Mittwoch, 1. November 2023

Vier Kilo Cannabis im Auto

Bild: Archiv/Su
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Vier Kilo Cannabis im Auto in Dortmund gefunden. Die Polizei verhaftet und fesselt sogar den Cannabisdealer. 

Am Sonntag ging bei der Polizei in Dortmund ein anonymer Anruf ein. Dieser brachte sie auf die Spur von Cannabisdealern. Der Hinweis stellte sich als richtig heraus und die Beamten wurden bei der Durchsuchung des Fahrzeugs fündig. Dies berichtet t-online.de. 

In dem Fahrzeug fanden die Ermittler vier Kilogramm Cannabis sowie 5000 Euro Bargeld. Dieser Einsatz fand in der Schützenstraße in Dortmund statt. Durch einen anonymen Anruf bei der 110 wurden die Polizisten auf diesen Fall aufmerksam. Ob es sich um einen 31er oder einen besorgten Bürger handelt, ist dabei unklar. Allerdings informierte der Anrufer die Beamten, dass die Insassen des Audis Cannabis anbauen und verkaufen würden. 

Die Beamten fanden auf einer Tankstelle gegen 16:30 Uhr am Sonntag das Fahrzeug. Die drei Insassen traten sofort die Flucht an. Zwei der drei konnten dem Rechtsstaat auch entkommen. Der 33-jährige Fahrer wurde jedoch von den Beamten gestoppt und sogar gefesselt. Dieser befindet sich nun, nachdem auch seine Identität festgestellt werden konnte, in Polizeigewahrsam. Der Audi wurde nun zur Spurensicherung abgeschleppt und die Ermittlungen gegen die beiden entkommenen Personen werden nun auf den Kosten des Steuerzahlers durchgeführt. Alle drei Minuten wird auch eine Straftat in Bezug auf Cannabis begangen.

Ein Beitrag von Simon Hanf 

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3 Kommentare
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Rainer
5 Monate zuvor

Schön zu sehen,wie die Vorbereitunen für die Lockerungen bei der Entkriminalisierung von Cannabisnutzern voran schreiten.Auch die Mitarbeit der Melder ist vorbildlich.So können wir uns auf Anfang 24 freuen.

Hans Dampf
5 Monate zuvor

Vier Kilo Cannabis im Auto, dass waren dann wohl doch ein paar Gramm zu viel.
Wo doch voraussichtlich nur fünfundzwanzig Gramm für Erwachsene frei gegeben werden.
Verrückte Welt, schließlich geht es nur um,,Wellness Gemüse“.

Haschberg
5 Monate zuvor

Alleine an diesem Tag der Festnahme starben rein rechnerisch in Deutschland rund 200 Menschen am hochgefährlichen Zellgift Alkohol. Am tödlichen Tabak sind es sogar fast doppelt so viele.
Fakt ist, an diesem beschlagnahmten Cannabis wäre keiner gestorben. Im Gegenteil, es hätte den Konsumenten auf eine angenehme, schonende Weise gut getan, ist ja schließlich auch eine medizinisch außerordentlich wertvolle Heilpflanze.
Also da läuft was völlig schief in unserer entsetzlich unlogischen und unverhältnismäßigen Drogenpolitik.
Wie lange soll ein dermaßen abartiges, legales, sich ständig wiederholendes Massaker an der eigenen Bevölkerung eigentlich noch andauern, bis die Penner in unserer Politik das endlich mal kapieren wollen und eine längst überfällige, grundlegende Reform angehen. ? ? ?