Dienstag, 27. März 2018

Cannabis zur Hochzeit von Prince Harry

 

Shaggy sagt: „Es gibt keine gute Party ohne gutes Gras!“ (Terrorismus könne man mit Weed aber auch gut bekämpfen.)

 

 

Während Otto-Normalbürger sich im wahrsten Sinne des Wortes eine Schlinge um Hals und Kragen ziehen müssen, um gesellschaftliche Aufmerksamkeit auf ihre mit Cannabis in Verbindung stehenden Forderungen lenken zu können, genügt es Persönlichkeiten aus der Medienlandschaft sich in diesem Bezug ansatzweise ähnlich zu äußern, um ein großes Echo in der Öffentlichkeit hervorzurufen. Da der bekannte jamaikanische Reggaekünstler Shaggy im April zum Geburtstag von Queen Elizabeth II auf dem Commonwealthkonzert ein Ständchen singen wird, sprach sich der Musiker gegenüber dem Daily Star für den Einsatz von Marihuana auf königlichen Partys aus. Er wolle Cannabis zur Hochzeit von Prince Harry und Meghan Markel mitbringen, falls er noch eine Einladung bekommen sollte, worauf er insgeheim stark hoffe.

 

Eigentlich ist der mit „Oh Carolina“, „Boombastic“, „It wasn’t me“ und auch mit „Gebt das Hanf frei!“ einige Megahits vorweisen könnende Star aus Jamaika schon fest davon überzeugt, dass ihn das junge Königspaar unbedingt auf der anstehenden Vermählungsveranstaltung dabei haben möchte, da auf jeder guten Party auch gutes Gras konsumiert gehört werden will. Er, als waschechter Jamaikaner, wäre in den blaublütigen englischen Kreisen nach eigener Sichtweise die erste Wahl, um die Beschaffung des natürlichen Rauschmittels sicherzustellen. „Jemand muss das Zeug ja mitbringen“, wird er auf verschiedenen Portalen zitiert. Dort wird auch darauf hingewiesen, dass sich Shaggy kürzlich in der New York Times dahin gehend äußerte, welche Kraft in Marihuana schlummert, wenn die Pflanzenkraft sinngemäß eingesetzt würde. So ist sich der sympathische 49-Jährige sicher, dass man die geistig besonders stark verwirrten Glaubenskrieger sowie Köpfe abtrennenden Terroristen dieser Welt von ihrem schändlichen Handeln abbringen könnte, wenn nur genügend Reggae und Gras bei diesem derzeit verlorenen Personenkreis wieder ehrliche Emotionen erweckten. Anstatt unmenschliche Gräueltaten begehen zu wollen, stünde einem nach dem Genuss von jamaikanischer Reggaemusik eher der Sinn nach produktivem Geschlechtsverkehr, oder einfach nur das hedonistische Verlangen möglichst effektiv high zu werden zu befriedigen. Menschen, die high wären, würden niemanden töten wollen, sondern viel lieber Liebe machen. Man solle daher große Pakete voller Weed zusammenschüren und diese über dem Gebiet von selbst ernannten Gotteskriegern abwerfen, während Bob Marley durch Lautsprecher das Land beschallt – der Frieden wäre garantiert.

3 Antworten auf „Cannabis zur Hochzeit von Prince Harry

  1. mirdochegal

    Light your spliff
    Light your chalice
    Make we smoke it in Buk In Hamm Palace !

  2. Gattermann

    Ist ja witzig…Ich habe mal einen Artikel für das Hanfjournal geschrieben, und einige Zeilen erinnern mich stark daran. Es ging in etwa darum, das man ja ein paar Rosinenbomber mit den besten Weedsorten beladen könnte, um diese dann über den Kriesen“Herden“ dieser Welt abzuwerfen. Veröffentlicht wurde dieser Artikel ca zwischen 1999 und 2002. Würde mich mal interessieren, was die Redaktion dazu sagt…hehehe
    Mit bestem dank, eure Kifferkommune.

  3. Ralf

    „Man solle daher große Pakete voller Weed zusammenschüren und diese über dem Gebiet von selbst ernannten Gotteskriegern abwerfen, während Bob Marley durch Lautsprecher das Land beschallt – der Frieden wäre garantiert.“
    Das ganze hat nur einen Haken, das ist genau der grund warum Cannabis verboten ist. Frieden will von den Kriegsgewinnlern, die unsere Regierungen stellen keiner, denn sie verdienen sich dumm und dämlich am institutionalisierten töten. Deutschland ist zur Zeit die Nummer eins in der Welt, beim Export von Handfeuerwaffen (durch die 80% aller Gewaltopfer ins jenseits befördert werden) allen voran die Massenmörder von Heckler und Koch. 4,5 Milliarden Euro Todesexporte insgesamt pro Jahr, das ist die traurige Schreckensbilanz deutscher Waffenmafiosi von von Walther über Kraus Maffey bis Rheinmetall.

    [… „Wir wussten, dass wir es nicht illegal machen konnten, gegen den Krieg oder schwarz zu sein, aber indem wir die Öffentlichkeit dazu brachten, die Hippies mit Marihuana und die Schwarzen mit Heroin zu assoziieren, und beides streng kriminalisierten, konnten wir diese Bevölkerungsgruppen schwächen. Wir konnten ihre Anführer festnehmen, Razzien in ihren Häusern durchführen, ihre Treffen auflösen, und sie Abend für Abend in den Nachrichten diffamieren. Wussten wir, dass wir logen, was die Drogen anging? Natürlich wussten wir das.“ …]

    Zitat: John Ehrlichmann, ehemaliger Nixon-Berater.

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