Freitag, 17. September 2021

Armin Laschet äußert sich besorgt über die Folgen von Cannabis-Konsum


Unions Kanzlerkandidat Armin Laschet warnt vor den Folgen des Cannabis-Konsums


Kurz vor den Wahlen gibt es vermehrt Diskussionen über die Legalisierung von Cannabis. Die meisten Parteien streben das Ziel der Legalisierung an. Der Kanzlerkandidat der Union, Armin Laschet, sprach jedoch bei seinem Auftritt in der ARD-Wahlarena verschiedene Themen an, unter anderem auch über seine Pläne bezüglich der Drogenpolitik und insbesondere über die Legalisierung von Cannabis. Laschet zeigte seine Haltung zu Gras. Bei dem Thema Cannabis sprach er sich gegen eine Legalisierung aus: „Ich kenne aber selbst im familiären Kreis Menschen, die mit leichten Drogen begonnen haben – das war früher Hasch oder anderes – und die danach richtig drogensüchtig und ganz krank geworden sind.“ Armin Laschet warnt vor den Folgen des Cannabis-Konsums, es sei vorsichtig geboten mit dem Umgang und deshalb ist Unionskanzlerkandidat gegen eine Legalisierung. Auf die Frage, ob er selbst schon mal gekifft habe, kam ein klares „Nein“.

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Egal
Egal
1 Monat zuvor

Einstiegs droge ist für mich Alkohol!
Unglaublich der hatt 0 Ahnung

Substi
1 Monat zuvor

K O T Z !!
Der Lachsed hat bei mir aber sowas von verschissen! Wer will einen Bundeskanzler der so von Dingen spricht von denen er -10 Ahnung hat! Echt jetzt? Die Mär von der Einstiegsdroge? Ich könnt kotzen! Disqualifiziert!
Sein beschissenes Beispiel ist für die Tonne, da ja auch jeder Heroinsüchtige vorher Alkohol getrunken hat, Luft geatmet hat, spazieren gegangen ist, scheiße gelabert hat…usw
Wer braucht so einen Kanzler? Die labern ohne den Kopf einzuschalten in direkter Anlehnung an die Leerdenker und Co.! Laschet, Du bist ein schlechter Politiker und ein riesen Dampfplauderer! Informier Dich mal, bevor Du Statements raushaust! Ich bin so sauer, ich hab ein Schild gemalt…

Zuletzt bearbeitet 1 Monat zuvor von Substi
Andreas
Andreas
1 Monat zuvor

Es fängt auch alles mit Bier Wein und Sekt an

Rainer
Rainer
1 Monat zuvor

Vor welchen Schäden,die vom Cannabiskonsum her rühren,Hasch oder Anderes, weiß Laschet zu berichten?Von welchen Substanzen wurden seine Familienangehörigen süchtig und krank?Viel kann er sich nicht um diese gekümmert haben,sonst wäre er besser aufgeklärt.Laschet haut in die prohibitionistische Kerbe die eigentlich lange schon ausgedient haben müßte.Wenn er jetzt gesagt hätte weil Baum,wäre das immer noch besser gewesen,als der konfuse Stuß,den der hier losgelassen hat.

buri_see_käo
buri_see_käo
1 Monat zuvor

In meinem Umfeld (vor >40 Jahren) waren es überwiegend die Alkohol-Affinen, die in ihrem Leichtsinn (alkoholisiert, einmal sniefen macht doch nichts) Opfer des Heroins geworden sind. Sie hatten in ihrem Umfeld auch nicht den Blick auf etablierte Heroin-Abhängige, da sich diese eher in der illegalisierten Drogen-Scene tummelten.
Von den Kiffern sind wenige umgestiegen, die Heroin-Scene war ja deutlich sichtbar. Trotz dieser Abschreckung haben es einige doch gewagt. Das hing mit den Cannabis-Gefährlichkeits-Lügen zusammen, die derzeit massiv durch die Bild-Zeitung verbreitet wurden; so dachten einige Cannabis-Erfahrene: Na dann wird’s so gefährlich schon nicht sein. Die wurden Opfer der zur Drangsalierung von Unangepassten (Atomkraftgegner, Rüstungsgegner, Umweltschützer = politisch Aufgeschlossene) aufgetischten Lügen, imO.
mfG  fE

Haschberg
Haschberg
1 Monat zuvor

Immer noch das gleiche hirnlose und längst widerlegte Gelaber über die Folgen einer Einstiegsdroge, die überhaupt keine ist.
Aber was will man von einem dem Alkohol ergebenen, pseudochristlichen Faschingsnarren, der nicht einmal Skrupel davor hat, die bösen Kinderverführer seiner Kirche weiterhin zu schützen, auch viel erwarten?
Deutschland hat weiß Gott eine bessere und anständigere Führungskraft verdient, als solch einen Scharlathan.

Der Realist ohne Kraut
Der Realist ohne Kraut
1 Monat zuvor

Der Arme Lachet macht dich Sorgen… das ist doch ein altes Hut, Cannabis als Einstieg zu betrachten. Null Ahnung. Alt Phrasen seiner Schwarzen Parteiseele.

Jeder kennt Menschen im Umfeld, die mit ALLEN Drogen, insbesondere Alk und Tabak riesige Probleme haben. Cannabis ist eine Ausstiegsdroge. Der unwissende Mann sollte sich mal die Behandlungen von Herion- und Alkoholmissbräuchen ansehen… Cannabis heilt mit großem Abstand diese Menschen.

Scheiß Geschwafel wieder. Scheiß Partei!

Ronald Roith
Ronald Roith
1 Monat zuvor

Herr Laschet verwirrt mich ! Bei Kinderreportern gibt er den Stinkstiefel und mit Erwachsen spricht er wie mit kleinen Kinder. Unsere Argumente sind längst alle auf den Tisch und eine Legalisierung längst überfällig.

egal
egal
1 Monat zuvor

ja das ist sowas von Dumm! es gibt 60000 Agumente zu Legalisieren! und 0 Agumente es nicht zu tuhen. Wer drogen konsomieren will der Braucht nur zum Baumarkt fahren und engelstrompeten Kaufen ganz legal. oder Fliegenpilze sammeln oder Toll kirschen … oder Stechapfel oder oder oder. in Deutschlang Wachsen mindestens 296 Bekkannte Pflanzen ! ! ! ! ! ! die Psychaktive Wirkungen haben. sie kosten nicht´s und sind umsonzt. viele Pflanzen sind weit aus gefählicher oder können echte Halu6zinationen Herforrufen. Dagegen ist Hanf eine lachnummer ! ! ! ! Alkohol vernichtet Hirnzellen! ! ! ! und eigentlich dürfte Kein Politiker Alkohol Trinken! ! ! zu Regieren Benötigt man einen Klaren und Funktionierenden Kopf ! ! ! Kein WUnder warum dann… Weiterlesen »

greenness
greenness
1 Monat zuvor

@buri_see_käo Deine Argumentation läuft genauso ins Leere. Jeder “Drogen”therapeut wird Dir bestätigen, daß der Substanzkonsum eben nicht der Grund für einen Absturz ist, sondern die geistig/mentale Verfassung der Konsumierenden. Anders ausgedrückt: Im Vorleben der betreffenden Person ist etwas Schlimmes geschehen. Wenn man in die Vita dieser Leute schaut, kann man den Grund finden. Sei es ein Mißbrauch im Kindesalter, Prügel, emotionale Kälte der Eltern, ein Trauma, ein Verlust etc.pp. Eine “psychisch gesunde” Person könnte Heroin konsumieren, ohne auch nur ansatzweise davon abhängig zu werden. Warum? Weil sich da eben keine Sucht entwickeln kann. Der Substanzkonsum ist ein nur weiteres Symptom der Grunderkrankung, das durch tieferliegende, größere Probleme verursacht wird und nicht umgekehrt. Wo wir gerade beim Herrn Laschet sind: Es… Weiterlesen »

Otto Normal
Otto Normal
1 Monat zuvor

“lasset” Laschet für die die kein Kölsch verstehen: “lasset” steht für “laß es”. Der typische CDU Spießer. Blöd, angepaßt, ein braves Schaf in der Herde der CDU-Idioten. Der ideale Nachfolger von Merkel wenn man das niedrige Intelligenzlevel beibehalten will. Vom Regen in die Jauche kämen wir wenn er der Nachfolger von Rombus-Angela wird. Laschet ist der Stoff aus dem Alpträume gemacht werden. Die Jugend kriegt dann noch viel mehr CO2 aus Nordrheinwestf. Braunkohle zum atmen, während sein Kadaver längst zur Verwesung übergegangen ist. Laschet hat mehr Angst vor den Folgen des Cannabis als vor den Folgen des Klimawandels. Schade das Corona so schwach ist. Ich hatte gehofft der Virus würde wenigsten die schlimmsten 20% Gammelfleisch abräumen so daß in den… Weiterlesen »

Zuletzt bearbeitet 1 Monat zuvor von Otto Normal
Frank
Frank
1 Monat zuvor

Der hat doch sein letztes bisschen Hirn versoffen und ausgepinkelt.

Ramon Dark
Ramon Dark
1 Monat zuvor

Der alte Säufer! Wenn ers mal mit was Gesünderem und Besseren als Alkohol probiert hätte wäre er jetzt “clean”.

buri_see_käo
buri_see_käo
1 Monat zuvor

@greenness, nun könnte jeder meinen, ich bin z.Zt. psychisch so stabil, da wäre ein Heroin-Konsum vertretbar… Nein, das wird höchstwahrscheinlich nicht gutgehen! Das Leben aller Menschen (und auch Tiere) ist nicht konfliktfrei, bzw. frei von psychischer Belastung. Ja, nicht bewältigte Traumatas, wenn deren finale Bewältigung mal nicht eine Illusion ist, begünstigen den Griff zu erlösenden Substanzen. Aber auch hast Du recht, Methylmorphin metabolisiert die Leber in einer ersten Stufe sehr schnell zu Morphin, welches sodann auch als Solches im Körper wirksam ist und den Hustenreiz bei mancher Erkältung unterdrückt, ohne das sich eine Sucht sofort daraus entwickelt. Das registriert der Konsument aber nicht, er erlebt bewusst (nur) die Erlösung von seinem unmittelbaren Leid. Ähnlich beim Einsatz anderer Opiate gegen starke… Weiterlesen »

Urfreak'68
1 Monat zuvor

Was kommt noch alles aus Laschet’s Mottenkiste?
Groß muss die Angst sein das die Jahrzehntelange Falschinformation der mündigen Bürger als das entlarvt wird was es ist : Eine LÜGE!!!
Aber ein Volk auf Alk lässt sich viel leichter in die gewünschte Richtung lenken als Menschen die Cannabis konsumieren. Könnte mit den kleinen grauen Zellen zusammenhängen…Armer Armin hättest doch mal vom Baum der Erkenntnis genascht!
38 Jahre schleichen, aufpassen, verstecken wegen einer der ältesten Kulturpflanze der Erde…Ich hab es so satt !!!

Haschberg
Haschberg
1 Monat zuvor

Herr Laschet sollte dringend mal kiffen, dann würde er endlich mal merken, was für einen Müll er eigentlich redet.

Greenkeeper
Greenkeeper
1 Monat zuvor

Es gibt Millionen von Menschen in Deutschland, die seit Jahren oder Jahrzehnten regelmäßig oder gelegentlich die Genußdroge Cannabis konsumieren und die ihr Leben ansonsten souverän meistern. Diese Leute werden von Armin Laschet, der offensichtlich null Kompetenz in der Sache besitzt, ignoriert und für dumm verkauft. Herr Laschet unterstützt mit seiner Haltung die organisierte Kriminalität und den Schwarzmarkt. Er gefährdet darüber hinaus die psychische und körperliche Gesundheit junger Menschen, indem er die gesellschaftliche Realität bezüglich Cannabis komplett ignoriert. Die CDU/CSU zeigt sich hier genauso weltfremd wie bei vielen anderen Themen. Deshalb am 26.9. GroKo abwählen!

trec.
trec.
1 Monat zuvor

..nein, kann er nicht.

… er sollte verinnerlichen.

Zuletzt bearbeitet 1 Monat zuvor von Tre-ca-ro
trackback
1 Monat zuvor

[…] verwundert es doch sehr, dass der Kanzlerkandidat der CDU, Armin Laschet, sich zwar gegen die Legalisierung von Cannabis („eine Einstiegsdroge!“) ausspricht, nicht aber für eine Einschränkung des Alkoholkonsums. Natürlich würde er auch nicht gegen den […]

QiSan
QiSan
1 Monat zuvor

Lasch-Ed macht doch nur was 90 % der der Menschen gut finden – er lügt. Wer die Wahrheit sagt macht sich unbeliebt und wird bekämpft. Man darf nur erwähnen, dass es zu einem Thema auch eine andere/zweite Meinung gibt als die offizielle verbreitete. Schon wird man schräg angeschaut und macht sich verdächtig – ah, ein Verschwörungs-Theoretiker/Linker/Abweichler/Kiffer/etc. Die Leute sind so durch die Propaganda infiltriert, dass sie gar nicht mehr merken das sie völlig gelenkt werden. 16 Jahre CDU-Merkel-Regierung hat den Lobby-Filz bis ins groteske verfestigt. Lasch-Ed will dies noch weiter verstärken, indem noch mehr Lobbisten in die Regierung holt. Z. B. indem er den Superlobbisten des neoliberalen Komplexes, Friedrich Merz zum Wirschaftexperten phantasiert. Ein glatte Lüge – unwidersprochen und akzeptiert.… Weiterlesen »