Montag, 21. September 2015

Rückruf von Grasblüten

Erneut Pestizide in Colorado-Buds gefunden

Bild: KImo
Pfui!/ Bild: KImo

 

Wo viel Kunstlicht ist, gibt es auch Schatten. Mit der Legalisierung konnte auch die Transparenz Einzug ins Canna-Business Colorados halten. Was vorher niemand wusste, kommt jetzt immer öfter in Form von kleinen Skandälchen ans Tageslicht. Nachdem in zahlreichen Proben bereits im Dezember Schimmel und Pestizidrückstände gefunden worden waren, mussten jetzt zwei Produzenten eine Rückrufaktion für ihr Weed starten. Das städtische Gesundheitsamt, das den Kontrollen vom Staat beauftragt wurde, hatte höhere Pestizidbelastung entdeckt als zugelassen. Rückmeldungen zu akuten Beschwerden oder Gesundheitsschäden aufgrund des Konsums habe es bislang nicht gegeben.

Angesichts des jüngsten VW-Skandals kann man eigentlich froh sein, dass die Cannabis-Produzenten anscheinend noch keine Software zum Betrügen der Testgeräte entwickelt haben.

6 Antworten auf „Rückruf von Grasblüten

  1. Cleaner

    @Surak
    der war gut!
    zum Thema:
    Ist schon was schönes wenn es sogar eine Qualtiätskontrolle für Weed gibt. Davon können wir nur träumen. Was man mittlerweile nicht alles angedreht bekommt. Beste ist wirklich man baut sich sein Kraut selber an, nur dann ist es halt wieder möglich von der Polizei erwischt zu werden. Sollte jeder selber entscheiden was richtig für ihn ist.

  2. Mörnest

    @BigBudBuddy,
    Du kannst höchstens eine Probe einsenden, als unbekannte Substanz, Drogen mit der Post versenden ist strafbar. Daher als unbekannt deklarieren. Ansonstenist es wie Surak schreibt. Selbst in den Niederlanden kann das Weed verseucht sein. Oder gestreckt oder mit sonstwas besprüht.

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