Freitag, 8. Oktober 2021

Privater Cannabis-Konsum soll in Malta legalisiert werden


Malta will den Besitz, Anbau und die Einnahme von Cannabis legalisieren


Maltas Gleichstellungsminister Owen Bonnici hat den Gesetzentwurf für die Cannabis-Legalisierung vorgestellt, bevor dieser dem Parlament vorgelegt wird. In diesem Entwurf steht, dass der private Cannabis-Konsum legalisiert werden soll. Mit der Legalisierung soll somit der Mafia eine wichtige Einnahmequelle entzogen werden. Das Ziel ist es in erster Linie nicht die Kultur oder den Cannabis-Konsum zu fördern, sondern den Drogenhandel zu Entschleunigung und den Schaden zu verringern. In dem Gesetzentwurf soll der Handel mit Cannabis weiterhin eine schwere Straftat bleiben. Dafür soll aber der begrenzte persönliche Konsum durch Erwachsene vollständig legalisiert werden. Somit kann man nicht mehr für den Besitz von geringen Mengen nicht mehr festgenommen werden. Wird das Gesetz verabschiedet, dann würde der Cannabis-Konsum in geschlossenen Räumen gestattet sein. Auch der Besitz von bis zu sieben Gramm und der Anbau von nicht mehr als vier Cannabis-Pflanzen zu Hause wäre erlaubt.

9 Antworten auf „Privater Cannabis-Konsum soll in Malta legalisiert werden

  1. Otto Normal

    „Auch der Besitz von bis zu sieben Gramm und der Anbau von nicht mehr als vier Cannabis-Pflanzen“

    Was ist wenn die 4 Pflanzen mehr Ertrag liefern als 7 Gramm?

    Sie können es einfach nicht lassen. Man kann sie nur totschlagen! Erst dann werden wir in Frieden leben können, wenn die Masse dieser reaktionären Polit-Verbrecher in der Gruft liegt!

  2. buri_see_käo

    Frage an Radio Eriwan: „Ist das eine vernünftige Entscheidung?“
    Radio Eriwan anwortet: Im Prinzip JA , praktisch darf man aber davon ausgehen, dass die Verabschiedung der entsprechenden Gesetze durch juristische Hürden im europäischen Rechtsrahmen sabotiert wird. Ein vom Wahn getriebenes Herumfuhrwerken auf europäischer Ebene durch Marlene Mortler ist, wie höchstwahrscheinlich auch bei der wieder abgeblasenen Legalisierung in Luxembourg (HaJo 29.09.2021) betrieben, realistischer Weise auch hier zu erwarten.
    mfG  fE

  3. Rainer

    Auch wenn das kein Bekenntnis zur Cannabisdroge sein wird, wäre eine solche Veränderung hier zulande,eine kleine Sensation.Aber durchgesetzt ist das Vorhaben in Malta noch lange nicht.Wie sieht es eigentlich in Italien jetzt aus?Die wollten doch auch irgendwie Anbau erlauben?

  4. Smile Indica

    Nicht optimal, aber immerhin ein Fortschritt. Habt ihr zufällig das Statement von Söder gehört. als er zurückgezogen hat. Seine Aussage über die Drogenpolitik, so nach dem Motto wenn die Schwarzen nicht mehr dran sind, dann ist für Drogen Tür und Tor geöffnet. Was für eine korrupte Aussage von einem Faschisten, der die Verfassung mit Füßen tritt. Lasst die Schwarzen bei der nächsten Wahl komplett in der Versenkung verschwinden. Dieses Pack darf in Deutschland nie wieder einen Fuß auf den Boden bekommen. Wir haben jetzt alle gesehen um was für ein dummes, machtgeiles und korruptes Gesindel, es sich handelt. Solche Typen wie Söder und klein Speichellecker Amthor braucht kein Mensch und kein Land und vielleicht schaffen wir es sogar noch Ludwig und Mortler vor Gericht zu stellen. Ich denke jetzt wird noch eine Menge Dreck und Korruption rauskommen, genau so wie bei Kurz, dem kleinen, koksenden Wichser.

  5. Ramon Dark

    Sogar bei tatsächlichem Beschluss wäre es nur ein mikroskopischer und völlig inkonsequenter Schritt in die angemessene Richtung. Die Mafia würde sich in Malta nur noch auf Haschischverkauf spezialisieren, von dem sich mit 4 Pflänzlis nur äusserst mickrige Mengen herstellen lassen und dafür wären diese paar Wenigen wohl viel zu schade. Ein intensiver Hanffreund weiss die Vielfalt zu schätzen.

  6. MicMuc

    @Smile Indica, weil Du die Schwarzen als „Faschisten“ bezeichnet hatten … Hießen die Faschisten unter Mussolini nicht „Schwarzhemden“? Heute treten sie in der Öffentlichkeit blauhewandet auf …

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