Dienstag, 21. Oktober 2014

US-Wissenschaftler setzt auf Cannabinoide im Kampf gegen Ebola

Grundlagenforschung muss intensiviert werden

 

am Hanftropf
Bild: Archiv

 

Es klingt fast zu schön, um wahr zu sein. Der US-amerikanische Arzt und Forscher David B. Allen hat einen Artikel im Canna-Digest veröffentlicht, in dem er zur Eindämmung des Ebola-Virus  dringend die Erforschung von Cannabinoiden empfiehlt. Besonders das derzeit viel diskutierte CBD weise aufgrund seiner Viren hemmenden Eigenschaften ein riesiges Potential bei der Bekämpfung  von Ebola auf. Allen ruft die internationale Staatengemeinschaft auf, die medizinische Forschung an der Hanfpflanze nicht mehr zu behindern, sondern umgehend Programme zu deren Förderung zu initiieren.  Dr. Allen ist der Meinung, Cannabinoide könnten bei Ebola ähnlich wie beim HI-Virus wirken, bei dem Cannabis neusten Forschungen zufolge die Virenlast sogar senken kann.

 

Anmerkung der Redaktion: Wir haben lange überlegt, ob wir diese Meldung publizieren sollen. Denn es besteht durchaus die Gefahr, dass die mediale Botschaft in „Kiffen soll Ebola heilen“ umgedeutet wird. Das zu behaupten hieße, auf Kosten todkranker Menschen fragwürdige Schlagzeilen zu produzieren und verstieße somit gegen den Kodex des Hanf Journals.  Grundlagenforschung an den zahlreichen Cannabinoiden zu Ebola zuzulassen heißt nicht, dass Cannabis in der Lage ist, die derzeitige Ebola-Epidemie kurzfristig einzudämmen. Obwohl dieses Gerücht einem Bericht des in Monrovia erscheinenden „Daily Observer“ zufolge auf den Straßen der Landeshauptstadt seit einiger Zeit die Runde machen soll.

Eine Antwort auf „US-Wissenschaftler setzt auf Cannabinoide im Kampf gegen Ebola

  1. reefermadness

    Kodex ????
    Welcher Kodex??
    Wenn der Gütersloh-Clan beschliesst PR zu betreiben auf Kosten der Verdummung
    wie zB: die Headlines und Schlachtzeilen Kontra Cannabis
    Cannabis: Erhöht Kiffen das Risiko für Hodenkrebs?
    Spiegel Online-22.09.2014
    Laut dieser Studie war das Risiko für einen Tumor in den Hoden für Cannabis-Konsumenten etwas mehr als doppelt so hoch wie für …
    Cannabis und Hodenkrebs: Drei Studien belegen den …
    RTL Online-23.09.2014
    Langzeitstudie über 20 Jahre: Finger weg von Cannabis: So …
    FOCUS Online-09.10.2014
    Der WHO-Suchtexperte Wayne Hall hat sich in einer Langzeitstudie intensiv mit Cannabis beschäftigt. Die Erkenntnisse seiner 20-jährigen ..
    Diese junge Frau wurde vom Kiffen schizophren
    BILD-02.10.2014
    ^^^^^ usw.usw.usw.
    Nach folgendem Kodex kann man auchmal behaupten das cannabis ebola heilt ,oder das seid jahren auf der internationalen raumstation von den russen cannabis zu wissenschaftlchen zwecken angebaut wird,wie sich die pflanze in der schwerelosigkeit verhält!!
    Irgentwas läuft hier falsch….entweder das ganze cannabisding ist hier vom V-schutz unterwandert…… oder man denkt nicht nach und versucht mit einer lumpigen Millionen gegen die PR aus Gütersloh anzuscheissen!! Völlig unsinniges Unterfangen meine Damen und Herren!!
    Anders sähe es aus wenn das hanfjournal für 20pfennige wie die zB Bildzeitung an jedem deutschen kiosk oder lottotottorennquintett-tabakdrogenladen ausliegen würde!!

    http://de.wikipedia.org/wiki/Edward_Bernays

    Die bewusste und intelligente Manipulation der organisierten Gewohnheiten und Meinungen der Massen ist ein wichtiges Element in der demokratischen Gesellschaft. Wer die ungesehenen Gesellschaftsmechanismen manipuliert, bildet eine unsichtbare Regierung, welche die wahre Herrschermacht unseres Landes ist. Wir werden regiert, unser Verstand geformt, unsere Geschmäcker gebildet, unsere Ideen größtenteils von Männern suggeriert, von denen wir nie gehört haben. Dies ist ein logisches Ergebnis der Art wie unsere demokratische Gesellschaft organisiert ist. Große Menschenzahlen müssen auf diese Weise kooperieren, wenn sie in einer ausgeglichen funktionierenden Gesellschaft zusammenleben sollen. In beinahe jeder Handlung unseres Lebens, ob in der Sphäre der Politik oder bei Geschäften, in unserem sozialen Verhalten und unserem ethischen Denken werden wir durch eine relativ geringe Zahl an Personen dominiert, welche die mentalen Prozesse und Verhaltensmuster der Massen verstehen. Sie sind es, die die Fäden ziehen, welche das öffentliche Denken kontrollieren.“
    Als die American Tobacco Company ihn bat, den Umsatz ihrer Lucky Strike Zigaretten zu steigern, befragte Bernays den führenden Schüler seines Onkels in New York Abraham Brill nach dem symbolischen Mehrwert der Zigarette für das weibliche Unbewusste. Der bestätigte ihm den phallischen Symbolcharakter der Zigarette als Zeichen männlicher Macht und verwies auf den freudschen Penisneid als unbewusste Motivation von Frauen im Umgang mit Zigaretten hin. Tatsächlich galt vor allem öffentliches Rauchen für Frauen zu dieser Zeit als Tabu.

    Bernays versuchte das Rauchen auch für Frauen akzeptabel und attraktiv zu machen. Er beeinflusste dazu unter anderem die Modeindustrie den typischen Grünton der Lucky Strike Packungen zur Farbe der Saison zu machen. Er beauftragte öffentlichkeitswirksam eine Gruppe von Frauen und bat sie, für die Osterparade 1929 sich als Suffragetten zu verkleiden. Die Frauen marschierten durch New Yorks Fifth Avenue und als Zeitungsreporter sie fotografierten, zündeten sie Zigaretten an und proklamierten diese als „torches of freedom“ (Fackel der Freiheit). Die Werbestrategie zielte darauf ab, Zigaretten als Symbol weiblicher Emanzipation zu etablieren und den Widerstand der Frauen gegen das Rauchen zu brechen.[5] Einige Jahrzehnte später (in den 1960ern) arbeitete er für die Anti-Rauch-Kampagne.(rofl)

    http://de.wikipedia.org/wiki/The_Century_of_the_Self

    „Wir müssen Deutschland von einer Bedarfskultur zu einer Verlangenskultur umwandeln. Die Menschen müssen trainiert werden, zu verlangen, neue Sachen zu wollen, auch wenn die alten noch nicht gänzlich verbraucht sind. […] Die Sehnsüchte eines Menschen müssen dessen Bedürfnisse in den Schatten stellen.“

    – Paul Mazur in einem Artikel im Harvard Business Review von 1927
    ps.. soviel zu US-Wissenschaftlern!!
    mfg

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