Sonntag, 2. Mai 2021

Regulierter Cannabis-Markt für besseren Schutz


In der Schweiz sollen die Vorschriften zum Kiffen an die Realität angepasst werden




News von Derya Türkmen

Schweiz – Die Gesundheitskommission des Nationalrats will die Vorschriften zum Kiffen an die Realität anpassen. Cannabis soll somit für den Markt legalisiert werden basierend auf den Regelungen des Cannabis-Pilotversuchs. Mit einer regulierten und legalisierten Abgabe könnte der Schwarzmarkt bekämpft werden, um den Konsumenten einen Schutz zu gewähren. „Das Verbot der Substanz im Betäubungsmittelgesetz habe das Ziel, die Bevölkerung zu schützen, klar verfehlt“, äußerte sich Heinz Siegenthaler.

6 Antworten auf „Regulierter Cannabis-Markt für besseren Schutz

  1. Rainer

    Piloten und Astronauten sind die neuen Heilsbringer.Warum nicht schon zehn Jahre früher?

  2. DIE HANFINITIATIVE

    https://diehanfinitiative.de/index.php/genussmittel/21-hanf-als-genussmittel

    „Das Verbot der Substanz im Betäubungsmittelgesetz habe das Ziel, die Bevölkerung zu schützen, klar verfehlt“, äußerte sich Heinz Siegenthaler.

    Wenn das „Einheitsabkommen“ Anslinger-Nixon-Ehrlichmans je dieses ZIEL hatte.

    Die waren Rassisten, Kriegstreiber, Lügner, Betrüger, teilweise NAZIS und Faschisten und korrupt bis aufs Unterhemd.

    Denen sind die Christen und ethisch und ethnisch überlegenen? europäischen Sauber-Menschen? bis heut gefolgt.

    WIR IRRE MUSS MAN SEIN UM SO ETWAS ZU TUN?

    WER KANN MIR DAS SO ERKLÄREN, DASS AUCH ICH DAS VERSTEHEN KANN – ich tue es nämlich NICHT!

    […] Legalität von Cannabis Stand 2014 – Grafik: Wikipedia – Lizenz: CC BY-SA 4.0

    „Als Genussmittel im engeren Sinne werden Lebensmittel bezeichnet, die nicht in erster Linie wegen ihres Nährwertes und zur Sättigung konsumiert werden, sondern wegen ihrer anregenden Wirkung durch psychotrope Substanzen und ihres Geschmacks.“

    Quelle: Wikipedia

    Globale Ziele – Global Goals versus Hanf Agenda 2030 der Vereinten Nationen (UN) zu:

    Global Goals

    Armut – Hunger – Lebensqualität – Bildung – Gleichberechtigung – Wasser – Energie – Beschäftigung – Infrastruktur – Einkommensunterschiede – Stadtentwicklung – Konsumverhalten – Klimawandel – Artenvielfalt der Ozeane – Artenvielfalt an Land – Gesellschaftlicher Frieden – Zusammenhalt

    Ihre Umsetzung ist freiwillig, und jeder Staat entscheidet selbst, mit welchen Maßnahmen er die Ziele erreichen will – die Bundesregierung will ihre Nachhaltigkeitsstrategie im Herbst 2016 verabschieden.

    Gedanken über die Zukunft unserer Kinder und Enkel
    Hanf als Genussmittel

    „Seit mindestens 10.000 Jahren kennen und nutzen die Menschen Hanf. Schon früh bemerkten sie, dass sie nach dem Verzehr seiner Blüten auf merkwürdige Weise ausgelassen und entspannter wurden. Bis heute konsumieren Millionen Menschen in aller Welt Hanf als Genussmittel.“

    Zitat: Georg Wurth 😉
    Brauchen wir eine HanfrEVOLUTION? Wir glauben … ja!

    rEVOLUTION?

    Marlene Mortler, Bundesdrogenbeauftragte © Henning Schacht Lizenz: CC BY-SA 3.0

    Marlene Mortler © Henning Schacht Lizenz: CC BY-SA 3.0

    Liebe Frau Marlene Mortler,

    Ihnen ist ein Amt verliehen worden. Ein Amt, welches Ihnen eine Zeit lang überlassen wurde, um Politik für die Menschen, die Ihnen damit anvertraut wurden, zu gestalten.

    Sie sind Mutter und wir gehen davon aus, dass Sie Ihre Kinder lieben. Genauso herzlich und aus tiefer Seele, wie wir unsere Kinder lieben.

    Wir machen uns Sorgen, Sorgen über die Zukunft dieser Kinder und Enkel, die Ihnen anvertraut wurden. Wir sorgen uns darüber, dass dieses „System Prohibition“, welches Sie so vehement verteidigen, nicht nur uns, sondern auch unseren Kindern und Enkeln schadet und viel Leid verursacht.

    Liebe Frau Mortler, wir möchten, dass Sie nach Ihrem Herzen und nach Ihrem Gewissen handeln und Ihre derzeitige Haltung überdenken und umkehren, auf dem Weg, auf dem Sie sich damit befinden.

    Wir möchten, dass Sie dazu beitragen, dass diese menschenfeindliche Prohibition beendet wird und wir und unsere Kinder und Enkel nicht mehr wegen gesundheitlich zu regelnder Angelegenheiten vom Strafgesetz bedroht werden müssen.

    Wir haben geforscht und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass dieses „System Prohibition“, welches Sie so vehement verteidigen, nur Schaden anrichtet und zu nichts Gutem führt. Es ist ein Irrweg. Bitte übergehen Sie nicht unsere berechtigten Sorgen und Nöte. Denn wir handeln aus Liebe.

    Bitte geben Sie zukünftig richtige Signale und bitte folgen Sie Ihrem Herzen und nicht dem Geldbeutel der Konzerne und Kartelle, die kein Gewissen haben.

    Sie haben ein Gewissen. Bitte bedenken Sie: Keine Schuld ist je vergeben, solange das Gewissen um sie weiß.

    In diesem Sinne bitten wir Sie die Hartherzigkeit zu beenden und für eine menschliche Politik einzutreten. Bitte folgen Sie Ihrem Gewissen.

    Mit freundlichen Grüßen

    DIE HANFINITIATIVE

    KEINE Schuld ist je vergeben solange das GEWISSEN um sie weiß!

    Das Gewissen wird im Allgemeinen als eine besondere Instanz im menschlichen Bewusstsein angesehen, die bestimmt, wie man urteilen soll. Es drängt, aus ethischen bzw. moralischen und intuitiven Gründen, bestimmte Handlungen auszuführen oder zu unterlassen. Entscheidungen können als unausweichlich empfunden oder mehr oder weniger bewusst – im Wissen um ihre Voraussetzungen und denkbaren Folgen – getroffen werden (Verantwortung).

    Das einzelne Gewissen wird meist als von Normen der Gesellschaft und auch von individuellen sittlichen Einstellungen der Person abhängig angesehen. Ohne eine ethische Orientierung bleibt das Gewissen „leer“; „ohne Verantwortung ist das Gewissen blind“.[1]

    Üblicherweise fühlt man sich gut, wenn man nach seinem Gewissen handelt; das ist dann ein gutes oder reines Gewissen. Handelt jemand entgegen seinem Gewissen, so hat er ein subjektiv schlechtes Gefühl; ein schlechtes, nagendes Gewissen oder Gewissensbisse, was man auch als kognitive Dissonanz, der fehlenden Harmonie im Bewusstsein, beschreibt.

    Quelle: Wikipedia

    VERBRECHEN (gegen unschuldige Menschen)

    Unter einem Verbrechen wird gemeinhin ein schwerwiegender Verstoß gegen die Rechtsordnung einer Gesellschaft oder die Grundregeln menschlichen Zusammenlebens verstanden. Allgemein gesprochen handelt es sich um eine von der Gemeinschaft als Unrecht angesehene und von ihrem Gesetzgeber als kriminell qualifizierte und mit Strafe bedrohte Verletzung eines Rechtsgutes durch den von einem oder mehreren Tätern schuldhaft gesetzten, verbrecherischen Akt.

    Auch die Rechtswissenschaft versteht unter einem Verbrechen in erster Linie die strafbare Handlung (Straftat) an sich und als solche. Gesellschaftswissenschaftlich befasst sich die Kriminologie mit dem Phänomen des Verbrechens und seinen Erscheinungsformen und Ursachen. Mit den Mitteln und Methoden der Verbrechensbekämpfung und -aufklärung beschäftigt sich die Kriminalistik.

    In der aus dem französischen Recht stammenden Systematik der strafbaren Handlungen, wie sie in den meisten kontinentaleuropäischen Strafrechtssystemen in unterschiedlich abgewandelter Form verwendet wird, stellt das Verbrechen (frz. crime) die schwerste Form der Straftat dar und steht in dieser Betrachtungsweise dem Vergehen (frz. délit) als minderschwerem Straftatbestand und der Ordnungswidrigkeit gegenüber.

    Besonders schwere (ursprünglich: mit dem Verlust des Lebens zu ahndende) Verbrechen werden auch als Kapitalverbrechen (von lat. caput = „Haupt“) bezeichnet.

    Quelle: Wikipedia

    Es ist einfach PERVERS! und ABSURD! was IHR uns antut …und weiter antut … und immer weiter …

    Frau Bundeskanzlerin und Frau Mortler und Herr Gröhe!

    HÖRT ENDLICH AUF DAMIT!

    Ihr seid VERBRECHER!

    Nicht WIR Hanffreundinnen und Hanffreunde und Patienten!

    NICHT WIR!

    Heuchelei (Hypokrisie)[1] bezeichnet ein moralisch bzw. ethisch negativ besetztes Verhalten, bei dem eine Person absichtlich nach außen hin ein Bild von sich vermittelt, das nicht ihrem realen Selbst entspricht. Das zugrundeliegende Zeitwort heucheln stammt ursprünglich vom unterwürfigen ducken und kriechen (mittelhochdeutsch hüchen) des Hundes ab[2] und wurde auf vorgespieltes, schmeichelndes Verhalten übertragen.

    Der Philosoph und Theologe Friedrich Kirchner definierte Heuchelei als eine „aus selbstsüchtigen Interessen entspringende Verhüllung der wahren und Vorspiegelung einer falschen, in dem Betreffenden nicht vorhandenen lobenswerten Gesinnung“ und führt auf, dass ein Heuchler besser erscheinen wolle, als er ist, „um Mächtigen zu gefallen“ und „davon Gewinn zu haben“. Vorgeheuchelt werden „politische, religiöse, ethische Grundsätze, um vorwärts zu kommen“, sei es aus Feigheit, des Broterwerbs oder der „Liebedienerei“ wegen. Die Heuchelei würde seiner Meinung nach „leicht durch despotisches Regiment in Staat und Kirche geweckt“, wobei „strenge Staatsgesetze“ und „orthodoxe Religionsedikte“ die Menschheit nicht „gut und fromm“, sondern heuchlerisch machen würden.[3]

    Quelle: Wikipedia

    Als Doppelmoral wird ein Normensystem bezeichnet, das gleiches Verhalten ethisch unterschiedlich bewertet, je nachdem, welcher Personengruppe die ausführende Person oder die betroffenen Personen angehören oder je nachdem ob diese sich in einer öffentlichen oder privaten Situation innerhalb oder außerhalb einer Sozialgemeinschaft befinden, ohne dass dafür ein sachlicher Grund vorhanden wäre. Die Doppelmoral kann sich dabei explizit in einem moralischen Code niederschlagen, der eine unterschiedliche Wertordnung abbildet, oder implizit im moralischen Empfinden, im Verhalten und in den Werturteilen Einzelner. Entscheidendes Merkmal ist, dass „mit zweierlei Maß“ gemessen wird.

    Quelle: Wikipedia

    Das ist nicht nach Recht und Gesetz. Zweierlei verschiedene „Recht und Gesetz“ für das Gleiche? Wobei Ethanol ein Gift ist und Cannabinoide begehrte Heilmittel sind! Ist es zu fassen? Nicht mit dem „gesunden Menschenverstand“! Nicht damit! Womit denn dann? Welches Verbrechen lassen wir zu? Lassen wir jetzt zu? Lassen wir weiterhin zu? …

    Weitere Informationen (wird fortgesetzt erweitert):

    Pflanzliche Medizin – Hanf (Cannabinoide) schützt und regeneriert Nervenzellen – Patent US 66 30 507

    Monsanto wusste schon vor 35 Jahren, … dass sein Glyphosat-getränktes „Essen” Krebs verursacht!

    Die Krebs-Industrie

    Die Pharma-Lüge

    49.000.000.000 € gegen das Klima

    „Wir leben im smarten Totalitarismus“

    Amerikas schmutzigster Krieg

    Hanf (Cannabinoide) hilft gegen Krebs … auch bei Leukämie

    Tumore können schrumpfen?

    Ein kleiner Junge kann wieder essen?

    Ein Vater schöpft wieder Hoffnung?

    Alte Menschen haben Lebensfreude?

    Cannabis Legalisierung – Doku 2015 (NEU in HD)

    Frage an das Bundesverfassungsgericht:

    Was ist es, was uns zu MENSCHEN macht? Ist es Ethik? … Der Eid des Hippokrates, benannt nach dem griechischen Arzt Hippokrates von Kos (um 460 bis 370 v. Chr.), gilt als erste grundlegende Formulierung einer ärztlichen Ethik. Die Urheberschaft des Eides ist jedoch noch ungeklärt. Hippokrates – Der Eid des Hippokrates wird in seiner klassischen Form heute nicht mehr von Ärzten geleistet und hat keine Rechtswirkung, hat aber gleichwohl immer noch Einfluss auf die Formulierung moderner Alternativen. Er enthhält mehrere Elemente, die auch heute noch Bestandteil ärztlicher Ethik sind (Gebot, Kranken nicht zu schaden) … … Wie umgeht das BtMG diese „Ethik“? Wenn z. B. jemand eine „Sucht“ oder „Abhängigkeit“ entwickelt hat, laut Definition also „krank“ ist … also eine Erkrankung hat, wieso werden dann diese „Suchtmittel“konsumenten, (z. B. Hanf-Patienten, Hanf-Konsumenten), im Vergleich zu jenen „Medikamenten-abhängigen“ (z. B. Diazepam), Menschen, wie hochkriminelle Schwerstverbrecher gejagt und nicht wie Patienten behandelt? Woher kommt diese schizoide Spaltung in unserem Wertesystem, unserer Ethik, unserer Moral, unserer Haltung, unseren Gesetzen? Gibt es zweierlei Recht und Gesetz für das GLEICHE?

    Wir, als DIE HANFINITIATIVE, wollen, dass wir und unsere Kinder und Enkel eine lebenswerte und gesunde Gegenwart und Zukunft erleben und erwarten dürfen.

    Wir sind deshalb vielseitig aktiv und recherchieren auch Fakten und stellen diese zur Debatte.

    Wir vertreten auch unsere eigenen Wertvorstellungen, Meinungen, Emotionen und Erkenntnisse.

    Bitte prüfen Sie unsere Fakten und Schlußfolgerungen und ziehen Sie ihre eigenen Schlüsse, wenn Sie sich umfangreich informiert haben.

    Wenn Sie auch zu dem Ergebnis gelangen, dass wir handeln müssen, werden Sie bitte aktiv.

    Unterstützen Sie unsere Sache oder gründen Sie eigene Initiativen und Aktivitäten.

    Tun Sie es für sich und für die Zukunft ihrer Kinder und Enkel.

    Zeigen Sie Empathie.

    Vielen lieben Dank.

    Das Team von DIE HANFINITIATIVE […] 🙂 🙂 🙂

  3. 420420420420420

    Hallo ihr könnt ja mal auf meiner seite gucken sie soll stimmen sammeln das cannabis legalisiert wird würde mich freuen wenn ihr mal abstimmen würdet was ihr meint also wie und ob es legalisiert werden soll und unter welchen bedingungen also ob ab 18 oder 21 usw

    Die Seite heist weed_muss_legalisiert_werden.com

  4. M. A. Haschberg

    Tja, die wackeren Schweizer haben das Problem erkannt und handeln nun auf kluge Weise.
    Im ewig gestrigen Deutschland dagegen, hält man in althergebrachter Tradition an der finsteren Prohibition fest und kämpft weiterhin verbissen mit Gewalt und Strafandrohung gegen die beste Heilpflanze unseres Planeten an.
    Wie lange eigentlich noch?

  5. Rainer

    Petitionen,Demonstrationen oder und Abstimmungen sind zwecklos,wenn es gegen den Willen der Machtinhaber geht.War eigentlich schon immer so.

  6. Otto Normal

    @420420420420420
    Leider ist Deine Seite nicht (mehr) aufrufbar. Konnte sie auch mit diversen Suchmaschinen nicht finden.

    Antwort von Google:
    Es gibt anscheinend keine passenden Übereinstimmungen für deine Suchanfrage
    Tipp: Du kannst nach Wörtern suchen, die auf der Seite, die du finden möchtest, stehen könnten. Beispielsweise kannst du nach „Kuchenrezepte“ statt „Wie backt man einen Kuchen“ suchen.
    Benötigst du Hilfe? Sieh dir andere Tipps für die Google Suche an.

    Möglicherweise ist Deine Seite sofort der Zensur zum Opfer gefallen?

    Oder nenne sie einfach „Wie backt man einen Kuchen“ damit Google sie findet. 🙂

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