Donnerstag, 21. März 2019

Und wieder ist Kiffen an Psychosen schuld …

Neue Studie mit 901 Befragten lässt aber wieder keine genaue Schlussfolgerung zu.


Marihuana ist global auf dem Vormarsch. In immer mehr Orten der Welt wird eingesehen, dass das Verbot des natürlichen Rauschmittels nur stärkere Schäden verursacht als es der legale Zugang zum Pflanzenprodukt jemals könnte. Dennoch wehren sich gewisse Personen aus der Politik – und damit ganze Länder – gegen eine Freigabe von Cannabis zu Genusszwecken. Nun gibt es einmal mehr eine wissenschaftliche Untersuchung, welche genau in die Hände dieser Prohibitionisten spielt, da ein weiteres Mal die Nachricht verbreitet werden kann, dass Kiffen zum Ausbruch von Psychosen führen könnte. Ganz sicher sind sich die Forscher dabei zwar immer noch nicht, dennoch reicht das Ergebnis des King’s College aus London schon wieder aus, um große Schlagzeile bei eingesessenen Publikationen zu machen. Und wieder ist Kiffen an Psychosen schuld …

Im April 2017 kamen Forscher der Universität von York zu dem Schluss, dass zwar starkes Marihuana genauer untersucht gehöre und möglicherweise leichter zum Ausbruch von Psychosen bei dafür prädestinierten Menschen führen könne, doch eigentlich wäre das Psychoserisiko durch Cannabis stark überschätzt worden. 20000 Menschen müssten an dem Konsum von potentem Gras gehindert werden, damit eine Person nicht den Ausbruch der psychischen Krankheit erleidet – Tabak wäre das schlimmere Übel. Ein gutes Jahr darauf fanden Forscher der Radboud Universität sowie der Virgina Commenwealth Universität dagegen bei einer DNA-Überprüfung von 180000 Personen heraus, dass kein Zusammenhang zwischen Psychoseausbrüchen und Marihuanakonsum gefunden werden könne, dagegen aber Psychosen sowie der Hang zum Cannabiskonsum durch genetische Prädestination verknüpft wären. Auch das genannte King’s College aus London konnte zu diesem Zeitpunkt noch aufzeigen, dass vor einem Ausbruch einer Psychose der Cannabiswirkstoff CBD gut gegen die versteckte Krankheit wirken würde. Jetzt hat genau dieses College jedoch aufgrund der Befragung von 901 Menschen möglicherweise wieder das Gegenteil herausgefunden, da hier der Personenkreis, welcher täglich Cannabis konsumierte, eine 30 Prozent höhere Wahrscheinlichkeit besaß, an einer Psychose zu leiden. Ebenso gaben 30 Prozent der unter eine Psychose leidenden Personen an, täglich Marihuana zu konsumieren. Je höher der Wirkstoffgehalt des Cannabis in einem Land sei, desto stärker wäre das Risiko vertreten. Die Kontrollgruppe stammte schließlich aus elf Orten Europas sowie aus einem Teil Brasiliens, wo überall unterschiedliche Wirkstoffgehalte vorhanden wären. In Holland und England – wo das stärkste Weed erhältlich sein soll – wären die Krankheitsbilder am ehesten wahrzunehmen, was für einen Zusammenhang spräche. Dennoch konnten die Forscher keinen direkten Kontext herausfinden, da nur durch Selbstaussagen und durch Daten der europäischen Drogenbeobachtungsstelle alle Werte geschätzt wurden. Auch ließe sich laut der Psychologin an der University of Liverpool Suzi Gage nicht ausschließen, dass bei der „observativen Studie“ einige der Befragten ihre Symptome einer Psychose bereits besaßen, bevor sie das erste Mal Cannabis konsumierten, was ins Bild der Ergebnisse der Radboud Universität sowie der Virgina Commenwealth Universität aus dem Jahr 2018 passt.
Dennoch fühlen sich bekannte Prohibitionisten wie Doktor Rainer Thomasius sofort dazu berufen jetzt wieder lauthals gegen den Legalisierungsgedanken zu wettern und aufgrund der neusten Forschung Aussagen wie diese treffen: „Die Studie ist ein weiterer Beleg dafür, dass eine Legalisierung von Cannabis in gesundheitspolitischer Hinsicht verheerende Folgen hat.

Dass in den USA, wo seit geraumer Zeit die wohl stärksten Cannbissorten erhältlich sind sowie auch aufgrund der Legalität ein gewisser Anstieg bei den sich nicht länger versteckenden Konsumenten zu verzeichnen ist – aber sich keine Erhöhungen der Psychoseausbrüche seitens Medizinern vermelden lassen – lässt den bekennenden Hanffeind dagegen natürlich schon seit über zweieinhalb Jahren vollkommen kalt.

Es muss wohl einfach das Kiffen am Übel in der Welt schuld sein – schätzungsweise.

Schnelles Login:



Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
18 Kommentare
Ältester
Neuster
Inline Feedbacks
Alle Kommentare zeigen
Egal
Egal
2 Jahre zuvor


Naja komisch das es über Alkohol und taback nicht so ein Wind weht!

Alkohol vernichtet Gehirn Zellen und das schon bei der ersten Flasche Bier!
Scheinbar juckt das niemand!

Wenn Alkohol Konsumenten sich ihr Hirn weg saufen dürfen und das ist schon seit dem 80ger. Bekannt.
Dann dürfen wir das auch! Gleiches Recht für alle! Wobei noch nicht einmal eindeutig erwiesen wurde das die Aussage überhaupt war ist!

Peter
Peter
2 Jahre zuvor

Schönen Gruß an Dr. „Wir werden alle sterben!!!“ Thomasius: Nach derzeitigen Erkenntnissen kann Cannabis möglichweise bei besonders dafür veranlagten Menschen eine bereits latent vorhandene Schizophrenie zum Ausbruch bringen. Etwa ein Prozent („nur“) der Bevölkerung ist davon gefährdet. Die Krankheit bricht vorwiegend in der Altersgruppe zwischen 18 und 30 aus. Über die Ursachen ist wenig bekannt. Ein derartiges Risiko ist jedoch kein vernünftiger Grund, Menschen zu bestrafen, die Cannabis zu konsumieren, ohne dadurch zu Schaden kommen. Umsomehr gilt das für psychisch Kranke, die Therapie und nicht Strafe brauchen. Drohung mit Bestrafung und sozialer Ausgrenzung dürfte bei einer Krankheit, die ohnehin durch extreme Angstzustände und Verarmung von sozialen Kontakten gekennzeichnet ist, wenig produktiv sein. Würde Cannabiskonsum schizophrene Psychosen nicht nur verfrüht auslösen… Weiterlesen »

Der Vertreter
Der Vertreter
2 Jahre zuvor

Googlet mal nach „Cannabis Legalisierung“ ! Auffällig ist doch: Tagesspiegel – Wer täglich Cannabis konsumiert, erkrankt häufiger an Psychosen 19.03.2019 Neue Zürcher Zeitung – «Hochpotente» Cannabis-Sorten bergen ein besonderes Risiko für die Gesundheit 19.03.2019 svz – Wer täglich kifft, erkrankt an Psychosen 19.03.2019 Hannoversche Allgemeine – Cannabis: Tägliches Kiffen erhöht Risiko für Psychosen um das Fünffache (19.03.2019) Süddeutsche – Wer täglich kifft, leidet häufiger an Psychosen 19.03.2019 Da es wirklich verdammt viele Seiten sind, die zur selben Zeit so einen schmutzigen Artikel rausgebracht haben, zähle ich hier noch den Rest auf, den ich finden konnte, ich hoffe das ließt jemand hier: Spektrum RTL Online 20min (schweiz) Bluewin (schweiz) Watson (Haben 2x einen Artikel rausgehauen) Tages Anzeiger Online (Haben ebenfalls 2… Weiterlesen »

R. Maestro
R. Maestro
2 Jahre zuvor

Wie scheinheilig schon wieder! Unsere verlogenen sog. Fachleute. Es sieht doch ein Blinder, was abläuft. Wie wäre es, jeden Fall der ca. 74.000 Alkoholtoten jährlich so zu zerpflücken? Es wäre angebracht, weil verhältnismässig, jeglichen stattgefundenen Alkoholkonsum ähnlich zu behandeln, zu ahnden. Fahrerlaubnisentzug, keine Anstellung im öffentl. Dienst, Freiheitsentzug, usw., usf., ……. . Deutschland würde brach liegen. Wo waren denn unsere Hauptfiguren im Fall von Lügde? Dem aktuellen Missbrauchsskandal z.Zt., allgemein? Nicht mal z.Zt., Ausnahmen bestätigen ja die Regel. Die Verstrickungen dort, unserer tollen Ordnungshüter, sicherlich auch auf richterlicher Ebene. Frau Mortler geht es ja auch nur augenscheinlich um die Menschen. Eine Stufe höher, aber auch in der Politik wird halt beschissen, was das Zeug hält. Herr Thomasius als eine der… Weiterlesen »

Gerrit Haase
Gerrit Haase
2 Jahre zuvor

Leute, da interessiert sich niemand für die Gesundheit, im Gegenteil, das ist doch offensichtlich, also Alkohol macht dumm, unter anderem deswegen ist es erlaubt.
Cannabis macht nicht dumm, sondern der Mensch fängt an, den Geist in einer Art und Weise zu benutzen, die den Ausbeutern und deren Handlangern gar nicht zusagt… der dumme ist der bessere Sklave.
Mit Vernunft kommt man dem Pack nicht bei, vergesst diese Argumentation im Kontext Alkohol, das einzige was zielgerichtet ist wäre, die Halsabschneider abwählen, bzw. die zu wählen, die auch mit bekifften Sklaven klarkommen…

Harald
Harald
2 Jahre zuvor

Wir haben Psychopathen mit Regierungsverantwortung. Dann müssen wir mal zusehen, dass wir die so schnell wie möglich loswerden. Dazu kommen noch die Psychos im Finanzwesen, im Waffenhandel, in der Pharmaindustrie, in der Judikative und Exekutive. Was machen wir denn mit denen?

Karli
Karli
2 Jahre zuvor

Leiden die Pharma- und Chemiefirmen und -Lobbyisten an Umsatz-Angst-Psychosen? @ Der Vertreter google mal nach Auflagen bzw. Auflageneinbruch der Tageszeitungen und Illustrierten.

unbeugsam
unbeugsam
2 Jahre zuvor

Ihr werdet in den nächsten Jahren noch viel mehr abstruse Lügen hören.
Es wird nicht enden ! Erst wenn das Volk seine Führung vernichtet und selbst die Führung übernimmt,wird sich was ändern!!
All Euer Fachwissen ,ist den Verantwortlichen wohl bekannt.Es ist Ihnen aber scheiss Egal.Weil Durch das Verbot einfach mehr Kohle verdient wird als durch die legalisierung.

Otto Normal
Otto Normal
2 Jahre zuvor

„[…]dagegen aber Psychosen sowie der Hang zum Cannabiskonsum durch genetische Prädestination verknüpft wären.[…]“ Für mich der wichtigste Satz bzw. die wichtigste Erkenntnis in der ganzen geqirrlten Scheiße mit wissenschaftlichem Anspruch. Die Rechte hat es immer schon gewußt: Kiffer sind Untermenschen! Volksschädlinge! Schon genetisch für die Vernichtung bestimmt. Wie die Juden! Ja ich kann mich ganz schwach erinnert das ich schon im Kindergarten beim Malen ganz unbewußt lauter Hanfpflanzen gezeichnet habe. Damals war also mein Weg durch schlechtes Erbgut schon vorgezeichnet. Ich war seit der Geburt schon Kiffer. In der heutigen Zeit kann man sich ja auf nix mehr verlassen, nicht mal auf die Ahnen. Tja was nun? Unser ehem. „Führer“ hätte sofort gewußt was nun zu tun ist. Gentest gleich… Weiterlesen »

Rainer Sikora
Rainer Sikora
2 Jahre zuvor

Es muß regelmäßig erneuert werden.Damit es immer sofort abgespult werden kann,wenn man über eine Legalisierung nachdenken sollte.Hasch-Einstiegsdroge-gibt Psychose usw.Die Lügen müssen am Leben erhalten bleiben,damit eine Legalisierung unmöglich bleibt.Da die Medien mit den Mächtigen verbündet sind,können die ihren Mülleimer über das Fußvolk ausgießen,was die Schwachen nicht entsprechend beantworten können.Es ist ein foul das wir hinnehmen müssen.Mein Hoffnungspegel sinkt bei solch Infos meistens von 1 auf 0.Komischerweise schleicht er sich immer wieder langsam auf eins.Zehn ist anders.

HitTheHooka
HitTheHooka
2 Jahre zuvor

Traue keiner Studie die du nicht selbst gefälscht hast besonders nicht der Studie über das verhungerte Trojanische Pferd namens Sterbehilfe aus dem Stall der Neuen-Welt-Ordnung. Cannabis ist das beste Heilmittel gegen eine Psychose auch als hochprozentiges Cannabis. Falls eine Vergiftung mit Psychopharmaka der Grund für die Psychose ist und die Person stark vergiftet ist wirkt Cannabis mit hohem THC-Wirkstoffanteil besser da die Psychose am Anfang sehr depressiv macht je nach eingenommener Menge Psychopharmaka und das befinden sich im verlauf der nachfolgenden Monate verbessert. Im Klartext bedeutet das es einem 6 Monate bis 1,5 Jahre bis die Psychopharmaka abgebaut sind und die Psychose geheilt ist, sehr schlecht geht ohne das Heilmittel Cannabis. Hat man aber die Möglichkeit sich täglich mit Cannabis… Weiterlesen »

Greenhawk
Greenhawk
2 Jahre zuvor

Die sollen mal lieber besoffene LKW fahrer jagen und Pedofiele statt mit denen gemeinsarme Sache zu machen. ACAB weil ihr Suchtkranke kriminalisiert und behauptet ihnen damit zu helfen!

Lotus
Lotus
2 Jahre zuvor

Ich bin selber Psychose-patient , Cannabis ist nach wie vor eines der wenigen Mittel das mir hilft und mich ruhig schlafen lässt ohne Nebenwirkungen,solange das Cannabis von guter Qualtiät ist ,sauber ist,gut riecht und gut schmeckt, (Haupt-indikator weiße Asche) deswegen steigen in den Staaten die Psychose fälle auch nicht, auf Grund der Liberalen Gesetze , kann der Markt dort mit dem besten Cannabis versorgt werden, außerdem rauchen die meißten dort Pur, dagegen ist das Cannabis auf dem Deutschen Schwarzmarkt gefühlt zu 80 % Müll (von den Preisen will ich garnicht erst reden) und das nicht weil es so stark oder gut ist, sondern ganz im Gegenteil , bei dem Gras was ich die letzen Jahre gesehen habe waren häufig mehr… Weiterlesen »

Lotus
Lotus
2 Jahre zuvor

Der Staat sollte eher seiner Verantwortung gerecht werden und sich um die belange von den Millionen betroffenen Hanfnutzern angemessen kümmern und dafür sorgen die Vorraussetzungen für alle Cannabis Konsumenten soweit zu optimieren,das ein Würdevoller Umgang und Leben mit der Heilpflanze Hanf möglich ist, da es in einer Gesellschaft wie unserer momentan immer Menschen geben wird, die zu Rauschsubstanzkosnum neigen,aus teils verschiedenen Gründen… eine liberale Politik hällt den schaden in grenzen , das zeigen die Erfahrungen der Vergangenheit und Gegenwart, jedoch gibt es z.B. aufgrund der Prohobtion in Deutschland keine oder nur sehr wenig Soziale Treffpunkte für Menschen die Hanf nutzen , viel müßen sich verstecken, man stelle sich vor jeder würde sein Bier nur noch im dunklen Zimmer kippen und… Weiterlesen »

Lotus
Lotus
2 Jahre zuvor

Achso zum Thema Cannabisqualität,möchte ich außerdem das Stichwort „Blue Tomatos“ einbringen, die genetig macht extrem viel aus, Stichwort THCV werte und CBD sowie CBG etc. soweit ich weiß ist THCV z.B. dafür verantwortlich das eine Cannabis-sorte keine bzw. wenig Toleranz aufbaut beim Konsumenten, sprich das selbe Gras wird nach zwei Wochen dauerkonsum immer noch genau so wirken wie am ersten Tag… schlechtes Gras verliert nach merhfachen Konsum häufig an guter Wirkung, dann ist es auch immer eine Sache wie Haltbar die Qualtät ist, sprich ob der Bud Potent bleibt oder überhaupt ist… Qualität ist gerade im medizinsichen Bereich extrem wichtig, deswegen wundert es mich nicht das es viele Betroffene gibt die durch schlechte Qualität , Prohobitions bedingt Probleme bekommen…. das… Weiterlesen »

Irgendwer
Irgendwer
2 Jahre zuvor

@ Lotus THCv dürfte bei Sorten gegen Schmerzen etwa die Funktion wie Fitmacher Coffein in irgendwelchen Pillen gegen Schmerzen haben. CBG hat wohl auch nivellierende Wirkung, ähnlich wie CBD das auch die Sehstörungseffekte bei Migräne ausgleichen kann. Unteraktive (blinde Zonen im Sichtfeld) und überaktive Bereiche (fieses Flimmern) werden quasi ausgeglichen, nivelliert. Ansonsten wird CBG auch bei PTBS und Zwangsstörungen erwähnt. Such mal nach Grafik leafly cannabinoid wheel . Dazu CBD wheel und terpene wheel falls du die noch nicht kennst.

Substi
Substi
2 Jahre zuvor

Wenn es die Politik nicht ist, WIR sollten doch mit echten Fakten arbeiten…Cannabis kann bei Mißbrauch zu psychischen Problemen führen, besonders sehr stark THC-haltige ohne viel vom Antagonisten CBD sind da zu nennen. Denn viel THC führt zu unangenehmen Nebenwirkungen und das will eh niemand! Sowas weiß man, wenn man sich auch mit seinem Resort auskennt! Mor(d)ler geht jetzt ja den Alk an, aber nur um Unser Anliegen klein zu halten. Mit dieser Un-Person wird es niemals Frieden in den Cannabiskriegen geben. Gemäßigte Entscheider müssen her! Die Frau ist wie Stalin, um jeden Preis ihr Weltbild verbreiten…Menschen leiden und sterben und sie quatscht von Schutz der Jugend…die müssen echt für alles herhalten. Ich bin echt desillusioniert ob der Legalisierung in… Weiterlesen »

Irgendwer
Irgendwer
2 Jahre zuvor

@ Substi .. wenn jemand beim gemütlichen Musikhören Stimmen hört, die garnicht aus der Musikkonserve kommen… oder auch bei ganz anderen Gelegenheiten….hat er/sie dann ein psychisches Problem ?