Sonntag, 13. Dezember 2020

7 Gründe am Weihnachtsabend zu kiffen

… anstatt Alkohol zu trinken


Ein Beitrag von Henrik Aulbach

Die Supermarktregale füllen sich wieder mit Magenbrot, Lebkuchen und bunt verpackter Schokolade: Langsam aber sicher steht das Weihnachtsfest wieder vor der Tür. Anstatt zum leckeren Wein oder Sekt am Weihnachtsabend zu greifen, kann ein gepflegter Joint den Abend weit besser bereichern. Die Wirkung von Cannabis scheint fast schon perfekt auf Heiligabend ausgelegt zu sein. Wieso, erfahren Sie in sieben kompakten Gründen.

  1. Das Weihnachtsessen und Leckereien schmecken besser

Es dürfte niemanden mehr verwundern, dass Essen allgemein durch den Konsum von Cannabis besser schmecken kann. Insbesondere ein so festliches Mahl wie das Weihnachtsessen sollte man sich dabei nicht durch die Lappen gehen lassen. Nachgewiesenermaßen wird die Intensität des Geschmacks erhöht, da der Geruchssinn und der Geschmack sensibilisiert werden. Geprüft wurde das 2014 in einer Studie, die im Fachmagazin Nature Neuroscience veröffentlicht wurde. Hier hat man herausgefunden, dass THC bestimmte Rezeptoren in den Gehirnen von Mäusen aktiviert, welche anschließend deren Geruchssinn verbessern. Das wiederum führte dazu, dass die Mäuse dementsprechend mehr fraßen. Zwischen Geruchs- und Geschmackssinn besteht eine tiefe Verbindung. Folglich könnte allein schon durch die Verbesserung des Geruchssinns der Geschmackssinn verbessert werden. Die bisherige Forschung konnte noch nicht die genauen Mechanismen zutage fördern, die diesen Effekt belegen. Sehr problematisch ist hierbei, dass Cannabis in den meisten Ländern nach wie vor illegal ist und dadurch die unabhängige Erforschung stark eingeschränkt ist. Beteiligt an diesem Effekt ist neben der Intensivierung der Sinne jedenfalls unser Belohnungssystem. Cannabis übt nicht direkten Einfluss auf dieses aus, es beeinflusst viel eher eine Region, welche mit dem Belohnungssystem verbunden ist. Beteiligt ist ein Teil namens ventrales Striatum. Dieses Gebiet schreibt bestimmten Werten Nahrungsmitteln zu. Indem man Cannabis konsumiert, wird auf dieses Gebiet insofern Einfluss genommen, als dass man das meiste Essen attraktiver findet und es eher konsumieren möchte. Eine Studie aus dem Jahr 2008 legt noch den Anschein nahe, dass nur bestimmte Geschmäcker durch den Konsum von THC gefördert werden. In einer Studie von Mäusen hat man so gezeigt, dass der Konsum von THC insbesondere süße und fettige Nahrungsmittel besonders attraktiv erscheinen lässt. 

  1. Weihnachtsplätzchen mit Gras

Wer die gesamte Runde am Heiligabend ein wenig auflockern will, kann eine Runde mit verzierten Keksen durchreichen, denen es an der Geheimzutat THC nicht mangelt. Selbstverständlich sollte man nie jemanden auf (weiche) Droge setzen, ohne zuvor seine Einwilligung einzuholen. Im Familien- oder Freundeskreis kann eine Runde Space Cookies jedoch für so manche Heiterkeit sorgen. Das Verbacken von Gras in Plätzchen ist dabei die perfekte Synergie zwischen Weihnachten und Cannabis. Haben Sie jemals Vanillekipferl mit Haschbutter probiert? Oder Zimtsterne mit einer Glasur, der THC beigefügt wurde? Wenn nicht, haben Sie Weihnachten noch nicht richtig erlebt. Besonders empfehlenswert ist an dieser Stelle das Backen einer großen Menge Kekse, die man am Weihnachtsabend einfach auslegen kann. Wer will, soll sich bedienen und ruckzuck hat man eine Versammlung lachender und gut gelaunter Familienmitglieder und Freunde. 

  1. Bloß kein Stress an Weihnachten!

Die Weihnachtszeit ist die Phase der Entspannung und Beruhigung, der Sinnlichkeit und der Liebe. Insbesondere die Vorweihnachtszeit kann noch extrem stressig sein, Deadlines müssen noch eingehalten werden, Beschaffungen an den Vorweihnachtstagen sind grausam und einem fehlen durchgehend die Ideen für Geschenke. Um von dem ganzen Stress einmal erfolgreich abzuschalten, kann ein guter Joint bereits Wunder wirken. Körper und Kopf beruhigen sich beide im gleichen Maße und man kann komplett in den Feiertage-Modus schalten. Der altbekannte Christmas-Spirit steckt im Cannabis. Wenn man durch Cannabis Stress mindern will, muss man beim Konsum ein wenig achtgeben. So können zu hohe Mengen THC dafür sorgen, dass noch mehr Stress ausgelöst wird. Moderate Dosen THC jedoch erzielen genau das gegenteilige Ergebnis. Hinzu kommt, dass immer höhere Mengen CBD immer mehr Sicherheit bringen, dass Stress tatsächlich beseitigt wird. Wer selbst regelmäßig kifft, sollte aus seinem eigenen Konsumverhalten herauslesen können, welche Menge optimal für die Verminderung von Stress ist. Folglich sollte man an Weihnachten darauf achten, nicht allzu viel zu rauchen. Zudem empfiehlt es sich, eine Kombination mit CBD durchzuführen, indem man beispielsweise Cannabis Strains mit CBD-haltigen Strains vermischt. Hier ist ebenfalls noch nicht ganz klar, welche Wechselwirkungen diesen Effekt erzeugen. Fest steht jedenfalls, dass die Cannabinoide bestimmte Bereiche des Gehirns betreffen, die an der Flucht-oder-Kampf Reaktion beteiligt sind und darüber hinaus an der Angst. Unabdingbar an dieser Eigenschaft beteiligt ist, dass Cannabinoide das Nervensystem beruhigen. Im Nervensystem werden Signale immer zwischen zwei Neuronen weitergeleitet. Es gibt also ein Neuron, welches ein Signal aussendet und eines, welches das Signal empfängt. Erstere bezeichnet man als präsynaptische Neuronen, Letztere als postsynaptische. Wenn nun die präsynaptische Zelle der postsynaptischen ein Signal sendet, so sendet die postsynaptische Zelle ein Endocannabinoid an die präsynaptische. Dabei enthält das Endocannabinoid Informationen darüber, welche Informationen in welchen Mengen noch gebraucht werden. Das Endocannabinoid, beispielsweise Anandamid, regelt also den weiteren Informationsfluss. Hierdurch kann sich das Nervensystem beruhigen und möglichst effizient arbeiten. 

  1. WEIHNACHTSMUSIK!

Wir haben bereits geklärt, dass die meisten Wahrnehmungen intensiver ausfallen. Hierzu gehören selbstverständlich auch Geräusche. High hört man gerne mal Geräusche in einem Lied, die man zuvor noch gar nicht wahrgenommen hat. Zahlreiche Bestandteile des Liedes können sich verändert anhören, so der Takt, die Melodie und so weiter. Nun ist ein Weihnachtsfest ohne entsprechende Weihnachtsmusik so gut wie unvorstellbar. Es spielt keine Rolle, ob Sie lediglich den CD-Player laufen lassen, sich ein Familienmitglied ans Klavier schwingt oder gleich die ganze Sippschaft zum Chor anschwillt: Musik und Weihnachten gehen einfach Hand in Hand. Für den besonderen Genuss dieser magischen Momente kann man ein wenig Cannabis konsumieren, um die akustische Vielfalt in seiner ganzen Schönheit wahrnehmen zu können. Wer selbst ein Instrument spielt, kann anschließend am Klavier oder wo auch immer von sich selbst überzeugen. 

  1. Liebe und Freundschaft

Cannabis regt gerne die Kontaktfreudigkeit von Menschen an. Nach wie vor ist die Dosis entscheidend, da insbesondere zu hohe Mengen THC dafür sorgen können, dass man sich in sich selbst einkehrt und sozialen Kontakt möglichst meidet. Kleine Dosen THC, bestenfalls gepaart mit CBD, können jedoch das soziale Miteinander anregen. Zum einen empfindet man selbst die verbrachte Zeit als qualitativ hochwertiger. Man hatte vermutlich immerzu ein Grinsen auf dem Gesicht, das Essen hat einem geschmeckt, die Musik klang einfach blendend und durchgehend war einem zu lachen zumute. Kleine Witzeleien sind gefallen und man ist einfach glücklich. Auch das Zusammensein mit seinen Mitmenschen wird als intensiver und freudsamer empfunden.  Aufschluss darüber gibt eine Studie, die das soziale Verhalten von Menschen auf THC untersucht hat. Die Zeit, die die Untersuchten in sozialen Austausch verbrachten, blieb gleich. Die Zeit des verbalen Austauschs jedoch verringerte sich, während sich die Zeit verlängerte, bei der sie derselben Aktivität nachgingen, ohne sich verbal auszutauschen. Hieraus sollte vermutlich jeder Leser seinen eigenen Schluss ziehen.  Die meisten Spliffer jedenfalls werden bestätigen können, dass man sich in einem unbekannten sozialen Kreis eher zurückzieht, wenn man sich jedoch in der Gruppe wohlfühlt, tritt man aus sich heraus. Selbstverständlich hält es jedoch vom individuellen Fall ab, wie man auf THC anspricht und ob man aus sich heraus tritt oder eben nicht. High mit den richtigen Menschen zu sein, könnte jedenfalls den Weihnachtsabend um ein ganzes Stück bereichern. Insbesondere wenn man auf unbekannte Menschen trifft, die ebenfalls Cannabis konsumieren, so kann der erste Joint der Eisbrecher für eine langjährige Freundschaft sein. Es ist erstaunlich, wie nach einem gemeinsamen Blunt bereits eine persönliche Beziehung entstehen kann. 

  1. Sie können das Lager leerräumen

Wer kennt es nicht, nach der Weihnachtszeit liegen überall Leckereien rum, auf die man jedoch einfach keine Lust mehr hat. Vielleicht ist es die Schale Nüsse, die Sie auf den Wohnzimmertisch gestellt haben und an denen sich nie jemand bedient hat. Vielleicht sind es die billigen Kekse, die in ihrer großen Menge zu verlockend waren, die jedoch keinen Ihrer Gäste verlocken konnten. Wenn man high durch das Haus schlendert, wird man für jede einzelne dieser Leckereien unfassbar dankbar sein. Den Bauch kann man sich vollstopfen, wie man lustig ist. Cannabis sorgt dafür, dass das Hungerhormon Ghrelin freigesetzt wird und wir daraufhin massiv Hunger empfinden. Darüber hinaus tritt kein Sättigungsgefühl mehr ein, man kann sich den Bauch also vollstopfen wie ein bodenloses Fass. Ein solches bodenloses Fass scheint auch allemal nötig, damit die gesamten Lagerbestände nach den Feiertagen endlich verschwinden. 

  1. Die Selbstreflexion mit Blick auf den Schnee

Durch den Konsum von Cannabis kann man sich am Weihnachtsabend richtig schön in sich selbst einkehren. Beispielsweise nachdem alle Gäste das Weite gesucht haben, kann ein gediegener Joint den Abend perfekt ausklingen lassen. Weihnachten bringt immer eine gewisse Aufbruchstimmung mit sich, da das neue Jahr nicht mehr weit bevorsteht und man bereits erste Pläne für das neue Jahr austauscht. Stoned auf dem Sessel vor einer verschneiten Landschaft über dieses und das nächste Jahr nachzudenken, kann dem einen oder anderen zu Zufriedenheit und wichtigen Gedankensprüngen verhelfen. Vermutlich ist es die weitgreifende Entspannung, die mit dem Konsum von Cannabis einhergeht, die diese Selbstreflexion ermöglicht. Auch die Tatsache, dass sich das eigene Nervensystem stark beruhigt, scheint nicht unbeteiligt daran zu sein. Dass Selbstreflexion high um einiges besser ablaufen kann, beweisen zahlreiche Berichte von Spliffern. Hier können höhere Dosen THC hilfreich sein, es kommt jedoch nach wie vor auf den individuellen Fall an. Während kleinere Dosen THC eher das soziale Miteinander verbessern können, können höhere Dosen die Selbstreflexion unterstützen. Man sollte jedoch immer sicher vorgehen, damit man nicht zu viel THC konsumiert.

Kifft am Weihnachtsabend, wenn ihr wollt!


Diese sieben Gründe sprechen bestens dafür, dass man am Weihnachtsabend vielleicht doch einen kleinen Joint zünden könnte. Wenn man in einem Kreis Weihnachten feiert, wo man als einziger kifft, sollte man auf kleine Dosen achten. Wenn es das Umfeld nicht interessiert, kann man sich selbstverständlich auch durch eine Menge Edibles komplett abschießen. Zu hohe Dosen THC jedoch können das soziale Miteinander erschweren, weshalb man in diesem Falle kleine Dosen nehmen sollte. Wer im großen Kreis von Kiffern feiert, kann sich selbstverständlich wie gehabt gut zudröhnen. Cannabis erscheint wie das Mittel Nummer 1, um den Weihnachtsabend zu verbessern. Während jegliche anderen Drogen in keiner Weise für den Weihnachtsabend angemessen erscheinen, so tut es das Cannabis doch. Und damit frohe Weihnachten, legalize it und einen guten Rutsch!


Quellen:

https://everythingfor420.com/blogs/everything-420/high-thoughts-marijuana-and-self-awareness

https://www.ehearing.com/2019/03/15/does-cannabis-affect-our-hearing/

https://kushly.com/blogs/news/feeling-tensed-heres-how-cannabis-helps-combat-stress/

https://www.marijuanadoctors.com/conditions/stress/

https://www.menshealth.com/nutrition/a19871266/why-does-marijuana-make-food-taste-so-good-science-has-the-answer/

https://www.buzzfeed.com/tanyachen/compelling-reasons-why-you-should-smoke-weed-on-christmas

https://herbanplanet.com/marijuana-blog/7-reasons-to-smoke-weed-on-christmas-day.html

6 Antworten auf „7 Gründe am Weihnachtsabend zu kiffen

  1. M. A. Haschberg

    In Deutschland werden die dummen Konsumenten generalstabsmäßig mit billigem Alkohol regelrecht zugeballert.
    Die Palette reicht in der aktuellen Aldi – Werbung mit extra Gratisflaschen von Wodka bis Glühwein.
    Das ist doch einfach nur noch pervers.
    Dabei ist Cannabis die tausendfach bessere Lösung.

  2. M. A. Haschberg

    Wenn unsere ignoranten Politiker doch nur mal nach Nordamerika schauen würden, dann könnten sie sehen, wie eine moderne Drogenpolitik mit legalem Cannabis wunderbar funktionieren kann.
    Bei uns steht leider noch immer der Profit legaler Todesdrogen im Vordergrund und nicht das Wohl der Menschen.
    Höchste Zeit, dies zu ändern!

  3. DIE HANFINITIATIVE

    So ist der „Zeitgeist“. Oh Tannenbaum… 🙂 Zur Zeit träum ich von Weihnachtsliedern. Melancholische Erinnerungen und Gefühle aus der Kinderzeit, als ich noch wenig wußte von der Welt. 😀 Das war auch spannend und geheimnisvoll und das Zusammensein gab Geborgenheit und Wärme… Ich hoffe @IHR seid nicht allein zu Weihnachten… das wünsch ich euch und das jemand euch gern hat und das auch sagt und zeigt. So sollte es eigentlich das ganze Jahr sein… 🙂 Alles Liebe und Gute, liebe Hanffreunde und Hanffreundinnen. Wünsch @EUCH friedliche Tage. (Noch drei Gründe: Hanf heilt. Hanf lindert. Hanf hilft.)

    Seid wohl behütet. 🙂 🙂 🙂 rund um den Globus

    […]
    „Was ihr den Geist der Zeiten heißt,
    Das ist im Grund der Herren eigner Geist,
    In dem die Zeiten sich bespiegeln.“

    Johann Wolfgang von Goethe
    […]
    https://diehanfinitiative.de/index.php/medizin/27-zeitgeist

  4. Snowflake

    Ich brauche keine sieben Gründe. Mir reicht einer. Grüße nach Bayern an das Hascherl vom „Termininator“ des Problembärs. Es gibt Leute, die im Leben nie was auf die Füße bekommen, höchstens dazwischen. Na ja, so ist das eben beim königlich bayrischen Amtsgericht , jawohl.

  5. Otto Normal

    Leider hatte ich mein nächstes Weihnachtsgedicht für den Adventsonntag noch nicht fertig umgeschrieben.
    Ich poste es hier weil es ganz gut zum Thema dieses lustigen Artikels paßt.
    Ich habe als Vorlage das Gedicht „Knecht Ruprecht“ von Theodor Storm, (1817-1888) verwendet welches sicher jeder aus der Kindheit noch kennt. Man könnte ja einführen das die Bullen, bevor sie ein Haus in der Weihnachtszeit stürmen, erstmal ein kleines Weihnachtsgedicht aufsagen müßen, danach dürfen sie dann alles als Weihnachtsgeschenk beschlagnahmen, mußten wir Kinder ja auch bevor es was gab.
    Das folgende würde da ganz gut passen:

    Der Ranghöchste trägt vor:

    Von unserer Dienststelle komme ich her,
    und ich stelle fest bei Euch riecht es sehr!
    Nach Marijuana und anderem Zeusch,
    saget mal kifft da etwa einer bei Euch?

    Und droben aus dem hohen Kanzleramtstor,
    sah mit großen Augen Daniela Ludwig hervor.
    Und wie ich so strolche durch den finsteren Tann,
    rief mich Frau Ludwig auf dem I-Phone an.
    Sie wirkte sehr deutlich angepisst,
    doch meine Reise ja bald zu Ende ist,
    ich muß nur noch in diese Stadt,
    wo es viele eitel Kiffer hat.

    Hey Kommisar, rief sie, Du alter Gesell,
    heb Deine Beine und zwar schnell,
    die Joints fangen schon zu brennen an,
    die Gefängnisstore sind längst aufgetan!
    Alt und jung sollen aber endlich nun
    von der elenden Kifferei endgültig ruhn.

    Ich sprach zu ihr: oh liebe Daniela,
    keine Sorge dafür bin ich ja da!
    Ich muß nur noch in dieses Haus,
    denn den Geruch hält man nicht aus.

    Habt’s auch Handschellen mit dabei,
    denn Kiffer mögen nicht dererlei?
    Die Handschellen? Ja die sind hier,
    doch für die Kiffer nur, die schlechten,
    wir führen sie auf den Pfad, den rechten.

    Daniela sprach: so ist es mir sehr recht,
    so geht mit Gott mein treuer Knecht
    und erzählt was ihr dort drinnen fand,
    wieviele Joints waren bereits abgebrannt?

    Alle Bullen zusammen:
    Von den Polizeiwachen kommen wir stets her,
    man sieht uns überall… es weihnachtet sehr.

    frohe Adventszeit!

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