Mittwoch, 26. Januar 2022

Mit 60 Kilogramm Haschisch im Auto erwischt


29-Jähriger wird beim Drogenschmuggel an der niederländischen Grenze erwischt


Bei einer Routinekontrolle des Grenzverkehrs der Bundespolizei am vergangenen Freitag wurde ein 29 Jahre alter Mann mit 60 Kilogramm Haschisch erwischt. Der Mann fuhr über die Autobahn A280 aus den Niederlanden nach Deutschland. Laut der Bundespolizei wird der Wert des Haschischs auf mehr als eine halbe Million Euro geschätzt. Das Haschisch war säuberlich portioniert in 60 Päckchen, die laut der Polizei in einem „fachmännisch eingebautem Versteck“ verstaut waren. Der Mann sitzt nun in Untersuchungshaft. Außerdem fanden die Beamten auch Crystal und Meth in kleinen Mengen. Die Beamten gehen hier von Eigenkonsum aus. Laut einem Sprecher der Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim wird dieser Fall als „außerordentlichen Fahndungserfolg gegen die internationale Rauschgiftkriminalität“ bewertet. Der Straßenhandel von dem Haschisch sei verhindert worden.

6 Antworten auf „Mit 60 Kilogramm Haschisch im Auto erwischt

  1. buri_see_käo

    Ein Gift das nicht giftig ist.
    Aber wenn’s der Führer so befiehlt…, Amen!
    Stichworte: Polizei, Befehl, Hirarchie, bedingungsloser Gehorsam -> arme?, dumme Rudel-Tiere – auch Amen.
    mfG  fE

  2. LoboBobo

    Schade um das gute Hasch,an Gedenken an die vielen ungerauchten Pfeifen, gönn ich mir erstmal ein piece.

  3. Otto Normal

    „… dieser Fall als „außerordentlichen Fahndungserfolg gegen die internationale Rauschgiftkriminalität“ bewertet. Der Straßenhandel von dem Haschisch sei verhindert worden.“

    Einfach lachhaft. Arme Idioten, müssen sich auch noch selbst beweihräuchern. Natürlich wurde der Handel mit Hasch nicht verhindert. Jemand anderes hat das Geschäft nun gemacht.

  4. Haschberg

    Es sind immer wieder die gleichen Geschichten eines jahrzehntelangen, unhheilvollen Prohibitionskrieges gegen Bürger, die die Schnauze voll haben, sich mit der bescheuerten Volksdroge Alkohol ihr Leben und das anderer zu ruinieren, und einfach handeln (in diesem Fall eben schmuggeln).
    Daher wäre es dringend geboten, schnellstens legale Fachgeschäfte zu ermöglichen, wo sich jeder Hanfliebhaber das kaufen kann, was ihm gut tut. Und das ist eben das wunderbare CANNABIS.
    Währenddessen hocken die verdammten Kinderschänder unserer unheilvollen Kirchen hinter ihren Gardinen und wähnen sich sicher, da unser Staat ja Wichtigeres zu tun hat, indem er friedfertige kiffer jagt.
    Wie lange eigentlich noch ?

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