Montag, 7. September 2020

Ludwigs falsche Angaben

Feuer auf Daniela Ludwig 


Beitrag von Hans Cousto 

Bei der Behauptung, die Bundesregierung verbreite Fake News, handelt es sich nicht um eine Wahnvorstellung oder um eine Verschwörungstheorie, sondern um eine nüchterne Beschreibung der Gegebenheiten. Den Beweis für diese Behauptung kann man leicht in gerichtstauglicher Weise mit Aussagen der Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Daniela Ludwig (CSU), erbringen. Mit ein paar Beispielen soll das hier aufgezeigt werden. 

Die Bundesdrogenbeauftragte Frau Daniela Ludwig erklärte am 27. Mai 2020, im Gesundheitsausschuss, dass betreffend Cannabislegalisierung jedes Pro-Argument von einem Contra-Argument entkräftet werde. In der Folge hatte die aufmerksame Bürgerin Desiree Barth, die bei einer Aussage Ludwigs stutzig wurde, über FragdenStaat.de am gleichen Tag eine Anfrage betreffend Argumente pro und contra Cannabis nach dem Informationsfreiheitsgesetz gestellt. Die Antwort war das Schreiben der Drogenbeauftragten an die CDU/CSU-Bundestagsabgeordneten, das am 24. Juli 2020 veröffentlicht wurde. 

In dem Dokument, das an die CDU/CSU-Bundestagsabgeordneten gerichtet ist, schreibt Daniele Ludwig: 

Cannabis wird aus der Hanfpflanze gewonnen. Dabei handelt es sich entweder um die getrockneten Blüten und Blätter (Marihuana) oder das aus der Pflanze gewonnene Harz (Haschisch).“ 

Die Erklärung von Daniela Ludwig ist falsch. Cannabis wird nicht aus der Hanfpflanze gewonnen, sondern „Cannabis“ ist der wissenschaftliche Name der Pflanzengattung Hanf. So kann man es dem Artikel zu Hanf in der Wikipedia entnehmen, dass Hanf (Cannabis) eine Pflanzengattung innerhalb der Familie der Hanfgewächse (Cannabaceae) ist. Hanf zählt zu den ältesten Nutzpflanzen der Erde. Daniela Ludwig will die Nation über Cannabis aufklären, hat sich aber offensichtlich betreffend Cannabis noch nicht schlaugemacht. 

Zur Tödlichkeit von Cannabis schreibt Daniela Ludwig: 

Die akuten Effekte von Cannabis sind vorübergehend und bei ansonsten Gesunden nicht lebensbedrohlich. Eine Überdosis von Cannabis führt nicht zum Tod. Anders verhält es sich beim Gebrauch von synthetischen Cannabinoiden. Aufgrund ihrer chemischen Zusammensetzung ist ihre Wirkung stärker. International wurden bislang 32 Todesfälle im Zusammenhang mit künstlichen Cannabinoiden registriert.“ 

Die Angabe von Daniela Ludwig zu den Todesfällen im Zusammenhang mit künstlichen Cannabinoiden ist falsch und in die Irre führend. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit künstlichen Cannabinoiden ist um ein Vielfaches größer als von der Drogenbeauftragten angegeben. Allein in den Gefängnissen des US-Bundesstaates Florida sind mehr Leute aufgrund des Konsums von synthetischen Cannabinoiden gestorben, als Ludwig für die ganze Welt angegeben hat. Wie man dem Artikel „Fallbericht: Synthetische Cannabinoid-Todesfälle bei Gefangenen im Bundesstaat Florida“ (Case Report: Synthetic Cannabinoid Deaths in State of Florida Prisoners) von Jessica A Hvozdovich et.al. im Journal of Analytical Toxicology starben in Gefängnisse in Florida zwischen März 2017 und November 2018 insgesamt 54 Gefangene aufgrund tödlicher Überdosierung mit synthetischen Cannabinoiden. 

Im Europäischen Drogenbericht 2019 der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EMCDDA) kann man auf Seite 83 (PDF S. 85) lesen: 

Auch in der Türkei stieg die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit synthetischen Cannabinoiden stark an: von 137 im Jahr 2015 auf 563 im Jahr 2017. Synthetische Cannabinoide wurden in 60 % aller drogenbedingten Todesfälle in diesem Land nachgewiesen. Bei den meisten dieser Fälle handelte es sich um junge Männer zwischen 20 und 30 Jahren.

Als die synthetischen Cannabinoide noch nicht im Betäubungsmittelgesetz (BtMG) gelistet waren, wurden sie als sogenannte „legal highs“ angepriesen und konsumiert. Sie dienten als Ersatzstoffe für Cannabisprodukte, deren Erwerb und Besitz verboten war. Ihre Popularität erlangten die synthetischen Cannabinoide aufgrund der Bestimmungen des BtMG. Die Popularität erlangten die synthetischen Cannabinoide also aufgrund der Verbotspolitik. Sie ist eine Folge der Prohibition. Hier kann man sich des Verdachts nicht erwehren, dass Daniela Ludwig mit der viel zu tief angegebenen Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Gebrauch von synthetischen Cannabinoiden deren Gefährlichkeit herunter spielen wollte, damit die negativen respektive tödlichen Folgen der prohibitiven Politik nicht so sehr ins Zentrum der Aufmerksamkeit rückt. 

Zu Tabak, Alkohol und Cannabis schreibt Daniela Ludwig: 

Tabak und Alkohol sind gesundheitsschädlich und der Konsum kann tödlich sein. Die Gefährlichkeit von Alkohol und Tabak macht Cannabis nicht automatisch ungefährlich: 2010 waren 23.349 Patienten wegen Cannabis in stationärer bzw. ambulanter Behandlung, 2018 waren es 31.912 Personen. Keine andere illegale Droge sorgt für vergleichbar viele Behandlungsfälle.“ 

Die Feststellung von Daniela Ludwig ist hier aus zwei Gründen irreführend. Der Satz „Keine andere illegale Droge sorgt für vergleichbar viele Behandlungsfälle.“ ist deshalb irreführend, weil in den Angaben zu den Zahlen der Behandlungsfälle betreffend Opiate und Opioide die Substitutionsbehandlungen nicht mit eingerechnet werden. So steht im Drogen- und Suchtbericht 2019 auf Seite 90: 

„Opioide stehen an dritter Stelle der Substanzen, wegen derer sich Menschen mit Suchterkrankungen in Behandlung begeben. 2017 wurden 20.090 Behandlungsfälle in ambulanten und 1.500 Behandlungsfälle in stationären Einrichtungen gezählt.“ 

Die Personen, die sich in einer Substitutionsbehandlung befinden, sind hier nicht einbezogen – und das sind weit mehr. So steht im Drogen- und Suchtbericht auf Seite 91: 

Die Anzahl der gemeldeten Substitutionspatienten ist in den ersten Jahren der Meldepflicht kontinuierlich angestiegen; von 46.000 im Jahr 2002 auf 77.400 Substituierte im Jahr 2010. Seitdem ist die Anzahl weitgehend gleichbleibend und lag am 1. Juli 2018 bei 79.400 Substituierten.“ 

Diese Trickserei bei den statistischen Angaben dient wohl nur dazu, eine hohe Gefährlichkeit von Cannabis zu suggerieren. Und was die Zahl der „Patienten wegen Cannabis“ anbelangt, so sind in dieser Zahl nicht nur die Patienten wegen des Konsums von Cannabis enthalten, sondern auch die Patienten, die wegen des Konsums von synthetischen Cannabinoiden, die behandelt werden. Zur Erinnerung: Cannabis enthält nur natürliche Cannabinoide wie Tetrahydrocannabinol (THC), Cannabidiol (CBD) und Cannabinol (CBN). Korrekt müsste im Drogen- und Suchtbericht wie auch im Schreiben von Daniela Ludwig „Patienten wegen des Konsums von Cannabinoiden“ an Stelle von „Patienten wegen des Konsums von Cannabis“ stehen. Wegen Opioide sind insgesamt dreimal mehr Personen in Behandlung als wegen Cannabinoiden. 

In einer Antwort zu einer Frage von Andre Theyerl auf abgeordnetenwatch.de schrieb Daniela Ludwig am 18. August 2020: 

Die Medizinalcannabisblüten werden – anders als Cannabis zu Rauschzwecken – aus bestimmten Sorten von bestimmten Agenturen geliefert. Es wird als Arzneimittel zu Linderungszwecken verschrieben und ist Teil einer medizinischen Behandlung. Es dient nicht der Rauschwirkung. Die berauschende Wirkung bei Medizinalcannabis in der Regel deutlich geringer, da der THC-Anteil niedriger ist.“ 

Gemäß Angaben des Bundeskriminalamtes lag der durchschnittliche THC-Gehalt von auf dem Schwarzmarkt beschlagnahmten Cannabisblüten in den Jahren 2017 und 2018 bei 13,1 Prozent. Wie man auf dem Forum der Arbeitsgemeinschaft Cannabismedizin nachlesen kann, enthalten diverse Sorten von Medizinalcannabisblüten mehr als 20 Prozent THC, so zum Beispiel Bedrocan, Pedanios 22/1, Peace Naturals 20/1, Tilray THC 25, Cannamedical indica, Cannamedical indica forte und andere mehr. Die Behauptung der Drogenbeauftragten Daniela Ludwig entpuppt sich somit als barer Unsinn. 

Dass die Drogenbeauftragte ihrer Aufgabe nicht gewachsen ist, hat man auch schon im Bundesministerium für Gesundheit bemerkt. Deshalb sucht das Bundesministerium für Gesundheit für die Geschäftsstelle der Drogenbeauftragten am Dienstort Berlin zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Referentin/ einen Referenten. Zu den Aufgaben sollen u.a. Folgendes gehören: 

– die eigenständigen Entwicklung und Steuerung öffentlichkeitswirksamer Maßnahmen der Drogenbeauftragten, 

– die Vorbereitung und Begleitung der Drogenbeauftragten bei öffentlichkeitswirksamen Maßnahmen, 

– die Beobachtung und Bewertung der fachlichen und rechtlichen Entwicklungen im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit. 

Im Gesundheitsministerium hat man offenbar erkannt, dass die Auftritte in der Öffentlichkeit von Daniela Ludwig den Ruf des Ministeriums schädigen, und deswegen will man sie dort nur noch in Begleitung einer Gouvernante zu öffentlichkeitswirksamen Veranstaltungen schicken. Vielleicht kann die Gouvernante der Frau Ludwig beibringen, wie man sich schlaumacht, damit man nicht mehr so viel Unsinn verzapft. 

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olaf
olaf
1 Jahr zuvor

Der Posten ist einfach mit der Personalie falsch besetzt. Keine Ahnung, aber mitreden, entscheiden und bestimmen wollen – typisch. Bzw. eigentlich richtig besetzt, weil die Beauftragte nur eine Positionsspiegelung der dümmlichen CDU/CSU-Ideologie sein braucht. Trotzdem, ist es Steuergeldverschwendung, wenn hinter Frau Ludwig eine Person steht, die ihre Arbeit macht. Warum gutes Geld für diese schmächtige und abgrundtiefe Gehirnleistung herausschmeißen – mit Hartz4, für Frau Ludwig, kommt der Staat billiger weg. In der Realwirtschaft ist abgrundtiefe Arbeitsleistung und fehlendes Fachwissen unvermittelbar. Eine teure Umschulung noch möglich? Oder wird sie uns aus Richtung EU beherrschen wollen und noch viel vergorenen, ideologischen Ärger breiten?

Günther
Günther
1 Jahr zuvor

Inkompetent, verlogen, korrupt, aus der Zeit gefallen mit faschistischen Tendenzen, sowie allegemein untragbar – Daniela Ludwig.

M. A. Haschberg
M. A. Haschberg
1 Jahr zuvor

Ich bin gespannt, wie lange wir uns noch mit dieser völlig inkompetenten und Cannabis feindlichen Person herumschlagen müssen und vorallem, wen ihr erzkonservatives Horrorkabinett als nächsten ungeeigneten Kandidaten aus dem Hut zaubert.

Geld aus dem Nichts
Geld aus dem Nichts
1 Jahr zuvor

Demokratische Grundregeln Regeln sind einzuhalten , besonders in Berufen mit viel Verantwortung ,wie z.b. Ministerin .
Auch die Regulierung des Finanzsystems ,wäre ein wichtiger schritt ,um endlich unsere Wirtschaft zu Demokratisieren . Eine Konzerndiktatur ,wird niemals zulassen ,das sich Parlamentarische Politik, Demokratisch entfalten kann .
Hauptsächlich Wirtschaftliche Gründe , sind die Ursache des Cannabisverbotes .
Über 50 000 Produkte kann Hanf ökologisch und ökonomisch ersetzen .
Ein Hektar Hanf erzeugt 3mal mehr Cellulose als ein Hektar Wald .
Hanfbeton ist billiger ,Stabiler ,und leichter als gewöhnlicher Beton .

Tom
Tom
1 Jahr zuvor

Mannomann, wenn man bei einem 100m Lauf 50m Vorsprung bekommt und kurz nach dem Startschuß bereits 80m hinten liegt, sollte man mal seine Laufrichtung überdenken. Naja, in Bayern gehen nicht nur die Uhren anders 🙂 Die Frau braucht keine Gouvernante, sie braucht eine Kindergärtnerin. „Nein Daniela, hier wird nicht gelogen und wenn du damit nicht aufhörst mußt du in die stille Ecke.“

DIE HANFINITIATIVE
1 Jahr zuvor

Gedankengänge von 2016 – es hat sich bei den „Prohibitionisten“ nichts Wesentliches geändert. Ich warte auch immer noch auf Antworten. 😀 […] https://diehanfinitiative.de/index.php/prohibition/13-banken-und-oder-kriege „http://hanfjournal.de/2016/04/08/soldat-baut-cannabis-in-kaserne-an/#comment-11533“ Das „Ganze“ einmal aus einer „Hubschrauberperspektive“ betrachtet: Für uns ist dieses Spiel, welches mit den „schrecklichen“ Menschen getrieben wird, die „Drogen“ anbauen und so Schaden an den „Kindern“ verursachen – „aber die Kinder … ABER die Kinder … oweh!“ – nur noch eine einzige Farce. Bei allem, was wir recherchiert haben, zu dem Verbot von Hanf, hat sich herausgestellt, dass es wohl nur um verschiedene „Interessen“ geht. Was diese „Interessen“, im Einzelnen sind, haben wir versucht darzustellen. http://www.diehanfinitiative.de Es sind gewisse Systeme entstanden – zum Beispiel: Gesundheitssystem, WHO, TTIP, Zentralbanken-Kriegsführungs-Investitions-Modell, usw., usw. – die von denen,… Weiterlesen »

Johann
Johann
1 Jahr zuvor

Führt Cannabis nicht auch in die Sucht?

Hanf enthält nur natürliche Cannabinoide und die sind weder toxisch noch anderweitig gefährlich. Wir haben genug wissenschaftliche Erkenntnisse und Langzeitstudien aus Ländern, die Hanfkonsumenten schon länger nicht mehr strafrechtlich belangen. Diese und meine eigenen Erfahrungen belegen, dass reiner Hanfkonsum mit der richtigen Darreichungsform weder gesundheitliche Gefahren noch eine Suchtgefährdung birgt. Das Gehirn wird nicht, wie fälschlich behauptet, geschädigt. Das hat eine Studie aus den USA bewiesen, die 15-jährige Kiffer über 15 Jahre begleitet hat.

Quelle: https://www.wasserburger-stimme.de/schlagzeilen/cannabis-legalisierung-heisses-thema/2020/09/07/

Rainer
Rainer
1 Jahr zuvor

Ein Drogenbeauftragter muß,wie alle in öffentlichen Ämtern,auf Spur gebracht und geeicht sein.Scheinbar kompetent, ehrlich und anständig,ohne es zu sein.Ist auch eine Kunst.Auf jeden Fall darf dabei nichts Anderes herauskommen, als die Vorgaben der Politik.Es gibt jedenfalls noch etliche Mortlers Ludwigs und wie sie alle heißen und hießen.Müll läßt sich auch nicht abschaffen,kann man auch nicht brauchen.Aber anfangen läßt sich damit schon etwas.Und wenn es nur der Verbreitung von Gestank dient.

Hans Dampf
Hans Dampf
1 Jahr zuvor

Es stimmt schon, ein Drogenbeauftragter muß auf Spur gebracht und geeicht sein. Ganz so wie das Aushängeschild einer Frau Ludwig. Da ist sich die Dame von der CSU mit dem überwiegenden Teil der Polizei einig. Der Kampf gegen den Drogengebrauch muß verstärkt und fortgeführt werden. Koste es was es wolle. Mit einer Merkel, Seehofer, Lamprecht, Spahn usw., also CDU und SPD-Politik kann es keine wirklichen Fortschritte in diesem Bereich geben. Diese Leute sind einfach noch nicht in diesem Jahrhundert angekommen und halten auf Biegen und Brechen an ihren Vorurteilen und veralteten Vorstellungen fest. So, wird der Wahnsinn wohl noch eine Weile weiter gehen und es werden sehr viele Bundesbürger, Patienten und Konsumenten unter der aktuellen Gesetzgebung leiden. Mit der vollen… Weiterlesen »

buri_see_käo
buri_see_käo
1 Jahr zuvor

Bei Dienstbeginn ist D.L. Diskussionen mit dem Vorwand ausgewichen, sich erst einarbeiten zu müssen. Die Darstellung des Erfolges ihrer Einarbeitung könnte eingefordert worden sein. Das hat sie mit dem Brief an die liebe, liebe CDU uhu, uhu, uhu dann wohl auch getan. So’n rohrkrepierten Blödsinn, den sie abgeliefert da hat. NEIN. Darin steht übrigends auch, dass eine Substanz stärker wird, also ihre Eigenschaften verändert. NEE. Mit mir zusammen hat sie nicht in der Schule gesessen, aber so kann’s kommen, wenn man seine Schulzeit in Bayern verbringt?, und die Eltern das Kind vernachlässigen? Als Beauftragter der Bundesregierung verfasst man Kampfschreiben an die eigene Partei? Wie blöde ist denn die SPD, sich sowas bieten zu lassen, müssen doch auch einen Brief haben… Weiterlesen »

Andes
Andes
1 Jahr zuvor

Guter Artikel, ganze Thematik ist nicht zu ertragen!
@ buri_see_käo: starker Kommentar und lesenswerter Link. Danke! Aktiv bleiben…

M. A. Haschberg
M. A. Haschberg
1 Jahr zuvor

Auch von mir an Buri besten Dank für den sehr interessanten Hinweis auf den Ärzteblatt – Bericht!

1 Jahr zuvor

Mein Eindruck ist, dass Ludwig anfangs möglicherweise offen dafür war, sich mit der Thematik wissenschaftlich auseinanderzusetzen, dann aber von ihrer Parteiführung zurückgepfiffen und beauftragt wurde, nur noch die Parteiideologie zu vertreten. Traurig, aber es scheint so.

Marcus
11 Monate zuvor

vielleicht wäre es gut,wenn sich Frau ludwick mal die seite WW//cannabisfakten.de zu gemüte fürt.dann erzählt Sie vielleicht nicht mehr so ein Bullshit!
mfg marc