Samstag, 2. Mai 2020

Legales Cannabis in Neuseeland rückt in greifbare Nähe

Am 18. September entscheidet eine Volksabstimmung

legalize_pflanzen


Gute Nachrichten gibt es für Cannabisfreunde am Tag des Global Marijuana March. Im weit entfernten Neuseeland, wo bereits Ende 2018 ein fortschrittliches Medizinalhanfgesetz in Kraft trat, wird im September 2020 über den Genusskonsum für Erwachsene per Volksentscheid entschieden. Eine Volksabstimmung während der geplanten Parlamentswahlen am 19. September lässt darauf hoffen, dass ein weiteres Land den unsinnigen Kampf gegen Cannabis und dessen Konsumenten beenden wird und zukünftig von der Freigabe des natürlichen Rauschmittels profitieren kann. Legales Cannabis in Neuseeland rückt in greifbare Nähe.

Gestern berichtete der Justizminister Andrew Little über die Pläne seines Landes, eine Volksabstimmung über die Frage der Cannabislegalisierung während der am 19. September angedachten Parlamentswahlen durchführen zu wollen, in der die Bürger Neuseelands darüber entscheiden können, ob sie künftig einen legalen Zugang zu Cannabis für Erwachsene wünschen. Vorgesehen wäre eine Freigabe ab 20 Jahren, die den Verkauf und den Gebrauch der berauschenden Hanfgüter ab diesem Alter erlauben würde. Für den Import und Export von Saatgut oder Cannabispflanzen wäre eine Lizenz vonnöten, würde die simpel gehaltene Frage mit einem mehrheitlichen „Ja“ beantwortet werden. Aufseiten der Politik befindet sich besonders die Grüne Partei hinsichtlich der angestrebten Veränderung im befürwortenden Modus, die konservative National Party hingegen argumentiert laut Berichten weiterhin gegen das mögliche Vorhaben, die Kriminalisierung gegen unbescholtene Bürger einzustellen, welche nichts Schlimmes tun, außer gern zu kiffen.

Sollte sich eine Mehrheit unter der neuseeländischen Bevölkerung für die Legalisierung von Cannabis entscheiden und ihre Meinung bei der Volksabstimmung kundtun, würden die circa fünf Millionen Neuseeländer sich in ähnlich guten Umständen wiederfinden, in denen sich bislang noch viel zu wenige Menschen weltweit aufhalten können. Kanada und Uruguay haben es schließlich schon vorgemacht, dass ein System nicht dem Untergang geweiht ist, erlauben die Gesetze einen Zugang zu legalem Cannabis für alle mündigen Erwachsenen.

Legalize, Kiwis!

26 Antworten auf „Legales Cannabis in Neuseeland rückt in greifbare Nähe

  1. Heisenberg

    FORDERUNG AN DEN HANFVERBAND !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Wir müssen meiner Meinung nach aus der Rolle der Bittsteller herauskommen! Uns werden unsere Grundrechte rechts-und verfassungswidrig vorenthalten von einer kriminellen und korrupten Regierung und faschistisch auftretenden Bullen, die sich aufführen wie die Axt im Walde. Das dürfen wir uns nicht länger gefallen lassen und sollten zum Gegenangriff übergehen!
    Jeder von uns hat in seinem Wahlkreis Landtags-und Bundestagsabgeordnete. Schreibt doch jeder von uns diese Verfassungsbrecher an und fordert von ihnen eine klare Stellungsnahme ihrer Haltung zu Cannabis bzw. Nutzhanf. Sollte diese Stellungsnahme nicht kommen bzw. negativ ausfallen, geht an alle Haushalte der jeweiligen Umgebung eine wohlüberlegte Info, als Flugblatt, worin wir das korrupte Verhalten dieser Korruptlinge aufzeigen, damit die Bevölkerung bzw. Umgebung weiß mit was für Kreaturen sie es zu tun hat. Es geht darum diesen Typen in ihrem ureigensten Umfeld die Maske vom Gesicht zu reißen. Sie verfolgen uns und grenzen uns aus.
    Wir drehen den Spieß um und machen mit ihnen das selbe!!!!!!!!!!
    Es wird sich so manche Meinung in der Bevölkerung ändern und das ist wichtig. Sie sollen nicht ungestraft weiter das Grungesetz brechen können und damit durchkommen.
    Das wäre meine Aufforderung an den Hanfverband, hier entsprechende Texte als Vorlage zu entwickeln und den Menschen zukommen zu lassen.
    Ich rede von politischer Basisarbeit und nicht schwülstigem Geschwafel in irgerndwelchen Konferenzen und Hinterzimmern, das so oder so nichts bringt.
    Wir können, wenn wir wollen diesen Typen das Leben zur Hölle machen.

    LASST ES UNS TUN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  2. DIE HANFINITIATIVE

    Zu Neuseeland und Hanf haben die von mir geliebten 🙂 NETZFRAUEN Ursula Rissmann-Telle und Doro Schreier (fühlt EUCH geherzt und lieb angesehen) 🙂 einen schönen und sehr informativen Beitrag verfasst, den ich nur empfehlen kann.

    Hier könnt IHR ihn lesen: „https://netzfrauen.org/2019/11/21/hemp/“

    UND ICH SAGE ES NOCHMAL: „AKTIVISMUS WIRKT“ – ALSO RAN AN DEN SPECK. Strategie und Taktik: „https://diehanfinitiative.de/index.php/aktionen/42-activism-works“

    Liebe „Hanffreunde“ und „Hanffreundinnen“ fühlt EUCH lieb angesehen und geknuddelt und abgeklopft. Das ist es was wir doch ALLE so sehr brauchen. Gute menschliche Nähe.

    Bitte schließt UNS nicht aus, liebe Mitmenschen. 🙂 🙂 🙂 Seid freundlich zu uns, wir bitten EUCH darum. Gewährt auch UNS Dazugehörigkeit und Schutz. Lieben Dank.

    […] Neuseeland ist bekannt durch seine Schafe, doch durch die wachsenden Umweltprobleme erobert eine landwirtschaftliche Nutzpflanze die Heimat der Hobbits: Hanf. „Hanf ist eine wichtige Lösung für die wachsenden Umweltprobleme, mit denen wir heute konfrontiert sind,“ so die Kiwis. In Neuseeland suchte man verzweifelt nach nachhaltigen Alternativen zu der industriellen Landwirtschaft. Ein aktueller Bericht der Regierung über die Umwelt in Neuseeland zeigt ein trostloses Bild des katastrophalen Biodiversitätsverlusts, der verschmutzten Wasserstraßen und des zerstörerischen Aufstiegs der Milchindustrie. Der neuseeländische Landwirtschaftssektor beanspruchte immer mehr Land und damit einhergehende Probleme mit mehr Gülle und mehr Emissionen. Nachdem eine neue staatliche Überprüfung des Zustands von Neuseeland zeigte, dass die wundersame Umgebung Neuseelands in ernsthaften Schwierigkeiten steckt, traten sofort neue Regelungen in Kraft, darunter auch neue Tierschutzstandards für Milchkühe. Auch in Neuseeland nimmt der Protest gegen die Zerstörung durch die industrielle Landwirtschaft zu. „Es hat mir wirklich die Augen geöffnet, was die Kühe durchmachen müssen, um Milch zu produzieren,“ so ein Milchbauer. Statt die Kühe für Milch auszubeuten, bauen sie nun auf ihrem Land erfolgreich Hanf an. Statt Kuhmilch gibt es jetzt sogar Hanfmilch in Neuseeland. Vor ein paar Jahren erlangten bereits Italienische Bauern weltweite Aufmerksamkeit, als sie Hanf anbauten, um kontaminierten Boden zu säubern. Auch die Milchbauern aus Neuseeland entdeckten, dass Hanf die nährstoffreichste Pflanze der Welt ist, dass er mehr CO2 pro Hektar absorbiert als andere Nutzpflanzen und dass die gesamte Pflanze – von der Wurzel bis zur Spitze – zehntausendfach nutzbar ist. So sieht es auch ein Geflügelzüchter in den USA, denn statt 45.000 Hühner für einen der größten Hühnerproduzenten in den USA unter grausamen Bedingungen zu mästen, baut auch er jetzt Hanf an. Er will die Massentierhaltung nicht mehr unterstützen, mit Erfolg, denn er verdient jetzt mehr Geld, beschäftigt mehr Mitarbeiter und konnte so den ökologischen Fußabdruck seiner Farm verringern. … „https://netzfrauen.org/2019/11/21/hemp/“ […]

    Liebe Grüße 🙂 Save the desert 😉

  3. Hermes

    Ich glaube fast ,
    das alle Hanffreunde erst eine Religion gründen müssen bevor etwas passiert ,
    mit Hanf als Sakrament.
    Und man Kämpft für die Religion statt für Hanf .
    Vielleicht muss man das Pferd von hinten aufsatteln.

  4. DIE HANFINITIATIVE

    Tiefe Weisheit @Hermes. 🙂 Weißt Du was Jesus als Bestandteil in seinen Salbölen hatte? (Cannabinoide sind öllöslich und können über die Haut absorbiert werden – bei allem, was man heute zum Endocannabinoidsystem (ECS) des Menschen weiß – und wirkt direkt auf das Immunsystem). Jesus salbt auch seine Jünger und sie ihn.

    Viele Menschen spüren auch nach über 2000 Jahren noch die heilsamen Wirkungen dieser Heilpflanze, die auch der „Sohn Gottes“ wohl sehr gut gekannt haben muss. 😉 Ich hätte ja gerne einmal nachts in der Wüste mit ihm gesessen und meditiert und meine Träume geteilt… Aber leider gibt es keine Zeitmaschine. Schade. Aber in meiner Fantasie gibt es keine Grenzen…

    Lösungen auf einer „anderen Ebene“: „https://cigognenews.blogspot.com/2016/03/epigenetics-and-primal-therapy-cure-for_6.html“ (aber ich will niemanden überfordern – also nur lesen, wenn wirklich Interesse!) 😉

    PS „LOVE“ is the answer… die ganze „Hanf-INITIATIVE“ dient im Grunde nur diesem einen Ziel: LOVE – LIEBE – LEBEN – TO BE! 🙂 🙂 🙂 „https://diehanfinitiative.de/index.php/aktionen/35-rolling-stone-teil-5“ – Auch eine Lawine beginnt mit einer Schneeflocke – auch der Amazonas, dieser riesige Strom beginnt mit einem Wassertropfen…

  5. Fred

    Schöner Erfolg in Neuseeland. Mir drängt sich allerdings die Frage auf, warum das ganze per Volksabstimmung entschieden werden soll. Was geht es die Bevölkerung an, ob ich mir ne Portion gönne oder nicht ?
    Ich darf dran erinnern, das das Verbot weltweit aus ( vorgeschobenen ) medizinischen Gründen eingeführt wurde und immer noch aufrechterhalten wird. Und das beißt sich mit meinen Grundrechten. Z.b mit meinem Recht mich bis zu einem bestimmten Punkt selbst zu schädigen. Dieses Recht wird bei Alkohol und Tabak, ja sogar beim Suizid ( seit Neuestem ) schließlich auch geachtet.

    Eine Abstimmung über die Abschaffung eines gesundheitlich begründeten Verbot ist damit obsolet. Man kann nicht über meine Grundrechte abstimmen. Zumal der Bevölkerung da auch sicher die nötigen Kenntnisse fehlen. Sowohl im medizinischen wie auch im juristischen Sinn.

    Eine Volksabstimmung würde nur dann Sinn ergeben, wenn die Allgemeinheit direkt betroffen wäre. Wenn man beispielweise den Hanf damals verboten hätte, weil er beim Abbrennen für ungeübte Nasen schlicht stinkt. Und selbst dann kann es nicht um ein Verbot oder Aufhebung des Selben gehen. Maximal kann man über regulatorische Maßnahmen abstimmen. Was kann man den Nichtrauchern zumuten, und was müssen sie aushalten.

    Bleibt für mich als Fazit : Das Verbot von Cannabis ist in allen demokratischen Ländern dieser Welt verfassungswidrig. Es bedarf keiner Abstimmung wie in Neuseeland, oder Meinungsumfragen wie in Deutschland und schon überhaupt nicht die nicht mehr zu begründende bloße Meinung einer Partei aus dem christlich konservativem Spektrum, deren verkrustetes Weltbild hier allen anderen aufgedrängt wird.
    Man kann den Cannabiskonsum nicht verbieten, es sei denn man kloppt die Grundrechte von 4 bis 5 Millionen Menschen einfach in die Tonne.

  6. Ben Fischer

    Dann kann Frau Ludwig bald ins „Reallabor“ nach Neuseeland fliegen und dort mit den „Playern“ reden. Unser Pech: Neuseeland lässt sich nicht mit Deutschland vergleichen und die dort erhobenen Daten sind entweder nicht zu gebrauchen, da sie zu alt oder noch nicht alt genug sind.
    Gibt es in Neuseelabd eigentlich Kinder/Jugendliche?

  7. R. Maestro

    Während andeswo das selbstgeschaffene Problem durch Legalisierung gelöst wird,
    versucht man es hier weiter, indem man wie totaler Trampel vorgeht, mit Verfolgung, Diskriminierung, Kriminalisierung.
    Ein Hochtechnologieland, zivilisiert, modern, am Zahn der Zeit und merkt nicht wie zahnlos sie eigentlich sind und man irgendwie bereits am Zahnfleisch daher kommt.
    Der BER, um einen einzigen Aspekt genannt zu haben.

    Deutschland gehört zu den G7? lol. Wie lange noch?
    Frankreich ja auch . Macron wollte dahingehend etwas ändern. Vor seinem Amtsantritt.
    Wie hier auch, behält er sich es jetzt u. a. als Druckmittel.

    Unsere Drogenpolitik und ihre Argumente, da MUSS man doch irgendetwas konsumieren. Anders ist der Mist oft kaum zu schlucken!

  8. DIE HANFINITIATIVE

    Lieber @Heisenberg (ich geh davon aus, Du bist männlich) 🙂 so ähnlich wie Du habe ich 2011 gedacht, als ich anfing zur (Hanf-) Prohibition zu recherchieren. Ich habe mit meinen Geschwistern und Bekannten und Freunden und Freundinnen diskutiert, bis die es nicht mehr hören konnten. Ich nannte das damals das „Kopfschüttelsyndrom“ oder wie es der Sascha Lobo beschreibt – ein „Realitätsschock“. Es dauerte ein paar Monate, bis ich das verarbeiten konnte und nicht andauernd zu mir selbst sagte, „das gibt es doch nicht!“… „Das darf doch nicht wahr sein!“ – und immer musste ich dabei unwillkürlich den Kopf schütteln. Mit einem guten Freund machte ich lange Nachtspaziergänge und wir überlegten was zu tun wäre, damit wir nicht das Gefühl haben uns weiterhin nur im Kreis zu drehen (Rilkes Panther!) 😉

    Ich fing an zu schreiben und bediente mich dabei geistiger Strategien und Taktiken, die ich beim Studium asiatischer Kampfkünste gewonnen hatte. Es entstand „DIE HANFINITIATIVE“. Als ich anfing zu schreiben, war ich sehr naiv und es war ein ständiger Lernprozess, bis heute.

    Anfangs dachte ich, DU musst den ganzen Schwindel nur aufschreiben und veröffentlichen, die Menschen werden die Wahrheit schon erkennen und entsprechend handeln. Das war vor über 8 Jahren. Also habe ich auch gelernt Geduld zu bewahren und „Schritt für Schritt für Schritt“ weiter zu machen. Ich fing an von „Bewegungen“ zu träumen.

    Vor allem morgens wenn ich kurz vor dem Erwachen bin, träume ich oft „Lösungsträume“. So als hätte mein Unterbewwusstsein die ganze Nacht die vielen Informationen verarbeitet und mir Muster und kreative Lösungen aufgezeigt. Anfangs habe ich das spielerisch gemacht und den Aktivismus wie ein Abenteuer gesehen… Mittlerweile ist diese Arbeit eine Lebensaufgabe und ich spüre ein langsames „Umdenken“ in der Gesellschaft.

    „Weisheit kommt aus der Wüste“. Ich erzähle Geschichten auf mehreren Ebenen und bringe die Fäden dann zusammen. Gute Kräfte sind am Wirken, zu denen ich beitragen möchte, zu einem Allgemeinwohl – das ist mein Anliegen. Vielleicht konnte ich ja ein klein wenig etwas bewegen und wenn es nur Eine oder Einer ist, der/die wieder Hoffnung schöpft und aktiv wird! 🙂 🙂 🙂 Für uns und unsere Kinder und Enkel. So wie Leto II es sagt: „I am desert-power!“

    Ist schon paar Jahre her… irgendwie kommt es mir „verdammt lang“ vor:

    […] „http://hanfjournal.de/2016/01/25/kiffen-fuer-den-strassenbau/#comment-10753“
    „www.diehanfinitiative.de“

    Was für eine Debattenkultur!

    Aber wenigstens wird bundesweit sehr intelligent (danke liebe Hanffreunde und Hanffreundinnnen) gestritten. Und immer mutiger!

    Wir schlagen sie mit ihren eigenen Waffen, sozusagen. Ihr kennt ja das AIDA-Prinzip aus der Werbung?

    So haben wir [Anm.: die gesamte „Hanfgemeinde“] doch schon, in den letzten 24 Monaten, eine ganze Menge erreicht, meine ich. Und zwar auch grundlegende Dinge, die die Perspektive der bisher ideologisch verbrämten Gegner zu verändern vermag. Die finanziellen Haupt-Nutznießer der Prohibition (die auch die Hintergründe kennen) werden wir sowieso nicht überzeugen.

    z.B.
    DAS ENDOCANNABINOIDSYSTEM
    seine Funktionen in unserer Immunabwehr und vieles mehr.
    Epigenetische Einflüsse von Traumata auf obiges System … usw.

    Wir haben alle Fakten (nach dem AIDA-Prinzip) hier zusammengetragen: http://www.diehanfinitiative.de (oder oben den Namen anklicken.)

    In den Artikeln und den Links stecken 5 Jahre investigativer Recherchen vieler mutiger Aktivisten und Aktivistinnen.

    Macht euch selbst ein Bild. Lasst euch nicht abschrecken, wenn es zunächst sehr viel ist und unübersichtlich erscheint. Es ist bedacht so konstruiert.

    Je nach vorhandenen Backgroundwissen, ist für jede/jeden etwas vorhanden und ein Erkenntnisgewinn wird sich einstellen, auch wenn man dediziert, in manchen Dingen, anderer Meinung sein sollte. Aber dafür sind die Artikel ja gedacht.

    Also bitte keine pauschalen Beschimpfungen wie von @hanfpferd oder @Me Mario, sondern kontroverse Debatten, um die Sachthemen, würde ich mir wünschen. Die Fakten und Schlüsse können und sollen geprüft werden und dürfen auch gerne widerlegt werden. So lernen wir ständig hinzu und verbessern unsere Wissensbasis.

    Ich bitte jedoch von persönlichen Angriffen und Beleidigungen abzusehen. Da ich keineswegs schizophren bin verletzen mich solche Kränkungen natürlich, auch wenn ich es gleich wieder abschüttele. Ob das jetzt schon strafrechtlich relevant ist jemanden als Geisteskrank zu beschimpfen. (Ihr wisst ja wir haben den Überwachungsstaat da kann man das jetzt ja alles abrufen von der Polizei. … Ich überlasse das den Admins, in welchem Rahmen sie hier ihre Verantwortung wahrnehmen wollen). Schön finde ich es nicht, aber das ist ja zur Zeit allgemeiner Diskurs, dieser Hass, der so locker ausgespieen wird, im Netz.

    Also lesen … prüfen … überlegen … fair debattieren bitte!

    Lieben Dank und liebe Grüße 🙂 🙂 🙂

    PS Lieber @Me Mario behalte deine Unverschämtheiten bitte zukünftig für dich. Wenn du weiter nichts beizutragen hast, weiß ich nicht warum du hier in der Disskussion bist, bloss um blöd zu trollen? Ansonsten würde mich die Grundlage und der Hintergrund deiner „Diagnose“ interessieren? […] Mach was Gutes mit Deiner Energie. LG 🙂

  9. gein

    es wird in 4 Monaten entschieden -und das bestimmt dagegen. Kein Platz für Euphorie, ich kapier nicht wieso es für uns interessant ist was auf Neu Seeland für Politik gemacht wird. Andere Länder außer Deutschland waren für Deutschland noch nie Referenzgrößen. Weil wir einfach ganz oben sind.

  10. BenFischer

    @gein

    Laut Umfragen sprechen sich 2/3 der Neuseeländer für eine Legalisierumg aus. Klar, dennoch ist eine Ablehung möglich, aber je mehr Länder es wagen, diesen Schritt zu gehen, desto besser.
    Jedes Land was legalisiert, ist Wasser auf den Mühlen der Legalisierungsbewürworter.

  11. Heisenberg

    @ DIE HANFINITIATIVE
    Lieber Mitstreiter, in der Tat ich bin männlich, aber komplett anders gestrickt als Du. Ich bin kein Christ, aber wenn man es mit der Bibel sagen möchte, dann lebe ich nach dem alten Testament und das mit jeglicher Konsequenz. Bei mir heißt es Auge um Auge, Zahn um Zahn. Es gab in meinem Leben relativ viel Leute die Angst vor mir hatten (dazu bestand aber nur Anlaß, wenn ich angergriffen wurde) mir sind die asiatischen Kampfkünste auch nicht ganz fremd. Ich von meiner Seite aus greife nicht an. Aber es ist wie beim WT (Verteidigung gleich Angriff). Was sich auf staatlicher Seite abspielt sehe ich als Angriff, was es auch ist. Ich lasse mir das nicht bieten und verteidige mich mit jeglicher Konsequenz. Diese Schwerverbrecher müssen erkennen, dass sie nicht jedem ungestraft auf die Füße treten können. Sie haben bereits eine ganze Gesellschaft ruiniert und es wird allerhöchste Zeit, dass sie Gegenwind bekommen und zwar mit einer Konsequenz, die spüren und die weht tut. Es muß sehr weh tun bevor es besser wird. Das Gesindel soll die gleichen Schmerzen spüren, die es anderen zufügt. Soziale Ausgrenzung umzudrehen ist ein probates Mittel. Ich erwarte nicht, dass sie zuhören, aber nach einem Tritt in die Eier(im übertragenen Sinn) sind sie garantiert hellwach. Es wird Zeit sie in die Eier zu trten und das erwarte ich von meinen Mistreitern und dem Hanfverband. Aber ich kann euch deiner Art etwas abgewinnen, die funktioniert aber nur in einer besseren Welt und die gibt es leider nicht.

  12. gein

    @BenFischer
    ja hoffentlich klappt’s. Ich mein nur hier in Deutschland hat sich ein Moloch gebildet der bestimmt dazu führt das wir der letzte Landstrich auf diesem Planeten sind der Kiffen erlaubt. Vllt setzt auch einfach bei mir mit 27. schon der Alterspessimismus ein.

  13. Fred

    @Heisenberg und alle

    Bleibt gelassen. Nächstes Jahr ist BT Wahl. Schwarz Grün ist nach wie vor sehr wahrscheinlich. Und ich weiß nicht was ihr macht, ich aber werde den Grünen beitreten. Über den Koalitionsvertrag werden die Mitglieder befragt. Somit fragt man auch mich. Und sollte in diesem Vertrag nicht fettgedruckt und rot unterstrichen die Cannabislegalisierung stehen, wird es von mir keine Zustimmung zum Koalitionsvertrag geben. Und wenn meinem Beispiel, sagen wir mal 100.000 Leute folgen, gibt es eine Schwarz Grüne Regierung nur mit Cannabislegalisierung.

    Das mag jetzt nicht sonderlich demokratisch sein und ziemlich fokussiert auf ein Thema….. aber in diesem Fall muss man mal pragmatisch denken. Und sicher ist auch ein wenig Auge um Auge Zahn für Zahn dabei.

  14. join

    Die Gesetzesvorlage sieht vor, dass der Kauf und der Konsum von Cannabis-Produkten erlaubt wird, wenn man mindestens 20 Jahre alt ist. Man wolle jüngere Nutzer nicht kriminalisieren, sagte der Justizminister der Zeitung New Zealand Herald, man wolle vielmehr diejenigen kriminalisieren, die junge Menschen ausbeuten oder ausnutzen wollten.

    Und davon ist man hier im lande so mega weit weg….

  15. DIE HANFINITIATIVE

    @Heisenberg (ich muss immer an die „Unschärferelation“ denken – komisch was soll das?)
    „… aber komplett anders gestrickt als Du.“ – Das ist völig okay (OK=bei mir die Mafia). Wenn ich immer das schreiben würde, so wie ich es denke, würde ich manchmal auch härter formulieren und viel mehr flucken und schimpfen. 🙂 Ich möchte aber auch die Menschen ansprechen, die von harter Sprache vielleicht abgeschreckt werden. Da ich nicht wirklich glaube, dass die „Politik“ von sich aus etwas an der Prohibition ändern wird, geht es eben, meiner Meinung nach, nur über „öffentlichen Druck“. Dazu muss dieser erst einmal erzeugt werden. Das war sozuagen Phase 1 meiner Arbeit. Den Boden zu bereiten, um die Bedingungen zu kontrollieren unter der der „Zweikampf“ statfindet. Gelände, Sonnenstand, etc. Das im übertragenen Sinn. Und Aikido ist reine Selbstverteidigung. Angegriffen wird in der Regel nur, um den „Gegener“ zu einer Bewegung zu verleiten, um deren Energie auf ihn selbst zurückzuführen. Ich weiß nicht ob Du meine Arbeit verfolgt hast? Dann weißt Du, dass ich darüber geschrieben habe, wie man „Vorteil durch Initiative“ erreicht. Die Prinzipien des Aikido lassen sich hier sehr gut anwenden und führen auch immer zu einer Deeskalierung. Der „Gegener“ hat es in der Hand, wie weit er sich selbst verletzen will bei einem Angriff. Und das tut er. Und wenn es der Staat ist, mit seinem Unrechts-BtMG. Indem er uns damit verletzt. Nun, dass brauche ich DIR nicht zu erzählen.

    Meiner Meinung nach haben die „Hanffreunde“ seit einiger Zeit die „informelle Überlegenheit“, sie müssen sie nur effektiv zu nutzen wissen und entsprechenden Druck machen – auf allen Ebenen die erreichbar sind. Im Namen des Grundgesetzes und der Menschenrechte. LG 🙂

  16. Heisenberg

    @ Die Hanfinitative
    Ich habe Respekt vor dir und verstehe dich ganz genau. Ich würde mich gerne mal in echt mit dir unterhalten. Vielleicht einmal, wenn die Schlacht geschlagen ist und Corona vorbei ist.
    Liebe Grüße
    Heisenberg

  17. Heisenberg

    @ Fred
    Da hast du wohl wieder recht. Wo aber nehmen wir die Mitstreiter her? Viele maulen ja nur, wenn es aber ernst wird krigen sie aus welchen Gründen auch immer den Hintern nicht hoch. Ein entsprechendes Vorgehen zusammen mit dem Hanfverband und soclhen Leuten wie die Hanfinitative wäre schon einmal ein Anfang.

  18. Fred

    @Heisenberg
    Ja, mit dem Wahrnehmen von Chancen ist es leider nicht weit her in der Szene. Mit ein Grund warum es diesen Irrsinn schon so lange gibt.

  19. Rainer Sikora

    Es müssen Viele Menschen,vor Allem mit Rang und Namen,Ein starkes Interesse an der Nutzung und dem Gebrauch von Hanf und Marihuana bekunden,um eine Bewegung oder Reaktion in der Regierung zu erzeugen.Zur Zeit wird aber bei Allem weggehört,wenn es nicht in das Vorhaben und die Pläne der Regierung paßt.In Deutschland bleibt es aussichtslos bis ein Systemwechsel erfolgt.Die Pandemie ist auch erst dann beendet,wenn sie als beendet erklärt wird,und nicht dann, wenn es Sinn macht.So ungefähr funktioniert das jetzige System.

  20. Hermes

    Darf man hier Witze machen?
    !?!?!??!!!!!!!???!?!???!!!!??!!?
    Der letzte Witz am Abend,
    einer geht auf die Straße und winkt mit Gras und ruft, hey, das ist der heilige Gral ,
    wonach alle suchen,
    das ist ,fast , alles was du brauchst.

    Und wir laufen alle hinterher.

    Bisschen Spaß muss sein!
    Gras wächst schneller als man denkt.!

  21. Heisenberg

    Legal, illegal, scheißegal. Zumindest für mich. Liebe „Mißgestalt“ Ludwig, ich habe mir gestern abend zwei Mörderpfeifen mit erstklassigem Cannabis, mit einem wahnsinnihen THC-Gehalt reingezogen, es war erstklassig und hat mir richtig gut getan. Sie und ihre schwarzen, unchristliche Bagage können mich mal gepflegt am Arsch lecken. Aufhalten und verhindern tut ihr Drecksgesindel nämlich gar nichts. Heute Abend werde ich im Übrigen wider das selbe tun, ich habe genug davon.

    Edit-Redaktion: Lieber Heisenberg, bitte halte dich ein bisschen zurück, wenn es geht. Wir sehen uns gezwungen Kommentare mit Beleidigungen, Hasstiraden und abfälligen Bemerkungen künftig ohne Erklärung zu löschen. Sie führen schließlich zu nichts, außer zu einer kontraproduktiven Einstellung bei Unentschlossenen bezüglich der Cannabisfreigabe. Danke!

  22. Heisenberg

    @ Lars
    Na dann Lars, war der Kommentar ja für was gut. Schade, da wir uns nicht alle mal in eine gemeinsame Runde setzen können und gemeinsam was dampfen. Ein Cannabisstammtisch sozuasgen. Stammtisch ist ja bayrische Kultur, nicht wahr Frau Ludwig. Es besteht aber ein gewaltiger Unterschied, Cannbisuser haben mehr Verstand und vor allen Dingen Charakter als ihre „legalen und versoffenen“ Stammtischidioten und Parteifreunde. Aber ich weiß ja, sie und ihr Gesockse verhindern den Untergang des Abendlandes!!!!!!!!!

  23. Fred

    R. Maestro

    Kannst dich beruhigen. Der Artikel stammt aus dem Jahr 2017. Jeff Session, der “ neue “ Justizminister wurde am 9.2.17 vereidigt. Und irgendwann 2018 gefeuert.

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