Freitag, 15. Oktober 2021

Cannabis-Konsum in EU-Ländern zugenommen


Aktuelle Studie: Konsum von Cannabis in EU-Ländern stark zugenommen

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Foto: Archiv / Su


Laut einer aktuellen Studie hat der Konsum von Cannabis in den EU-Ländern zugenommen. Der täglich Konsum von Cannabis hat sich insbesondere in Spanien und Portugal vermehrt. So die Studie der Abteilung Interdisziplinäre Suchtforschung (ZIS) des Universitätsklinikums Hamburg -Eppendorf (UKE) ( Deutschland). Diese Studie wurde von Socidrogalcohol bestätigt und in „The Lancet Regional Health-Europe“ veröffentlicht. Aus der Studie sieht man ebenfalls, dass in westlichen Ländern häufiger gekifft wird als in östlichen. In Frankreich, den Niederlanden und Spanien wurde ein deutlicher Anstieg an Erwachsenen Cannabis-Konsumenten im mittleren Alter wahrgenommen. Im Gegensatz dazu gab es in Deutschland unter den jüngeren Erwachsenen einen rasanten Anstieg der Konsumenten.

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9 Kommentare
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Rainer
Rainer
1 Monat zuvor

Noch mehr Leute,die den Unfug nicht mehr glauben, den die Spezialisten verbreiten.Deshalb ist das keine gute Nachricht für die Prohibitionisten.

Otto Normal
Otto Normal
1 Monat zuvor

Ja wenn jetzt alle anfangen zu kiffen, ein Grund mehr endlich zu legalisieren was ALLE wollen!
Die Dreckspolitclowns sind ja dazu da Volkeswille umzusetzen.
Volkeswille ist nun verstärkt Cannabis also her damit, und zwar legal!
So würde ich die Studie interpretieren und nicht als Argument pro Prohibition.

Das Volk muß nur noch begreifen (und zur Not mit Gewalt durchsetzen) daß das Schweinepack in Berlin die Diener des Volkes sind und nicht umgekehrt!

Wir sollten das C-Syndicateschweinepack am Brandenburger Tor aufknüpfen und dort hängen lassen, für künftige Generationen als Warnung!

Ich hoffe das ich das noch erleben darf!

Hans Dampf
Hans Dampf
1 Monat zuvor

Im Gegensatz dazu gab es in Deutschland unter den jüngeren Erwachsenen einen rasanten Anstieg der Konsumenten.

Das ist wenig verwunderlich. So wie hier zulande über Cannabis und deren Konsum berichtet und geredet wird, müssen die Jugendlichen ja neugierig werden. (der Reiz des verbotenen)
Ein entspannterer Umgang mit dem Hanf im allgemeinen würde da sicherlich schon helfen anstatt immer dieses Theater wegen
einer Pflanze die den Menschen gut tut.

Zuletzt bearbeitet 1 Monat zuvor von Hans Dampf
MicMuc
MicMuc
1 Monat zuvor

@Rainer, wachsender Konsum unterstützt eher die Argumentation für eine Prohibition. Der Staat hat eine Schutzplicht für seine Bürger. Er muß bei steigendem Konsumnoch härter durchjreifen, sonst führt noch mehr Rausch zu mehr Psychosen, Kriminalität, Verkehrsunfällen etc. Zudem ist Cannabis eine Einstiegsdroge. Zuletzt wäre eine Freigabe das falsche Signal, daß Cannabis nicht gefährlicher sein soll als beispielsweise Brokkoli; vor allem mit Blick auf den Jugendschutz. Vor allem würden durch exzessiven Cannabiskonsum Erderwärmung und Feinstaubbelastung ansteigen.

Zuletzt bearbeitet 1 Monat zuvor von MicMuc
buri_see_käo
buri_see_käo
1 Monat zuvor

Ja, Ja, MicMuc, die Dauer der Rekonvaleszenz nach einem Besäufnis in Stunden entspricht dem im Passport ersichtlichen Alter in Jahren. Der Cannabis-Konsum wird den Rentnern durch diesen Zusammenhang geradezu aufgezwungen; bei wem man sich darüber beschweren kann, weiss ich nicht.
mfG  fE

Haschberg
Haschberg
1 Monat zuvor

Dass der Konsum von Cannabis in manchen Ländern wirklich zugenommen hat, wage ich noch zu bezweifeln.
Aber selbst wenn es so wäre, sähe ich darin keinen Nachteil. Denn eines ist gewiß: je mehr Menschen kiffen, umso weniger nehmen sie härtere oder harte Drogen zu sich, zu denen leider auch dieser verdammte Alkohol zählt.
Nicht wenige, zu denen auch ich selbst gehöre, schwören durch den Hanfkonsum mit Erfolg den viel gefährlicheren Substanzen Alkohol und Nikotin ab und kommen nie auf die Idee, andere gefährliche illegale Substanzen auszuprobieren.
Zudem kommt diese in meinen Augen etwas zwielichtig anmutende Studie von einem recht konservativen Unternehmen, welches die völlig realitätsfremden und verdrehten Aussagen eines seiner bekanntesten Mitarbeiter, nämlich Herrn Tomasius unkontrolliert passieren läßt.

MicMuc
MicMuc
1 Monat zuvor

@haschnerg: Schau Dir “Doktor Thomasius und seine Cannabisphobie” auf YouTube an – https://youtu.be/nJLmmCH0tSY

buri_see_käo
buri_see_käo
1 Monat zuvor

Der Reiz des verbotenen…, hier bleibt/blieb es dann Aufgabe der Eltern, den Bälgern die real bestehende Gefahr sogenannter harter illegalisierter Substanzen verständlich zu machen. Unsere (2 x weibl. im Alter 9 bzw. 12 von TH nach DE umgesiedelt) hatten in der Heimat Hanf aus Mitansehen gekannt. Hier kam dann der Rauschgiftsbulle in die Schule und hat seinen undifferenzierten Quatsch vorgetragen, da hast’e dann “den Reiz des verbotenen” zu Hause und darfst für Klarsicht sorgen. DEs Drogen-Politik fusst auf dem 3-Säulnjen-Modell, laut deren Angaben…, mal aufgelöst: 1.   2,6 Mrd. für Verfolgung 2.   xyz Mil. für Preväntion, oder Fr. Ludwig? 3.   wieviel für Therapie Hr. Thomasius? Gibt es das auch als visualisierendes Bild? / 3D-Grafik? Dagegen ist der “schiefe… Weiterlesen »

Zuletzt bearbeitet 1 Monat zuvor von buri_see_kaeo
MicMuc
MicMuc
1 Monat zuvor

… dann noch die vielen Mrd. für die Therapie der Opfer staatlicher Gewalt aufgrund der Prohibition. Wobei der Staatsmacht dank Blauhemden und Volksgerichtshof viele Menschen so platt gewalzt hat, daß da nix mehr zu reparieren ist. Ich verstehe mehr und mehr den Spruch der 68er: “Mach kaputt, was Dich kaputt macht!” Das wäre eine wirklich wehrhafte Demokratie‼️