äußerst inkompetenten Antworten auf Fragen zu illegalisierten Drogen bringen aber klar zum Ausdruck, dass sie Konsumenten derer als Untermenschen betrachtet, sie geilt sich am herbeigeführten Elend regelrecht auf. Ekelhaft, diese Scha(n)dkreatur. Man wird Lösungen finden, um die Polizei künftig sauber zu halten und den Endsieg aber dennoch erreichen. In Braunschweig soll wohl am 15. Mai ab 13h der GMM stattfinden.… Weiterlesen »

H'79
H'79
7 Monate zuvor

@buri_see_käo
Also ich finde es müßig zu fragen bei abgeordnetenwatch und hatte vorhin eher Lust mir zu überlegen wie frustrierend das wohl ist und zog es vor, selber Dutertlas Rolle zu spielen und hab mir in diesem Sinne selber (etwas parodistisch verzerrt) geantwortet. Davor wollte ich was Unfreundliches über sie schreiben aber es hat sich relativ gut angefühlt mir selber ungenau zu antworten.

Salah Eddine
Salah Eddine
7 Monate zuvor

Da sieht mal wie gefährlich dies BÖSE EINSTIEGS DROGE ist.
Gibt es eine kleine Hoffnung mit einer neuen Regierung ab September? Andere Länder wie Kanada zeigen das diese bei einer Legalisierung dem Untergang geweiht sind.
Enemy Number One. Weiter Worte spare ich mir.

Salah Eddine

Otto Normal
Otto Normal
7 Monate zuvor

Warum wird mein Kommentar nicht freigeschaltet?

2 Links zu prüfen kann doch nicht viel Aufwand sein oder?

Der eine führt zur Zeitung “die Zeit”, eine anerkannte Hofgazette und Lügenpresse der deutschen Bundesregierung. Das dürfte doch wohl kein Problem sein oder?

Oder liegt es daran das ich hin und wieder auch Kritik am HaJo übe hm?

Johann
Johann
7 Monate zuvor

Was für einer brutalen Attacke muss man ausgesetzt sein, dass man einen Schneidezahn und die Zungespitze verliert? Was ist da passiert? Warum haben die Sanitäter den Jungen nicht ins Krankenhaus gebracht obwohl er halb ohnmächtig war? Wie wurde er ins Revier geschleift?

Ich hoffe Justitia wir mit beiden Augen ganz genau hinsehen, und Qosay und seiner Familie damit wenigstens einen Teil Gerechtigkeit wiederfahren lassen. Hier hat ein Junge von neunzehn Jahren sein Leben verloren.

Mein Beileid den Hinterbliebenen und seinen Freunden.

Johann
Johann
7 Monate zuvor

Was für ein brutaler Angriff muss das gewesen sein, dass man dabei einen Schneidezahn und einen Teil seiner Zunge verliert? Das muss vor Gericht genau untersucht werden.

“Die Sanitäter sahen jedoch keine Notlage und verließen wieder den Ort des Geschehens. Der halb ohnmächtige Qosay wurde schließlich zu einem Polizeifahrzeug geschleift und aufs Polizeirevier verfrachtet. Dort verlor er gänzlich das Bewusstsein, so dass er in ein Krankenhaus überstellt werden musste, wo er in der Nacht verstarb.”

Wir haben verlernt Menschen zu sein. Wie kann man sowas nur tun? Das muss strafbar sein.

Mein Beileid an Familie und Freunde von Qosay .

Ich hoffe, es wird vor Gericht Gerechtigkeit widerfahren.

Substi
7 Monate zuvor

Und wieder einer, Canaseure sterben die Tage wie die Fliegen! Wie rechtfertigt man das? Die Politik verweist auf die Expertise einer Frau, die von Drogen (Außer Alkohol) 0 Ahnung hat, der Rest interessiert bis zu einem Wahljahr nicht mehr! Was muss ein bekiffter (wie die in der Gesellschaft dargestellt und wahrgenommen werden sieht man ja im TV) junger Mann den zahlenmäßig überlegenen Polizisten angetan haben, das der Verlust eines Zahnes, der Zungenspitze und des Lebens gerechfertigt wäre? In Rosenheim wurde schon mal einer von hinten “beim weglaufen” in den Kopf geschossen….müssen Canaseure jetzt tatsächlich um ihr Leben fürchten? Dann ist eine Flucht vor der Polizei doch nur getechtfertigt und normal… Ich bin bestürzt weil ich im selben Einflusskreis (OL) wohne… Weiterlesen »