Sonntag, 10. Mai 2020

Ludwig sucht billige Hilfe gegen Cannabiskonsum

Feuer auf Daniela Ludwig

Beitrag von Hans Cousto

Am 17. März 2020 verkündete die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Daniela Ludwig (CSU), dass sie ein neues Projekt zur Cannabisprävention gestartet habe. Auf ihrer Website heißt es unter dem Titel „Bundesweite Ausschreibung für neue Cannabisprävention via Social Media gestartet“, dass sowohl bei Jugendlichen als auch unter den Erwachsenen Cannabis seit Jahren unter den illegalen Drogen die prominenteste Rolle einnehme. Der Konsum bei Kindern und Jugendlichen steige seit 2011 kontinuierlich an. Um diesem Trend entgegenzuwirken, starte die Drogenbeauftragte Daniela Ludwig gemeinsam mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) nun die Ausschreibung für eine neue Cannabisprävention via Social Media. Wörtlich wird Ludwig in der Überschrift der Pressemitteilung mit den Worten „Weniger Flyer, mehr Social Media – wir brauchen dringend bessere Cannabisprävention in der Sprache der Jugendlichen!“ zitiert.

Offenbar hat die Drogenbeauftragte gemerkt, dass die Legalisierungsbefürworter im Bereich Social Media weit mehr präsent sind als die Legalisierungsgegner, wohl weil immer mehr Leute für eine Legalisierung von Cannabis sind und dies auch entsprechend in den Plattformen der Social Media Welt kommunizieren. Hier will die Drogenbeauftragte mit dem Lockmittel von ein wenig Geld entgegenwirken. In der Pressemitteilung wird sie wie folgt zitiert: „Über 80 Prozent der 12- bis 17-jährigen Jugendlichen sind täglich im Internet unterwegs, nutzen bis zu drei Stunden täglich die sozialen Medien. Somit ist klar, wo und wie wir Jugendliche am besten erreichen: In den Kanälen der digitalen Medien und in der Sprache der Jugendlichen. Wir müssen es schaffen, dass weniger Kinder und Jugendliche Cannabis konsumieren, die Risiken besser kennen. Das funktioniert nur, wenn wir nicht mit Materialien von vorgestern auf sie zugehen. Nutzen wir die sozialen Medien für klare Messages, Aufklärung und Informationen. Überlassen wir die Kommunikation im Netz nicht den Legalisierungsbefürwortern!

Aufgerufen sind kreative Akteure und Akteurinnen, Ideen für die Entwicklung und Umsetzung eines Social-Media-Konzeptes vorzulegen. Das ausgewählte Konzept wird prämiert mit 15.000 Euro und mit einem Budget von 60.000 Euro umgesetzt. Zum Vergleich: Am 29. September 2016 wurde in Berlin eine Präventions- und Aufklärungskampagne zu Cannabis gestartet. Unter dem Titel „Zu breit?“ wollte die Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales Jugendliche und Erwachsene mit der Kampagne aufrütteln, über die gesundheitlichen und sozialen Risiken des Cannabiskonsums informieren und zum Jugendschutz beitragen. Hauptverantwortlicher für die Kampagne in Berlin war Gesundheitssenator Mario Czaja (CDU). Die Kampagne verfehlte jedoch ihr Ziel, obwohl sie recht großkotzig angedacht war und den Steuerzahler 500.000 Euro kostete. Sie erntete in der Kifferszene vor allem Hohn und Spott und auch bürgerliche Kreise amüsierten sich über die wirklichkeitsfremden Überzeichnungen in den präsentierten Materialien. Vor diesem Hintergrund ist das vorgesehene Budget für diese neu angedachte Kampagne eher bescheiden. Ob durch diese vorgesehene niedrige Prämierung von nur 15.000 Euro für ein solches Konzept wirklich begabte Leute motiviert, bleibt abzuwarten, denn wie die Erfahrung aus Berlin zeigte, konnte man auch mit einem weitaus höheren Budget keine kompetenten Leute für die Kampagne, die im Sinne der Legalisierungsgegner konzipiert war, finden. Liegt es am Thema, dass sich begabte Leute eher für die Legalisierung einsetzen und sich nicht dem ideologischen Kampf der Prohibitionisten angliedern wollen?

In den Niederlanden orientiert sich die Politik vielmehr an den real existierenden Gegebenheiten als in Deutschland. Die Tatsache, dass die niederländische Regierung wegen der Coronakrise die Schließung von Gaststätten aller Art – womit auch die Coffeeshops betroffen waren – angeordnet hatte, sorgte unter Kiffern für ein ungutes Gefühl. In der folge bildeten sich langen Schlangen vor den Coffeeshops, weil alle Kiffer befürchteten, wenn die Coffeeshops geschlossen sind, dass sie keine legale Möglichkeit mehr hätten, Marihuana oder Haschisch zu erwerben.

Schnell merkte man auch in der Regierung, dass die Schließung der Coffeeshops eine Steilvorlage für die Schwarzmarkthändler sei und dass der Straßenhandel schnell zunehmen werde. Und so kam es sehr schnell zu einem Einlenken der niederländischen Regierung, die den weiteren Betrieb von Coffeeshops wieder erlaubte, allerdings nur unter der Bedingung, dass die Speisen (THC-haltiges Hanfgebäck) sowie Marihuana und Haschisch nur zum Mitnehmen gekauft werden dürfen, jedoch nicht zum Konsum vor Ort.

In den Niederlanden hat die Regierung sehr schnell die Bedeutung der Coffeeshops bezüglich der Eindämmung des Straßenhandels erkannt und entsprechend reagiert und die Forderung nach deren Schließung rasch aufgehoben. In Deutschland will die Regierung so etwas nicht erkennen, alle Versuche in Deutschland Coffeeshops für den legalen Verkauf von Marihuana und Haschisch sind bisher aufgrund der Vorgaben der Regierung und der Behörden gescheitert.

Statt wieder eine Kampagne zu finanzieren und zu starten, wie die Kampagne „Zu breit?“ in Berlin im Jahr 2016, die nachweislich nicht zu einer Reduzierung des Konsums von Cannabisprodukten geführt hat, sollte die Drogenbeauftragte besser eine Kommission einberufen, die untersucht, welche Vorteile legale Abgabestellen für Cannabisprodukte im Vergleich zum Schwarzmarkt haben könnten und ob man mittels solcher Abgabestellen mehr Aufklärung und einen besseren Schutz der Gesundheit gewährleisten könnte als mit einer Kampagne in den sozialen Medien.

Es sei hier angemerkt, dass auch frühere Kampagnen, die mit Unterstützung der Bundesregierung respektive der Drogenbeauftragten nicht den gewünschten Erfolg erzielten. Man denke beispielsweise an die Kampagne „Fuck Drugs!“. Zum Welt-Anti-Drogen-Tag am 26. Juni 2014 startete BRAVO (Heft 27/2014) die neue Anti-Drogen-Kampagne „Fuck Drugs!“. Die neue Aufklärungskampagne von Europas größter Teenager-Multimediamarke der Bauer Media Group wurde von der damaligen Drogenbeauftragten der Bundesregierung Marlene Mortler unterstützt.

Den Lesern wurde suggeriert, dass der Konsum von Haschisch und Marihuana in der Regel Depressionen auslöse und dass der Konsum zu Niedergeschlagenheit führe. Diese Behauptung steht jedoch im Widerspruch zu den Erfahrungswerten der meisten Jugendlichen, die sich nach dem Kiffen weder depressiv noch niedergeschlagen fühlen, sondern heiter und lustig. Man sieht recht häufig Jugendliche, die nach dem Kiffen von ganzem Herzen lachen und nur sehr selten solche, die depressiv in die Welt schauen. Eine so einseitig dämonisierende Botschaft, wie sie in der BRAVO vermittelt wurde, wirkt einfach unglaubwürdig und ist damit im präventiven Sinn unglaubwürdig.

Die Kampagne „Fuck Drugs!“ der BRAVO erinnerte stark an die Kampagne „Keine Macht den Drogen“, die am 24. April 1990 von dem Fußballspieler Karl-Heinz Rummenigge mit Hilfe der Bundesregierung gestartet wurde. Wie das Institut für Therapieforschung (IFT) in München ermittelte, war die Kampagne zwar bei über 80 Prozent der Befragten im Alter zwischen 15 und 24 bekannt – hatte aber für den Einzelnen und seinen Umgang mit Drogen kaum Bedeutung. Bekannt wurde die Kampagne „Keine Macht den Drogen“ vor allem auch durch die Parodien auf diese Kampagne wie „Keine Macht den Doofen“ oder „Keine Nacht ohne Drogen“. Viele Jugendliche wurden durch diese Kampagne zum Drogenkonsum animiert. Sie bewirkte genau das Gegenteil von dem, was sich die Initiatoren wünschten.

30 Antworten auf „Ludwig sucht billige Hilfe gegen Cannabiskonsum

  1. DIE HANFINITIATIVE

    […] „http://hanfverband.de/index.php/nachrichten/aktuelles/1854-neue-plakate-eltern-fordern-
    legalisierung-a-schluss-mit-krimi#comment-11199“
    „Ping Pong“
    Ping 🙂
    #65 RE: Neue Plakate: Eltern fordern Legalisierung & Schluss mit Krimi — naturalnews 2012-12-09 17:59
    Die verfluchte Prohibiton muss weg, meine Freunde. Jetzt ist es an der Zeit für die Initialzündung –
    danach ist es ein Selbstläufer. Wer nicht aus dem Amt gefegt werden will, muss reagieren … wir drehen den Spieß um … ENDLICH!!! 🙂 Dazu haben wir Hanffreunde beigetragen. Ich verspreche euch: EIN STURM WIRD SICH ERHEBEN … […] Quelle Hausarbeit zur Hanfprohibition „Gedanken über die Zukunft unserer Kinder und Enkel“
    Es passiert gerade – es bleibt spannend.
    In Kanada forscht man daran, ob Cannabiswirkstoffe das „Corona Virus“ blockieren können. UND das mit den „Schadstoffen“ (Aussage führender CDU/CSU PolitikerInnen) der CDU/CSU. Bricht das Kartenhaus (der Lügen und des UN-Rechtes zu Cannabis und zur Jagd auf seine Be-Nutzer) nun endlich zusammen? Wird der Jahrtausendbetrug sichtbar? Fragen über Fragen? „https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=2659378347676929&id=1643480862600021&“ 🙂 🙂 🙂

  2. greenness

    Mit dieser Kampagne hilft sie den Legalizern.

    Die Inhalte, die sie veröffentlichen wird, werden so krude sein, daß kaum ein denkender Mensch (insbesonders Jugendliche) sich damit identifizieren werden wird.

    Aber: Sie schafft dadurch Öffentlichkeit und zerrt (unfreiwillig) die Mißstände, die sie selbst mit zu verantworten hat, ans Licht.

    Wir erinnern uns:
    Die Drogenbeauftragte ignoriert Erkenntnisse des wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags.

    Sie verwechselt „Repression“ mit „Prävention“ (Die polizeiliche Verfolgung und Bestrafung durch Gerichte ist für sie Vorsorge.)

    Die positiven Erkenntnisse, die in anderen Ländern gemacht werden/wurden, werden negiert („Widerlegung“ durch dubiose Quellen mit „neuesten Erkenntnissen, von denen noch niemand weiß“) oder ignoriert („das ist nur dort so, bei uns kann man diese Erkenntnisse nicht anwenden, da alles ganz anders“).

    Laßt sie sich selbst bloßstellen. Die Repression entbehrt jeglicher faktenbasierter Vernunft. Sie ist nur Ausdruck der Hilflosigkeit, die aus der Überforderung beim geistigen Durchdringen dieser komplexen Materie resultiert.

    Zum Abschluß meines Gesülzes noch ein Zitatchen eines zeitgenössischen amerikanischen Schauspielers:

    I FIND IT QUITE IRONIC THAT THE MOST DANGEROUS THING ABOUT WEED IS GETTING CAUGHT WITH IT. – BILL MURRAY

  3. BenFischer

    „Somit ist klar, wo und wie wir Jugendliche am besten erreichen.“ Dass die CSU nach mehreren Jahren nun scheinbar gemerkt hat, dass Jugendliche online unterwegs sind, ist eine erstaunliche Leistung. Wenn die Cannabis-Kampagne nun noch so erfolgreich wie der Kanal CSU Kanal „CSYOU“ ist, dann werden die Konsumentenzahlen unter Jugendlichen nach jahrelangen Steigerungsraten unter einer repressiven Drogenpolitik endlich sinken- dafür setzte ich doch gerne mein Steuergeld ein.

  4. Fred

    // Überlassen wir die Kommunikation im Netz nicht den Legalisierungsbefürwortern!“ //

    Frau Ludwig ist sehr gerne eingeladen, an der Diskussion teilzunehmen. Was hindert sie daran, z. b. auf hinterlassene Post im Rahmen der Onlinehanfdemo einzugehen, ihre Meinung zum Thema – fundiert mit fachmännischen Argumenten, sofern möglich – kundzutun, und somit Kindern und Jugendlichen Argumente zum Nichtkonsum zu liefern.

    Macht sie nicht. Die Einträge werden einfach gelöscht, natürlich kommentarlos. Nichts ist es mit fachlicher Aufklärung. Stattdessen wird eine Ausschreibung ins Leben gerufen, die von der Dotierung maximal am Hungertuch nagende Werbefirmen hinter dem Ofen hervorrufen.

    Im Ergebnis wird die Zahl kiffender Kinder weiter steigen. Bei kritischen Fragen warum das so ist wird auf die Kampagne verwiesen. Wir haben alles getan, schaut….mehr geht nun wirklich nicht. Und selbstverständlich müssen die Legalisierungsbefürworter wieder herhalten. Würde dieses Volk endlich den Mund halten, und nicht ständig über die auf der Hand liegenden Ungerechtigkeiten reden, ja dann….wäre alles gut im Staate Deutschland.

    GUT wird es erst, wenn die Rechte der Konsumenten und der Jugendschutz in einem vernünftigen Verhältnis stehen. Genau darüber wird Politik mit der großen Minderheit der Besserwissenden im positiven Sinne, reden müssen. Und zwar auf Basis von Fakten.
    Einfach den Kopf in den Sand zu stecken, 5 Mio Menschen im moralischen Sinne das Recht abzusprechen, für ihre Sache einzustehen, wird scheitern. Und ist absolut undemokratisch !

  5. Egal

    Für mich ist diese Frau absolut ungeeignet für den Job!

    Wenn Sie etwas gutes bewirken will, dann sollte sie erstmal verstärkt gegen Alkohol Missbrauch arbeiten!
    Denn genau hier an dieser Stelle sterben jedes Jahr 70000 Menschen und was der Abhängigkeit betrifft sind wir hier im 7 stelligen Bereich!
    Auch sollte sie wissen das Alkohol nicht jeder vertragen kann und zum Teil aggressiv macht und für Gedächtnis Lücken sorgt!

    Von Cannabis Konsum ist noch keiner gestorben und aggressiv geworden.
    Gegen über Alkohol ich Cannabis sogar weniger gefährlich!

    Vielmehr sollte die eine Empfehlung aussprechen das es auf Kinder Karneval ein striktes Alkohol und Rauchverbot gilt.

    Wer ein Feuer löschen möchte sollte nicht seine Eimer dort Leeren wo bereits schon alles abgebrannt ist! Das bringt dann gar nichts!

  6. buri_see_käo

    Die verfluchte Prohibiton muss weg!, so ist es, Hanfinitiative, und besonders auch an’s Michel-Government diese Message. Tausendmal durchgekaut: Verkauf nur über Fachgeschäfte!, Alterskontrolle, falls ein Balg dort aufläuft, raus!, verbindlich mit Aufklärungs-Flyer zugesteckt! Dieser kranke Gewaltanwendungswahn: erwachsene Konsumenten in H4 verfrachten, damit die Kinder weniger kiffen??? D.L. wird zitiert: „…die Risiken besser kennen. Das funktioniert nur, wenn wir nicht mit Materialien von vorgestern auf sie zugehen.„. Das hat doch mit dem Informationsträger/Medium gar nichts zu tun. Bei unseren Kindern waren die (Info-)Materialien aus der Steinzeit, nämlich das gesprochene Wort, nur waschecht (sachlich korrekt) muss es sein. Unsere Kinder sind noch nicht einmal zu spät aus der Disco nach Hause gekommen.
    DL’s Suche nach billiger Hilfe…, gefährlicher sind ihre Umtriebe zur Verschärfung der Kifferhatz. Das CDU-Video anlässlich ihres Besuches im Görlitzer Park empfehle ich da, wie die sich da im Gespräch mit dem Polizeipräsitendetn gegenseitig hochschaukeln…, 11 Jahre bis zur nächsten Erschiessung einer mit Cannabis in Verbindung stehenden Person wird es wohl nicht wieder dauern.
    mfG  fE

  7. M. A. Haschberg

    Frau Ludwig sollte ihren Job als Drogenbeauftragte endlich mal ernst nehmen und sich um das wahre Problem unserer Gesellschaft kümmern, nämlich der Killerdroge Alkohol.
    Zu den 74000 Todesopfern jährlich kommt noch ein enormer volkswirtschaftlicher Schaden hinzu, verursacht durch Gewalt, Verkehrsunfälle und der Geburt vieler behinderter Kinder durch Alkoholmißbrauch während der Schwangerschaft.
    Wo bleibt überdies der Jugendschutz, den Frau Ludwig ständig erwähnt?
    Wieso dürfen sich so viele Jugendliche ins Koma saufen und sich in stark alkoholisiertem Zustand den Auswüchsen von Wut und Vandalismus ergeben?
    Unsere Tageszeitung berichtet fast täglich über solche Vorfälle.
    In jedem Supermarkt können sich Jugendliche mit einer Vielfalt hochprozentiger Alkoholika eindecken (die Altersbeschränkung wird ohnehin kaum überprüft).
    Ich selbst wohne in einer Weinanbaugegend, wo gerade auf Weinfesten besonders gerne gesoffen wird und habe dahingehend über Jahrzehnte hinweg schon unglaublich viel Elend erlebt.
    Wieso haben wir in Deutschland noch immer keine(n) Drogenbeauftragte(n), die (der) dafür sorgt, dass durch bessere Aufklärung und effektivere Verbote endlich einmal dieses gravierende Volksproblem angepackt wird?
    Also Frau Ludwig, kümmern Sie sich endlich darum! Es gibt wahrlich viel zu tun in Ihrem verantwortungsvollen Amt.

  8. Heisenberg

    Diese Dame hört doch auch den Knall nicht, wenn der Schuß direkt neben ihr abgefeuert wird. Sie hätte gut in die Zeit der Inquisition und Hexenverbrennungen gepaßt. Sie hätte in dieser Zeit bestimmt eine „tragende Rolle“ eingenommen.
    Für ihren „Terrorjob“ , den sie derzeitig ausübt ist diese „Dame“ jedoch komplett ungeeignet. Zu einer solchen Tätigkeit gehört Verstand, Empathie, Fachwissen und Sachverstand, sowie eine einwanfreie moralische und ethische Grundeinstellung. Frau Ludwig besitzt jedoch keines dieser benötigten Attribute.
    Eine korrupte und faschistische Grundhaltung verbunden mit gewissenlosem Handeln ohne jeglichen Charakter helfen über diese eklatanten Defizite offensichtlich nicht hinweg. Frau Ludwig gehen sie mit ihren korrupten Spießgesellen doch an den Stammtisch, da sind sie genau richtig aufgehoben, denn zu mehr reicht es ja offensichtlich intelektuell und auch fachlich nicht.

  9. DIE HANFINITIATIVE

    Die Prohibition arbeitet immer nach dem selben Prinzip? Ich brauche eine legale und eine illegale Seite. Beide Seiten müssen, damit das System funktionert, auf verschiedenen Ebenen eng zusammen arbeiten. Dafür braucht man parallele (Offshore-) Systeme. … „https://diehanfinitiative.de/index.php/prohibition/19-1984“

    Als Gleichnis: *Wasser wird zukünftig das wertvollste Gut – ein Grundbedürfnis eines jeden Lebewesen. Mache (lasse machen!) Gesetze, damit DU das *Wasser, die Rechte es, oder den Besitz, es zu haben und zu verteilen, in DEINE Hände bekommst. Mache einen hohen legalen Preis und verdiene an einem *Kreislauf des Schwarzmarktes.

    *Cannabis, *Drogenkrieg, *war on drugs, *Schmerzfreiheit, *Schmerzmittel…

    Es ist ein globales Modell… das erfolgreichste Geschäftsmodell aller Zeiten. Werden sich die Nutznießer (Profiteure) dieser interagierenden Systeme den Profit aus der Hand nehmen lassen, wegen einer Virus-Pandemie oder einer (in Superzeitlupe ablaufenden, aber stetig fortschreitenden) Klimakatastrophe? Wie lange geht die „Party“ noch weiter? 🙂 🙂 🙂 Alle scheinen ja maximal abgelenkt, zur Zeit?! :-/

    Gibt es ein „System Prohibition“ – weltweite Systeme, aus der Sicht einer Heilpflanze oder durch „die Blume“ gesprochen: https://diehanfinitiative.de/index.php/aktionen/42-activism-works

  10. R. Maestro

    Hoffentlich bekommt sie keine zweite Amtszeit!
    Die Erfahrung zeigt, dann findet man nie wieder in ein normales Leben zurück.
    Hängengeblieben sagt man auch.
    Da kann leider auch das hochbegabte, geschmierte Mietmaul aus Hamburg-Eppendorf nichts mehr korrigieren, und man wird in die übergeordnete Anstalt im Europaparlament bestellt.
    Vor einigen Wochen ihre Aussage: ….. die DREI Säulen der Drogenpolitik!!!!!

    Sorry, aber nicht mehr als die Kompetenz und Intelligenz eines Aschenbechers!
    Bessere werden auch nicht gebraucht, man sieht es leider immer noch an den Wahlergebnissen und welche Intelligenzbestien dieses Amt inne haben.

    Würde man sich beim Alk so verhalten, wie bei Cannabis, es würden hier katastrophale Zustände herrschen.
    Diese erlernte oder angeborene Phlegmatik, beneidenswert. Dieses Amt muss wirklich gut honoriert sein. Dass man sich selbst so dermassen zum Arsch macht?!
    Aber man möchte ja auch in die Fusstapfen des Vorgängers passen! 🙂
    So gesehen. Gute Arbeit!

  11. Tom

    Weils gerade in die Jahreszeit paßt.

    Klingt nach Durchhalteparolen, was die Frau Bundesdrogenbeauftragte da von sich gibt. Man sucht jetzt also neue Instrumente, quasi die ultimative Wunderwaffe, um ein Gesetz von vorvorgestern weiterhin zu schützen. OK. Wie soll das geschehen – OHNE DIESE INSTRUMENTE GLEICH WIEDER MIT LÜGEN ZU FÜLLEN? Auch wenn man neue Instrumente finden sollte, (wie sollten die denn aussehen?), wird der Shitstorm auf ihrer bis jetzt imaginären Plattform alles bisher dagewesene in den Schatten stellen. Zu diesem Thema sollte sie sich mal mit ihrer Vorgängerin unterhalten (siehe oben). Die hat damit einschlägige Erfahrungen. Auch deren Lügenstorys wurden in den sozialen Medien schnell entlarvt und in der Luft zerrissen. Reaktion Marlene „Eric“ Mortler: Leckt mich Leute, ich geh nach Hause. Hm, das liegt wohl in der Natur der Sache. Was blieb war der Streisand-Effekt. Noch nie hatten sich dann so viele „Neulinge“ mit dem Thema Cannabis befasst. Die Leute befassten sich auf einmal mit den wissenschaftlich begründeten Fakten und Fakten sind eben immun gegen politisch motivierte Lügen von vorgestern. Fakten sind also weiterhin KEINE Mittel von Vorgestern; egal auf welchem Wege sie auch verbreitet werden. Fakten sind die „Wunderwaffen“. Blöd nur für Daniela dass man mit solchen „Wunderwaffen“ diesen Prohibitionsquatsch nicht weiter aufrecht erhalten kann. Für sie bleibt somit nur … naja, lügen dass die Schwarte kracht.

    Aber nur zu Daniela, mach weiter so. Umso mehr Menschen haben dann etwas zu lachen – Was ja gerade jetzt so nötig ist.

  12. DIE HANFINITIATIVE

    Wende(t) EUCH/DICH doch einmal wegen aller dieser Paradoxien, Anomalien und Absurditäten dieser Hanf-Prohibition an den Deutschen Ehtikrat und bittet um eine Bewertung/Stellungnahme zur Angemessenheit der ULTIMA RATIO gegen Menschen, (Frauen, Männer, Kinder) die von diesen Zuständen betroffen sind! HIER gibt es Infos – also bitte „RAAAANN AAAAAANNNN DEN SPECK“ (das war ein Befehl) 😉

    +++ +++ +++ http://www.ethikrat.org/ +++ +++ +++

    […] Herzlich Willkommen beim Deutschen Ethikrat

    Der Deutsche Ethikrat beschäftigt sich mit den großen Fragen des Lebens. Mit seinen Stellungnahmen und Empfehlungen gibt er Orientierung für die Gesellschaft und die Politik. Die Mitglieder werden vom Präsidenten des Deutschen Bundestages ernannt.

    Der Deutsche Ethikrat hat sich am 11. April 2008 auf der Grundlage des Ethikratgesetzes konstituiert und die Nachfolge des im Jahr 2001 von der Bundesregierung eingerichteten Nationalen Ethikrates angetreten. Bislang hat der Deutsche Ethikrat 17 umfangreiche Stellungnahmen erarbeitet, unter anderem zu den Themen Anonyme Kindesabgabe, Intersexualität, Präimplantationsdiagnostik, Gendiagnostik, Patientenwohl und Big Data. Er hat sich damit als Impulsgeber für die Beratung der Politik aber auch der breiten Öffentlichkeit etabliert. … […]

    Bitte wendet EUCH (zu Tausenden – träum weiter!) an den Ethikrat und veröffentlicht die Stellungnahmen/Antworten hier. Fragestellungen findet IHR z.B. hier: „https://diehanfinitiative.de/index.php/prohibition/25-frage-an-das-bundesverfassungsgericht“ LG und bleibt bitte aktiv/er. 🙂 🙂 🙂

  13. egal

    Lieber R. Maestro ,
    Vielen Dank für deinen Link !
    Und Dem kann ich nur zustimmen!
    Nur Unsere Dumme Politik will das nicht sehen!
    Da an Sonzten denen zu Viel Geld durch den Lappen gehen wird!
    Dafür sorgen schon die Tabletten Hersteller!

    Zum Teufel mit den Tabletten! Die Benötigt NIEMAND! Gegen Jeder Krankheit gibt es Grundsdätzlich Mehrere Kreuter die einfach wie Doof Wachsen! Die Haben das Raffeniert eingefedelt!
    Und Heute Meinen Die zumindest ist All das Große Wissen Verloren!
    Dem ist nicht so!
    Auch Vor 100 Jahren ! Wurden bereits Medizin Bücher Geschrieben in denen auch die Hanf Pflanze und ihre Wirkungen beschrieben wurden!
    Die Sollen nicht so tuhen als ob das alles Neu ist.
    Die Menschen wußten selbst vor 6000 Jahren das Hanf Helfen kann!

    Lang Kann der Staat das Gesetz eh nicht mehr Aufrecht erhalten! Da sie sich Tag für tag nur noch Lächerlich Machen! Und immer Mehr Menschen Intressiert das BtmG sowie so nicht mehr was drin steht!

    Last euch Überhaupt nix mehr gefallen! Wir Schaden Niemanden! Im Gegenteil Wir Können neue Arbeitsplätze erschaffen und nicht nur für die Kifferrei! Aus Hanf kann man auch Papier und 40 000 Weitere Produkte Herstellen! DAber der Staat ist sowas von Fest Gefressen.. Die Wollen Keine neuen Arbeitsplätze. Unser Staat tut Alles Um Harz VI interessant zu machen! Arbeiten Lohnt sich leider kaum noch! Und hast du eine Idee Werden dir 1000 Knüppel zwischen die Beine Geworfen damit du erst garnicht hoch kommen kannst! Selbst in West Afrika wird über die Dumme Deutsche Politik einfach nur Gelacht!
    Wir sind Kreativ und intelligent und unser Staat macht aus uns eine Lachnummer!
    Das ist Traurig!
    Wie Oft Berichten die Medien Über falsche Politische entscheidungen und derren Folgen in Sämtlichen Richtungen. Dem Staat Intressiert das alles Überhaupt nicht! Oder Sehr ihr das diese auf die Medien Reagieren und eine Mängel beseitigung Ansträben?

    Ist ja Toll das Ärzte Cannabis Verschreiben Dürfen!
    Und? Wieviel Ärzte gibt es denn die ein Rezept Ausstellen?
    Und? Die Krankenkassen Versuchen immer noch mit allen Mitteln sich vor den Kosten zu Drücken!

    Und? hast du es Geschaft dann must du damit immer noch rechnen das ein Staatsanwald Langeweile hat und die Akten einer Artztpraxis Beschlagnahmt!

    Da must du heute immer noch um dein Recht Kämpfen und bitte bitte machen!

    Obwohl wir das schon vor Jahren Angesprochen haben Ändert die Politik Nicht´s!
    Weil sie es auch micht Will! ich Fühle mich Absolut Verarscht und Ausgebeutet von Unserer Politik!

    Und Glaubt mir einst das Hatt system! Nach Ausen hin erzählen sie dir das alles klapt und hinter dem Kulissen geht ebend gar Nicht´s und das wollen die auch nicht wissen!

    Wir Sind nicht Dumm! Wir Vergessen nicht´s und Vor allem Lassen wir und NICHT mehr Verarschen!

  14. DIE HANFINITIATIVE

    … ach ja, es ist so schön draußen und mein Flieder und der Apfelbaum sind in voller Blüte. Was für Düfte und ein Summen und Schwirren in den Blüten … ich bleibe jedes mal kurz stehen, wenn ich vorbei gehe und schnuppere die Düfte… dann bin ich wieder Kind, erinnere mich wie mein Opa den Flieder gepflanzt hat und ich ihm als kleiner Pimpf dabei geholfen habe… das sind Momente wo ich sicher ein Lächeln im Gesicht habe. So wie eben als mir das auffiel – also beim Ethikrat – [… als Impulsgeber für die Beratung der Politik aber auch der „breiten“ 🙂 Öffentlichkeit etabliert. …] Okay, auf die Impulse bin nicht nur ich sehr gespannt.

    Liebe Grüße und noch schönen Sonntag an @alle hier 🙂 🙂 🙂 keep smiling – unsere Themen und Fragestellungen müssen in die „breite“ 🙂 Öffentlichkeit. Sei dabei! Mach mit! 😉 Werde legendär. Save the desert! Eine Parabel: https://www.youtube.com/watch?v=Lk2015w1atg

  15. buri_see_käo

    @egal, „…unser Staat macht aus uns eine Lachnummer!“
    In der Welt der Arbeit erlebe ich das nicht selten. Weil unsere Politiker Lachnummern sind, und sie gewählt wurden, geht man Anderswo davon aus, dass auch die Bevölkerung DEs überwiegend Deppen sind.
    Ich (Elektrotechnik) benötige oft detailierte Unterlagen zu Geräten/Komponenten/Gedöns. Tickel auf die Web-Präsenz des Herstellers, die (in USA, Japan, China, Süd-Korea) sieht anhand der IP, dass ich in DE sitze, und schon sieht es mau aus. Schreiben dann sinngemäß: „… mach ’n paar 4-Steller klar, wir schicken dir ’nen Experten, von dem kriegs’t die Sache gebacken.“ Abhilfe ist dann, die usa/engl. Version der Web-Seite aufrufen, und schon finde ich, was ich brauch‘. Echt demütigend, muss man als Idiot durchgehen, weil die Regierung aus solchen besteht.
    mfG  fE

  16. Rainer Sikora

    In der Straße meines Wohnbereichs,gibt es einen kleinen Laden,der Zubehör für Angler verhökert.Am Schaufenster ist ein Plakat zu sehen mit einem jungen Angler auf einem Boot.Fischers Fritz braucht keine Drogen steht da drunter.Wenn sich unsere Jugendlichen mit diesem Fritz identifizieren könnten und angeln anstelle kiffen,haben wir bald keine Fische mehr.

  17. Lord Logorrhoe

    Fals hier noch andere sind die irgentwie Probleme haben beim abrupten Absetzen oder beim Sortenwechsel, mir geht es auch so und ich kenn immer mehr die Grass rauchen , das sie eigentlich nicht kaufen würden wenn sie eine Wahl hätten. Das ist ein russisch Roulett heutzutage beim Dealer. Da gibts Grass da komm ich total runter und anderes wirkt wie Speed. Sicherlich habe ich auch noch ne andere Hirnstoffwechselstörung aber ich muss kiffen um ein bestimmtes level zu halten sonst bekomme ich wirklich viel viel schlimme postraumatische Probleme.

    Ich finde es übringents lustig das immer mehr c.a 16 Jährige in Foren oder Vlog’s angeben das sie “schon“ 2 Jahre lang kiffen und bei ihnen “noch nie“ was passiert wäre. Was soll nach 2 Jahren auch passieren? Ich hatte 9 Jahre einen Grower der Grass hatte das ich “Medizin“ genannt habe heute gibts richtig giftige Sorten. Damals hatte ich einen total anderen Eindruck von Cannabis. Aber liegt das wirklich am Cannabis?.
    Ohne Drugchecking wissen wir nich ob es künstliche Cannabinoide, Dünger oder nur das Verhältniss von THC zu CBD ist oder doch ne Shizophrenie. Das ist halt ne sauerei das man die Leute bewusst im unwissenden hält damit man sie weiterhin verarschen kann. Nur weil man Bier und Medikamente verkaufen will.

    Das ist russisch Roulett. Und da die Politiker nicht kiffen interessierts die nicht. Oder die haben Angst es zuzugeben. Oder die nutzen ihre Immunität aus.

    Man tut so als wären nur illegale Drogen schlecht und nebenher wird Online-Glücksspiel legalisiert obwohl die Cannabis-Petitionen viel zahlreicher b.z.w überhaupt vorhanden waren. Die Glücksspiellobby hat halt mehr Geld und setzt im “Hinterzimmereingang“ ne Legalisierung durch ohne jedliche Offentlichkeitsarbeit. RESPEKT! so geht das in einer Demokratie also.

    Geld ist Macht. Und die Konzerne sind Machtgarranten für die Politik. Das scheint leider immer noch so zu laufen. Besonderst in den Industriestaaten.

    Wenn du der CDU beitrittst verändert sich nicht die CDU. Die CDU verändert dich. Du wirst menschlich abstumpfen. Minderheiten interessieren dich nicht mehr du willst die Mehrheit gewinnen. Ziel NR.1 Wir wollen die stärkste Partei werden (auch wenn man die anderen dafür klein hauen muss). Die sind menschlich so schwach die brauchen ihre Macht wie ein Baby den Busen seiner Mutter.

    Kuckt euch doch mal nur als Beispiel Horst Seehofer an. Das ist ein Fall für eine Psychotherapeutin. Der Identifiziert sich so durch sein ‚Job‘ weil er nichts anderes hat. Das tut mir sogar leid und ist ne Folge der sogenanten “Volksschulen“ der würde die Demokratie eher zerstören als das er “kapitulieren“ würde. Sein Gehirn hat keine neuroplastizität mehr, wacht bestimmt nachts schweißgebadet auf und schreit: KRENZKONTROLLE!

    Wenn der mit der Politik aufhören würde , würde man sofort merken das er sehr dement ist. Wenn ihr die “Nonnen-Studie“ kennt wisst ihr wovon ich rede. Der Typ kann nicht aufhören. Das Problem haben einige und führt dazu das es jahrzehnte in bestimmten Themen keine Veränderung gibt.

  18. gonzaga

    diese menschen verstehen nicht, das sie alles richtig machen wollen aber im grunde alles gegenteilig verläuft…
    wahrscheinlich haben mortler und bravo mehr werbung für drogen gemacht als sie verhindern hätten können…

    Frau Ludwig, Ihr vorhaben ist lobenswert unsere kinder vor cannabis zu beschützen… Nur beschützen Sie die Kinder nicht sondern schicken diese direkt zum dealer wo sie ohne weiteres, werbung mitbekommen von älteren jugendlichen zu denen die kids im schlechtestenfalle aufsehen wie „hey probier koks, dann fühlst du dich wie ein Gott und jeder mag dich.“ oder „du hast ärger mit deinem Anwaltsvater der aus dir auch ein werkzeug machen will. vertrau mir du musst heroin nicht unbedingt spritzen. Das high ist zwar um 100x besser wenn dus spritzt, aber muss nicht. hier nimm das grämmchen heroin und sag mir nächste woche wies war, dann hab ich auch besseres!“

    Ihr müsst aufhören hier im grossen stil die werbetrommel zu rühren… Ihr macht alles noch viel interessanter ohne es zu merken! Erlauben Sie Coffeeshops ab 21! wer Kindern drogen verkauft muss 10.000€ bezahlen beim zweiten vergehen 20.000€ beim dritten vergehen ist diesem menschen nur mit Zuchthaus zu helfen.

    Menschen die Cannabis konsumieren entwickeln in den meisten fällen nur ein Fehlverhalten wenn man mit dem finger auf sie zeigt und sie somit psychisch ausgrenzt…

    heisst die Cannabisfreunde bitte willkommen in eurer Mitte.
    Sie sind sehr überlegte menschen und wollen nur Akzeptanz und nicht die Weltherrschaft

  19. H'79

    Sehr interessanter Artikel uns exzellente Kommentare. Was die DL raushaut und diese Ignoranz, die absichtliche Inkompetenz in der Union – ich hasse dieses Pack. Man muss wegen Haschisch-Besitz (weil man ein halbes Monatsgehalt dafür auf einmal ausgab und die Freunde und Helfer ins Haus ließ) doch nicht bestraft werden wie ein Neonazi, der ein schwerbehibertes Kind mit seinen Kumpanen zusammen krankenhausreif schlug – das wird man hierzulande aber. Wer ist denn hier krank oder gar böse?? – Wir?!!?
    Hello Bundesregierung, prohibition kills – lasst euch das ggf vom Auswärtigen Amt übersetzen und denkt wenn wir euch auch nur soviel wert sind wie ein stinkender Mistkäfer mal bitte genau über die Bedeutung nach! Prohibition kills!
    Ich kenne mehrere Heroin-Tote, die nichtmal die halbe Lebenserwartung erreichten und einen, der an Ketamin gestorben ist (Vater zweier Kinder in seinen 50en). Keinen davon hat die eigentlich nette, örtliche Polizei gerettet … aber uns nicht gesundheitlichlich bedenklichen Konsumenten macht sie das Leben schwer. Schützt bitte die vielen Alkoholkranken durch Aufklärung. Wir kommen klar, besonders wenn ihr uns nicht so in die Mangel nehmt. Gesetz ist Gesetz – schon klar.
    Kleine Anregung am Schluss: Wie wäre es, zumindest für wichtige Aufgabengebieten wie fürs Drogenbeauftragten-Amt kompetente und sachlich gelehrige Spitzenkräfte von unseren Steuergeldern zu finanzieren, denen unsere Gesundheit tatsächlich am Herzen liegt und die Argumente verstehen (statt zu verdrehen)? Wir fänden das super!

  20. R. Maestro

    Das Schlimme ist, dass viele es besser wissen müssten, Aufgrund eigener Erfahrung, Überlieferung durch die Eltern oder Verwandte, einem Blick in die Geschichtsbücher, wie auch immer.
    Aber nach `45 hat man sich eine Traumwelt geschaffen, die man nicht verlassen will.
    Ein viertes Reich, welches nur Utopie und geträumtes Phantasieobjekt ist. 🙂
    Es sind schon einmal Millionen blind Vorverurteilungen gefolgt.

    Verfolgung, Denunzierung, Ausgrenzung, Diffamierung, Verurteilungen, Inhaftierungen, ….., wie soll das weiter gehen?

    WEHRET DEN ANFÄNGEN!!!!!!!!!!

  21. gein

    wer prostituiert sich für sone China Böller Studie ? Preisgeld -ist doch lächerlich. Die Fakten stehen einfach auf GroKo Seite das ist die Story. Und das war se auch schon. Bis zur nächsten Kampagne -.-…

  22. Hix

    Die Ludwig ist so ein armer Tropf, das es sich nicht mehr lohnt gemeinsam mit ihr zu einer Lösung zu kommen. Lasst sie da stehen wo sie steht!
    Wenn in Deutschland Kinderpornografie weiter steigt, aber die Verantwortlichen immer mehr Konsumenten jagen, dann läuft hier gewaltig was falsch!! Es geht Doch immer um Kinder und Jugendschutz! Macht endlich das was ihr sagt ihr Heuchler!
    Es ist ekelhaft diese Politik zu unterstützen!!!

    Los fangt an die Jugend zu schützen…

  23. Hans Dampf

    Selten solche tolle Kommentare gelesen. Zutreffend und ehrlich. Weiter so.
    An die Einsicht und Vernunft appellieren. So könnte es noch was werden (langfristig) im Lande. Vielleicht ,,hilft“ ja auch die Krise ein bisschen dabei die Menschen wach-und auf zu rütteln. Und merken, dass wir Menschen und nicht nur Randgruppen von der Politik gründlichst verarscht werden. Es wird gelogen und betrogen und zusätzlich noch unser Geld verpulvert. (Nina Hagen: Aber Dich jagen Sie, Dich. Dabei geht Ihre Gesellschaft am Alkoholismus zugrunde)
    Hab gerade ne kleine Tüte gezogen und schweife ab.
    Also bis denne und auf das die Vernunft siegt. Ganz besonders was die Hanf-Fragen angeht. Diese Doppelmoral muss aufhören.

  24. Mario Ahna

    Beim GMM2020 wurden 1000e Kommentare von Befürwortern der Legalisierung auf Instagram von der CDU gelöscht. Das war doch schon ein großer Schritt in Richtung Unglaubwürdigkeit bezüglich öffentlicher Diskussion in sozialen Netzwerken. Wenn die nicht mehr drauf haben, als Meinungen zu löschen und damit zu ignorieren, weil sie keine Antwort haben, die sie nicht selbst in Bedrängnis bringt, dann ist der Karren doch jetzt schon an der Wand. Man darf gespannt sein, was da noch so kommen mag. Ich weiß, welche Partei ich nicht wähle…

  25. Otto Normal

    @Heisenberg
    „Sie hätte gut in die Zeit der Inquisition und Hexenverbrennungen gepaßt. Sie hätte in dieser Zeit bestimmt eine „tragende Rolle“ eingenommen.“

    Da hast Du völlig Recht! Seit dem es die GRÜNEN gibt macht man aber glücklicherweise keine Hexenverbrennungen mehr wegen Feinstaub.

    Aber zur Frau Darlene Mortwig muß ich mal Folgendes anmerken.

    Viele glauben daß eine deutsche DB die von der faschistischen CSU gestellt und völlig undemokratisch ernannt wird, die Drogenpolitik verbessern, bzw. sogar die Legalisierung einiger illegalisierter Drogen vorantreiben soll.

    Andere wiederum sind der Meinung daß es sich bei einer deutschen DB, aufgrund der Tatsache das trotz eines enormen Zugewinns an wissenschaftlichen Erkenntnissen offensichtlich keinerlei Meinungsweiterbildung auf Seiten der DB stattfindet, es sich um eine Ausbildungsstelle zum Priester handelt. Immerhin mißbrauchen die C-Kartelle den namen Jesus für Propagandazwecke indem sie ihn im Kartellnamen mitführen.

    Ein krasser Irrtum!

    Das Amt der Drogenbeauftragten hat mit der Drogenpolitik soviel zu tun wie eine Kuh mit einem Atomkraftwerk. Der Posten dient einem völlig anderen Zweck:

    Um ein erfolgreicher Politiker zu werden benötigt es einige wichtige Fähigkeiten die zuvor in den unteren Ebenen trainiert werden, zb. in der „junge Union“ oder den „Jusos“.

    Um aber nun endgültig zu einem besser bezahlten oder mächtigeren oder besser angesehenem (oder…oder…oder) Amt zu gelangen muß man auch in der Politik auf dem steinigen Weg zur Macht einige Prüfungen ablegen. Jeder kennt das ja noch aus der Schule oder der Lehre. Die Wahl der Parteivorsitzenden der Spezialdemokraten war eine solche Prüfung. Kevin Kühnert (Jusos) hat da beeindruckend vorgeführt wie gut man zum Wendehals ausgebildet werden kann, indem er erst das Groko-Ende ausrief um danach kleinlaut aber möglichst geräuschlos ohne große Wellenbildung zurückzurudern. Seine Grundausbildung bei den Jusos ist schon sehr weit fortgeschritten, ja fast sogar abgeschlossen so daß er demnächst wohl in eine der oberen Ebenen befördert wird und dann an die politische Front geschickt werden kann, ohne das Gefahr für die herrschenden Eliten besteht .

    Prüfung bestanden Kevin!

    Das Amt der DB ist ebenfalls solch eine „Prüfung“. Im Amt „Drogenbeauftragter(in)“ können Politiker einige der für ihre Laufbahn wichtigsten erworbenen Fähigkeiten unter Beweis stellen bzw. trainieren, wie z.B.

    Lügen das sich die Balken biegen ohne sich beim Sprechen zu verhaspeln,

    aushalten von Shitstom in den sozialen Medien,

    negieren von wissenschaftlichen Erkenntnissen ohne rot zu werden,

    ignorieren des eigenen Gewissens ohne Nachts Albträume zu erleiden,

    eine Nase haben für Lobbyisten die Geld und/oder mehr Macht bringen,

    usw. (die vollständige Liste würde den Kommentar sprengen.)

    Nicht alle dieser vorgenannten Fähigkeiten müßen erlernt oder trainiert werden. Manche Politiker haben in diversen Disziplinen breits Vorerfahrung z.B. aus dem Schützenverein oder sogar angeborene Talente. Als Beispiel fällt mir da gerade Phillip Amthor von der CDU ein, ihr kennt den sicher aus dem Fernsehen, das glattlackierte Musterbübchen „Mothers Finest“. Ich vermute mal der trug bereits im Kindergarten schon Anzug und Schlips (die Fakeschlipse mit dem Gummizug hinten für unter 10-jährige, ich hatte auch so ein Ding für die Kommunion) und später in der Schule wenn alle Mickey Mouse oder Asterixhefte auf dem Schulhof lasen hatte er das Parteiprogramm der CDU in den jungen bereits vorkorrumpierten Händen.

    Frau Darlene Mortwig macht also gar nicht den „Job“ den WIR von ihr ERWARTEN, sondern den ihr die Bundesregierung bzw. das CSU-Syndicat ZUWIEß um ihre Fähigkeiten als zuverlässige, korrupte, skrupelose, mit allen Wassern gewaschene Parteisoldatin zu beweisen, die es ebenfalls geschafft hat das nervige Gewissen unter Kontrolle zu halten oder es sogar völlig abzutöten.

    Die Frau macht also genau das was die CDU/CSU von ihr erwartet und sie macht es überraschend gut. Das sie einen Abschluß als Juristin hat erleichtert die Sache natürlich ungemein, ist aber nicht grundsätzliche Voraussetzung wie man an ihrer Vorgängerin sehr gut erkennen kann, die jetzt ihre Belohnung über eine Abgeordnetenstelle im EU-Parlament ausgezahlt bekommt (immerhin viele tausend Euro pro Monat), obwohl die nicht mal die Fähigkeiten für einen Posten als Pförtner mit Mindestlohn zu besitzen scheint, abgesehen davon das sie für ein solches Monatsgehalt nicht mal die Hand zur Begrüßung ausstrecken würde.

    Wenn wir also die Drogenpolitik ändern wollen um in Frieden und Freiheit zu leben bringt es nichts auf die DB einzuwirken, ebensogut könnte man mit Gänsen über das Weihnachtsessen diskutieren, sondern das System als solches muß geändert werden (Systemfrage)!

  26. Haesin74

    Der einzige Weg Jugendliche zu schützen ist die Legalisierung in Form einer rechtlichen Gleichstellung des Cannabis mit Alkohol. Der Reiz des Verbotenen fällt damit weg und falls trotzdem Jugendliche konsumieren, dann wenigstens saubere Ware, da es Qualitätskontrollen gäbe.
    Wenn ich in sozialen Medien unterwegs wäre würde ich das der Frau Mortler, ähm…Ludwig…genau so schreiben. Ich bezweifle jedoch, dass sie hier die Kommentare liest. Das Hanf Journal gehört wahrscheinlich nicht zu ihren Lieblingszeitungen.

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