Mittwoch, 18. Oktober 2017

Cannabisanbau unter den besten Bedingungen

 

Erste Studie über professionelle Marihuanazucht veröffentlicht.

 

 

Da der Anbau von potenten Hanfpflanzen auf einem Großteil unseres Planeten noch immer von rückwärts gerichteten Prohibitionisten verhindert versucht wird, gibt es nicht besonders viele professionelle Züchter, die das Optimum aus künstlichen Licht- und Nährstoffquellen holen können. Cannabisanbau unter den besten Bedingungen wurde in Nordamerika nun jedoch erstmalig von Forschern untersucht, damit die junge Branche zukünftig von den Ergebnissen profitiert und weiter so steil wachsen kann.

 

Während hierzulande heimliche Cannabisgärtner im stillen Kämmerlein ihr Glück versuchen und sich dabei oft vor unerwarteten Problemen wiederfinden, gab es im nicht weit entfernten Amsterdam schon länger öffentlich zugängliche Cannabisforschung an wachsenden Pflanzen. In Kanada hat nun die Universität Guelph die wohl erste wissenschaftliche Studie über den professionellen Anbau von Marihuana veröffentlicht, welche Ergebnisse über die bestmöglichen Zuchtbedingungen der besonderen Pflanze enthält. Professor Youbin Zheng, Professor Mike Dixon sowie der Ph.D.-Student Deron Caplan untersuchten dafür Düngeverhältnisse und Anzuchtmedien ohne Erdanteile, um den gesamten Ertrag sowie die Werte der medizinischen Substanzen von Cannabisknospen zu erhöhen.
Bereits im Magazin Hortscience für zahlende Leser veröffentlicht, zeigt ein Bericht des ersten Versuchsfelds – von einer ganzen Reihe von Untersuchungen der Universität – die idealen Mischverhältnisse von organischem Dünger für die Wachstumsphase von Cannabis auf Kokossubstraten auf. Kommend konzentriert man sich auf Lichtspektren und Bewässerung. Eine Veröffentlichung des zweiten Teils der bereits eingeholten Erkenntnisse folgt im Hortscience Magazin, der sich mit der äußerst interessanten Blütenphase während der Marihuanazucht beschäftigt. Die Gueloph Universität zählt global zu den führenden Fakultäten, die sich auf Pflanzenzucht spezialisiert hat und schon seit einigen Jahren mit dem Anbau von medizinischem Cannabis wissenschaftlich auseinandersetzt, weshalb sich das Team darauf freue, die eigene Expertise nun auf einem bisher wenig erforschten Gebiet anwenden zu können.

 

Nicht nur das erste Dutzend Studenten der Northern Michigan University in Marquette – welches erstmalig ein vierjähriges Studium über das Marihaua-Business absolviert – dürfte somit bald gespannt auf alle praktisch anwendbaren Neuigkeiten der zeitgemäßen Cannabisforschung aus Kanada blicken.

6 Antworten auf „Cannabisanbau unter den besten Bedingungen

  1. Alexander Müller

    Über unsere Rechte als Cannabis-Patienten, das neue Gesetz und die Verweigerung der Ärzte! von Heiko Hartnagel https://www.facebook.com/heiko.hartnagel.104

    Was sind Menschenrechte? https://www.menschenrechtserklaerung.de/die-allgemeine-erklaerung-der-menschenrechte-3157/
    Wer hat Menschenrechte? https://de.wikipedia.org/wiki/Mensch Jeder Mensch!

    Was sind dann wir? Affen? Oder warum werden unsere Menschenrechte mit Füßen getreten?

    Wir versuchen seit 3 Tagen, verzweifelt ein Rezept für Magda zu bekommen. Unser Arzt Manfred van Treek ist im Urlaub. Magdas Hausärztin Frau Kischel (http://www.diabetologie-offenbach.de/in_arzt.php), die letztes mal, als unser Arzt im Urlaub war ohne Probleme ein Rezept ausgestellt hat, verweigert jetzt grundsätzlich das Ausstellen eines Rezeptes für Cannabis und ohne Angabe von Gründen oder angebotenen Therapie-Alternativen!
    Der Notdienst Offenbach, verweigert die namentliche Nennung der diensthabenden Notfallärzte, es wird jedoch jeweils über die Hotline (Tel: 116117) von den Ärzten ausrichten lassen, dass sie grundsätzlich kein Cannabis verschreiben würden.
    Man sei „selbst verantwortlich“ für seine medizinische Versorgung mit Cannabis, so Frau Dr. Raab vom KV Hessen. (mir gegenüber am Telefon am 13.10.2017)
    Wenn man vergisst, sich ein Rezept für Cannabis zu holen, dann sei man als Cannabis Patient „selbst schuld“ so eine Mitarbeiterin der Hotline, die ohne ihren Namen verständlich zu wiederholen danach grußlos aufgelegt hat!
    Es wurde erklärt (bzw.gelogen) dass nur spezielle Ärzte Cannabis verordnen können.
    Dann wurde erklärt (bzw gelogen) es sei kein BTMG Rezept Block vorhanden, in keiner der Notdienst Praxen in Offenbach. Als wir erklärten, dass ein normales Rezept in unserem Fall reicht, herrschte erst Stille am Hörer für mehrere Sekunden bis dann eine sehr verlegen klingende Stimme fragte „wieso?“. Nachdem wir erklärt hatten, dass wir das Rezept einlösen können auch wenn es kein Btmg ist, wurde vom Hotline Telefonisten zugegeben, dass es sich um eine Ausrede handelte und dass wir gerne in die Praxen gehen können, aber dass wir trotzdem kein Rezept kriegen werden. Eben weil es eine Standard-Lüge ist, die sie immer verwenden, wenn jemand nach einem Btmg Rezept fragt, nach dem Motto: Könnte ja ein Junkie sein.
    Wir haben in den letzten 3 Tagen ca 40 mal telefoniert um ein Rezept (Privat-Rezept!) zu bekommen und haben nur derartige Antworten erhalten. Nur Diskriminierung, Lügen, Hass, Abweisung, Verständnislosigkeit und Gleichgültigkeit!

    Zusätzlich habe ich mehrfach in den letzten Tagen mit Herr Holenforst und Dr. Gräfe von der Bfarm telefoniert. Ich habe erklärt, dass ich sowohl Importgenehmigung für Bedrocan aus Holland, als auch eine Genehmigung für den Anbau von Cannabis begehre, da ich sowieso wegen Versorgungsengpass und verweigerter Kostenerstattung der DAK gezwungen bin sowohl anzubauen als auch Cannabis zu importieren. Mir wurde erklärt, dass nur wer den Wunsch hat, Geld mit dem Import von Cannabis zu verdienen und wer ein „Pharma-Großhandel“ ist, Anspruch auf eine Genehmigung zum Import erhält. Warum das Bedürfnis Geld zu verdienen höher gewichtet wird, als das in Art 2 Grundgesetz gewährte Recht auf körperliche Unversehrtheit, blieb offen. Herr Holenforst erklärte, er habe Verständniß, könne mir allerdings nicht raten Cannabis aus Holland zu importieren, weil das Risiko besteht, dass es vom Zoll beschlagnahmt würde. Die Versorgung der Patienten habe „über die Apotheken zu erfolgen“, so Holenforst! Dann frag ich mich, warum sie nicht erfolgt, die Versorgung, wenn sie das doch eigentlich muss und wer ist Schuld daran, wenn Patienten sterben, weil man sie ohne lebensnotwendige Medikamente alleine lässt?
    Dr. Gräfe sagt zwar, dass das „Prinzip“ nachdem die Grundrechte über allen anderen Gesetzen stehen „unbedingt beibehalten werden“ müsse, weigert sich allerdings trotzdem eine Anbaugenehmigung zu befürworten, weil es gegen Arzneimittel-und Betäubungsmittel-Rechte verstoße!
    Ich habe darauf hingewiesen, dass wenn die Grundrechte von einem anderen Gesetz, egal ob Btmg oder Arzneimittelrecht eingeschränkt werden, immer die Grundrechte höher zu gewichten sind. Das lernt jedes Kind in der Schule! Die „Einhaltung dieses Prinzips“ sei auch „sehr wichtig“, so Gräfe!
    Nach Auffassung Dr. Gräfes ist jedoch durch die Einführung des Gesetzes vom 10.03.2017 eine reale Versorgung sichergestellt. Dem Ausnahmezustand, der die Grundlage für Ausnahme-Erlaubnisse war, wäre abgeholfen worden dadurch, dass man Ärzten die bloße Möglichkeit gegeben hat Cannabis aufzuschreiben. Dass die Möglichkeit allerdings nicht genutzt wird, auch weil die Verschreibung für Ärzte total unattraktiv gestaltet wurde, aber vor allem verweigert wird, wegen der nach wie vor bestehenden ideologischen Vorbehalte und die Tatsache dass nicht genug geliefert wird, stellt aber in jedem Fall weiterhin eine Ausnahmesituation dar, nach meiner Einschätzung zumindest! Dr. Gräfe erklärte, unsere Situation sei bedauerlich.
    Zum Vorwurf der Verletzung der Grund-und Menschenrechte in unserem Konkreten Fall und allgemein, nahm weder Herr Holenforst, noch Dr. Gräfe Stellung. In den sehr langen Gesprächen (mehr als eine Stunde Gesprächszeit insgesamt) ist bei mir allerdings der Eindruck entstanden, dass sowohl Holenforst als auch Gräfe bewusst ist, dass Grundrechte, nicht nur in unserem Fall, durch den plötzlichen Entzug der Sonder-Erlaubnisse und damit in vielen Fällen, der Behandlung an sich, verletzt wurden!
    Das für ungültig erklären der Ausnahme-Erlaubnisse, vor dem Hintergrund der realen Versorgungsproblematik und Verweigerungshaltung sämtlicher Ärzte und Pflegemitarbeiter, darf jedenfalls nicht rechtens sein!

    Ich sehe es als eine Verletzung meiner Menschenwürde (Art 1 GG), wenn ich in dem Krankenhaus, in dem vor 8 Monaten unsere Tochter zur Welt kam (Magda nahm auch dort auf ärztliche Anweisung ihr Bedrocan Cannabis auf dem Ärzte-Balkon ein) anrufe und in der Verzweiflung Hilfe suche und man mir sagt, dass es nicht deren Problem sei wenn wir Cannabis bräuchten. Es fängt damit an, dass unabhängig davon gegen was man Cannabis einnimmt der einzige Arzt, den man ans Telefon bekommt, wenn man wegen Cannabis im SANA Klinikum Offenbach (https://www.krankenhaus.de/sana-klinikum-offenbach-gmbh/) anruft, ein Psychiater ist! Als ob jeder Verrückt wäre, der wegen Cannabis einen Arzt anruft! In diesem Fall war das ein arrogantes Subjekt namens Kirschbaum, der mir im ersten Satz erklärte, dass er sich „nicht drum kümmern“ würde, dass wir ein Rezept bekommen, er kenne ja den Fall meiner Frau „so gar nicht“. Auf die Frage ob es ihn denn „auch so gar nicht“ interessiere entgegnete er, „ja wir ham das jetzt grad besprochen glaub ich! Ne? Ich wünsch ihnen einen schönen Tag“. Dass im Krankenhaus in den Akten nicht nur die Geburt unserer Tochter dokumentiert ist, sondern auch dokumentiert ist, dass Magda Cannabis-Patientin ist und dass sie schwerste epileptische Grand Mall Anfälle mit Status Epileptikus bis zu 3! Tagen hatte, bevor sie die Cannabis Therapie begonnen hatte, scheint für Kirschbaum keine Möglichkeit darzustellen Einsicht in den Fall zu nehmen! In Wirklichkeit wollte und will uns Kirschbaum einfach nicht helfen, das geht aus dem (zufällig!) mitgeschnittenen Gespräch deutlich hervor! Ich möchte wissen was er sich denken würde, wenn meine Liebste heute Nacht wieder einen Grand Mall Anfall bekommen hätte und dann heute morgen im Krankenhaus nicht wie sonst (Gott sei Dank) wieder aus dem Koma erwacht wäre! Ich kann mir nicht vorstellen, dass es ihm nicht scheiß egal gewesen wäre, so wie der geredet hat! Wenn es nach mir ginge, wäre Kirschbaum mal Arzt gewesen! Wer nur dann hilft, wenn sich damit eine Menge Geld verdienen lässt, der kann es sich sparen meiner Meinung nach!
    Unsere „Realversorgung“ ist durch das Cannabis als Medizin Gesetz, vernichtet worden! Durch die Ausnahmegenehmigung war die Versorgung weitestgehend sichergestellt. Ich habe aufgehört anzubauen, weil ich geglaubt habe, dass sich mit dem neuen Gesetz alle Probleme diesbezüglich lösen würden! Ich wurde getäuscht! Jetzt wo alle Vorräte leer sind, stehen wir da und kriegen nicht mal mehr ein Privatrezept, um die lebensnotwendigen Medikamente gegen das Anfallsleiden meiner Lebensgefährtin (für den doppelten Preis!) zu kaufen!
    Cannabis ist zumindest jetzt noch kein normales Medikament! Ich fordere deshalb mindestens die Umsetzung der „Hungerstreik-Forderungen“! „Straffreiheit für Patienten!“ „Menschenrechte von Cannabis-Patienten achten!“ und eigentlich die komplette unregulierte Freigabe von Cannabis um jede weitere Diskriminierung von Menschen, die von Cannabis profitieren vorzubeugen!

  2. Karli

    Strafgesetzbuch (StGB)
    Besonderer Teil (§§ 80 – 358)
    28. Abschnitt – Gemeingefährliche Straftaten (§§ 306 – 323c)
    § 323c
    Unterlassene Hilfeleistung; Behinderung von hilfeleistenden Personen
    (1) Wer bei Unglücksfällen oder gemeiner Gefahr oder Not nicht Hilfe leistet, obwohl dies erforderlich und ihm den Umständen nach zuzumuten, insbesondere ohne erhebliche eigene Gefahr und ohne Verletzung anderer wichtiger Pflichten möglich ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.
    (2) Ebenso wird bestraft, wer in diesen Situationen eine Person behindert, die einem Dritten Hilfe leistet oder leisten will.
    (Quelle: dejure.org)
    Vielleicht vergeht einigen Ärzten nun das Grinsen?

  3. Karli

    Strafanzeige
    Unter einer Strafanzeige versteht man die Mitteilung eines Bürgers gegenüber der Polizei, einem Gericht oder dem Staatsanwalt über den Verdacht, dass eine Straftat begangen wurde. Durch diese Strafanzeige wird ein Ermittlungsverfahren in Gang gesetzt, denn nach den Grundsätzen des deutschen Strafprozessrechts müssen die Ermittlungsbehörden von Amts wegen bei allen Straftaten, die nicht Antragsdelikte sind, tätig werden und zumindest Vorermittlungen aufnehmen. … (gekürzt)
    (Quelle: rechtslexikon.net)

  4. Karli

    Und hier noch einige Wörter die man googeln oder in einen logischen Zusammenhang bringen kann:
    – Gerichtsverhandlung
    – Pressefreiheit
    – Approbationsentzug

  5. U-G

    Guten Abend Hanfkrieger, nachdem meine Grafikkarte einen Abgang hatte, war ich bis dato nicht Online gewesen und habe das nachgeholt was mit der Legalisierung abging und nun weiterhin abgeht. Nachlesen mit Kommentaren dieser Community!
    Hier fühle ich mich zuhause, auch wenn hier und da gestritten wird, außerdem stolzer Ruhrpott-Kanake!!!!

    Zuerst zum Anbau unter besten Bedingungen!

    Ich kann nur darüber lachen als Cannabis-Anbauer mein Glück dem Zufall zu überlassen und nicht zu wissen was ich tue! Auch wenn ich nicht persönlich gemeint bin, fühle ich mich angesprochen. Über 9 Jahre Erfahrung durch, Learning by doing, zu wissen wie man einen BIO-GROW zum Ende bringt.
    Auch wenn es nur 4 geile Weiber zu seinen Scheinen mögen, bekommen sie das beste Leben, das sie nur haben können!!!

    Und ja ich bin total Arrogant und schwöre auf Erde von Bio-Bizz und auf deren Bakterien, Dünger-Schema und fahre damit geile Ernten ein, auf 1m, mal 1m, mal 2m, ein. 250 Watt Lichttechnisch. Und zum Schluss zu kommen, wie ich meine 4 Ladys vom Restdünger befreie ist, Canna-Flush, brutal gegossen bis die letzte Pore geschlossen ist vom Restdünger und danach nur Wasser pur, 3 Tage abgestandenes Leitungswasser, bis zum Ende im Gelände!!!

    Auf Amis scheiße ich, weil ich dieser Frau aus Colorado, die Erste der es gelungen ist Cannabis frei verkäuflich zu Handeln, eine E-Mail schrieb und ihr einen größeren Umsatz vorschlagen wollte, natürlich gegen Geld, dachte sie ich wollte sie anmachen etc. Vollpeinlich eingebildet, obwohl ich das als Geschäft ansah. Pizza-Bring-Dienst, Burger oder Veggi-Foot. Seltendämlich, aber Ami halt.
    Daraufhin hatte sie nicht mehr nur ihr Foto in Ihrer Homepage, sondern gleich ihren Ehemann mit dazu, damit auch jeder sieht sie ist Verheiratet.
    Das sind Vorfahren und Vorfahren vieler Europäer, die die Einheimischen fast ausgelöscht hätten und nach wie vor Diskriminieren.
    Das Wetter ist eine Waffe, die diese Penner nun zu spüren bekommen und bald in ihrer Scheiße schwimmen und brennen dürfen!!!
    Alles was am Nord-Südpol auseinanderbricht, so wird die Union der Europäer auseinanderbrechen.
    Ich brauche keine Rache mehr auszuüben und mich darüber aufregen, was Europa und ihre Verbündeten in der Welt anrichten!!!
    Der Richter wird die Mutter Natur sein und ich ihr Verbündeter!!!
    Daher brauche ich keine Waffen, denn wer die Natur schändet und Gewalt Säet wird Sturm, Flut und Feuer ernten!!!

    Einen großen Schiss auf die, die uns Alle mit Gift übersäen!!!

    An Alex Müller.

    Nehme Kontakt mit der AOK auf, weil ich vor kurzem mit einen Sachbearbeiter dieser Krankenkasse wegen Genehmigung von Cannabis-Präparaten gesprochen hatte. Als Schmerzmittel für meine Krebskranke Mutter.
    Nach spätestens 3-4 Wochen bekommst du die Genehmigung, vorausgesetzt ein Arzt verschreibt dir oder deiner Tochter diese Verordnung. Ja ich weiß die Prozedur ist Nervenaufreibend und mir geht es hauptsächlich aus Medizinischer Sicht darum auch das Cannabis-Öl auf Rick Simpson Basis zu erlangen. Bisher Null-Komma-Nix, was dieses Canna-Öl angeht zu bekommen. THC scheint vielen zu stören!!!
    Dabei sehe ich diese ganzen Marionetten als total gestörte und korrupte Penner in Maßanzügen an!!!
    21 Jahrhundert und die Erde geht den Bach hinunter.
    Ihr wisst Alle was ich meine!!!

    Nun haue ich mir mein S04-Bier hinein und wünsche allen einen geruhsamen Abend!!!

    Peace und Hanffreundlichste Grüße vom Perversen.

    Glück Auf und da die Erde sich wehrt und keine Zeit mehr bleibt, gebt endlich das Hanf frei!!!

  6. Easy

    @ Alexander:
    Erst einmal: Mir fehlen die Worte! Wie kann man Menschen so etwas Demütigendes und Entwürdigendes antun! WIESO muss man sich überhaupt rechtfertigen, wenn man einfach „nur“ (relativ) „normal“ leben möchte? Diese Menschen, die die Notwendigkeit so unverschämt und ignorant abtun, müssten sehr glücklich und täglich dankbar sein: Darüber, dass es ihnen SO gut geht; dass sie unter keiner lebensbedrohenden Krankheit leiden.

    Und zu Ärzten könnte ich ein Buch (Chance auf Bestseller) schreiben! Ich habe einigen (wenigen) Ärzten sogar deren ärztlichen Eid – quasi zur Erinnerung – mit Übersetzung zugeschickt. (Natürlich) keine einzige Antwort.

    Ich frage mich, was wohl deren Ehepartner und Kinder, wenn diese schon etwas älter sind, dazu sagen, wenn ihnen bekannt würde, wie der „Herr Doktor“ Papa oder die „Frau Doktor“ Mama die Patienten behandeln. Mit welchen Augen wohl die liebende Ehefrau, der liebende Ehemann ihren / seinen langjährig studierten Partner ansehen würde und noch Respekt haben würde, würde sie/er erfahren, mit welchen Methoden sich DEREN Wohlbefinden (Haus, mehrere Urlaube im Jahr, Autos) finanziert; – und die hilfebedürftigen und hilfesuchenden, leidenden Patienten von diesen ausgebildeten Ärzten auf unverschämteste Weise beleidigt werden, obwohl die Ärzte trotz mangelhafter und erfolgloser „Leistung“ und trotz bzw. sogar FÜR diese Unverschämtheiten dennoch eine Bezahlung erhalten! Es ist unvorstellbar! In unserem „tollen“ Land!
    Die Patienten hingegen quälen sich mit ihrer Krankheit – und, während sich Arzt (und Familie) bei einem wunderschönen, sonnigen Karibik-Urlaub von den stressigen (nervenden) Patienten erholen, müssen sich diese mit Schulden und Gerichtsvollziehern abquälen, da sie aufgrund ihrer Krankheit nicht arbeiten können; DIESES ABER MÖGLICH WÄRE (!!! Beweise liegen vor!), wenn sie ihr lebensnotwendiges und ihnen zustehendes Medikament erhielten!

    Übrigens: Ich habe nun ein Rezept. Es ist jedoch nicht mehr als ein schickes Papier. Denn: Das Medikament („Bedrocan“) ist bis Ende des Jahres nicht (legal) erhältlich! Und das sogar auch nur deshalb „so schnell“, weil ich zugesichert habe, dass ich es privat zahlen werde. (Kann ich gar nicht).

    Das mag jetzt wie „Oma“ klingen, aber: Diese Ärzte, Politiker, Verantwortlichen „SOLLTEN SICH WAS SCHÄMEN!!!“

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