Mittwoch, 31. März 2021

Polizei stellt 18 Tonnen Haschisch sicher


Die spanische Polizei nimmt mehrere Drogenkuriere fest




News von Derya Türkmen

Kanaren/Spanien – Ein seit vier Monaten geplanter Einsatz der Polizei mit dem Namen Operation „Avio“ begann am Freitag. Der Fischkutter „Albatros Guard VSL“ wurde südwestlich von Gran Canaria abgefangen. Die Polizei entdeckte schließlich an Bord rund 18 Tonnen Haschisch und beschlagnahmte diese. Zudem nahmen die Beamten mehrere Männer mit ukrainischer Staatsangehörigkeit fest. Am Sonntag entdeckte die Polizei ein Rettungsschiff, in dem sie 35 Ballen mit je 30 Kilogramm Haschisch fanden. Eigentlich waren sie auf der Suche nach Migranten gewesen. Der Marktwert liegt knapp bei 1,8 Millionen Euro.

7 Antworten auf „Polizei stellt 18 Tonnen Haschisch sicher

  1. Egal

    Da sieht man wieder mal wieviel Steuern hätte mal wieder kassieren können!
    Statt dessen wird hier Geld verplämpert für die vervolgung!

    Der Bedarf ist groß!
    Und wieder einmal wurde eine Corona Hämmer beschlagnahmt.

    Siehe Studien und Erfolg aus dem Ausland dazu

  2. smile Indica

    Anstatt das Haschisch sollte man die Auftraggeber dieser Politik entsorgen. Das müßte allerdings beim Sondermüll sein. Die sind zu giftig und zu dreckig für die normale Tonne.
    Nicht wahr Frau Ludwig, jeder bekommt beim Müll den Platz, den er verdient. Aber was solls, Dreck bleibt Dreck.

  3. Otto Normal

    Whow 18 Tonnen!
    Klingt viel ist es aber nicht.

    4-8 Mio. Konsumenten in Deutschland schätzen Experten.
    Wenn man nur den untersten Wert – 4 Mio. – annimmt und diese durchschnittlich nur 1/2 Gramm pro Tag verbrauchen (nicht jeder konsumiert täglich) wären das bereits 2 Tonnen pro Tag.

    Die Ladung würde also gerade einmal 9 Tage reichen.

    In den 4 Monaten, die gebraucht wurden um den Einsatz zu planen, ist (Gottseidank) ein Vielfaches der erbeuteten Ware sicher ins Land gekommen.

    Aber trotzdem: Schade um das Material.

    Schade auch das nun nochmals vermehrt gestreckt und damit die Gesundheit der Konsumenten noch stärker aufs Spiel gesetzt bzw. geschädigt wird. Aufgrund einer Politik von den selben Politikern, die (aufgeregt umherflatternd wie ein Hühnerstall in den der Fuchs reingeschaut hat) zur Zeit viele Grundrechte außer Kraft setzen um die Gesundheit der Bevölkerung schützen zu wollen.

    Paradox!

  4. M. A. Haschberg

    Bin wirklich gespannt, wie lange dieser international wuchernde Idiotismus gegen die weltweit beste Heilpflanze noch Bestand haben wird.
    Nicht einmal die Corona – Pandemie mit all ihren grässlichen Folgen vermag es, diesen sinnlosen Prohibitionskrieg gegen ein so hilfreiches Naturmittel zu stoppen.
    Vielleicht brauchen solche hoffnungslos bekloppten Regierungen noch mehr hochgefährliche Virusvarianten, um das endlich mal zu begreifen.

  5. Ralf

    @Otto Normal
    Ja, Paradox schon, aber nicht überraschend, denn das Grundrechte Streichen, durch Gehirnwäsche der Bevölkerung, und dem Erzeugen irrationaler Ängste (Cannaphobie oder Cannabisphobie) angeblich um die „Volksgesundheit“ zu schützen, haben sie doch bei uns über Jahrzehnte erfolgreich geübt. Nun ist ihnen die Kontrolle und Unterdrückung einer Mindeheit zu ineffektiv geworden, und sie dehnen die Gesundheitsdiktatur über die gesamte Bevölkerung aus. Für mich ist das nicht überraschend, ich habe das immer vorausgesehen, während solche Pfeifen wie @Fred hier vom Rechtsstaat geträumt haben, da es die logische Folge ist. Ich muß es immer wieder wiederholen, aus bösen Wurzeln kann nichts Gutes wachsen, und die Wurzeln der Geschichte liegen in der Vergangenheit, die aber den meisten nur sehr lückenhaft bekannt oder bewußt ist.

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