Mittwoch, 6. Januar 2021

Ludwigs kurioses Pressearchiv

Feuer auf Daniela Ludwig

Ein Beitrag von Hans Cousto

Auf dem Internetportal der Drogenbeauftragten der Bundesregierung Daniela Ludwig (CSU) gibt es ein Pressearchiv (drogenbeauftragte.de/presse/), dessen Themenzusammenstellung recht verwunderlich ist oder besser gesagt einen kuriosen Eindruck macht. Seit ein paar Wochen werden dort nicht nur die Pressemitteilungen der Drogenbeauftragte aufgelistet, sondern dazwischen werden noch weitere „Meldungen“ platziert.

Am 15.12.2020 erschien eine Pressemitteilung zum Thema „Neue BZgA-Studiendaten zur Computerspiel- und Internetnutzung – Exzessive Mediennutzung im Jugendalter nimmt zu.“ Und gleich darunter steht eine Meldung mit dem Titel „Finde die 10 Fehler in unserem Wimmelbild! – Menschen gehen verschieden mit Bildschirmmedien um. Der Verein Klasse2000, der Kinder in Grundschulen beim gesunden Aufwachsen unterstützt, hat dazu ein Wimmelbild veröffentlicht.“ Bemerkenswert ist dabei, dass weit mehr als zehn Unterschiede zwischen den zwei nebeneinander dargestellten Wimmelbilder zu finden sind. Ob Daniela Ludwig das bemerkt hat? Jedenfalls fand sie das Wimmelbild für so relevant, dass es bei ihr als Meldung auftaucht.

Am 26.11.2020 erschien eine Pressemitteilung zum neuen Bericht der Drogenbeauftragten Daniela Ludwig mit dem Untertitel „Die Corona-Pandemie stellt auch Suchthilfesystem vor eine Jahrhundertaufgabe: Hilfe muss weitergehen – für Suchtkranke, ihre Familien und Kinder!“ Das ist der Bericht 2020 der Drogenbeauftragten, der anstelle des bisher jährlich publizierten Drogen- und Suchtberichts erschienen ist. In dem Bericht 2020 sind weit weniger Informationen zu finden als in den herkömmlichen Drogen- und Suchtberichten, dafür ist auf fast jeder dritten Seite ein Foto abgedruckt, auf dem man die Visage von Daniela Ludwig zu sehen bekommt. Man könnte fast den Eindruck gewinnen, dieser Bericht 2020 sei ein Werbeprospekt für das Fotomodell Daniela Ludwig. Wie dem auch sei, der Drogenbeauftragten erschien diese Publikation so wichtig zu sein, dass sie in ihrem Presseportal am Erscheinungstag des Berichts 2020 die Pressemitteilung gleich um zwei Meldungen ergänzte. Die eine hat den Titel „Statement der Drogenbeauftragten der Bundesregierung zum Jahresbericht“, die andere wurde mit den folgenden Worten angekündigt: „Jahresbericht der Drogenbeauftragten der Bundesregierung 2020 – Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Daniela Ludwig, hat heute in der Bundespressekonferenz ihren Jahresbericht 2020 vorgestellt. Hier finden Sie die Schwerpunktthemen und den vollständigen Bericht zum Download.

Zu dem Bericht 2020 der Drogenbeauftragten gibt es drei Einträge im Pressearchiv, zu drogenpolitisch relevanten Themen wie Drug-Checking keinen einzigen, obwohl Daniela Ludwig zu dem Thema in diversen Zeitungen zitiert wurde, nachdem sie im Dezember 2019 in Innsbruck bei dem Drug-Checking-Projekt ArbeitZ6 schlaugemacht hatte. So sagte sie im Interview mit der Rheinischen Post zum Thema Drug-Checking „Damit können Konsumenten erreicht werden, die von der klassischen Suchtberatung nicht angesprochen werden.“ Und im Deutschlandfunk Nova erklärte Daniela Ludwig, dass sie diese Stellen, die Drug-Checking durchführen, als Schadensbegrenzung und keineswegs als Unbedenklichkeitserklärung sehe. Wörtlich wird sie mit den Worten zitiert: „Ich weiß, dass diese Menschen konsumieren wollen, aber ich kann wenigstens verhindern, dass sie schlechten Stoff erwischen.

In einer Stellungnahme der Hessischen Landesregierung vom 13. Januar 2020 wurde die „aufgeschlossene Haltung der Bundesdrogenbeauftragten zum Thema Drug-Checking“ begrüßt. Bislang hatte das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) Anträge von Bundesländern abgelehnt, das Drug-Checking im Rahmen von wissenschaftlich begleiteten Modellprojekten durchzuführen. Dies betraf auch eine entsprechende Initiative des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration. Nach Auffassung des BfArM bestimmt sich die Zulässigkeit des Drug-Checking nach den Bestimmungen des Betäubungsmittelgesetzes (BtMG). Der Antrag auf Durchführung eines Modellprojektes Drug-Checking in Hessen wurde seitens des BfArM abgelehnt. Der hiergegen eingelegte Widerspruch wurde ebenfalls negativ beschieden, weshalb Klage erhoben wurde. Erstaunlich, aber wahr; diese Tatsache war der Drogenbeauftragten keine Pressemitteilung und keine Meldung wert.

Am 28.10.2020 stellte das Land Hessen ein Gesetzesantrag betreffend Drug-Checking beim Bundesrat (Bundesrat Drucksache 643/20). Am 6.11.2020 wies der Bundesrat auf seiner 995. Sitzung den Gesetzesantrag (TOP 55) federführend an den Gesundheitsausschuss sowie an den Rechtsausschuss. Der federführende Gesundheitsausschuss empfahl dem Bundesrat, den Gesetzentwurf gemäß Artikel 76 Absatz 1 des Grundgesetzes beim Deutschen Bundestag einzubringen. Der Rechtsausschuss empfahl hingegen, dies nicht zu tun. Somit hat der Rechtsausschuss des Bundesrates am 27.11.2020 den Vorstoß des Landes Hessen zu Fall gebracht, da beide Ausschüsse gemäß Geschäftsordnung zustimmen müssen. Es sei hier angemerkt, dass von den 18 Mitgliedern des Gesundheitsausschusses sechs den Unionsparteien angehören, von den 16 Mitgliedern des Rechtsausschusses sind es hingegen 10 an der Zahl. Hier kann sich jeder an den Fingern abzählen, welche Parteiangehörige zu den Bremsklötzen im Hinblick auf eine effiziente Prävention und vernünftige Drogenpolitik gehören. Dieses drogenpolitisch relevante Thema taucht im Pressearchiv der Drogenbeauftragte nicht auf.

Die UN-Kommission für Suchtstoffe (Suchtstoffkommission, Commission on Narcotic Drugs, CND) hat am 2. Dezember 2020 eine Reihe von Entscheidungen getroffen, die zu Änderungen in der Art und Weise geführt haben, wie Cannabis international reguliert wird. Die Suchtstoffkommission der Vereinten Nationen folgte damit einer WHO-Empfehlung und strich sie von der Liste der höchsten Kategorie von Drogen, die als extrem riskante Narkotika gelten. Somit gehören von nun an Marihuana und und Haschisch nicht mehr zu den gefährlichsten Drogen. Deutschland stimmte dem Antrag der WHO zu. Den Antrag der WHO, Zubereitungen mit überwiegend Cannabidiol (CBD) und nicht mehr als 0,2 Prozent delta-9-Tetrahydrocannabinol nicht mehr unter die internationale Kontrolle zu stellen, lehnte Deutschland ab, wie auch die Mehrheit in der Suchtstoffkommisssion. Auch zu diesem Vorgang findet man keine Pressemitteilung und keine Meldung im Pressearchiv der Drogenbeauftragten. Dabei besteht sicher ein großes Interesse in der Öffentlichkeit, wieso Deutschland dem einen Antrag zugestimmt hat und den anderen abgelehnt hat und welche Bedeutung diese Abstimmungen haben und was für eine Relevanz diese Neuklassifizierung von Cannabis hat.

Eine aktuelle Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes (EuGH, Urteil vom 19. November 2020, C663/18) sorgte für Erleichterung bei Herstellern und Händlern von CBD-Produkten: Der EuGH bestätigte, dass natürlich gewonnenes CBD nicht als Betäubungsmittel einzustufen ist. Auch hierzu gibt es keine Meldung im Pressearchiv der Drogenbeauftragten.

Fazit: Die Auswahl der Themen, zu denen die Drogenbeauftragte Pressemitteilungen und Meldungen herausgibt, wird dem Informationsbedürfnis der Öffentlichkeit nicht gerecht. Relevante Vorgänge werden nicht erwähnt. Das Presseportal der Drogenbeauftragte wirkt eher wie ein Propagandainstrument in eigener Sache (betreffend Daniela Ludwig selbst) und weit weniger wie eine für die Orientierung in Sachen Drogenpolitik nützliche Plattform.

15 Antworten auf „Ludwigs kurioses Pressearchiv

  1. DIE HANFINITIATIVE

    +++ #6630507 +++ Is ja klaaaar… seit 70 Jahren – warum soll sich das ändern? In der Corona Pandemie haben die „Verantwortlichen“ +++ „natürlich“ +++ Besseres oder Wichtigeres zu tun, als sich mit einer „Hanf-Wieder-Legalisierung“ zu „beschäftigen“.

    Sie müssen die „Gelddruckmaschinen“ am Laufen halten, sonst crasht das System! 🙁

    … +++
    +++ Argumentationsketten: siehe https://www.facebook.com/1643480862600021/photos/a.1656256014655839/2596464463968318/ und weitere Beiträge zu Menschenrechten und Menschenwürde und Grundgesetz, sowie zu historischen Hintergründen der faschistischen und rassistischen Prohibition und den verflochtenen Systemen. Das Material darf frei verwendet werden, auch zu kommerziellen Zwecken. Wir arbeiten an einer neuen (gerichtsfesten) Version. +++
    +++ …

    Zumal „man“ die Gewinne aus den „Geldwäschegeschäften“ der Nachrichtendienste, der internationalen Organisierten Kriminalität und des damit verbundenen parallelen Finanzsystems, das die „Regierungen“ mindestens dulden, gerade in der pandemischen-Systemkrise, dringend benötigt.

    Das wissen natürlich auch die beteiligten „Reichen“ und „Mächtigen“ und ihre systemischen Helfer, in Politik und Wirtschaft, [ siehe auch FinC€N-File$ – „https://projekte.sueddeutsche.de/artikel/wirtschaft/das-sind-die-fincen-files-e977559/“ ] sowie die in den Institutionen agierenden (untergebrachten) „Interessensvertreter“. Also global betrachtet.

    DIE kennen sich aus – Hanffreunde sind da oft leider bissl naiv – Basiswissen für Prohibitionistinnen und Prohibitionisten – sie denken und sehen in globalen Dimensionen… […] Das „Zentralbanken-Kriegsführungs-Investitionsmodell”

    Kaum eine andere ernsthafte Gesellschaftsplage ist mit so viel Heuchelei und fehlerhaften Annahmen verbunden wie das Drogengeschäft. Also sprach Lars Schall mit Catherine Austin Fitts, die den wahren Sachverhalt erklärt: “Es ist ein sehr altes Geschäft. Es geht zurück auf die Frage, wie man das meiste Territorium mit den wenigsten Akteuren als möglich kontrolliert.”

    Von Lars Schall, Übersetzung Matthew L. Carlton

    “Das Zentralbanken-Kriegsführungs-Investitionsmodell” ist in Wirklichkeit ein Kontrollmodell, durch das eine kleine Gruppe von Leuten die meisten Ressourcen auf der profitabelsten Grundlage kontrollieren kann. … […] „http://www.larsschall.com/2011/09/03/hinter-dem-lenkrad/“

    Wenn die Gerichtshöfe und die Richter und Richterinnen noch unabhängig sind, dann werden wir womöglich (zumindest in Deutschland, da wir keine Volksabstimmungen haben) nur über diese Schiene erfolgreich sein.

    Deshalb: Kreativ sein – Geld sammeln… Geld spenden… Sponsoren gewinnen… Öffentlichkeit suchen… mit Power!

    LOS JETZT! 🙂 😀 😀

    +++ Crowdfundig starten +++ Geld sammeln +++ Anwälte und Anwältinnen engagieren +++ weltweit klagen +++ Schadensersatz fordern +++ Entschädigung für die Opfer des faschistischen „war on drugs“ einklagen +++ Gutachten anfertigen lassen +++ Einheitsabkommen anfechten +++ internationale Experten und Expertinnen als Zeugen laden +++ alles gegenwärtige dokumentieren +++ Politiker und Politikerinnen vor Gericht damit konfrontieren +++ Öffentlichkeit suchen +++ Gerichtsurteile erwirken… usw. usw. usw. …. …nicht bloss jammern, die ganze Zeit! 🙂 🙂 🙂 (nicht bös gemeint) ABER…

    Wer immer kann… TUT WAS …

    TUT WAS …

    TUT ES!

    JETZT!

    Wir, als DIE HANFINITIATIVE, wollen, dass wir und unsere Kinder und Enkel eine lebenswerte und gesunde Gegenwart und Zukunft erleben und erwarten dürfen.
    Wir sind deshalb vielseitig aktiv und recherchieren auch Fakten und stellen diese zur Debatte.
    Wir vertreten auch unsere eigenen Wertvorstellungen, Meinungen, Emotionen und Erkenntnisse.
    Bitte prüfen Sie unsere Fakten und Schlußfolgerungen und ziehen Sie ihre eigenen Schlüsse, wenn Sie sich umfangreich informiert haben.
    Wenn Sie auch zu dem Ergebnis gelangen, dass wir handeln müssen, werden Sie bitte aktiv.
    Unterstützen Sie unsere Sache oder gründen Sie eigene Initiativen und Aktivitäten.
    Tun Sie es für sich und für die Zukunft ihrer Kinder und Enkel.
    Zeigen Sie Empathie.
    Vielen lieben Dank.
    @EUER Team von DIE HANFINITIATIVE

    #hanf #hemp #nutzhanf #hanfliebe #actnow #fridaysforfuture #kinder #enkel #endprohibition #hempforfuture #haltetzusammen #luisa #greta #thunberg #wirliebenEUCHsehr #bebrave #zukunft #future #climatecrisis #weareone #onelove #survive #children #grandchildren #rebellion #extinctionrebellion #überleben #bundesverfassungsgericht #gerechtigkeit #endlich

    PS passt gut auf @EUCH auf, bitte und handelt konsequent:
    „https://hanfjournal.de/2020/12/27/kascha-dezember-2020/#comment-26717“
    „https://hanfjournal.de/2020/12/27/kascha-dezember-2020/#comment-26721“
    „https://hanfjournal.de/2020/12/31/cannabis-legalisierung-muss-doch-nicht-sein/#comment-26734“ 😉

    PS PS Wir lieben @EUCH sehr 🙂 🙂 🙂

  2. DIE HANFINITIATIVE

    „https://www.zeit.de/politik/ausland/2021-01/us-senat-geogia-stichwahl-demokraten-republikaner“

    MAL SEHEN inwieweit Biden und Harris dadurch die ersehnte „Beinfreiheit“ gewinnen – und es zu Verbesserungen im sogenannten künstlich herbeigeführten und seitdem mit Maximalprofiten versehenen (siehe FinC€N-File$ – „https://www.icij.org/investigations/fincen-files/“) – im auch von den bisherigen Bundesregierung geführten +++ „Anslinger/Nixon“-„Drogenkrieg“ („total-war on drug abuse“) +++ – kann.

    Und vor allem, wie sie diese „Beinfreiheit“ trotz des „Monsanto-Protection-Act“ nutzen können und werden. IST ES NUR EIN TRAUM? Oder wird es Realität, weil @WIR uns dafür weltweit einsetzen und den Lug und Betrug endlich beenden möchten? +++ Fragen über Fragen! +++ 🙂 🙂 😀 lieber Markus Lanz 😀 „https://www.zdf.de/gesellschaft/markus-lanz/markus-lanz-vom-5-januar-2021-100.html“

    NUR EIN TRAUM? https://diehanfinitiative.de/index.php/prohibition/14-nur-ein-traum

    […]
    Details
    Kategorie: Prohibition

    Fötus, der am Daumen lutscht

    Zuerst ein wenig Poesie für die Kosmolog*innen unter uns 🙂 und für die lieben Hanffreundinnen und Hanffreunde:

    „Einmal

    1000 Jahre vor meiner Geburt, träumte ich

    Träumte ich von der Unendlichkeit

    Alles setzt sich „nach oben hin“ und „nach unten hin“ unendlich fort

    Es gibt keinen Anfang und kein Ende

    Ich „sah“ eine Wolke – sie schien unendlich groß

    Bewegung – aus der Wolke kondensierten Tropfen

    Es schien … Unendlich viele

    Bevor sie kondensierten begann die Gezeitenkraft zu wirken und sie fielen

    50 Milliarden Lichtjahre

    Jeder Tropfen war ein Universum wie Unseres

    Eine unendliche Wolke der Liebe, in der Universen kondensieren, fallen und platzen

    Verdunsten

    Wieder kondensieren

    Ein ewiger Kreislauf und er schien unendlich nach “oben” und nach “unten”

    Und er war voller Farben

    Alle Spektren

    Ich sah es …

    Der Regen fiel …

    Unendlicher Kreislauf …

    Ich liebte jeden Tropfen und ALLes war gut

    Unendliche Schönheit

    Die “Sonne” ging auf und die Universen erstrahlten im Licht der …

    Liebe

    Was für ein Farbenrausch

    Was für ein Funkeln und Glänzen

    Licht

    Wir sind … Gravitationswesen!“ […]

    Aus den Chroniken “Fantasien eines Fötus” und “Mutter Universum” – „Die Quantenphysik der Liebe“ 🙂

  3. M. A. Haschberg

    Unsere sehr umstrittene Drogenbeauftragte scheint alle Argumente, die für Cannabis sprechen, mit List und Tücke auszubremsen, selbst wenn es sich nur um völlig harmlose rauschfreie CBD – Produkte handelt.
    Das ist unfair und gemein. Aber auch damit läßt sich eine Legalisierung auf Dauer nicht verhindern.
    Ein Blick auf Nordamerika zeigt uns gerade, wie eine moderne Cannabispolitik auszusehen hat.

  4. DIE HANFINITIATIVE

    Es passt alles, wie in eienm großen Puzzle. Die Prohibitionisten und Prohibitionistinnen werden immer durchschaubarer und berechenbarer:

    https://www.spiegel.de/politik/ausland/georgia-stichwahlen-um-senatssitze-bahn-frei-fuer-biden-a-d2b1739c-6cb3-43c6-ad95-7000399afab4 – UND PROMPT DER NICO WIEDER!!!

    HAHAHAHAHAHAHAHA ANSLINGERS REEFER_MADNESS as ists best!!!

    Spahn was ist mit „endokrinen Disruptoren“ ???

    […] „https://www.jetzt.de/gesundheit/neue-studien-zeigen-cannabiskonsum-kann-das-risiko-fuer-psychosen-erhoehen“

    04.01.2021 • Startseite • Gesundheit • Studie: Cannabiskonsum kann das Risiko für Psychosen erhöhen

    Cannabis erhöht das Risiko für Psychosen

    Das belegt unter anderem eine Studie der LMU München im Auftrag der Bundesregierung. Gleichzeitig ist es fast unmöglich, Psychosen nur auf Cannabis zurückzuführen.

    Von Niko Kappel […]

    Anslinger hats noch bisserl DRAMATISCHER gemacht!!! HAHAHAHAHAHA damit wollen DIE durchkommen?

    […] Reefer Madness
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    Film
    Deutscher Titel Reefer Madness
    Originaltitel Reefer Madness
    Produktionsland USA
    Originalsprache Englisch
    Erscheinungsjahr 1936
    Länge 65 Minuten
    Altersfreigabe FSK o.A.
    Stab
    Regie Louis J. Gasnier
    Drehbuch Arthur Hoerl
    Lawrence Meade
    Produktion George A. Hirliman
    Kamera Jack Greenhalgh
    Schnitt Carl Pierson
    Besetzung

    Dorothy Short: Mary
    Kenneth Craig: Bill
    Lillian Miles: Blanche
    Dave O’Brien: Ralph
    Thelma White: Mae
    Carleton Young: Jack
    Warren McCollum: Jimmy
    Patricia Royale: Agnes
    Joseph Forte: Dr. Carroll
    Harry Harvey Jr.: Junior

    Chronologie

    Nachfolger →
    Sex Madness

    Reefer Madness (dt. etwa Joint­wahnsinn), der ursprünglich Tell Your Children (Erzähle es deinen Kindern) heißen sollte, ist ein Anti-Cannabis-Film aus dem Jahr 1936.
    Inhaltsverzeichnis

    1 Handlung
    2 Hintergründe
    3 Trivia
    4 Siehe auch
    5 Weblinks

    Handlung

    Der Film erzählt die tragische Geschichte von braven High-School-Schülern, die nach dem Genuss von Cannabis vergewaltigen, unverantwortlich Auto fahren, sich umbringen und dem Wahnsinn verfallen.

    Der Film handelt unter anderem von Mae Coleman und Jack Perry, die Marihuana an Kinder und Jugendliche verkaufen.

    Bill Harper und Jimmy Lane besuchen im Verlauf der Handlung Jack, der Jimmy einen Joint gibt. Dies veranlasst Jimmy wenig später mit seinem Auto rasant davon zu fahren und dabei einen Fußgänger zu erfassen, woraufhin er Fahrerflucht begeht, während der Fußgänger wenig später stirbt. Dieses Verbrechen scheint für Jimmy jedoch zunächst keine Konsequenzen zu haben.

    Bill beginnt eine Affäre mit Blanche, während Mary, Jimmys Schwester von Ralph Wiley, einem geisteskranken Dealer, eine Marihuana-Zigarette angeboten bekommt. Ralph versucht wenig später sie brutal zu vergewaltigen.

    In diesem Moment kommt Bill nach drogenverstärktem, unzüchtigem Verkehr mit Blanche aus dem Schlafzimmer und ergreift Ralph. Ein Kampf entbrennt und im Zuge dessen löst sich ein Schuss, der Mary tödlich trifft. Jack legt die Pistole in die Hand des im Marihuana-Rausch dahinsiechenden Bill und weckt ihn, woraufhin dieser glaubt, er habe Mary getötet. Ihm wird der Prozess gemacht, und obwohl Ralph versucht für ihn auszusagen, wird er verurteilt, da Ralph aufgrund seines Marihuana-Konsums wahnsinnig geworden ist.

    Jack will im weiteren Verlauf, von Marihuana-befeuertem Hass getrieben, Ralph ermorden, damit dieser seine Täterschaft nicht verraten kann. Als er ihn aufsucht, gewinnt Ralph jedoch die Oberhand und prügelt ihn im Marihuana-Wahn zu Tode.

    Ralph, Mae und Blanche werden daraufhin verhaftet: Blanche springt im Drogenrausch aus dem Fenster und stürzt in den Tod. Ralph wird als krimineller Geisteskranker für den Rest seines Lebens weg gesperrt, während auf Maes weiteres Leben nicht eingegangen wird.

    Schließlich erscheinen die Worte Tell Your Children (dt. „Sagen Sie es Ihren Kindern“) auf dem Bildschirm. … […] siehe „https://en.wikipedia.org/wiki/Reefer_Madness“

    AAAAAABBBBBERRRRR DIIIIIEEEEEE KKKKKIIIIINNNNNDDDDDDEEEEERRRRR!!!!!!!!!!!!!!!!! 😀

  5. Otto Normal

    „Bemerkenswert ist dabei, dass weit mehr als zehn Unterschiede zwischen den zwei nebeneinander dargestellten Wimmelbilder zu finden sind. Ob Daniela Ludwig das bemerkt hat?“

    Nein hat sie sicher nicht, dafür ist sie zu doof!
    Außerdem hat sie nur 10 Finger (insgesamt) und deshalb große Schwierigkeiten mit Zahlen jenseits dieser Größenordnung und erst recht ohne Ihr I-Phone. Dafür kann sie aber nett und hohl in die Kamera grinsen weshalb sie auch diese vielen Fotos von sich präsentiert. Wenn man nix in der Birne hat muß eben die Fresse in die Kamera gehalten werden damit man überhaupt bemerkt wird. Vielleicht hat sie aber auch das Presseportal mit Ihrer persönlichen Facebookseite verwechselt oder erkennt den Unterschied sogar nicht. Für ein Fotomodell reicht aber die CSU-Visage keinesfalls, nicht mal für ein drittklassisches Boulervardblättchen weshalb sie ja auch konsequent zur CSU gegangen ist um Parteisoldat zu werden.
    Nunja bei ihr paßt der Spruch „Einbildung ist auch Bildung“

    Mit Mathe haben es die Unionspolitclowns ohnehin nicht so, ebenso wie die Wahlbetrüger von den Spezialdemokraten, wie sonst könnte man erklären daß die beiden Parteien bei der Erhöhung der Mehrwertsteuer als „Kompromiss“ zwischen 1 und 2 Prozent auf insgesamt 3 Prozent Erhöhung kamen? Das kann jeder 3. Klässler ja besser! Bisher ist noch niemandem gelungen dafür den mathematischen Beweis zu finden.

    Als Politclown braucht man auch nicht wirklich Schulwissen. Schulz hat sich als Bewerber für das Kanzleramt damit gerühmt daß er in der Schule total schwach war und deshalb daß Abitur nicht geschafft hat. Er hat quasi mit seiner Blödheit Werbung gemacht und damit aus dem Wahlkampf einen Wahlkrampf. Er hat wohl geglaubt das der normale Dummdeutsche sich dann mit ihm identifiziert. Aber er irrte gewaltig und verlor die Wahl prompt, denn die Leute wollen das nicht hören. Er war da einfach zu offen und ehrlich und das schreckt natürlich ab. Denn wenn ein Policlown plötzlich bei der Wahrheit bleibt wirds evtl. sehr gefährlich weil das sozuagen wider der Natur ist.

    Man braucht ganz andere Fähigkeiten um ein erfolgreicher Politclown zu werden:

    Lügen das sich die Balken biegen ohne dabei rot zu werden
    korrupt sein bis in die Haarspitzen
    unterwürfig gegenüber anderen Politclowns in einer höheren Position sein
    machtgeilheit
    die Fähigkeit auf jeden noch so dämlichen Zug aufzuspringen ohne sich dabei das Genick zu brechen

    D.L. ist nicht DB geworden weil sie dafür das notwendige Fachwissen mitbringt, sondern wegen der vorgenannten Eigenschaften. Ihr Interesse ist Aufstieg um jeden Preis, die Drogenthematik geht ihr am Arsch vorbei, damit konnte sie noch nie etwas anfangen. Am Anfang ihres Amtes brauchte sie Wochen um erst einmal zu erfahren was eine Drogenbeauftragte überhaupt ist und welche Aufgaben sie hat.

    Sie war dabei echt emsig und hat jeden gefragt, sogar Georg Wurth, der sich dafür wohl derart geschämt hat, das er dem Gespräch den Stempel „Verschlußsache“ gab. Bis heute wissen wir nicht was die beiden gemacht haben. Evtl. haben sie ja auch nur ein paar Kochrezepte und einige Katzenvideos ausgetauscht.

    Wenn sie sich ganz viel Mühe gibt und auch in Zukunft weiterhin solche ein beschissenen Leistungen liefert, daß zum Fremdschämen animiert, kann sie es sogar noch auf Platz 1 schaffen und damit ihre Vorgängerin Marlene Mortler schlagen. Der Platz in EU-Parlament nach ihrer Amtszeit als DB ist ihr auf jeden Fall sicher dafür wird die Partei schon sorgen, dann gibt’s natürlich die ganze Knete noch nachträglich. Bestechung und Korruption geht eben heute anders als früher, mit Pöstchen und Posten.

    Bleibt eigentlich nur noch zu hoffen das der Coronavirus sich ihrer annimmt.

  6. H'79

    Eine Jahrhundertaufgabe ist die Überwindung der Union, die diese Republik beherrscht und immer mehr kaputtmacht.

  7. Rainer

    Die CDUCSU hat nicht mehr lange Bestand.Die offensichtliche Geisteskrankheit wird immer wahrnehmbarer,bis es alle merken werden.Sie zerstört sich selber und reißt andere mit ins Verderben.Am Ende entsteht was Anderes.

  8. Harald de Lamotte

    Nicht nur die gegenwärtige Regierung, sondern vor allem die Verwaltung ist seit 70 Jahren von Faschisten durchsetzt. Durchgehender Nepotismus in Verwaltung, Justiz und Politik hat die Demokratie zu einer Farce verkommen lassen. Schon mein alter Sozialkundelehrer warnte uns davor: „Egal welche Gesetze die Regierung auch beschließen wird; wenn die Verwaltung dagegen ist, werden sie im Sande verlaufen.“ Besonderer Witz: Dieser kluge Mann war FDPler.

  9. buri_see_käo

    Ja, DIE HANFINITIATIVE der 2. Beitrag, die „Beinfreiheit“ scheinen die US-Demokraten nun erreicht zu haben, einige Briefwahl-Stimmen könnten noch offen sein. Und wie Otto Normal schon schreibt, haben’s die Konservativen nicht nur mit Mathe nicht so, gern‘ attestiere ich denen auch erhebliche Defizite in der Anwendung aller kulturellen Grundfertigkeiten.
    In der Welt der Zahlungsmittel-Jongleure ist man nun bezüglich „Cannabis USA-weit“ optimistisch gestimmt: Tradegate | Aurora, Aphria, Canopy, Tilray…
    Die neue USA-Regierung sollte mit der landesweiten Legalisierung zügig zu Potte kommen, denn es ist nicht nur das Alter des Biden eher hoch, auch lag mir seit dem Abend des 5. Jan. 2021 ein Zeitplan für den Aufruhr der Trump-Anhänger vor (nicht über das Ausmaß); meiner 80-jährigen Mutter habe ich gestern gegen 18:00 extra gesagt, sie solle ab 19:00 (unserer Zeit) für ca. 3 Stunden CNN in der Glotze einschalten.
    DE Lesart ist ja, dass man nach einem 3 Monate zuvor liegenden Cannabis-Konsum für ein Jahr das Kiffen nicht vom Autofahren unterscheiden kann. Aber!, können hier stationierte USA-Soldaten das Kiffen vom Umgang mit Nuklear-Waffen unterscheiden? Ein durchschnittlicher DE Auftragsrichter würde entscheiden: Ja.
    @Rainer, ich teile Deine Aussage(n), aber nicht Deine Hoffnung.
    mfG  fE

  10. Johann

    Warum berichtet ihr über Merkels und Söders Marionette?

    Das hier ist viel wichtiger:

    Wie es aussieht, werden die Demokraten in den USA die Mehrheit im Senat haben. Das bedeutet, dass die Legalisierung von Cannabis in den USA nur noch Formsache ist. Nachdem das Repräsentanten für die Freigabe von Cannabis (Bundesstaatenweit) gestimmt hat – muss jetzt nur noch der Senat grünes Licht geben.

    Wenn die USA einmal legalisiert haben, wird es wie eine Schneeball einen Hang hinunterrollen.

  11. Rainer

    Wenn das wenn nicht wäre.Was die deutsche Verwaltung nicht will,geschieht auch nicht.

  12. buri_see_käo

    aber ganz bestimmt läßt sich dann das der FE-Assoziation zugrundeliegende Prinzip auf weitere elementare Bereiche eines menschlichen Lebens ausweiten. Das Trennvermögen… jahrelang das Kiffen mit Arbeit (der Berufstätigkeit nachgehen) verwechselt, aber trotzdem zum Ultimo immer das Gehalt auf dem Konto… und dabei habe ich selbst gesehen, wie von mir (mit)konstruierte Maschinen zum Versand vom Hof des Arbeitgebers gezottelt wurden… Verwaltung und Auftragsrichter, da geht noch einiges, übrigends auch hier exclusiv nur für Insassen Schlands
    mfG  fE

  13. M. A. Haschberg

    Mit dem schier unglaublichen Sieg der Demokraten im Senat dürfte der Weg für eine bundesweite Legalisierung in den USA nun endgültig frei sein.
    Es würde schon aus wirtschaftlichen Gründen keinerlei Sinn machen, den bisherigen Flickenteppich der US – Staaten in Sachen Cannabis aufrecht zu erhalten.
    Ich vertraue voll auf Kamala Harris. Was ihr inniger Parteifreund Obama während seiner Amtszeit so glorreich begonnen hat, dürfte sie, die aussichtsreiche künftige Präsidentschaftskandidatin nun endlich zu Ende bringen.
    Eine bessere Nachricht könnte es für alle Hanffreunde in 2021 gar nicht geben.
    Das wird auch für unsere Politiker, wenn auch mit einer überschaubaren zeitlichen Verzögerung, eine weitreichende Signalwirkung haben.

  14. Johann

    Genau so ist es @M. A. Haschberg

    Das ist eine der besten Nachrichten für die Legalisierung. Wir dürfen gespannt sein wie es weitergeht. Die kommenden zwei Jahre werden endlich mehr Bewegung in die Sache bringen.

    Das alles sieht wirklich gut aus. 🙂

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