Freitag, 10. Juli 2020

Kascha – Juli 2020

Kascha ist wie immer per e-Mail zu erreichen. Also ran an die Tasten, dumme Fragen gibt es nicht…


Patrick (24, aus Köln) fragt:

„Hi Kascha, 

ich bin eigentlich eher ein Gelegenheitskiffer und rauche nicht unbedingt jeden Tag. Aber in letzter Zeit habe ich viel über Cannabis und Corona gehört und jemand hat mir erzählt, dass Kiffen vor Corona schützt. Stimmt das, und wenn ja, wie funktioniert das?“

Kascha antwortet: 

„Hi Patrick,

die korrekte Antwort auf deine Frage liegt bei dem derzeitigen Stand der Forschung irgendwo zwischen „Jein“ und „Man weiß es nicht“. Was man tatsächlich weiß, und das hat wohl auch die Gerüchte befeuert, ist, dass CBD sich auf bestimmte Enzyme auswirkt, die unter anderem in unseren Schleimhäuten vorkommen. Und genau diese Enzyme nutzt wiederum das Coronavirus, um in den Körper zu gelangen. Die – bisher theoretische – Schlussfolgerung der kanadischen Urheber dieser Studie lautet, dass CBD auf diesem Weg dem Virus die Türen vor der Nase schließt, was wiederum vor einer Infektion und auch vor einem schwereren Verlauf schützen könnte. Wenn du es genauer wissen willst, suche im Internet nach der Studie mit dem Titel: „In Search of Preventative Strategies: Novel Anti-Inflammatory High-CBD Cannabis Sativa Extracts Modulate ACE2 Expression in COVID-19 Gateway Tissues“.  Was bedeutet das jetzt aber alles in der Praxis? Erst einmal wird normales Gras wohl einen zu geringen CBD-Anteil haben, um die gleiche Wirksamkeit zu erzielen wie die Extrakte in der Studie. Zweitens ist bisher noch nichts darüber bekannt, welche Dosis wirksam ist, welche Einnahmeform die beste Wirkung erzielt und ob die theoretischen Überlegungen sich überhaupt in der Praxis wie erwartet umsetzen. Sollte es sich allerdings bewahrheiten, dürften konzentrierte CBD-Produkte sicher demnächst noch einmal deutlich an Beliebtheit zulegen. Jetzt aber aus Angst vor Corona zum Dauerkiffer zu werden, ist, denke ich, keine vernünftige Strategie.“



Karsten (21, aus Berlin) fragt: 

„Hallo Kascha,

ich habe ein paar Pflanzen bei mir auf dem Balkon, aber letztes Jahr haben die erst krass spät geblüht. Eine ist mir sogar vor der Ernte eingegangen, weil es zu kalt wurde. Kann man da nicht irgendwas machen, dass die schneller blühen? Es gibt ja extra Blütendünger, hilft der vielleicht?“

Kascha antwortet: 

„Hallo Karsten,

das ist möglich, aber umständlich. Der Blütendünger ist dabei leider keine Hilfe, der liefert nur die passenden Nährstoffe für die Blütephase, er löst sie aber nicht aus. In der Regel werden die Pflanzen durch die Beleuchtungsdauer getriggert, weshalb sie auch in unseren Breitengraden erst ziemlich spät blühen. Denn das passiert erst bei weniger als 12 Stunden Licht am Tag, diese Bedingungen haben wir hier erst gegen Ende September, die Blütezeit kann sich dann bis in den November hineinziehen. Du wirst sicher verstehen, dass ich dich hier nicht zum in Deutschland verbotenen Anbau von Cannabispflanzen anleiten darf. Ich kann dir allerdings allgemein etwas darüber erzählen, wie legale Grower mit diesem Problem umgehen. Dabei gibt es zwei Strategien: Entweder verwendet man Autoflower-Saatgut von Pflanzen, die unabhängig vom Licht nach einer bestimmten Anzahl von Wochen anfangen zu blühen. Das macht es dem Grower superleicht, ist aber ein Problem, wenn die Lieblingssorte nicht als Autoflower erhältlich ist oder man eben gerade keine solchen Samen zur Verfügung hat. Oder man arbeitet mit Verdunklungstechniken. Da gibt es verschiedene Varianten, vom täglichen Verhüllen bis zum täglichen Umstellen der Pflanzen in einen dunklen Raum. Gemeinsam haben diese Techniken, dass man die Beleuchtungsdauer künstlich auf knapp unter 12 Stunden verkürzt und so die Blütenbildung anregt. Mit Balkonpflanzen ist das noch relativ unkompliziert, größere Outdoor-Grower, die ganze Felder bewirtschaften, können das natürlich nicht so machen.“



Naomi (19, aus Frankfurt am Main) fragt:

„Hi Kascha,

ich möchte mir gerne einen tragbaren Vaporizer kaufen, kann mich aber nicht entscheiden: Nehme ich einen, den ich mit Blüten befülle, oder einen, der Öl verdampft? Was ist besser oder macht das keinen Unterschied?“

Kascha antwortet:

„Hi Naomi,

es gibt zwar Unterschiede – welche Variante wirklich besser ist, liegt aber vermutlich eher an deinen Vorlieben und Umständen. Denn das Resultat ist in beiden Fällen verdampftes THC mit einigen Nebenprodukten, wie zum Beispiel Aromastoffen. Und das High dürfte in etwa vergleichbar sein. Vape-Pens mit Öl haben geschmacklich etwas aufgeholt, seit bei der Herstellung auch auf Terpene geachtet wird. Dabei sind das benötigte Öl bzw. die Kartuschen zwar nicht ganz so einfach zu beschaffen wie frisches Gras, dafür halten sie auch erst mal eine Weile. Sie erfordern aber auch viel Vertrauen zum Fachhändler, denn die Qualität und Reinheit lässt sich nicht so gut überprüfen wie bei natürlichem Gras. Das Öl selbst herzustellen ist relativ aufwendig und lohnt sich für die meisten Verbraucher, wenn sie nicht selbst anbauen, kaum. Mit einem Verdampfer für Pflanzenmaterial ist man etwas flexibler, dafür muss man sie dauernd neu stopfen und sie sind auch insgesamt oft nicht ganz so unauffällig. Die meisten Vape-Pens für Öl können bei Bedarf auch für Kartuschen mit CBD-Öl verwendet werden, was eine praktische Zusatzfunktion ist – andererseits kann man natürlich auch in den Kräuterverdampfern CBD-Gras einlegen. Wie bereits gesagt, liegen die Unterschiede hier im Detail und hängen sehr von der individuellen Situation ab. Wenn das Budget es hergibt, kann man sich mittelfristig auch beides zulegen, dann ist man auf jede Situation vorbereitet und kann auch weiterdampfen, wenn man gerade keine Kartuschen bekommt.“

3 Antworten auf „Kascha – Juli 2020

  1. DIE HANFINITATIVE

    High 😀 Kascha! DIE +++ Tätärrräääähhh!! +++ K U N S T +++ Bäääähmmm +++ des +++ T R I N K E N S +++ TUSCH!!!

    WAS hälst DU da da da… von und wie beurteilst DU da.. da.. dass zeit- und geopolitisch? Die „Kunst des Wissens über den Ethanolkonsum“ und seine Aus-Wirkungen auf die menschliche Zelle, im ALLgemeinen – und auf HIRN-Zellen im besONDEREN! 😀 „https://de.wikipedia.org/wiki/Fetales_Alkoholsyndrom“

    […] Die Antwort der Drogenbeauftragten kam wenige Tage später.

    Allerdings ging sie weder auf die Frage nach dem „bestimmungsgemäßen Gebrauch“ von Alkohol ein, noch auf die Studie der WHO oder auf die Frage, ob ihr die Studie bekannt sei.

    Stattdessen antwortete Ludwig mit dem Gedicht „Die Kunst des Trinkens“ des verstorbenen Komikers Heinz Erhardt. Darin heißt es unter anderem:

    „Doch gibt es außerdem Getränke,
    den’n ich besondre Liebe schenke,
    ich schätze fast seit der Geburt se:
    das ist der Klare oder Kurze!

    Wie wärmen sie an kalten Tagen
    schön eisgekühlt den kalten Magen!
    Wie spornen sie – als Geistgetränke –
    den Geist an, daß er wieder denke!“ […]

    Quelle: Tweets und Antwort bei „Abgeordnetenwatch.de“
    Drogenbeauftragte der Bundesregierung irritiert zweifach mit Aussagen über Alkohol
    https://www.fr.de/panorama/drogenbeauftragte-bundesregierung-alkohol-irritiert-zweifach-mit-aussagen-zr-90008574.html

    Also wen (außer mir) verwirrt das noch und wem scheint sowas auch ver-ant-wortungs-los zu sein, so zu agieren ist… fast höhnisch? – und eines solchen Amtes unwürdig? – da stimmt doch was nicht. 🙁

    UNITE BEHIND THE (HEMP-) SCIENCE 😀 😀 😀

  2. DIE HANFINITIATIVE

    DAMIT W I R wissen, worüber wir reden: DAS! ist kein BROKKOLI! :-O 🙁 🙁

    […] Das Fetale Alkoholsyndrom (FAS), auch Alkoholembryopathie (AE) genannt, bezeichnet eine Reihe vorgeburtlich entstandener Schädigungen eines Kindes durch von der schwangeren Mutter aufgenommenen Alkohol.

    Zu den +++ Defektmöglichkeiten +++ (siehe unten: Postnatale Symptomatik) gehören +++ ein zu kleiner Kopf, +++ Gesichtsfehlbildungen, +++ Herzfehler, +++ Bewegungsstörungen, +++ Schielen und +++ geistige +++ Behinderung.[1] Ist die Organbildung beim Kind zum Zeitpunkt des Alkoholkonsums bereits abgeschlossen, entstehen meist keine oder nur geringe körperliche Fehlbildungen, und das Kind zeigt nur geringfügige äußere Merkmale.

    Eine Schädigung des Zentralnervensystems (ZNS), mitunter einhergehend mit kognitiven und verhaltensbezogenen Störungen, kann dennoch vorliegen. Für diese in der Symptomatik abgeschwächte, aber in den Auswirkungen für das Kind dadurch nicht pauschal „leichtere“ Form des FAS wird der Ausdruck Fetaler Alkoholeffekt (FAE) genutzt.

    Da die Grenzen zwischen FAS und FAE fließend sind, werden alle relevanten Diagnosen unter dem Sammelbegriff Fetal Alcohol Spectrum Disorder (FASD), deutsch Fetale Alkoholspektrumstörung, zusammengefasst.

    Fötale Alkoholspektrum-Störungen gelten in Deutschland Schätzung zufolge als die häufigste aller angeborenen Erkrankungen. Der Verzicht auf Alkoholkonsum in der Schwangerschaft stellt eine 100%ige Prävention dar. […] Quelle: „https://de.wikipedia.org/wiki/Fetales_Alkoholsyndrom“

    Wir schrieben im April 2016 dazu, es ist heute aktueller den je:

    […] Hanf als Medizin UND Genussmittel gehört die Zukunft!

    Hanf zu benutzen ist ein Menschenrecht!

    Nochmal Fragen an unsere Regierung – halten wir den Druck aufrecht – zu unseren MENSCHENRECHTEN und Fakten, die nicht mehr zu verleugnen sind: http://www.diehanfinitiative.de

    Diese beiden Damen wollen die „Volksgesundheit“ schützen! Doch was tun sie mit ihren Falschaussagen unseren ungeborenen Kindern an, mit dieser Art der Politik?

    Das Gerichtsurteil kann nur ein Schritt zur vollständigen Wieder-Legalisierung (wegen mir auch Regulierung) von Hanf sein.

    Bildet EUCH bitte selbst ein Urteil und verbreitet das Wissen:

    Sinngemäße Aussage der derzeitgen Bundeskanzlerin Quantenphysikerin Frau Dr. Angela Dorothea Merkel:

    „Cannabis müsse deshalb verboten bleiben, weil es $$$ IHRER AUFFASSUNG NACH $$$ wesentlich suchtgefährlicher und schädigender als Alkohol oder Tabak sei.“

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    Vergiftete Schwangerschaft Tabak, Qualm und ein verwundbares Wesen 🙁

    „Wenn Schwangere rauchen oder ständig Schadstoffen ausgesetzt sind, wird die Genregulation der Babys gestört. Hunderte Erbanlagen sind identifiziert, Krankheiten sind programmiert. …“

    Von Joachim Müller-Jung

    Quelle: „http://faz.net/aktuell/wissen/medizin-ernaehrung/vergiftete-schwangerschaft-tabak-qualm-und-ein-verwundbares-wesen-14163859.html“

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    Aussage der derzeitigen bundesdeutschen Drogenbeauftragten Frau Marlene Mortler:

    „Zweifelsfrei gilt: Rauchen ist ungesund. Wer raucht, hört besser heute als morgen damit auf. Aber muss ich dieses Ziel mit einem Gesetz zu erreichen versuchen, das ein Klima der Angst erzeugt und Menschen gesellschaftlich ausgrenzt, die ein legales Produkt konsumieren?“

    Quelle: Welt (Springer Verlag)

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    [ … wird es von Pathologen zu den „obligat hepatotoxischen Stoffen“,[67] also zu den Lebergiften, gezählt; es gilt ein „direkter toxischer Effekt des Alkohols auf die Erythropoiese“, die Bildung roter Blutzellen, als gesichert;[68] Pädiater nennen ihn eine „teratogene Noxe“,[69] also ein die Leibesfrucht schädigendes Gift, und die Pharmakologen und Toxikologen sprechen von „akuter Vergiftung“ ab einer bestimmten Schwellendosis sowie von einer „chronischen Vergiftung“ beim Alkoholismus.[70] So zeigen verdünnte Lösungen von Ethanol in Wasser schon bei Konzentrationen von wenigen Volumenprozent physiologische Effekte. Die Aufnahme führt – ab etwa 0,5–1 Promille Ethanolkonzentration im Blut – zu typischen akuten Trunkenheitssymptomen wie Schwindel, Übelkeit, Orientierungsstörung, Redseligkeit und gesteigerter Aggressivität. Die letale Dosis (LD) liegt etwa bei 3,0 bis 4,0 Promille für ungeübte Trinker. Es wurden jedoch schon Werte über 7 Promille gemessen.[71] Die LD50 beträgt für die Ratte 7060 mg/kg bei oraler Applikation.[9] Bei einer akuten Ethanolvergiftung kann der noch im Magen befindliche Alkohol durch Herbeiführen von Erbrechen oder durch Auspumpen des Mageninhalts teilweise entfernt werden. …]

    Quelle Wikipedia – Ethanol (Alkohol) Toxikologie

    Und dann wäre da noch Glyphosat! Noch Fragen? […]

    Quelle: https://diehanfinitiative.de/index.php/aktionen/37-supernova

    Auch hier kein Brokkoli! 🙁

  3. DIE HANFINITIATIVE

    HI Kascha, sind Cannabinoide, körpereigene, aber auch „Exocannabinoide“, also die von außen, z.B. über die Muttermilch aufgenommen werden, für das Baby überlebenswichtig?

    Stärken sie gar sein Immunsystem, machen ihm Appetit und verhelfen dem kleinen Bündel zu einem kräftigen Saugreflex?

    Machen Cannabinoide das Baby also überlebensfähiger?

    […] [… Moms for Marijuana International with Serra Frank and Walter Seessalmi.
    January 14 at 6:28pm ·

    URGENT & IMPORTANT ‪#‎Marijuana‬ ‪#‎Cannabis‬ ‪#‎Consuming‬ ‪#‎Moms‬ Who#Nurse ‪#‎Breastfeed‬ ‪#‎Casting‬ for ‪#‎National‬ ‪#‎TVOutlet‬. Send photo & complete name, age, location, email, phone number, details on your breastfeeding and your children. How did cannabis impact your nursing experience. What were your family & friends reactions? Please spread the word. The segment is shooting for a national talk show in Los Angeles on January 22, 2016

    Contact:
    http://www.CherylShuman.com
    Please follow:
    http://www.facebook.com/CherylShumanInc
    https://www.facebook.com/Moms4MJ …]

    Love you Serra 🙂 and Cheryl 🙂 … you never walk alone!

    LG 🙂 🙂 🙂 […] Quelle: „https://diehanfinitiative.de/index.php/aktionen/32-rolling-stone-teil-2“

    […] Die Hanfinitiative

    #7 Study: Marijuana Use Not Associated With Changes In Brain Morphology
    Marijuana use is not associated with structural changes in the brain, according to imaging data published in January in The Journal of Neuroscience. Investigators assessed brain morphology in both daily adult and adolescent cannabis users compared to non-users. They found „no statistically significant differences … between daily users and nonusers on volume or shape in the regions of interest“ after researchers controlled for participants‘ use of alcohol. „[T]he results indicate that, when carefully controlling for alcohol use, gender, age, and other variables, there is no association between marijuana use and standard volumetric or shape measurements of subcortical structures,“ researchers reported. Read the full story at: „http://norml.org/news/2015/02/19/study-marijuana-use-not-associated-with-previously-reported-changes-in-brain-morphology“. […] Quelle: https://diehanfinitiative.de/index.php/medizin/30-nobelpreis-please

    WIR bitten einmal die „internationale Fachpresse“ um Faktenchek und um die Sichtung der Studien, auf die sich die Bundesregierung zu +++ „Gehirnschäden durch natürliche Cannabinoide“ +++ unter Berücksichtigung „endokriner Disruptoren“ und „epignetischer Traumata“, beruft!

    Liebe Grüße und schönes Wochenende 🙂 🙂 🙂

    Wir, als DIE HANFINITIATIVE, wollen, dass wir und unsere Kinder und Enkel eine lebenswerte und gesunde Gegenwart und Zukunft erleben und erwarten dürfen.

    Wir sind deshalb vielseitig aktiv und recherchieren auch Fakten und stellen diese zur Debatte.

    Wir vertreten auch unsere eigenen Wertvorstellungen, Meinungen, Emotionen und Erkenntnisse.

    Bitte prüfen Sie unsere Fakten und Schlußfolgerungen und ziehen Sie ihre eigenen Schlüsse, wenn Sie sich umfangreich informiert haben.

    Wenn Sie auch zu dem Ergebnis gelangen, dass wir handeln müssen, werden Sie bitte aktiv.

    Unterstützen Sie unsere Sache oder gründen Sie eigene Initiativen und Aktivitäten.

    Tun Sie es für sich und für die Zukunft ihrer Kinder und Enkel.

    Zeigen Sie Empathie.

    Vielen lieben Dank.

    EUER Team von DIE HANFINITIATIVE 😀 🙂 😀

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