Mittwoch, 22. Dezember 2021

Franjo Pooths Comeback mit einem CBD-Geschäft


Ehemaliger Unternehmer Franjo Pooth kehrt zurück mit CBD-Geschäft



Nachdem die Ampel-Parteien die Cannabis-Legalisierung im Koalitionsvertrag aufgenommen haben, sehen viele Unternehmer die Chance, in das Cannabis-Geschäft einzusteigen. Sowie auch Franjo Pooth, der ehemalige Unternehmer und Ehemann des TV-Promis Verona Pooth. Mit seiner Marke Pacific Healthcare produziert und verkauft der 53-Jährige CBD-Produkte. In einem Gespräch mit der Gründerszene erwähnt Franjo Pooth: „CBD ist das neue Vitamin C“. Man spricht von goldenen Zeiten in der CBD-Branche und dies möchte Franjo Pooth sich nicht entgehen lassen. Zumal heißt es in der Branche, dass sich mit CBD Margen in Höhe von 70 bis 80 Prozent generieren lassen würden. Pacific Healthcare ist im März gestartet und seitdem konnte das Unternehmen 60.000 Kunden erwerben, so Pooth. Auch soll die Firma im ersten Jahr einen achtstelligen Umsatz generieren und eventuell auch Gewinn einbringen.

5 Antworten auf „Franjo Pooths Comeback mit einem CBD-Geschäft

  1. Johann

    Ausgerechnet die Leute die nie einen Finger krumm gemacht haben für die Legalisierung werden ihre größten Profiteure.

  2. Harry Anslinger

    Hochzeit der Zeitspieler
    2024 ist jetzt wohl das neue Legalisierungsziel. Hoffentlich läuft das alles nicht so wie beim Berliner Flughafen, dann gute Nacht. Und alle Verantwortung schieben sie auf Corona-Karl, echt ne arme Sau.
    Es bedarf wohl erines SPD-Wahlboykotts aller Kiffer in NRW, sonst hilft ja wohl nichts.
    https://www.fr.de/politik/cannabis-legalisierung-wann-ampel-koalition-marihuana-preise-schwarzmarkt-spd-gruene-fdp-zr-91195501.html#idAnchComments

  3. Rainer

    Daß die Legalisierung im Koalitionsvertrag steht,erweckt den Eindruck,hier will Jemand legalisieren.Das Cannabiskontrollgesetz war auch so ein Hinweis.CBD Geschäfte werden natürlich nach wie vor staatlich bekämpft.Es wird eher schlimmer als besser.

  4. Otto Normal

    Franjo Pooth der bereits mit der Produktion von MP3-Playern recht erfolglos war steigt nun in das sicherere Geschäft mit CBD ein. In unserer Firma würde man ihn bestenfalls Kaffee kochen und die Papierkörbe leeren lassen.
    Ohne die Verona müßte der Typ längst H4 beantragen oder bezieht sich das „ehemaliger“ im Artikel auch auf seine Ehe?

    Ich frage mich wieso CBD-Pflanzen nicht schon längst legal sind?
    Auch in diesem Bereich sollen wohl wieder nur Promis und Amigos abkassieren dürfen?
    So wie beim Impfwahnsinn?
    Deutschland einig Korruptionsland?

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