Sonntag, 4. April 2021

Marokko legalisiert den Anbau von Cannabis


Als zweites arabisches Land nach dem Libanon erlaubt Marokko den Anbau von Cannabis

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News von Derya Türkmen

Marokko – Die marokkanische Regierung hat am 11. März den Anbau von Cannabis legalisiert. Hierbei handelt es sich für den medizinischen, kosmetischen und industriellen Gebrauch. Als Genuss- und Freizeitdroge gilt die Pflanze jedoch weiterhin als illegal. Diese Teillegalisierung war seit Beginn des letzten Jahrzehnts in Diskussion. Im Dezember 2020 war Marokko eines der 27 Länder, die für Cannabis als eine „weniger gefährliche“ Droge abgestimmt hatten. 25 Staaten votierten jedoch dagegen. Mit dieser neuen Gesetzeslage soll die Entwicklung eines landwirtschaftlichen und industriellen Kreislaufs gesichert werden. Das Ziel soll sein: „Illegale Pflanzen, die die Umwelt zerstören, in nachhaltige legale Aktivitäten umzuwandeln, die Wert und Arbeitsplätze schaffen“.

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DIE HANFINITIATIVE
6 Monate zuvor

@WER macht MIT? 😀 Planung/Konzept zum Gang vor das Bundesverfassungsgericht – den Menschenrechtsgerichtshof? Interessensgruppe bilden – zusammen halten – zusammen arbeiten – aktiv werden… Geld sammeln – Crowdfunding… Parteien/Politiker und Politikerinnen involvieren… Graswurzelbewegungen aktivieren… Medien einladen und informieren… Klage einreichen… siehe auch: https://diehanfinitiative.de/index.php/aktionen/35-rolling-stone-teil-5 […] +++ WAHNSINN +++ BLEIBT +++ WAHNSINN +++ BLEIBT +++ WAHNSINN +++ … siehe: “https://hanfjournal.de/2021/03/23/hanfanbau-ist-notwehr/” Auch gesellschaftlich – angeblich – akzeptierter „Wahnsinn“ ist und bleibt „Wahnsinn“, +++ WAHNSINN +++ BLEIBT +++ WAHNSINN +++ BLEIBT +++ WAHNSINN +++ … auch wenn es noch so dahergeholt begründet werden muss – siehe „Münchhausen bei Proxy“-Syndrom, dem auch die deutsche Polizei – anscheinend spätestens seit dem sogenannten [BtMG-Vorläufer] $$$ „Einheitsabkommen“ $$$ – unterliegt. Eine „Schande“ für die deutsche Gerichtsbarkeit?, – für… Weiterlesen »

Elke
Elke
6 Monate zuvor

Zusammenhalt ist alles – Legalisierer sind wegen Kleinigkeiten zerstritten – sinnlos!
Freigabe von Hanf – ganz, oder gar nicht.
Bedingungen erzeugen Streitigkeiten.
Fingerhut ist auch kein Brokkoli. Knallt heftig. Habe noch keinen Jugendlichen wegen Fingerhut gärtnern sehen.

buri_see_käo
buri_see_käo
6 Monate zuvor

DIE HANFINITIATIVE: “Eine „Schande“ für die deutsche Gerichtsbarkeit?” Echt mit Fragezeichen? Eine Schande ,die deutsche Gerichtsbarkeit! Der Gang bis ggf. vor den Menschenrechtsgerichtshof; ggf. sehe ich als das größte Problem, die nationalen Möglichkeiten müssen zuvor ausgeschöpft sein, oder täusche ich mich da? In meinem Eingangsstatement mache ich ja meine Erwartung bzgl. des/r Ergebnisse(s) deutlich, das bedeutet eine Menge verschwendeter Lebenszeit und Zahlungsmittel werden erstmal zu verkraften sein. Eine weitere Schwierigkeit würde (wenn in unserem Sinne entschieden) durch nicht existierende Möglichkeiten der Verbindlichkeit zur Umsetzung/Anwendung in DE gegeben. Wir wissen doch um das um >20 Jahre durch DE verzögerte Tabak-Werbeverbot; EU würde DE eine Strafzahlung aufbrummen… ha ha ha, das hieße am Bsp. Tabak-Werbung: Gern’ zieht die BR (evtl.?, ja? unter… Weiterlesen »

DIE HANFINITIATIVE
6 Monate zuvor

Liebe @Elke, lieber @buri_see_käo, erst mal Danke für die Rückmeldung und das “Gedanken-machen”! 😀 Das finde ich sehr lieb. 🙂 Bitte mehr davon! Nur mal eine Idee (es gibt viele): ich schlage vor, @WIR gründen eine “Stiftung”, – mit entsprechender gemeinnütziger Satzung – der man spenden, einzahlen oder sonstwie Mittel zukommen lassen kann. Aus dieser Stiftung heraus unterstützen @WIR dann Menschen, die schon soweit sind, den juristischen Weg bis zum Ende gehen zu können oder bereit sind, es tun zu wollen, auch über Jahre oder eben unmittelbar. Die Menschen sollten von der “Stiftung” beraten und beschützt werden können, sowie u. a. juristische und psychologische Hilfestellungen bekommen können und keinerlei finanzielle Nachteile durch den Gang durch die Instanzen. Internationale Experten und… Weiterlesen »

M. A. Haschberg
M. A. Haschberg
6 Monate zuvor

Solange der Konsum von Cannabis dort nicht auch zu Freizeit – und Genusszwecken für erwachsene Personen legalisiert wird, ist das Ganze nicht mehr als eine halbe Sache und dieser elende verdammte Drogenkrieg wird unvermindert weitergehen.
Ich hätte von der marokkanischen Regierung etwas mehr Weitblick in dieser für das Land so überaus wichtigen Angelegenheit erwartet.

Ralf
Ralf
6 Monate zuvor

Die Marrokkanische Regierung ist King Mo, ein absolutistischer Herrscher aus Feudalzeiten, und der macht was ihm und seinen Konzernfreunden Kohle in die Kassen schaufelt !

Rainer
Rainer
6 Monate zuvor

Auf Deutschland hat die Abstimung keinen Einfluß,außer alles wird noch schlimmer.