Sonntag, 4. Juli 2021

Ermittlungsverfahren gegen zwei Jugendliche wegen illegalem Handel mit Cannabis


Gegen zwei Jugendliche wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet



News von Derya Türkmen

In Delbrück wurden gegen zwei Jugendliche ein Ermittlungsverfahren wegen illegalem Handel mit Cannabis eingeleitet. Während einer Streifenfahrt am Wochenende wurden die Beamten aufmerksam auf zwei Jugendliche. Als einer von Ihnen, ein 16-Jähriger, die Polizei bemerkten, flüchtete er. Die Beamten verfolgten ihn und ergriffen ihn, der Jugendliche leistete körperlichen Widerstand. Auch kamen die von der Polizei angeforderten Unterstützungskräfte. Letztendlich wurden beide Jugendliche in Gewahrsam genommen und durchsucht. Die Polizei beschlagnahmte Utensilien, die auf illegalen Handel mit Betäubungsmittel hindeuteten und auch unterschiedliche Druckverschlusstüten mit Cannabis. Beide wurden nach Paderborn gebracht, um weitere polizeiliche Maßnahmen durchzuführen.

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Rainer
Rainer
3 Monate zuvor

Die Putzkolonne säubert gut für unser Steuergeld und riskiert viel für die Gerechtigkeit.Aber mit Verstärkung geht es auch leichter.Die Schwierigkeiten,die diese kleinen Maffiabosse jetzt kriegen sind da nur Makulatur.Welche Partei will demnächst legalisieren?

Jemand
Jemand
3 Monate zuvor

“Welche Partei will demnächst legalisieren?”
@Rainer
Garkeine!
Jedenfalls nach der Wahl nichtmehr…

Rainer
Rainer
3 Monate zuvor

@Jemand
Ich habe die Frage gestellt,um diejenigen zu wecken,die tatsächlich noch glauben,man könnte durch die Wahl der “Richtigen”,das Schiff auf einen anderen Kurs kriegen.Weil ich hier manchmal so optimistische Kommentare lese.Die Geschichte von den beiden Jugendlichen heute,zeigt mal wieder,daß es überhaupt keine Strömung oder Störung oder Einspruch Widerspruch seitens einer Partei gibt.Es gibt keinen Aufschrei.Den müßte es aber geben,wenn eine der Parteien,die sich in letzter Zeit für Kiffer stark machen wollten,es ernst meinen würden.

Substi
3 Monate zuvor

Wenn wir es mal realistisch sehen, wie sieht Uns der normale, arbeitende, Steuern zahlende…Bürger Uns? In einer Reihe mit Schwerstabhängi gen Heroin-, Cokain- oder Benzosüchtigen! Also gaanz weit unten 6nd bemitleidenswert! Da stimmen doch die Anfangseinordnungen schon ganz und gar nicht; hört Herr M. oder Frau S. dann was von Drogenutensilien, Rauschgift und Handel wird der Delinquent auch wie das letzte Drogenmonster wahrgenommen(siehe Reaktionen von Eltern…
Keine Lobby, außer Uns selber!

Haschberg
Haschberg
3 Monate zuvor

Man braucht sich in Zeiten der Prohibition nicht zu wundern, dass sogar schon Jugendliche dealen.
Schließlich tut unser Staat mit seiner äußerst umstrittenen Verbotspolitik alles dafür, illegale Schwarzmärkte am Leben zu erhalten, die mit ihren dubiosen Drogenbeständen nicht mal vor Minderjährigen zurückschrecken.
Dieses verantwortungslose Chaos kann am ehesten durch massive bundesweite Aufklärungskampagnien in Verbindung mit lizenzierten Fachgeschäften für volljährige Konsumenten beseitigt, oder zumindest reduziert werden.
Nur so kann der Staat für zeitgemäße und jugendgerechtere Zustände in der Drogenpolitik sorgen.