Sonntag, 8. August 2021

28-Jähriger wird wegen Cannabis-Plantage festgenommen


In Herten wurde ein 28-Jähriger Cannabis-Anbauer festgenommen


News von Derya Türkmen

In Herten wurde ein 28-Jähriger wegen Anbau von Cannabis vorläufig festgenommen. Die Polizei fand die Plantage aufgrund von Hinweisen der Nachbarn. Die hatten sich nämlich bei der Polizei über eine Geruchsbelästigung beschwert und sogar auch Gas als Ursache vermutet. Der Polizei wurde der Geruch als „verdächtig“ beschrieben. So kamen die Beamten bei dem 28-Jährigen vorbei und entdeckten seine Indoor-Cannabis-Plantage. Laut der Polizeisprecherin handle es sich um eine Plantage mit einer „zweistelligen Zahl von Pflanzen“. Somit erklärte sich auch, dass es nicht um Gas-Geruch ging, sondern um Cannabis-Geruch. Die Pflanzen wurden sichergestellt und die Ermittlungen laufen noch an. Ob nun für den 28-Jährigen ein Haftbefehl oder Untersuchungshaft beantragt werde, sei noch offen. Diese Entscheidung hinge von weiteren Ermittlungen ab.

13 Antworten auf „28-Jähriger wird wegen Cannabis-Plantage festgenommen

  1. DIE HANFINITIATIVE

    WIR SIND IM WAHLKAMPF 2021 – WO SIND DIE FREUNDE – NICHT NUR IN DEN POLITISCHEN PARTEIEN – DIE UNS NICHT MEHR VERFOLGEN UND EINSPERREN WOLLEN? WEGEN EINER NUTZ- UND HEILPFLANZE UND UNSEREM BEDÜRFNISS NACH ENDOCANNABINOIDEN = IST EVOLUTION – MENSCHLICHES ECS -SYMBIOSE MIT PFLANZE!!!!

    Mein Papa … Bier, Zigaretten und … alles was nicht war …

    Mein Papa starb an Lungenkrebs. Ich hätte ihm gerne geholfen, doch damals wusste ich noch nichts von der Heilwirkung der Cannabinoide. So habe ich zugesehen, wie es schnell mit ihm zu Ende ging. Er war starker Tabak-Raucher und nahm auch sonst wenig Rücksicht auf seine Gesundheit.

    Lieber Papa, ich hätte Dir gerne noch einige Jahre gegönnt. Du hast immer schwer gearbeitet und hattest wenig Zeit für uns. Heute stelle ich mir vor, wie schön es vielleicht gewesen wäre, wenn Du, anstatt Bier zu trinken, einen Joint mit uns geraucht hättest. Ich weiß, dass nun einige aufschreien, wegen „Drogen“ und so … aber es wäre sicher eine friedliche und nette Zeit mit Dir gewesen. Zumindest in meiner Fantasie.

    Vielleicht hättest Du mehr Nähe zulassen können und vielleicht hätten wir über Dinge gesprochen, die uns beiden wichtig gewesen sind. Über unsere Gefühle und unsere Träume, was wir vom Leben erwarten … Vielleicht wärst Du einfach ein guter Kumpel gewesen, offener und gefühlvoller. Ich weiß es nicht.

    Du weißt gar nicht, wie sehr ich Dich geliebt habe und wie sehr ich die Nähe zu Dir vermisst habe. Das viele Bier, was Du immer getrunken hast, hat Dich aggressiv und gewalttätig werden lassen. Wie anders wäre es wohl gewesen, wenn Du, statt Tabak und Bier, das Hanfkraut geraucht hättest?

    Welche Gespräche hätten wir führen können? Welche Emotionen hätten wir zulassen können? Vielleicht hättest Du mich sogar einmal in den Arm genommen? Ich habe das so sehr vermisst, diese Nähe zu Dir. Ich hatte sehr viel Angst vor Dir, wenn Du betrunken warst. Du hast dann Deinen ganzen Schmerz, Deine Verletzungen, alles was man Dir, als du klein warst, was man Dir angetan hatte, herausgelassen.

    Wie anders wärest Du wohl gewesen, hättest Du Deinen Schmerz mit Hanf lindern können? Ich denke ja nicht einmal an Therapie, oder so etwas, was ich lange Zeit selbst gemacht habe, um fertig zu werden, mit diesem Mangel … Ich werde es nie wissen, lieber Papa. Ich werde es nie wissen. Heute würde ich Dir sagen „rauch doch mal Einen“ 🙂 „Take it easy“. Ich würde Dir viel erzählen und mich freuen, wenn wir uns nahe wären.

    Das ist so nie gewesen, das schmerzt mich immer noch, mein armer Papa. Du warst so tief in Deinem Schmerz. Ich denke heute, mit etwas Kraut hätte es in Deiner Seele etwas Erleichterung und Wärme geben können. Und vielleicht wärst Du nicht so früh an Krebs gestorben, wie mit dem vielen Bier und den vielen Tabak-Zigaretten.

    Ich weiß nicht wie es gewesen wäre, mein lieber Papa. Ich stelle es mir vor, ich hätte es Dir sagen können, wie sehr ich Dich liebe und wie gern ich Dir nahe bin und wie sehr Du mir fehlst, mein lieber Papa …

    … aus „Die Quantenphysik der Liebe“
    Das Wort „Papa“ gibt es in 71 % aller Sprachen auf der Welt. Man untersuchte 1.000 Sprachen aus 14 Sprachgruppen und in 710 gab es das Wort Papa oder ein ähnliches Wort, welches den Vater oder einen anderen männlichen Verwandten bezeichnet. Der US-amerikanische Linguist Donald Ringe stellt die Theorie auf, dass die Wörter „Mama“ und „Papa“ möglicherweise die ersten bewusst erlebten eigenen Laute eines Babys seien.

    Kinder und Enkel

    Cannabinoide = medizinische Wirkstoffe der Hanfpflanze

    151 Studien zu den Anti-Krebs-Eigenschaften von Cannabinoiden

    Das Endo-Cannabinoid-System ist Bestandteil unseres Immunsystems […] https://diehanfinitiative.de/index.php/medizin/27-zeitgeist

  2. DIE HANFINITATIVE

    Die Jurist:innen und Kriminolg:innen sollten auch mal mit in die Debatte eingreifen und zwar mit Strafanzeigen und Schadensersatzprozessen, in nie gekannter Höhe . bei dem was @WIR sei Jahren wissen und von unserer Regierung [den Regierungen seit Adenauer = Chrystal Meth süchtig gewesen] verschleiert und ignoriert wird! 🙁

    Gedanken zur menschlichen Natur

    … Wenn man einen Blick auf ein modernes Mitglied der menschlichen Spezies wirft, sieht man eine Kreatur, die exzellent in der Lage ist, mit schmerzhaften Erfahrungen fertig zu werden, aber andererseits sensibler und verletzlicher ist als nahezu alle anderen Geschöpfe. Ich beziehe mich auf das weit offene sensorische Fenster menschlicher Babies, auf die lange Abhängigkeitsphase menschlicher Kinder und nicht zuletzt auf die hochentwickelte sensorische, psychische und emotionale Kapazität eines Menschen, der das Glück hatte, in entscheidenden frühen Phasen des Lebens Liebe erfahren zu haben und mit nur wenig frühem Schmerz belastet worden zu sein. Es sollte außer Frage stehen, dass für ein aufwachsendes menschliches Wesen sehr viel mehr elterliche Fürsorge notwendig ist, um eine schmerzvolle Überlastung zu vermeiden, als für irgendein anderes Säugetier.

    Aber auch ein erwachsener Mensch hat eine größere Wahrscheinlichkeit Schmerz wahrzunehmen als ein Tier. Man betrachte zum Beispiel die Haut. Sie ist ein exklusiv menschliches Sinnesorgan, das in der Lage ist, ekstatische Zustände zu vermitteln, und gleichzeitig bedingt, dass ein Mensch in bestimmten klimatischen Situationen unerträglichen Schmerz fühlt, die kein Problem sind für eine Kreatur, die durch Ihr Fell geschützt ist. (Vorausgesetzt, man nimmt dem Menschen die Kleidung weg. Es ist zu beachten, dass „Kleidung“ nicht die Ausstattung ist, die die Natur oder die Evolution ihm/ihr mitgegeben hat).

    Andererseits wissen viele Fachleute und Leidtragende – vor allem Primärtherapeuten und Primärpatienten -, dass der heranwachsende menschliche Organismus von Beginn an in der Lage ist, unglaubliche Mengen an Schmerz zu verarbeiten. Somit scheint die exzellente Fähigkeit des Systems, sich gegen Schmerz zu verteidigen (ihn aufzunehmen und in einer Weise handzuhaben, die das Überleben sichert) irgendwie mit seiner hochentwickelter Sensibilität und mit erhöhter Verletzlichkeit verknüpft zu sein. Man sieht eine Beziehung zweier gegensätzlicher und antagonistischer Elemente in einem biologischen System. (Das mit Abwehr befasste Element ist bestimmt kein Befürworter von „hochentwickelter Sensibilität“).

    Was könnte die Natur dieser Beziehung sein? Da wir wissen, dass dieses System eine sehr lange Entwicklung hinter sich hat, könnten wir annehmen, dass die beständige Interaktion beider Elemente jedem von ihnen auf eine höhere Qualitätsstufe verholfen hat. Die Verteidigungsfähigkeit könnte wachsende Sensibilität induziert haben, und umgekehrt könnte die ansteigende Sensibilität eine sich verbessernde Abwehrfähigkeit bestimmt haben. Offensichtlich liegt ein Paradox in dieser Überlegung. Wie könnte der Akt der Verteidigung zu einer höheren Sensibilitätsstufe führen? Es scheint keinen Sinn zu machen. Man sollte klar erwarten, dass eine schmerzhafte Erfahrung, die in das sensorische System eines Organismus eindringt, in niedrigerer Sensibilität resultiert, so dass die Wahrscheinlichkeit, die gleiche Erfahrung als schmerzhaft wahrzunehmen, beim nächsten Mal geringer ist. In der Ontogenese ist das eine essentielle Eigenschaft dessen, was in der Neurose geschieht. In der Phylogenese könnte das eine mögliche Anpassung an widrige Umstände in der Umwelt sein. Und vielleicht war dieser erwartete Effekt genau das Ergebnis des Endorphinsystems [Anm.: und des für unsere Schmerzverarbeitung und für das Immunsystem so wichtigen Endocannabinoidsystems] in Würmern und Fischen und anderen niederen Lebewesen gewesen.

    Das Rätsel bleibt. Es ist nicht unbedingt logisch, dass die Notwendigkeit, sich gegen Schmerz zu verteidigen, zu erhöhter Sensibilität führen sollte. Nun könnte man einen weiteren Hinweis Dr. Janovs benutzen, nämlich dass Schmerz bei Ratten nachweislich einen größeren Kortex erzeugt. Man könnte sich einen niederen Organismus vorstellen mit einem primitiven Nervensystem, der gerade eine schmerzhafte Erfahrung macht: eine fremde Kraft (in Form sensorischer Signale) dringt von außen in das primitive sensorische und nervale System dieses Organismus ein. Jetzt fordert man zwei mögliche Konsequenzen: … …

    … … Wenn man die Amöbe mit dem modernen menschlichen Organismus vergleicht, dann muss man zugeben, dass die Amöbe ein relativ leichtes Spiel hatte, die eingedrungenen Fremdkörper wieder loszuwerden. Ein Geburtstrauma jedoch, das in den dichten Gespinsten menschlicher Nervennetzwerke gefangen ist, kann nicht einfach von einem Tag zum anderen freigesetzt werden. Es ist buchstäblich mit unzähligen Millionen von Nervenzellen zugeschüttet. Wie bei einem Lawinenopfer muss die Befreiung systematisch von außen erfolgen. Es geht zuerst einmal darum, mehrere Schichten von Schmerz abzutragen, die das frühe Geburtstrauma überlagern. Eines Tages gibt das System seinen Gefangenen tatsächlich frei, und das offenbart den dualen, paradoxen Charakter der Einprägung. In den Jahrmillionen der Evolution war sie gleichsam zu einem Teil der Physiologie geworden, eine beständige Komponente menschlicher Organismen, aber ihre ursprüngliche und wahre Eigenschaft eines gefährlichen Eindringlings – das Korrelat einer bedrohlichen externen Kraft – hat sie nie verloren.

    Von einem evolutionshistorischen Gesichtspunkt aus gesehen ergibt sowohl die Verdrängung, die die Unversehrtheit von Körper und Psyche zu bewahren versucht, als auch die Auflösung der traumatischen Erinnerung via Primärtherapie, die den eingeprägten Schmerz weitgehend aus dem System verbannt, einen kompletten Sinn.

    Quelle: Primal-Page

    Posttraumatische Belastungsstörung – ein Artikel von Dr. med. Franjo Grotenhermen

    Das Endocannabinoidsystem schützt auch vor posttraumatischer Schmerzüberflutung. Exocannabinoide schaffen bei posttraumatischer Schmerzüberflutung Abhilfe oder zumindest eine erwünschte (sofortige), nebenwirkungsarme Linderung vieler Symptome.

  3. DIE HANFINITIATIVE

    VIELE SIND SICH DER HISTORISCHEN [Entstehung – Einheitsabkommen – Anslinger] TRAGWEITE DER HANFPROHIBITION NICHT BEWUSST

    Vielleicht liegts nur am mangelnden be-greifen – ist ALLes zu weit weg! Ist menschlich-bilogisch-epignetisch 😀

    hier geht es zum Unterricht – homeoffice 😀 -> https://diehanfinitiative.de/index.php/aktionen/42-activism-works

    Die Kritiker:innen könnten ja mal paar von den Fragen beantworten, die da gestellt sind – ich prüfe es dann auf Evidenz und – bitte immer zwei Quellenangaben – ist Vorraussetzung! 😀

  4. DIE HANFINITIATIVE

    Morgen kommt der neue Bericht des Weltklimarates heraus. Alda Falda – Die Naturgesetze sind unerbittlich! Da hilft auch keine kognitive Dissonanz² 😀

    WAS HAT DAS MIT CANNABIS -HANF – ZU TUN? Sie glauben das „Air-Condition“ sie schützen/retten wird. Physik 6. 🙁

    […] Knochenskelett in der arabischen Wüste – Werden sich die Wüsten ausdehnen? Foto: Wikipedia – Lizenz: frei

    Forciert das „System Prohibition“ den Klimawandel?

    Die CO2- und Energiebilanz von Hanf ist erstaunlich:

    Hanffeld

    In einer Tonne Hanf-Biomasse sind 500 kg Kohlenstoff gespeichert; d.h. 1 Tonne Hanf hat während des Wachstums ca. 2 Tonnen CO2 (Kohlendioxyd) durch Fotosynthese in Sauerstoff umgewandelt.

    Zukunft der Kinder und Enkel?

    HOCHBEGABTE GIBT ES DOCH GENUG !

    Warum setzen sie ihre Fähigkeiten fast nur dazu ein, ein im Grunde “faschistoides” Kapitalismussystem zu befeuern. Wenn das Methan kommt , wird uns weder Gold noch Geld helfen können. Weder Religion noch Weltanschauung. Und es ist nicht mehr aufzuhalten? … Warum tun wir nichts? Weil es zu spät ist?

    Methanhydrat (Methanklathrat – von lat. clatratus = Käfig –, auch Methaneis, brennbares Eis oder Gaskondensat genannt) besteht aus Methan, das in erstarrtem Wasser eingelagert ist, wobei die Wassermoleküle das Methan vollständig umschließen. Methanhydrat wird daher als Einlagerungsverbindung (Clathrat) bezeichnet.

    Quelle: Wikipedia

    Globale Ziele – Global Goals versus Hanf Agenda 2030 der Vereinten Nationen (UN) zu:

    Global Goals

    Armut – Hunger – Lebensqualität – Bildung – Gleichberechtigung – Wasser – Energie – Beschäftigung – Infrastruktur – Einkommensunterschiede – Stadtentwicklung – Konsumverhalten – Klimawandel – Artenvielfalt der Ozeane – Artenvielfalt an Land – Gesellschaftlicher Frieden – Zusammenhalt

    Ihre Umsetzung ist freiwillig, und jeder Staat entscheidet selbst, mit welchen Maßnahmen er die Ziele erreichen will – die Bundesregierung will ihre Nachhaltigkeitsstrategie im Herbst 2016 verabschieden..

    Globale Erwärmung und Methanhydrat

    Die Stabilität der Methanhydratvorkommen kann infolge der durch die globale Klimaerwärmung hervorgerufenen Druck- und Temperaturveränderungen im Ozean beeinflusst werden. Mit einer Erwärmung des Bodenwassers wird die Dicke der Stabilitätszone der Methanhydrate reduziert. Bisher stabile Methanhydratvorkommen werden instabil – das Methanhydrat zerfällt, es wird Methan frei und geht teilweise in den gasförmigen Zustand über. Ab einer Temperaturerhöhung von 3 Kelvin des Umgebungswassers der Methanhydrate verringert sich die Dicke der Stabilitätszone signifikant, bei einer Temperaturerhöhung von 8 K verschwindet sie vollständig. Schon bei kleinen Temperaturänderungen kann es zu einem Entweichen des Gases in das freie Wasser kommen.[13] Mit dem Zerfall der Methanhydrate verringert sich weiterhin die Stabilität des Bodens und Hangrutschungen (Storegga-Effekt) sowie Tsunamis können die Folge sein.[14]

    Sobald sich das Methanhydrat außerhalb der Stabilitätszone befindet, bildet sich freies Methan im Sediment und unterhalb der Hydratschicht. Das freie Methan kann diffusiv oder als Gas aufsteigend aus dem Meeresboden in das Ozeanwasser entweichen, unter Umständen können sich größere Mengen ansammeln, die dann schlagartig freigesetzt werden (Blowout). Herausgebrochene einzelne Methanhydratbrocken ohne Sedimentanhaftungen sind leichter als Wasser, steigen auf und zerfallen teilweise auf ihrem Weg nach oben und transportieren das Methan schnell in höhere Wasserschichten.

    Es sind laut IPCC Szenarien möglich, bei denen die globale Oberflächentemperatur der Meere bis zum Jahr 2100 um 5 K über den vorindustriellen Wert steigen könnte. Aufgrund der polaren Verstärkung könnten die Temperaturen in der Arktis um bis zu 10 K steigen. [Anm. 2011: das glauben wir zur Zeit … was, wenn es viel, viel schneller passiert?] …

    Brennendes Methanhydrat

    Methanhydrat bildet sich aus Wasser und Methangas bei einem Druck ab etwa 20 bar; dieser Druck wird ab etwa 200 Meter Wassertiefe erreicht und bei Temperaturen von 2 bis 4 °C. Gashydrate kristallisieren im kubischen Kristallsystem, wobei die Käfigform vom eingelagerten Gasmolekül bestimmt wird. Die häufigste Form bei Einlagerung von Methan ist der Dodekaeder. Bisher wurden drei Kristallstrukturen von Methanhydraten gefunden: Typ I bei Einlagerung von Methan- und Ethanhydraten sowie bei Kohlenstoffdioxid und Dihydrogensulfid, Typ II bei Propan und Isobutan und Typ H bei längerkettigen Kohlenwasserstoffen wie zum Beispiel Methylcyclohexan.

    Methanhydrat ist thermodynamisch nur unter bestimmten Druck- und Temperaturbedingungen stabil und bildet sich daher in großer Menge an den Kontinentalabhängen, an denen der Druck hoch und die Temperatur niedrig genug ist.

    Brennendes Methanhydrat (kleines Bild: Modell der Molekülstruktur)

    Im Zuge der globalen Erwärmung kann es durch eine chronische Methanfreisetzung über Jahrtausende hinweg zu hohen Methankonzentrationen in der Atmosphäre, zu einer sich verstärkenden Rückkopplung kommen, da das Methan den Treibhauseffekt verstärkt. Abschmelzendes Kontinentaleis, dessen Wasser den Meeresspiegel ansteigen lässt und somit den Druck auf den Meeresboden erhöht, kann die Hydratvorkommen nur in geringem Maße stabilisieren. Eine starke Freisetzung von Methan scheint vor 55 Millionen Jahren während des Paläozän/Eozän-Temperaturmaximums und des Eocene Thermal Maximum 2 erfolgt zu sein. Damals kam es zu einer weltweiten Erwärmung der Atmosphäre; in den Gesteinen jener Zeit finden Geologen heute Belege für einen schnellen Anstieg des Methangehaltes der Luft. Die Konsequenzen hieraus könnten das Klima der Erde über Zehntausende Jahre beeinflussen.

    Neben dem Methanhydrat im Ozean kann durch die Erwärmung das im Permafrostboden befindliche Methan freigesetzt werden, sobald der Boden auftaut.

    Quellen:

    Methanhydrat und globale Erwärmung

    Polare Verstärkung

    Rückkopplung

    Permafrostboden

    Nicht vergessen darf man weitere Methanquellen:

    Müll

    3,5 Millionen Tonnen Müll fallen täglich weltweit an. Ein beträchtlicher Teil davon sind organische Abfälle.

    Methan entsteht bei allen biologischen Abbauprozessen und trägt als Emission aus Müllhalden, Rinderherden oder Reisfeldern auch zum Treibhauseffekt bei.

    Methan hat auf das Klima eine mehr als 20-fach schädliche Wirkung als CO2.

    Meine persönliche Meinung:

    Verbringen wir viel Zeit mit denen die wir lieben. Mit unseren Kindern und Enkeln … Nur wenn wir JETZT ALLES tun haben wir vielleicht noch eine Chance. Nichts steht geschrieben , es wäre nahezu unendlich dumm, von uns allen, durch eine selbsterzeugte Katastrophe die Menschheit auszulöschen.

    Dürre

    Wird es den Menschen (uns und unseren Kindern und Enkeln) gelingen der globalen Katastrophe zu entgehen?

    Kann Hanf einen Beitrag dazu leisten?

    Weitere Informationen:

    49.000.000.000 € gegen das Klima

    Sicherheitsrisiko Klimawandel – Erst die Dürre, dann der Krieg

    Menschen auf der Flucht – System Prohibition und Klimawandel – WasserNOT […]

  5. DIE HANFINITIATIVE

    ***Die Polizei sagt ja immer – wir Hanfbesitzer:innen sind Verbrecher:innen – weil wir Hanf besitzen. Der Konsum – ist ja an sich nicht strafbar – nur der Erwerb und Besitz. 😀 Tja sind „juristische Spitzfindigkeiten.“ 😀

    ABA dat is allet net sooooh simble – oda sacht ma simmbel? 😀 Et jeht um dat „Jesamtsisdem!“ Vasthste mir? Wat mit „Quanteeeen“! 😀 Abba…? Wat hat dat mit meim WEED zu tun? 🙁

    […]
    8. August 2021, 20:02 Uhr
    Klimakrise: Wir Versager

    Heftigere Waldbrände, wie hier auf der griechischen Insel Euböa, stehen in direkten Zusammenhang mit dem Klimawandel. (Foto: REUTERS)

    Hitzewellen, Unwetter, Waldbrände – die Folgen der Klimakrise sind seit Jahren bekannt und doch passiert viel zu wenig. Warum es der Spezies Mensch nicht gelingt, adäquat zu reagieren.

    Kommentar von Marlene Weiß

    Am 23. Juni 1988 sprach der Nasa-Klimaforscher James Hansen vor einem Ausschuss des US-Senats, um drei wichtige Ergebnisse zu übermitteln. Nummer eins, die Erde sei aktuell wärmer als je zuvor gemessen. Nummer zwei, die globale Erwärmung könne nun mit hoher Gewissheit kausal dem Treibhauseffekt zugeschrieben werden. Nummer drei, dieser Effekt sei laut den Modellen bereits groß genug, … […] https://www.sueddeutsche.de/meinung/klimabericht-ipcc-klimawandel-weltklimarat-menschheit-waldbraende-hitze-flutkatastrophe-1.5376563?reduced=true [paywall]

  6. smile Indica

    @ Hanfinitative
    Es tut mir leid das sagen zu müssen, aber wer den Müll auf dieser Seite anschaut, der bemerkt, dass du ein fall für die Couch bist. Ich würde dir raten, lasse dir helfen, denn du brauchst Hilfe und zwar dringend.

  7. Patrick

    @Smile Indica

    Genau das selbe denke ich auch schon seit geraumer Zeit!

    Ich bin ja auch n „wüster“ Zeitgenosse und poste hier und da sicher auch Dinge die man nicht sofort nachvollziehen kann wie :“BtmG ist Faschismus und Ludwig die diese Politik aktiv vertritt somit ein ….!“

    Das poste ich aber bei Ludwig und schreibe auch andere Empfänger in diesem Kontext relativ/sehr provokant an!

    Beschimpfe niemand als Nazi weil das was ganz anderes ist, Faschismus gabs schon davor und ist das was mir im Kontext BtmG am nahesten liegt, fand keine andere politische Definition die damit so übereinstimmt!

    Aber ich pamphlete HIER niemand damit zu weil WIR ALLE in einem Boot sitzen und jeder Einzelne von uns mit allen die Ruder schwingt! Bis auf diese eine AUSNAHME!

    Ich finde es fürchterlich und habe den Eindruck seit den zwei Tagen Umstellung ist es nur noch schlimmer geworden!

    Dir Smile Indica und euch allen* einen guten Start in die Woche! Und dir HI gute Besserung!

  8. Hans Dampf

    Na, dann frag‘ sie doch. Die Frau Merkel und den Herrn Spahn.
    Offensichtlich sind die wenigsten der hier aktiv beteiligten Hanffreunde an deinen Arbeiten interessiert.
    Uns musst du nicht mehr davon überzeugen, dass das BtmG usw. großer Mist ist.
    Für dich gab es bisher kein einziges Pro im HJ. Das muss du doch zur Kenntnis nehmen.

  9. buri_see_käo

    Kein einziges PRO bei der Umfrage, aber eine Änderung seitens HaJo, hat HI aber umschifft und müllt hier hartnäckig weiter. Außerdem müsste HI ’ne Mail bekommen haben, habe ich immerhin auch, sie wollen was unternehmen, ham’se ja auch sehr schnell, hilft aber nichts.
    Mir gehts’s total gegen den Strich, mich bei Streitigkeiten an eine übergeordnete Instanz wenden zu müssen, ich setze auf Vernunft oder mache mich davon; hier gibt es allerdings keine Ausweichmöglichkeiten. Zum Kotzen, dieser unterzivilisierte Schwachsinn, voll infantil.
    mfG  fE

  10. Substi

    @HI
    Sag mal, kapierst Du das wirklich nicht, oder bist Du ein hochgelevelter Troll?!
    Schreibst was von Diktatur und Bevormundung und bist Profi in diesen Dingen! Wir wollen Uns hier nur vernümpftig austauschen, weil es nicht viele Plätze in diesem Ramen dafür gibt, aber Du kleiner faschistoider Troll machst das zur Qual und kaputt! Was soll das? Sagen Leute etwas was Dir missfällt übergehst Du es erstmal und in irgend einem Post wirste zitiert und der Hassrede, Mobbing, üble Nachrede usw beschuldigt und es wird gedroht mit der Justiz was der Wasserkopf hergibt! Du bist nicht mal im Thema und ich beschäftige mich echt viel zu viel mit Dir Idiot, diese Seite und ihre Kommentarfunktion ist mir sehr wichtig und Du bringst mich mit Deinem gespamme voll auf Kotze!!
    Lass das, ich sag’s nochmal, lass es sein!
    ES INTERESSIERT HIER NIEMANDEN! Oder erfährst Du hier irgend einen Zuspruch…..vielleicht weißt Du ja auch nicht was Zuspruch ist, weil Du bis jetzt noch nie welchen bekommen hast, Unsere Posts an und über Dich SIND KEINER!
    Also spam in Facebook rum bei den Kiddys und lass die Erwachsenen über wichtiges sprechen!
    Du bist wie ein Blutegel oder eine Nase über’m Arschloch; total überflüssig!

  11. Hans Dampf

    HI, du bist zu gut zu mir. Danke für deine verkappten Komplimente bzgl. besserer Mensch und so. Aber sonst liegst du mit deiner Einschätzung total falsch und tust mir, wie bereits gesagt unrecht.
    Das die Rolle in deinem zukünftigen Roman gestrichen wurde lässt sich sicher, wie auch schon von dir angemerkt verschmerzen. Obwohl die sympathische Rolle bestimmt eine Bereicherung gewesen wäre und für reißenden Absatz gesorgt hätte. Natürlich nur bei einer netten Darstellung. Dann hätte mich deine Beschreibung, wie im richtigen Leben als ziemlich freundlich hingestellt. Das täte mir gefallen, wo ich doch ein so böser Mensch bin.
    Aber jetzt mal ernsthaft.
    Es sieht ja fast so aus als wärst du etwas psychotisch. Das ständige Wiederholen, die anscheinend verzerrte Wahrnehmung,
    Bitte nicht schon wieder falsch verstehen aber vielleicht wäre eine kleine Pause genau das richtige.
    So wie du momentan unterwegs bist machst du nur noch mehr kaputt und kannst kaum etwas positives erreichen.
    Schließlich sind wir hier alle keine Feinde und suchen doch bloß ein bisschen Austausch.
    Versuche es doch mal. Auch wenn du es nicht wahrhaben willst, ständig negative Rückmeldungen sind unangenehm und tun auch weh.

Schreibe einen Kommentar

Schnelles Login: