Donnerstag, 11. April 2019

Häuserbau auf dem Mars mit Hanf

Von Robotern Iglus auf dem Roten Planeten herstellen lassen.

Bild: Archiv


Das Cannabis – beziehungsweise Hanf – nicht nur medizinisch anwendbar ist oder als Rauschmittel dienlich sein kann, wissen viele Menschen schon seit Ewigkeiten. Besonderes als Rohstoff ist die Pflanzen ein Tausendsasa, die immer wieder für die eine oder andere Überraschung sorgt. So konnte neben Teilen für Automobilen bereits der Dämmstoff für Häuser überzeugen, auch klang die Prognose, Hanf als Energiespeichermedium zu verwenden, äußerst vorteilhaft. Jetzt hat ein Team Studenten aus der Tschechischen Republik und Holland eine neue Verwendung für den Rohstoff Hanf entdeckt, um die Erforschung des Weltalls etwas zu erleichtern – im wahrsten Sinne des Wortes. Aufgrund des geringen Gewichtes und der hohen Belastbarkeit der Fasern der Pflanze kann seit Neustem der Häuserbau auf dem Mars mit Hanf in Angriff genommen werden.

Wie Radio Praha meldet, sind Studenten aus Prag und Delft auf die Idee gekommen, Hanf in den Weltraum zu schicken, damit bei einer möglichen Besiedlung des Roten Planeten Roboter Iglus für Menschen aus Hanffasern bauen. Voraussetzung für die Studenten der Technischen Hochschule Prag sowie ihre Kommilitonen aus Holland war die Idee, dass Naturstoffe und leichte Materialien den Weg ins Weltall antreten müssen. Daher nahm man sich die Fasern der Hanfpflanze vor und verstärkte diese mithilfe verschiedener anderer Naturstoffe. Leim, Stärke, Xanthan und Gummi arabicum wurden in eine Lösung zum Hineintauchen verwandelt, um den ohnehin schon recht reißfesten Stoff aus Hanffasern noch fester zu gestalten. Anschließend wurde Robotern beigebracht, mit dem verhärteten Material aus Hanf gewisse Strukturen auf Gitter zu weben, die in ein Rahmenkonstrukt eingesetzt werden, das einem Iglu ähnelt. Auch wenn es sich bei dem nun vollendeten Studienprojekt nur um die Realisation eines Konzeptes handelt, welches wohl kaum in der Realität auf den Mars verfrachtet werden wird, so ist erneut eindrucksvoll bewiesen worden, dass die uralte Nutzpflanze Hanf auch in der Zukunft eine bedeutende Rolle bei der weiteren Erforschung des Weltraums spielen kann. Den Zugang zu einem Haus aus Hanf auf dem Mars werden Astronauten bei einer möglichen Besiedlung des bekannten Nachbarn der Erde sicherlich nicht dankend ablehnen, nur weil die Prohibition von Cannabis die Stimmung bezüglich des nützlichen Gewächses etwas abgeschwächt hat. Nach einigen Stunden wird das von Robotern verbaute Material schließlich so stark, dass es sogar zwei Meter hohe Konstruktionen trägt.

Also äußerst nützlich fernab der Heimat, wo es dann nicht einmal Gesetze hütende Polizisten gibt.

8 Antworten auf „Häuserbau auf dem Mars mit Hanf

  1. Egal

    Mir fehlen die Worte!

    Könnte man nicht erstmal dafür sorgen das hanf auf der Erde wider wachsen darf?

    Kann nämlich sein das wir auf der Erde auch von profitieren!

  2. R. Maestro

    Da engagiert sich hierzulande eine Mortlerin auf herzzerreissende Art und Weise
    für Profit, äh den Jugendschutz und dann sowas.
    Ein Hanftransport mit Ankündigung. Da dürfen die Cops nicht fehlen.
    Mit ca. 28.000 km/h unterwegs und Gras im Kofferraum der Rakete. Entzug der Flugerlaubnis,
    Meldung an die Führerscheinstelle, Hausdurchsuchung, usw.
    Also wird der Mars nicht besudelt äh, besiedelt. Besser so. Mit den Kosten für solches Vorhaben,
    könnte man die Welt leicht sarnieren.
    Aber das will man ja gar nicht.
    Um so etwas sinnvoll(?) anzugehen, werden Herr Thomasius, Hr. Wendt und die, die mit dem Grundstoff für das schlimmste Rauschgift reich geworden ist, als Vorhut dorthin geschickt.
    Die Feststellung: Hanf ist längst auf dem Mars angekommen, drum sind die Marsmännchen ja auch grün. Diese abgrundtief bösen Haschgiftkonsumenten aber auch.
    Das mit der Besiedelung des Mars, ist die gleiche Träumerei, der gleiche Käse und Scheiss, wie die Träume einer drogenfreien Gesellschaft.
    Das will man ja auch nicht wirklich. Im Bundestag gibt es sicherlich kein Billigbier und keinen Fusel zum Schlucken. Und bei Bedarf schnüffelt man ganz einfach die Spülkästen in den Toiletten dort ab.
    Kein Wunder, dass man einen extra Ausweis benötigt, um das Sündenbabel zu betreten.
    Man hält sich halt für elitär! War das nicht schon mal, Lügenmäuler?

  3. Tom

    Warum sollten man zum Thema Hanf „forschen“? Das ist doch alles bekannt. Und wozu sollte man Hanf anbauen solange Erdöl aus dem Boden sprudelt? Never. Sonst müßte MBS ja arbeiten gehen. Oder wie seine Vorväter eben Karawanen ausrauben. Geht gar nicht. Und aus Erdöl kann man so tolle Sachen basteln. Die sind sogar schon erfunden; also weniger Kosten. Nönö, Hanf bleibt erstmal in der Schublade. Es reicht ja wenn man diesen Rohstoff mal betrachtet wenn aus dem Ölhahn nur noch heiße Luft kommt. Aber natürlich nur unter strenger Aufsicht der UN, und auch nur für die Firmen die vorher schon die Ölversorgung sicherstellten.

    Sorry für den Zynismus, aber ich habe schon längst das Vertauen in den „gesunden Menschenverstand“ verloren.

    @Maestro. Meisterhaft LOL.

  4. Rainer Sikora

    Wenn der Mars davon nicht psychotisch wird.Ärgerlich,daß solche Ideen nicht schon längst auf der Erde verwirklicht wurden.

  5. Karli

    „Weltweite Getreideernte deckt Verbrauch nicht ab“ – Solche oder ähnliche Schlagzeilen geistern durchs Internet. (Bitte mal selber googeln.) Panikmache um die Preise hoch zu treiben? Da könnte man doch den Nutzhanf zu 100% legalisieren und die THC armen Sorten (CBD Sorten) gleich mit! Brot kann man auch aus Hanf backen. https://www.chefkoch.de/rs/s0/hanf+brot/Rezepte.html Die Studenten aus Prag scheinen es begriffen zu haben: Wer Fördergelder will muss mit Klima, CO2 oder Weltraum um die Ecke kommen. Häuser aus Hanf wird es sicher geben, nur nicht im Weltraum. Gebt mal auf YouTube „NASA“ oder „ISS“ in Verbindung mit den Worten Fake, Lies. Schwindel, Betrug, … usw. ein. WARNUNG: Wer an Aliens und die NASA, ISS, … usw. glaubt und weiterhin glauben will, der sollte dies natürlich nicht tun! Euer Weltbild kommt sonst durcheinander.

  6. Harald

    Wenn das auf dem Mars geht, dann geht es auch auf der Erde. Wir müssen endlich das korrupte politische Dreckspack loswerden. Das ist der Aufbruch in eine neue, in jeder Hinsicht, sorgenfreie und aufgeklärte Zeit. Mortler, Merkel und der ganze korrupte Rest dieser Wichstruppe verhindern mit allen Mitteln eine bessere Zukunft. Wir könnten ohne diese Mischpoke eine freiere und solidarische Gesellschaft haben. Bei der nächsten Wahl, wählt sie ab und befreit uns alle von diesem Terrorregime!!!

  7. Otto Normal

    Eure Kommentare gefallen mir alle
    aber:

    @Egal
    Leider NEIN! Wird seit 50 Jahren versucht und von den Regierungen aller Parteien erfolgreich verhindert.

    @Maestro
    Führerscheinstelle ist nicht zuständig, Straßenverkehrsordnung nicht maßgebend. Weltraum ist keine Straße, auch kein Luftraum, zumal der Orbit als internationales Gebiet anzusehen ist, da haben die Prohibitionsverbrecher nix zu melden weil dort absolute Freiheit herrscht, ein Begriff den nur die wenigsten Deutschen kennen und buchstabieren können. Also wären demnach nur die Weltraumbehörden NASA und ESA zuständig. Die Welt sanieren… toller Gedanke! Aber mit der brutalen Ausbeutung des Planeten und seiner Bewohner, besonders die der 3. Welt, kann man die Profite viel besser maximieren. Also abgelehnt!

    @Tom
    Dein Zynismus ist berechtigt.

    @Rainer Sikora
    Wird er nicht. Er wird, sollte es dem Virus „Menschheit“ gelingen auch den Mars zu befallen, ebenso der brutalen Rohstoffausbeute und anschließendem Untergang geweiht sein wie seine größere Schwester die Erde.

    Warum das nicht bisher auf der Erde verwirklicht wird wissen nur die in der Prohibition verstrickten Regierungen und die mit illegalen Drogengeldern finanzierten Geheimdienste vor allem die der größten Plage der Menschheit: den USA

    @Harald
    Es nutzt nichts wenn nur die Opfer versuchen die Usurpatoren in Berlin abzuwählen. Die Mehrheit der Nazideutschen wählen die dennoch. Nicht Hitler war vor 70 Jahren das Problem. Dieser Mann hatte nur eine Nase dafür was man mit diesem dämlichen Volk alles anstellen kann. Er hat die 6 Millionen Juden nicht eigenhändig vergast, das hat das deutsche Volk getan, er gab nur den Befehl dazu, die Deutschen haben diesen mit Freuden ausgeführt und dabei viel Spaß gehabt, zumindest noch am Anfang als die Amis noch nicht damit begonnen hatten die deutschen Städte dem Erdboden gleich zu machen. „Rückbau“ nennt man solch einen größeren Gebäudeabriss heute. Die deutschen Spießbürger sind das Problem. Die bekommen wir nicht weg.

    Ihr habt alle Recht! Aber Recht haben reicht in Täuschland nicht. Man muß auch Recht bekommen. Dabei versagt leider das für den Schutz der Grundrechte zuständige Verfassungsgericht seit Jahrzehnten vollständig und zwar sehr zuverlässig vollständig. Diese Eunuchen in Karlsruhe müßte man ebenfalls sofort aus dem ehrenwerten Haus unehrenhaft entfernen.

    Die Nazis haben sich längst wieder in Politik und Justiz eingenistet, bzw. es wurde nie richtig gesäubert nach dem Krieg. Sie haben sich auch fortgepflanzt und ihre Brut längst in das System eingeschleust. Es ist wie bei gefährlichen Viren. Wenn man die bekämpft muß man sie auch ausrotten oder man läßt es besser sein, deshalb soll man Anitbiotika auch nicht zu früh absetzen, da man ansonsten das Gegenteil erreicht: multiresistente Keime.

    Genau diese haben wir schon lange in Politik und Justiz!
    Schönen Abend Euch allen und einen leckeren Joint!
    Für Sie gilt mein Wunsch nicht Frau Mortler, kümmern Sie sich um Ihren Sohn!

  8. R. Maestro

    @Otto Normal
    Die Führerscheinstelle ist nicht zuständig, das ist richtig.
    Sie wird aber trotzdem bei fast jedem Aufgriff benachrichtigt.
    Unser jämmerliches Ersatzstrafrecht.
    Und die Prohibitionsverbrecher haben eigentlich überhaupt nichts zu melden, trotzdem reissen sie ihre Fresse ständig auf und geben reihenweise inkompetenten Unsinn von sich.

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