Mittwoch, 16. Februar 2022

Freiburger Polizisten stellen 42 Kilogramm Haschisch und Cannabis sicher


Fünf Verdächtige wegen Drogenschmuggel in Freiburg festgenommen

Foto: Archiv


Die Freiburger Polizei stellte insgesamt 42 Kilogramm Haschisch und Cannabis sicher. Zudem beschlagnahmten sie auch 60.000 Euro und weiteres „umfangreiches Beweismaterial“.  20 Kilogramm Haschisch und 22 Kilogramm Marihuana fanden die Beamten in der Wohnung. Der Einsatz fand bereits Mitte Januar statt, die Polizei teilte dieses Ereignis aber jetzt mit. Fünf Verdächtige wurden festgenommen. Die drei Männer und zwei Frauen im Alter zwischen 21 und 46 Jahren stehen im Verdacht, die Drogen nach Deutschland geschmuggelt zu haben. Die Verdächtigen wurden auch beim Amtsgericht vorgeführt, es wurde Untersuchungshaft angeordnet. Die Ermittlungen dauern weiterhin  an.

8 Antworten auf „Freiburger Polizisten stellen 42 Kilogramm Haschisch und Cannabis sicher

  1. buri_see_käo

    Schönes Bild übrigends, wenn ich nur oben rechts den Fettwanst mit seinem Bierbecher in der Hand sehe… würg und adS (ach du Shycae)

  2. Ramon Dark

    Angenommen, sie finden in einer angenehm duftenden Wohnung 1g Haschisch, 3.000€ unterm Kopfkissen, viele kleine Plastiktütchen, Adressbücher von Freunden, 1 Schreckschusspistole, etliche grosse Küchenmesser und Faschingsmasken oder Ähnliches, ist das dann auch „umfangreiches Beweismaterial“ das in diesem Fall beschlagnahmt wird? Lässt sich mit der behördlicherseits oft vorhandenen Bösartigkeit durchaus als bewaffneten Verstoss gegen das BtmG mit der Absicht des Handels und zu weiteren Straftaten interpretieren. In Polizei und Staatsanwaltschaft sitzen viele Leute, die beruflich z.B. auch als Flugzeugkonstrukteure oder Architekten arbeiten könnten. Allerdings möchte ich dann weder in einem auf die Art und Weise konstruierten Flugzeug fliegen noch jemals ein so entworfenes Haus betreten. Bei 42 l Schnaps und 60.000 € in der Wohnung gibts so ein Trara nicht. Schade um die guten Hanfprodukte, sie hätten gar kein oder zumindest weniger Unheil angerichtet wie der Schnaps. Ich wünsche den erwischten Heldinnen und Helden, dass sie es schaffen glimpflich davon zu kommen. Schade um ihr wahrscheinlich gutes Zeug.

  3. buri_see_käo

    Nee, die könnten nicht als Flugzeugkonstrukteure oder Architekten arbeiten!
    In den Bereichen, ich E-Technik, wird unbedingt mit Fakten gearbeitet, die vorliegen oder man sich erarbeitet, aus bereits bestehenden Fakten. Für Leute mit wahnhaften Vermutungen, Tun, Machen, Lassen…, wie war noch der spektaluläre Kommentar in der TAZ ?, sollen Müll sortieren.

  4. Haschberg

    Die fürchterliche Prohibition gegen die beste Heilpflanze dieser von den Menschen so arg geschundenen Erde will einfach nicht enden.
    Da haben es die Alkoholisten unserer Republik schon sehr viel einfacher.
    Nun hat man auf Jammern der heiligen Winzer in Straßburg sogar darauf Rücksicht genommen, keine Schockbilder wie auf Zigarettenpackungen auf den Weinflaschen zu präsentieren.
    Mal gespannt, ob man wenigstens in einem kleinen Feld dieser flüssigen Alkoholbomben darauf hinweist, dass Schwangere absolut nichts Hochprozentiges zu sich nehmen sollten.
    Bei dieser hochgefährlichen Volksdroge zeigt sich der Gesetzgeber noch immer sehr nachsichtig, ganz im Gegenteil zum Hanf, auf dessen Händler und Konsumenten er noch immer gerne unnachgiebig einprügeln lässt.
    Auf dem Gebiet unserer bislang völlig schwachsinnigen Drogenpolitik gibt es daher noch sehr viel Reformbedarf in alle Richtungen.

  5. buri_see_käo

    Schon wieder…, hier und dort und überall, wenn wir dann die polizeiliche Kriminalstatistik für den Zeitraum ab Koalitionsvertrag zu lesen bekommen, dürften uns vor (erwartbarem) Entstzen die Augen aus dem Kopf fallen, nennt sich Repressionskoeffizient.
    Die rechte Hetze in den Medien (Justizministerin Havliza: „Gift für junge Menschen“) gegen (im Ergebnis alle, bedenke Bundesrat) Regierungsvorhaben wird mit größtem Druck weiterbetrieben; in der Lokalpresse hier gibt es eine abgespeckte von dpa, nicht dpa-infocom !, verbreitete Version, Kinder vergiften (die Bundesregierung) ist aber enthalten.
    Ein weiterer Artikel der Redaktion in sh.o. hetzt durch Begriffsverfälschungen am Folgetag gleich nochmal nach: Braunschweig, 143 Kg Gras & 50 Kg Hasch sichergestellt, soweit die Fakten.
    Dann die Verbal-Hetze im Text: 2-mal „Betäubungsmittel“, 6-mal „Rauschgift„, na klar Gift, um die ganz, ganz kleinen Kinder totzumachen.
    Mit der geplanten Legalisierung hat sich die Bundesregierung ein dickes Klavier an die Backe geheftet, ist aber vollkommen untätig, wenn sie von Schwarzbraun darüber ständig allgemein angegriffen wird. Bei soviel Dämlichkeit ist die reaktionäre Mehrheit im Bundesrat gesichert.
    Das neue Motto lautet: „Wir blasen nun alles wieder ab!“
    Wegen Corona dort, dürfte mein Umzug nach TH (dort darf man mittlerweile 2 THC-Pflanzen pro Haushalt haben) noch etwas zu verschieben sein, wie lange weiss ich nicht, aber hier?, wird hier nochmal was?, äh §219a, nee auch nicht, ne?
    mfG  fE

  6. UngeimpftUndFrei

    Was wollt Ihr denn?
    Wieso regt Ihr Euch so auf?
    Der Bulle, „Dein Freund und Helfer“, der hilft dort doch nur bei der Ernte, hat sich sogar dafür extra ein grünes T-Shirt angezogen und das im Februar. 🙂
    Die Asservatenkammern müssen ja auch hin und wieder mit frischen Grass aufgefüllt werden, das Zeug hält ja nicht ewig vor.

  7. buri_see_käo

    Damit er(/es) nicht vergessen wird, am Sonntag in 2 Wochen (arbeitsfreier Tag), 6. März jährt sich zum ersten Mal der Tod des Cannabisseurs Qosay K. im Polizeigewahrsam Delmenhorst.

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