Sonntag, 11. April 2021

Ehepaar baut Cannabis an und wird mit hoher Geldstrafe verurteilt


Ehepaar baut Cannabis für sich selbst an

Bild: Paul Purple / Archiv

News von Derya Türkmen

Dachau – Ein Ehepaar aus Dachau wurde mit einer Geldstrafe von insgesamt 10 925 Euro verurteilt, da sie in ihrer Wohnung große Mengen Marihuana angebaut haben. Der Grund des Anbaus war für den Eigenbedarf gedacht, da die 44-Jährige Frau an Morpus Lupus leidet und das vom Arzt verschriebene Kortison auf Dauer nicht mehr geholfen hat. Zudem konnte sie keinen Kassen-Arzt finden, der für sie die jeweiligen Rezepte ausstellt und ihr von einem anderen Arzt wurde ihr Hanföl empfohlen. Weshalb sie mit ihrem Mann auf die Idee des eignen Anbaus kam.

14 Antworten auf „Ehepaar baut Cannabis an und wird mit hoher Geldstrafe verurteilt

  1. DIE HANFINITIATIVE

    Ist das jetzt ein „running-gag“? Weil ja Cannabis kein Brokkoli ist?

    […]
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    Krebsvorsorge: Mit Brokkoli gegen Krebs

    Könnte Senföl aus Brokkoli, Blumenkohl oder Radieschen Tumore bekämpfen? Erste Studien lassen es vermuten. Ob daraus ein Medikament werden kann, muss sich noch zeigen.

    Von Filipa Lessing
    10. April 2021, 16:22 Uhr 49 Kommentare […] „https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2021-03/krebsvorsorge-ernaehrung-krebs-tumor-brokkoli-samen-studien“

    …das sind natürlich „anständige“ Pflanzen und nicht so ein „Dödliches Satansgwäx“ [fränkischer Name für Hanf/Cannabis] wie der Hanf und seine Inhaltsstoffe: Cannabinoide und andere.

    Tja die „Menschen mit Nazihintergrund“ also historisch – also die, die die Menschenrechtscharta unterschrieben haben – und die, die die Grundgesetze gemacht haben … warum jagen und bestrafen diese Menschen extrem hart, – Menschen, die eine uralte Heilpflanze nutzen wollen?

    Was sind das für Menschen, die sich auch noch „Christen“ nennen?

    Wieviele Namen hat dieser deutsche WAHNSINN?

    https://www.cannabis-med.org/german/bulletin/iacm.php

    IACM-Informationen vom 10. April 2021
    Wissenschaft/Mensch: Cannabiskonsum reduzierte die Häufigkeit von nicht tödlichen Opioid-Überdosierungen bei Patienten in einem Methadonprogramm
    Wissenschaft/Mensch: Cannabis kann bei Magenlähmung hilfreich sein
    USA: New York und Neu Mexiko legalisieren den Konsum von Cannabis durch Erwachsene, Virginia will folgen
    Wissenschaft/Mensch: Langfristige Cannabis-Behandlung von chronischen Schmerzen führte zu besseren Ergebnissen im Vergleich zur konventionellen Behandlung
    Wissenschaft/Mensch: Viele Patienten mit entzündlichen Darmerkrankungen konsumieren Cannabis
    Indien: Der indische Bundesstaat Himachal Pradesh will Cannabis für medizinische und industrielle Zwecke legalisieren

    IACM-Informationen vom 27. März 2021
    Wissenschaft/Mensch: Laut einem Fallbericht kann Cannabis bei Schmerzen durch instabile Angina pectoris und koronare Herzkrankheit hilfreich sein
    Wissenschaft/Mensch: Cannabis kann laut einer Fallserie hilfreich bei der Behandlung von Übelkeit und Erbrechen während der Schwangerschaft sein
    Wissenschaft/Mensch: Cannabis kann laut einem Fallbericht bei der Behandlung des Hodgkin-Lymphoms wirksam sein

    IACM-Informationen vom 13. März 2021
    Wissenschaft/Mensch: Ein hoher Anteil der Parkinson-Patienten in den USA konsumiert Cannabis
    Wissenschaft/Mensch: Die Wirksamkeit von CBD gegen Epilepsie nimmt mit der Zeit zu

    IACM-Informationen vom 27. Februar 2021
    USA: New Jersey legalisiert den Konsum von Cannabis durch Erwachsene
    Wissenschaft/Mensch: Cannabiskonsum war mit einem verringerten Risiko für die Entwicklung von HPV-negativen Kopf- und Halskrebsen verbunden
    Wissenschaft/Mensch: Cannabis reduziert die Entwicklung einer Neuropathie bei mit Oxaliplatin behandelten Krebspatienten
    Wissenschaft/Mensch: Cannabis kann laut einer Fallserie bei der Behandlung von Fibromyalgie hilfreich sein
    Wissenschaft/Mensch: Laufen stimuliert das Endocannabinoid-System und reduziert Angstzustände
    Wissenschaft/Mensch: Cannabis kann Entzündungen bei Multipler Sklerose reduzieren

    IACM-Informationen vom 13. Februar 2021
    USA: Demokraten bringen Cannabis-Legalisierung im Kongress voran
    Wissenschaft/Mensch: Cannabis verbessert Symptome bei Colitis ulcerosa in einer placebokontrollierten Studie
    Wissenschaft/Mensch: Cannabisextrakte waren in einer kontrollierten klinischen Studie wirksam bei der Reduzierung der Symptome von Autismus
    Wissenschaft/Mensch: Inhalation von Cannabis reduziert Angst und Stress
    Wissenschaft/Mensch: Cannabiskonsum ist mit reduziertem Risiko einer Fettleber bei Menschen mit HIV/HCV verbunden

    IACM-Informationen vom 30. Januar 2021
    Wissenschaft/Mensch: Cannabiskonsum reduziert bei älteren Erwachsenen einen erhöhten Blutdruck
    Wissenschaft: CBD zeigt antimikrobielles Potenzial gegen Bakterien
    Wissenschaft/Mensch: Cannabis reduziert den Alkoholkonsum bei starken Trinkern in einer Beobachtungsstudie
    Wissenschaft/Mensch: Cannabiskonsum ist mit reduzierter Wiederaufnahme ins Krankenhaus bei Patienten mit Reizdarmsyndrom verbunden
    Wissenschaft/Mensch: Cannabiskonsum war in großer Beobachtungsstudie mit langfristiger Schmerzreduktion verbunden

    IACM-Informationen vom 16. Januar 2021
    Wissenschaft/Mensch: Cannabis ist nicht mit einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei Erwachsenen verbunden
    Wissenschaft/Mensch: Cannabiskonsum kann bei einer großen Anzahl von Schmerzpatienten die Beendigung des Opioidkonsums ermöglichen
    Mexiko: Gesundheitsministerium veröffentlicht Regeln für die Regulierung von medizinischem Cannabis
    Wissenschaft/Mensch: Wissenschaft/Mensch: Cannabisextrakte waren laut Beobachtungsstudie wirksam bei der Behandlung von Multipler Sklerose
    Wissenschaft/Mensch: Patienten mit Fibromyalgie berichten über Linderung durch CBD

    IACM-Informationen vom 02. Januar 2021
    Wissenschaft/Mensch: Cannabis kann bei posttraumatischer Belastungsstörung hilfreich sein
    Wissenschaft/Mensch: Cannabiskonsum ist mit einem geringerem Risiko der Fentanyl-Verwendung verbunden
    Australien: Beschränkungen für den Verkauf von CBD-reichem Cannabis werden in Tasmanien aufgehoben
    Wissenschaft/Mensch: CBD kann Symptome der Parkinson-Krankheit verbessern
    Wissenschaft/Mensch: Cannabis reduziert den Gebrauch von verschreibungspflichtigen Opioiden

  2. Rainer

    Die beiden können sich aber darüber freuen,daß in Amerika immer mehr Staaten legalisieren.Vielleicht wären sie besser vorher weggezogen.Wie ärgerlich in dieser Diktatur mit sowas erwischt zu werden.Wurde mal wieder gepetzt?

  3. smile Indica

    Eine solche Verurteilung ist ein Skandal. Einen hilflosen und kranken Menschen zu verurteilen, der sich selbst helfen wollte ist charkterlich unterste Schublade. Aber was soll man von diesen weisungsgebundenen Sesselfurzern in Robe auch anderes erwarten.
    Einen Richter Müller, also ein Mensch mit Charakter, Anstand und einem Unrechtsbewußtsein sucht man in der Schar der Richter vergeblich. Das sind staatlich abhängige und unterwürfige Speichellecker, denen es Freude bereitet Unrecht zu sprechen und die damit beauftragten Staatsanwälte zeigen in diesem Bereich auch gern was sie sind. Was das mit einem Rechtsstaat zu tun haben soll erschließt sich mir nicht.
    Das sind praktizierte Verbrechen gegen die Menschlichkeit in einem total verwahlosten Justizsystem.
    Der Berliner Oberstaatsanwalt Knipsel hat ein interessantes Buch geschrieben unter dem Titel
    „Rechtsstaat am Ende“. Damit hat er vollkommen recht, hat aber dabei vergessen, dass viel Aktionen mit Rechtsstaatlichkeit nicht das geringste zu tun haben und die Justiz es nur der Unterwürfigkeit der Angeklagten und großen Teilen der Gesellschaft verdankt, dass dieser Terror gegen die Gesellschaft noch funktioniert. Das ändert sich aber gerade, immer mehr Leute wachen auf.
    Die Justiz sollte nicht, genau so wie die Terrorganisation in Uniform, die Speerspitze für ein moralisch verkommenes und korruptes Politikpack sein. Das geht auf Sicht schief und wird unweigerlich zu Aufständen führen. Wenn die Politik so weiter macht werden sie nicht genügend Personenschützer finden, die sie immer mehr brauchen. Es wird die Zeit kommen wo sie mitsamt ihren Personenschützern einfach niedergewalzt werden. Ich habe den Eindruck unsere Gesellschaft befindet sich auf dem Scheideweg und die Allianz warnt mittlerweile vor europaweiten Aufständen. Damit haben sie zweifelsohne recht und wenn ich in der Politik wäre würde ich es langsam mit der Angst zu tun bekommen. Aber dafür sind diese Herrschaften offensichtlich zu blöd und charkterlich viel zu abgehoben. Die begreifen es erst, wenn der Mob vor ihrer Tür steht, aber dann ist es zu spät und das ist dann auch gut so.

  4. buri_see_käo

    Dazu sag‘ ich mal:
    Die Kranken werden geschlachtet
    Die Welt wird gesund

    Ist nicht ca. 80 Jahre alt,
    ist nur ca. 40 Jahre alt,
    stimmt aber noch,
    und ist von Grauzone / Schlachtet
    Ich hätte aber auch kotzen können.
    mfG  fE

  5. Hans Dampf

    Das kann doch alles nicht mehr wahr sein. In was für einem Scheissland leben wir hier eigentlich. Wo unbescholtene Bürger und ganz besonders Kranke dermaßen fertig gemacht werden. Was ist das für eine Rechtsprechung und Politik. Was sind das für Richter. Was für ein kriminelles und unwürdiges System. Es ist zum kotzen was hier mit den Menschen gemacht wird.
    Merkel, Spahn, Lamprecht und Konsorten. Aufhängen müsste man diese Verbrecher. Und das am höchsten Ast der sich finden lässt. Es ist nicht mehr zu ertragen. Diese menschenverachtende Politik ist falsch und muss beendet werden. So kann und darf es nicht mehr weitergehen in unserem Land.
    So langsam ist das Maß wirklich voll. Mir reicht es schon lange. Ich habe die Schnauze gestrichen voll und will von diesen Arschlöchern nichts mehr hören und sehen.
    10925 Euro und eine Hausdurchsuchung wegen Anscheisserei einiger Bekloppter in einer Privatangelegenheit.
    DAS IST UNRECHT in Reinkultur und nichts anderes. Dieser ganze Wahnsinn gehört schnellstmöglich abgeschafft, denn so macht es keinen Spaß mehr in diesem Land zu leben und zu arbeiten.

  6. Lotus

    Hab auch erst vor kurzem Erfahrung mit der Justiz gehabt,
    habe auch aus Medizinischen Gründen Cannabis zum Eigenbedarf angebaut,
    da ich nach jahrelangem suchen keinen geeigneten Arzt gefunden habe der bereit war mir Cannabis als Medizin zu verschreiben
    und so kam es das ich einens Abends einen joint rauchte,
    eine halbe Stunde später klingelte es bei uns an der Tür ,mein Vater öffnete die Tür ,da er ein Packet erwartete, jedoch war es nicht UPS sondern die Polizei die eigentlich zu meinem Nachbar gegenüber in der Wohnung wollte,da dieser nicht da war bzw. die Tür nicht öffnete,
    nach ein paar Fragen an meinen Vater,erschnüffelten die Cops trotz FFP 2 Maske einen Cannabis geruch…dringender Tatverdacht.
    Sie verschaften sich direkt Zutritt in unsere Wohnung,
    es klopfte an meiner Zimmertür „Hallo hier ist die Polizei“,
    ich öffnete geschockt die Tür und die Polizei sah direkt meine Growbox,
    ich wurdew dirkekt in Handschellen gelegt mit dem dringenden Tatverdacht eine Cannabisplantage zu betreiben,voraufhin die zwei Polizisten dirket Verstärkung orderten,da die Polizei kurz darauf von evtl. Bandenkriminalität ausging wurde mein Vater vorrübergehend auch in Handschellen gelegt,
    mein Vater ist schon relativ Alt und Krank,es brach mir das Herz, ich war vollkommen Verzweifelt…
    dann durchwühlten sie mein ganzes Zimmer ,besser gesagt sie verwüsteten es Komplett,
    die ganze Wohnung wurde durchsucht,auch das abgeschlossene Zimmer von meinem Bruder wurde durchsucht,alles ohne Erfolg
    außer bei mir wurde wie nicht anders zu Erwarten nichts gefunden…
    dann fanden Sie ein kleinens Taschenmesser bei mir,
    worauf der Polizist mir schon sagte das,dass evtl. bewaffneter Drogenhandel sei.
    Noch am selben Abend wurde ich in Handschellen auf die nächstgelegene Polizeistelle gebracht,
    dort kam ich dann umgehend ins sogenannte Loch,
    ein kleiner kalter Raum bei dem man jeden Huster im Echo hört,
    ohne Decke oder Kopfkissen,nur ein Loch im Boden als Toilette.
    Das schlimmste dabei war,das jede Stunde ein Polizist rein kam und mich im unfreundlichen Ton fragte ob alles ok sei,
    reine Folter… konnte logischerweise so kaum schlafen,
    am nächsten Morgen wurden meine Fingerabdrücke genommen,Bilder gemacht und DNA Abstrich,
    ich wurde Behandelt wie der schlimmste Schwerverbrecher.
    Dann wurde ich auch schon dem Haftrichter vorgeführt,
    zum Glück hatte mir mein Vater in der zwischenzeit einen guten Anwalt besorgt,
    der mich nochmal kurz beriet…
    mein Anwalt beantragte beim Gericht mich vorerst bis zur Hauptverhandlung wieder frei zu lassen,
    worauf hin der Staatsanwalt entgegnete dass aufgrund meiner hohen Hafterwartung und der hohen Fluchtgefahr ich vorerst in Untersuchungshaft solle,
    ich konnte das alles nicht glauben ,es war wie im Film…
    der Hammer fällt und die Richterin ordnet an mich in U-haft zu bringen,
    3 Wochen habe ich in U-Haft verbracht bis mich mein Anwalt dort wieder rausgeholt hat,da die Ermittlungen wegen des Vorwurfs der Dealerei nichts egeben haben.
    ich hab schon viel erlebt ,aber die 3 Wochen zähle ich mit zu den schlimmsten in meinem Leben…
    und worum ging es… ich hatte eine Cannbis Menge in höhe von 430 Gramm Blüten,
    sieben Pflanzen im Frühstadium ,1000 Gramm Pflanzenreste sowie Blätter…das wars.
    Nur damit Ihr es nachvollziehen könnt,
    ich komme aus Rheinland Pfalz ,
    mir haben dann viele Leute im Gefängnis ihre Geschichte erzählt und eins kann ich nur sagen die verknacken hier reihenweise Leute wegen teilweise Kleinigkeiten,ähnlich wie in Bayern…
    ich kam nur raus unter der Auflage schnellstmöglich eine Therapie zu beginnen,
    sprich Therapie statt Strafe.
    wenns gut läuft bekomme ich 1-2 Jahre auf Bewährung, zumindestens ist so momentan der Stand der Dinge…ich geh Arbeiten,hab niemanden geschadet,im gegenteil ,ich habe für Growartikel und Strom etc. Steuern bezahlt,
    habe aus verzweiflung gehandelt nicht aus dem willen das Gesetz zu brechen,
    bin nicht Vorbestraft oder sonst irgendwie mit dem Gesetz in Konflikt geraten…
    und das ist schon echt ne harte Nummer ,was der Staat hier im Jahre 2021 abzieht und wie er mit den Menschen umgeht…
    wird wohl noch lange dauern bis ich wieder auf meine Medizin zurückgreifen darf.
    wollte euch nur mal davon Berichten. Peacezeichengruß

    #Free Cannabis

  7. smile Indica

    Kurz gesagt, wir haben in Deutschland eine korrupte Verbrecherregierung und eine Justiz und Polizei, die einen Scheiß auf die Menschenrechte geben. Ergo auch Verbrecher.

  8. Rainer

    Die Öffentlichkeit hat überhaupt keine Vorstellung,mit was für Freunden und Helfern wir es zu tun haben.Die Medien sorgen für ein total verzerrtes und verkehrtes Bild.

  9. Egal

    Cortison auf Dauer macht krank!
    Wofür gibt es §34 stgb?
    Ich würde die gern. §223 stgb
    Verklagen!

    Die Summe ist total überzogen!
    Und wieder ein Opfer mehr weil der Staat nicht legalisiert!

    Traurig

  10. Ralf

    @smile Indica
    Welchen Mob meinst du? Achte mal auf deine Wortwahl. Du sprichst im Jargon von Helmut Kohl und der war ja wohl unter aller Sau. RIH (Rest In Hell) Bastard Birne !
    @Hans Dampf
    Dass Leben hat in diesem Land von Paranoikern, in dem alles verboten ist was nicht ausdrücklich erlaubt ist, und die Freiheit gegen ein falsches Sicherheitsgefühl getauscht wird, noch nie Spass gemacht.

  11. Ralf

    @smile indica
    „Kurz gesagt, wir haben in Deutschland eine korrupte Verbrecherregierung und eine Justiz und Polizei, die einen Scheiß auf die Menschenrechte geben. Ergo auch Verbrecher.“
    Na also, geht doch immer besser mit der Wortwahl !

  12. M. A. Haschberg

    Einer schwer erkrankten Cannabispatientin ihre hilfreiche Medizin in Form einer erstklassigen Heilpflanze zu stehlen und sie dafür auch noch zu bestrafen, zeigt wieder einmal die faschistoide Verkommenheit dieses ignoranten Polizeistaats.
    Auch dieser Fall ist wieder einmal ein klarer Beweis von Menschenverachtung in Form einer Art moderner EUTHANASIE.
    Das ist ungeheuerlich.
    Aber was will man von einem finsteren Ort wie Dachau, der seine schreckliche Vergangenheit offenbar noch nicht in ausreichendem Maße aufgearbeitet hat, auch Besseres erwarten?

  13. Hans Dampf

    @Ralf,
    mir schon. Es ist schon traurig und es tut mir leid für dich, daß du es so empfindest.
    Ich für meinen Teil kann sagen das mir vieles im Leben und auch das Leben selbst, oft und auch viel Spaß gemacht hat. Und auch weiterhin tut.
    Zumindest solange ich mich um meinen Kram kümmere und nicht um den Schwachsinn und die Unzulänglichkeiten anderer.
    In Deckung bleiben und gemütlich einen rauchen. Weniger auf den Scheiß in der Politik gucken, an der ich sowieso nur bedingt etwas ändern kann. So klappt es meistens, denn ich habe auch noch andere Hobbys und gehe arbeiten.
    L.G.

  14. smile indica

    @ Ralf
    Der Begriff Mob ist unbestimmt. Jede Ansammlung von wütenden Menschen, die zum Aufstand etc. bereit sind wird als Mob bezeichnet. Mob hat nicht immer einen abwertenden Charakter.
    Ich kann den Begriff Mob aber auch so einsetzen, dass viele Leute die das, was unser Staat mit ihnen und ihren Kindern macht klaglos hinnehmen und ihre Kinder sozusagen opfern, mit ihrer Gleichgültigkeit, das ist in meinen Augen auch Mob und das ist negativ gemeint. Also take it easy.

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