Freitag, 8. Oktober 2021

Cannabis-Konsum unter jungen Erwachsenen steigt


Immer mehr Junge Erwachsene bevorzugen das Kiffen


Laut dem Jahresbericht von Daniela Ludwig, der Bundesdrogenbeauftragten der CSU, ist der Cannabis-Konsum von jungen Erwachsenen im Jahr 2020 weiter gestiegen. Der Konsum aber von Alkohol und Tabak wird dagegen immer weniger. Ludwig bezeichnet die Pandemie als einen extremen Stresstest für das Suchthilfesystem. Für Süchtige seien wichtige Kontakte, Therapeuten oder Hilfsstellen fast komplett weggebrochen. So erklärt sich Ludwig den Anstieg des Cannabis-Konsum unter jungen Erwachsenen. Daniela Ludwig sagte, dass nächstes Jahr Kommunen und Länder Prävention und niedrigschwellige Suchthilfe als festen Bestandteil der Daseinsfürsorge etabliert werden müsste.

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7 Kommentare
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smile Indica
smile Indica
18 Tage zuvor

Dummes Gewäsch, um eine gute Nachricht negativ darzustellen. Korruption bis ganz zum Schluß von dieser korrupten, schwarzen Dreckschleuder. Ich hoffe inständig diese Kreatur noch auf einer Anklagebank zu sehen. Prost auf 200.000 Alkoholtote im Jahr. Dieses schwarze Gesindel darf nie wieder einen Fuß auf den Boden bringen!!!!!!

Egal
Egal
18 Tage zuvor

Sowas dummes!
Was denkt die denn?
Das sich ein normaler Mensch direkt mit Allen erhältlichen Drogen voll pumpt!
Ein Kiffer trinkt kaum oder kein Alkohol!
Da sollte sie doch froh sein das die Jugend nicht mehr so viel Interesse an Alkohol bekundet!
Zumal Alkohol erwiesen gefährlicher ist.
Nur darüber redet man nicht so gerne!
Aber bei einer Hand voll Cannabis Konsumenten die Probleme haben schon!
Wie oft landen Jugendliche wegen einer Alkohol Vergiftung im Krankenhaus!
Wegen einer Überdies die es bei Cannabis so nicht gibt!
Wenn Sie keine Ahnung hat, dann sollte sie ihren Job an einen Profi Abgeben!
Vorteuschen falscher Tatsachen kann man das nännen!

Ramon Dark
Ramon Dark
18 Tage zuvor

Alkohol- und Nikotinsüchtige haben wohl einen intensiveren Therapiebedarf(körperliche Sucht) als Hanffrreunde. Bei sogenannten Erwachsenen scheint der Konsum dieser legalen Drogen während der Pandemie doch eher zugenommen zu haben und bei betroffenen sogenannten Jugendlichen richtet er trotzdem einen höheren Schaden an. Das vergisst die Biertrinkerin Ludwig wohl gerne. Ausserdem ist das ein weiterer Beweis für den gescheiterten Jugendschutz durch Prohibition. Die Schule des Lebens sagt:” Frau Ludwig, setzen, 6!”

Rainer
Rainer
18 Tage zuvor

Der Konsum steigt,trotz vielfältiger Gegenmaßnahmen.Große Haschfunde,an den Genzen vom Zoll Hallen und Wohnungen von Polizei gesäubert.Dazu die Apelle von den Drogenaufklärungsbehörden.Aber der Konsum steigt.Ob die Ludwig darüber erfreut ist oder vielleicht sauer,das muß man erraten.

Haschberg
Haschberg
17 Tage zuvor

Die aufgeklärten jungen Erwachsenen scheinen allmählich doch etwas mehr Drogenmündigkeit zu wagen und sich vermehrt für die beste und zugleich am wenigsten schädliche Substanz Cannabis zu entscheiden.
Wenn nun auch noch die längst überfällige Legalisierung kommt, können sie dies endlich sogar legal tun und hoffentlich dadurch in größerem Maße wie bisher dem gefährlichen Zellgift Alkohol abschwören.
Alleine schon diese Tatsache wäre ein guter Start in eine fortschrittlichere Drogenpolitik.

Substi
16 Tage zuvor

Mit diesem Resume hat sie eindeutig gezeigt wie ahnungslos sie bei diesem Thema wirklich ist! Weil die Anlaufstellen wegfallen steigt der Cannabiskonsum!? Echt jetzt!? Die könnte sich auch hinstellen und erzählen das Cannabis wird von Außerirdischen benutzt um Uns süchtig zu machen, wahlweise tut es auch der Teufel persönlich! Es würden ihr immer noch Leute glauben und Uns mit der Haschgiftspritze im Arm; im Graben oder auf dem Cannabisstrich sehen… Was bildet diese Unperson sich eigentlich ein!? Die Jugend fängt endlich an ihren Kopf zu gebrauchen und verlässt den Weg der auf jeden Fall voll nach hinten losgehen kann und besinnt sich auf harmloses Kiffen und was macht Unsere Ludowika? Sie greift diese Position an, weil der Alkindustrie und Tabakindustrie… Weiterlesen »

Zuletzt bearbeitet 16 Tage zuvor von Substi
Otto Normal
Otto Normal
15 Tage zuvor

@smile Indica “Prost auf 200.000 Alkoholtote im Jahr.” Es sind “nur” ca. 75.000 Alktote / Jahr und ca 125.000/Jahr durch Tabak, aber in der Summe hast Du recht. Dennoch sind es zu Viele da stimme ich Dir ebenfalls zu. @Egal “Wenn Sie keine Ahnung hat, dann sollte sie ihren Job an einen Profi Abgeben!” Das wird sie. Ob an einen Profi oder einen glatt gelutschten Opportunisten von rot/gelb/grün sei mal jetzt dahingestellt, denn denen traue ich ebenfalls die ehrliche Legalisierung – ohne Haken, Ösen und Hintertüren – nicht zu. Immerhin ist die korrupte Mövenpick-Partei dabei und da fällt mir sofort die Mechthild Dyckmanns ein. Vllt. erinnert sich noch einer an die PH von der FDP. Aber eins ist glaub sicher:… Weiterlesen »

Zuletzt bearbeitet 15 Tage zuvor von Otto Normal