Mittwoch, 17. Februar 2021

Razzia im Café Canna Berlin


Berliner CBD Café fordert ein Ende der Razzia-Schikane

Cannabis
Bild: Freeimages / Christian Kitazume

News von Derya Türkmen

Die Berliner Polizei hat Ende des Jahres 2020 mehrere Razzien in Berlin durchgeführt, unter anderem auch in dem CBD Café Canna Berlin. Die Beamten haben Produkte im Wert von insgesamt 5000 Euro beschlagnahmt, dies beinhaltet Ware wie Schokolade, Öle, Hanfsamen und Blüten, die im Labor auf THC-Gehalt überprüft werden sollten. Die Betreiber des Café Canna Berlin versichern jedoch, dass ihre Produkte weder berauschend noch einen THC-Gehalt von über 0,2 % haben und empfinden diese Razzien als Schikane: „So eine Razzia bedeutet eine emotionale Belastung und durch die Beschlagnahmung unserer Ware auch einen wirtschaftlichen Schaden. Wir fordern deshalb: Die Schikane muss ein Ende haben! Schluss mit den CBD-Razzien.“

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smile Indica
smile Indica
1 Jahr zuvor

Das ist so wenn die Politik korrupt und kriminell ist und “ dein Freund und Helfer“ zu einer Terrororganisation ohne Anstand, Hirn und Verstand, mutiert ist. Es gibt aber einige Bereiche, die noch ausbaufähig sind. Sie könnte ja zur Abwechslung, mal wieder jemand von hinten in den Kopf schießen. Man muß ja ständig an seinem guten Ruf arbeiten.

Oberfeldwebel Vollhorst
Oberfeldwebel Vollhorst
1 Jahr zuvor

Marginalisierung von Minderheiten als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für die Polizei und die Labore.
Könnt stolz auf euch sein liebe Menschen von der Polizei. Verfolgung von unschuldigen Menschen ist ja Tradition in Deutschland. Die Polizei, dein Ächter und Schlächter.

Otto Normal
Otto Normal
1 Jahr zuvor

Deutschland das Land der Dichter und Denker?
Deutschland das Land der Richter und Henker!

Ginsburg
Ginsburg
1 Jahr zuvor

In Berlin funktioniert sonst nichts, aber sowas geht immer. Die Dealer im Görli hingegen machen was sie wollen. Lächerlich.

DIE HANFINITIATIVE
1 Jahr zuvor

ZUM ***ANTRAG DER LINKEN: https://de.wikipedia.org/wiki/Reefer_Madness – darauf beruht historisch die deutsche Drogenpolitik. Wenn „Abhängikeit“ eine Erkrankung ist, mit welchem Recht soll „Kranken“ der Schein entzogen werden? Das ist doch in sich nicht schlüssig? Niema sag mal bitte was, als Grundrechtsexperte, dazu. Auch Frau Kappert-Gonther, es wäre schön, wenn sie wissenschftlich begründen würden, dass Krankheit weder von der Justiz bestraft, noch von der Polizei verfolgt, noch vom Führerscheinentzug grundsätzlich und umittelbar betroffen sein soll. Werden Menschen abhängig, weil sie seelische Schmerzen lindern müssen – oder müssen sie seelische Schmerzen lindern, weil sie abhängig sind. Bitte in die Debatte einfließen lassen. Das Wissen um das Endocannabinoidsystem (ECS) des Menschen – Einhaltung der Menschenrechte, – „Epignetik“ und „Traumata“. siehe auch „System Paradoxon“ auf… Weiterlesen »

DIE HANFINITIATIVE
1 Jahr zuvor

KOMISCH, dass die Bundesregierung NICHTS oder SO WENIG weiß – Amtseidsverletzung? Ich plazier das schon mal hier, da es wichtig für die kommenden Debatten werden könnte. +++ Politik Deutschland Ausland Deutschland Sucht-Politik Deutschland weiß fast nichts über Medikamentenmissbrauch von Minderjährigen Stand: 08:21 Uhr | Lesedauer: 2 Minuten Von Florian Sädler Bild: „https://img.welt.de/img/wirtschaft/mobile220470558/7471625977-ci23x11-w1136/Muenchner-sollen-tonnenweise-illegale-Medikamente-verschickt-haben.jpg“ Medikamentenmissbrauch kann viele Folgen haben – belastbare Daten dazu fehlen aber an vielen Stellen (Symbolbild) Quelle: dpa/- „Schmerzmittelmissbrauch ist unter jungen Erwachsenen ein Problem geworden. Die Vermutung liegt nahe, dass Medikamente schon bei Minderjährigen Thema sind. Die Bundesregierung jedoch kann dazu faktisch nichts sagen – auch bei den Älteren fehlen Daten.“ „Die Bundesregierung weiß nicht, wie verbreitet Missbrauch und Abhängigkeit von Medikamenten unter Minderjährigen im Land ist.“ […]… Weiterlesen »

M. A. Haschberg
M. A. Haschberg
1 Jahr zuvor

Werte Hanfinitiative. Besten Dank für den interessanten Link zum Medikamentenmissbrauch von Minderjährigen. Da sieht man einmal mehr, wie viele vernachlässigte Baustellen wir in unserer Drogenpolitik eigentlich haben. Die heilige Pharmaindustrie mit ihren unzähligen gefährlichen Substanzen, die sie stillschweigend der ahnungslosen Bevölkerung – einschließlich der Minderjährigen – von ihren Handlangern (den Ärzten und Apothekern) für gutes Geld unterjubeln lässt, scheint ihr gewissenloses Treiben völlig unbehelligt von der Politik zu vollziehen. Wo bleibt in diesen Fällen der angeblich so wichtige Jugendschutz? Auch hiervor scheint unsere Drogenbeauftragte wieder einmal die Augen zu verschließen. Es gibt ja das böse Cannabis, welches man der unzureichend informierten Bevölkerung gebetsmühlenartig immer wieder aufs Neue als volkszersetzende Höllendroge präsentieren kann. Daneben verblassen alle anderen wirklich gefährlichen und tödlichen… Weiterlesen »

Monello
Monello
1 Jahr zuvor

Stammtischpolitiker die sich von der Alkohol und Zigarettenindustrie die Parteitage finanzieren lassen, müssen verschwinden aus der Politik. Politiker die sich die Taschen vollstopfen sind die Normalität in Deutschland….Abwählen!

DIE HANFINITIATIVE
1 Jahr zuvor

Lieber @M. A. Haschberg, [19. Februar 2021 um 12:52 – Werte Hanfinitiative. …] eine ungwöhnliche Anrede. 😀 Ich hoffe, dass außer mir und Dir noch viele schlaue und interessierte Hanffreunde und Hanffreundinnen, – die den Hanf nicht nur wegen seiner medizinischen Vorteile schätzen gelernt haben – aktiv(er) werden. Mit dem herannahenden Frühling. 😀 WIE MAN MENSCHEN(GRUPPEN) UNTERSCHWELLIG DISKREDITIERT – KANNST DU VON DER: https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.forschung-an-der-uni-hohenheim-cannabis-fuer-medizin-und-kosmetik.6bd38087-e62b-4770-9183-fe6728c0561e.html lernen. 🙁 SCHAUTZ @EUCH MAL +++ D +++ I +++ E +++ F+I+N+G+E+R+N+Ä+G+E+L +++ AN! 😀 😀 😀 „https://cdn1.stuttgarter-zeitung.de/media.media.fc0fa1ec-64c9-4207-b8d2-cb5bad484664.original1024.jpg“ Was will @UNS (und den Leser*innen) die Redaktion damit sagen? Über die Methoden der „Prohibitionspropaganda“, vor und nach dem „Einheitsabkommen“ wäre einmal eine unabhängige Studie ganz nett! Oder nicht? 🙂 Es ist – auch die Prohibitionisten –… Weiterlesen »

Rainer
Rainer
1 Jahr zuvor

THC freies oder armes Cannabis läßt mich an Schokolade mit wenig oder gar kein Zucker denken.Irgendwie fehlt das Wesentliche.Ist aber auch Schokolade.

Ralf
Ralf
1 Jahr zuvor

@Oberfeldwebel Vollhorst
Endlich kapieren die Menschen wessen Geistes Kinder unsere Polizeischergen sind. Was bin ich hier schon von vollpfostigen Systemlingen angegangen worden, weil ich die Bullen mit dem bezeichnet habe was sie auch sind nämlich uniformierte staatsmafiöse Schutzgelderpresser. Nun in Zeiten von Corona entpuppen sie sich als Kiffer hassende Coronazis und lassen endgültig ihre Maske fallen, indem sie auf Demos alte Leute misshandeln oder Kinder die, ihre Kumpels umarmen, bis in den Wald hetzjagen. Wenn ich die sehe, kann ich garnicht so viel fressen wie ich kotzen möchte.

Ralf
Ralf
1 Jahr zuvor

@Ginsburg
Was hast du gegen die Dealer im Görli. Bist etwa braun angehaucht ? Dann verpiss dich hier, die haben das selbe Recht hier ihre Ware zu verkaufen wie jeder andere. Ich kann diesen Scheiß vom Görli nicht mehr hören, die Alternativmedien sind voll von Hetze gegen die bösen Drogendealer dort, schrecklich wie solche Leute permanent nach unten treten.