Dienstag, 16. Juni 2020

Berühmtester Weltraumfahrer aller Zeiten schwört auf Cannabis

William Shatner alias Captain James T. Kirk kuriert seine Wehwehchen mit „magischen“ Cannabinoiden

Cannabis

 

 

Aus dem Computerlogbuch von Sadhu van Hemp – Sternzeit 2020.420

 

 

In der Geschichte der fiktiven Weltraumfahrt gab es viele berühmte Raumschiffe, die zum Wohle der Menschheit gegen außerirdische Invasoren kämpften und stets obsiegten. Auch die Deutschen reihen sich mit dem „Raumkreuzer Orion“ in die Bestenliste der ruhmreichsten Raumschiffe aller Zeiten ein, doch auf Platz 1 stehen die US-Amerikaner: 1966 entsandte das Land der unbegrenzten Möglichkeiten ein Raumfahrzeug ins Universum, das mit seiner 400 Mann starken Besatzung viele Lichtjahre von der Erde entfernt in Galaxien vordrang, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat. Unter dem Kommando von Captain James T. Kirk sorgte die WARP-angetriebene „Enterprise“ in den entlegensten Winkeln des Kosmos für Recht und Ordnung – und das stets in friedlicher Absicht. Kam es zu Konflikten mit Klingonen, Ekosianern oder Troglyten reichte oftmals die niedrigste Spannungsstufe des „Phasers“, um die schlichten Gemüter der Aliens zu beruhigen. Keine Frage, die Besatzung der „Enterprise“ hatte ein Herz für fremde Lebensformen, was sogar so weit ging, dass ein Halb-Vulkanier den Posten als Zweiter Offizier bekleidete. Auch wurde Kirk und seiner Mannschaft nachgesagt, eine viel zu pazifistische, humane und multikulturelle Dienstauffassung im Kampf gegen alles Fremde an den Tag zu legen, was bis heute im Mikrokosmos Erde nicht gerne gesehen wird.

 

Captain James T. Kirk blieb bis 1969 Commander der „Enterprise“, heuerte aber zwischen 1979 und 1994 immer mal wieder auf der „USS Enterprise NCC-1701“ an, um der Welt zu zeigen, dass das Universum ohne ihn nicht auskommt. Doch auch irdisch trug er Verantwortung, als er Mitte der 1980er Jahre unter dem Decknamen T.J. Hooker im Dienstrang eines Sergeanten in Los Angeles nach dem Rechten sah..

 

So kennt ihn die Welt, den 1931 in Montreal geborenen Schauspieler, Regisseur, Drehbuchautor, Publizisten, Sänger und Synchronsprecher. William Shatner ist ein Tausendsassa, der in seiner Paraderolle als Captain Kirk weltberühmt geworden ist und in einer Reihe mit Larry Hagman aka J.R Ewing („Dallas“) und Lorne Greene aka Ben Cartwright („Bonanza“) steht. Alle drei sind die TV-Helden der Hippie-Generation. Mit dem gleichaltrigen Bösewicht-Darsteller Hagman, der 2012 an Krebs verstarb, verbindet Shatner überdies noch mehr: Auch Hagman war verdienter Raumfahrer. Zwar hat er es als Major Tony Nelson nur bis zum Mond geschafft, dafür hatte er aber das Glück, dort eine Flasche mit einem leichtbekleideten Flaschengeist namens Jeannie zu finden. Und Hagman war ein Liebhaber der Cannabis Pflanze.

 

Letzte Woche verriet Shatner in einem Interview mit einer britischen Nachrichtenagentur, dass er Cannabis-Extrakte zur Schmerzbehandlung einsetzt. Der 89-Jährige vertraut auf die beiden am häufigsten verwendeten Cannabinoide THC und CBD, um Schwellungen in den Gelenken und hartnäckige Schmerzen zu lindern. „Ich habe ein paar Schmerzen, die ich vor ein paar Jahren noch nicht hatte“, verriet der hochbetagte, aber immer noch agile Shatner „Nun stellt sich heraus, dass es schmerzlindernde Mittel gibt, von denen wir vor ein paar Jahren noch nichts wussten.“

Seiner Meinung nach können Cannabis-Präparate dort helfen, wo konventionelle Arzneien versagen. Tetrahydrocannabinol und Cannabidiol seien „magisch“. Er habe seine geschwollenen Gelenke damit leicht eingerieben, und bereits während des Auftragens hätte der Schmerz nachgelassen.

Mit einem süffisantem Lächeln verwies der Cannabis-Freund auf seine einstige Tätigkeit als Enterprise-Commander: „Es gibt Dinge um uns herum, die wir noch nicht entdeckt haben, die scheinbar mysteriös sind, aber dann finden wir eine Erklärung. (…) Die Menschen sind ständig auf der Suche nach Antworten, um einen guten Kuchen zu backen.“

 

Für echte Star-Trek-Fans sind Shatners jüngste Enthüllungen keine Überraschung: Bereits vor fünf Jahren huldigte Shatner in seiner eigenen TV-Sendung der Cannabis-Pflanze: „Oh, ich liebe Marihuana!“

 

 

9 Antworten auf „Berühmtester Weltraumfahrer aller Zeiten schwört auf Cannabis

  1. Heisenberg

    Na Frau Ludwig und ihr anderen Korruptis von der CDU/CSU, ist William Shatner jetzt auch ein Verbrecher, wie wir anderen Cannabisuser?
    CDU/CSU Politik im Jahr 2020, willkommen in der Welt der Inquisition und der Hexenverbrennung auf dem Scheiterhaufen, der Korruption.
    Selbst der 27-jährige Strolch Amthor hat bereits gelernt wie es bei euch läuft, jedoch fällt sein Zwischenzeugnis schlecht aus, weil er sich erwischen hat lassen.

  2. Krake

    Oh ja!! Ich liebe es auch und alle Menschen haben ein angeborenes Encannabiod- System in sich. Und alle sollten (Müssen aber nicht) es täglich mit frischen Cannabissorten auffüllen, meines Erachtens !! Legalize it Greets

  3. M. A. Haschberg

    Danke für diesen wunderbaren und aufschlussreichen Bericht!
    Die Reihe berühmter Personen, die das facettenreiche Potential der einzigartigsten Heilpflanze unserer Erde erkannt haben, scheint stetig zu wachsen.

  4. buri_see_käo

    Von alleine käme ich ja nicht darauf, mir William Shatner und Larry Hagman bei Wikipedia anzusehen. Die Porträts der beiden im hohen Alter lassen den Schluß zu, dass sie dem Alterungsprozess nicht so richtig ausgeliefert sind (waren, weil J.R. schon tot ist, der wurde wegen seiner Hanfpflanzen ja auch ständig geärgert). (Natürlich habe ich mir „Raumschiff Enterprise“ nur wegen Lieutenant Uhura angesehen, als die weg war…, unwichtig, danach war auch nur noch Baller-Metzel-Exzess.) Wenn ich mich mit Gleichaltrigen vergleiche…, bin ich auf dem richtigen Weg, der Beikonsum von Tabak muss noch aufhören! 0,2g hölzchenfreie Blüten(-Blätter), bzw. Öl aus Extraktion mit unpolarem Lösungsmittel. Ich weiss nicht so ganz, welcher Vaporizer (muss Temperatur-REGELUNG haben, also Erfassung der Ist-Temperatur und Regelung) ist sinnvoll?
    Der extremerzkonservative Amthor, uns‘ Uwe Barschel und die Wann’sitzkonferenz
    https://www.stern.de/politik/deutschland/themen/uwe-barschel-4540906.html
    , Helmut Kohl, Franz-Josef Strauss, wie können/konnten diese schrägen Vögel mit Kreuzchen bedacht werden???
    mfG  fE

  5. H'79

    Philipp Amthor ist noch einer der sympathischen Leute in der Union. Er habe sich nicht klug und clever verhalten heißt es aus den eigenen Reihen. Weil dort, so lese ich heraus, Korruption an der Tagesordnung ist (surprise!), geht es nicht um die ethische Güte sondern um Gerissenheit: Es ist nicht schlecht, lobby-orinetiert zu sein sondern un-clever wenn man dabei erwischt wird – das ist (wie hier ein weiteres Mal offensichtlich wird) die Haltung in der Union. Für 38% Zustimmung ist das – so scheint es – dem Wahlvolke nicht zu schäbig. Ich freue mich dass immer mehr Menschen diesen Heimsuchern von Freiheit und Anstand in teils weltweiter Öffentlichkeit entgegenstellen.

  6. DIE HANFINITIATIVE

    Lieber William Shatner, was wohl unser Raumfahrt-Ministerpräsident in Terra-Bajuvaria dazu sagt? Willst Du ihn nicht beraten? 😀 Bayern ist ja Raumfahrt“nation“! und Mitglied der „Föderation“. 😀

    „Markus beam me up“! To a place where no Prohibition rulez! 🙂 🙂 🙂

    In diesem Sinne, meine Gedanken zu Raum und Zeit, aktueller Geopolitik und zur Prohibition, als „Fabel“:
    […]
    … Das Sein bestimmt das Bewusstsein – Gesellschaften unter starkem ökologischen Selektionsdruck

    Im ersten Band sind die Umweltbedingungen, unter denen die Fremen leben, extrem hart, und bringen einen entsprechend harten und unnachgiebigen Menschenschlag hervor. Kultur im engeren Sinne drückt sich in Tänzen, gelegentlichen Orgien bei der Sietchversammlung und starkem Aberglauben aus. Die Fremen leben in einer geschlossenen Gesellschaft. Es gibt eine überschaubare Zahl an Gesetzen, Traditionen, Regeln und Bräuchen. Die Besitzverhältnisse und Freund-Feind-Beziehungen sind klar geregelt. Das tägliche Überleben verlangt strenge Selbstbeherrschung die ihren höchsten Ausdruck in der Wasserdisziplin findet. Ihre Ausrüstungsgegenstände, ihre Behausungen ja, ihr ganzes Leben sind auf Perfektion, Stärke und Dauerhaftigkeit ausgelegt.

    Angetrieben werden sie durch den Traum von Liet Kynes, die gesamte Ökologie zu verändern und an menschliche Bedürfnisse anzupassen. Wenn ihnen das gelänge könnten sie anschließend in Frieden, Ruhe und Freiheit, also im Paradies, leben.

    Schneller als gedacht wird der Traum wahr. Ihre Gegner sind besiegt und die unwirtliche Natur ist auf dem Rückzug. Mit dem Sieg sind sie allerdings ins Zentrum des Imperiums gerückt und denken nun, auch diesem ihren Stempel aufdrücken zu können. Der Djihad beginnt.

    In dessen Verlauf kommen die Fremen mit anderen Kulturen und Werten in Kontakt. Bei ihrer Rückkehr fällt es ihnen schwer, sich dem traditionellen Leben wieder anzupassen. Vor allem, da eine zwingende Notwendigkeit für diese Lebensweise nicht mehr gegeben ist. Die ökologische Umwälzung erleichtert das Überleben. Es besteht kein Bedarf mehr an hochwertigen Destillanzügen, also werden sie nicht mehr hergestellt. Die Wasserdisziplin nimmt im gleichen Umfang ab, wie die Bequemlichkeit des Alltagslebens zunimmt. Gerade die Wasserdisziplin war aber die tiefere Ursache für die militärische Stärke der Fremen. Es scheint, als sei die „Verweichlichung“ nach der ökologischen Umwälzung des Planeten nicht mehr aufzuhalten.

    Alle Figuren, die handlungstragend durch die drei ersten Bände geführt wurden (z. B. Stilgar, Gurney Halleck, Duncan Idaho), nehmen bezüglich dieser Entwicklung einen romantisch verklärenden Standpunkt ein. Sie sehnen sich nach den guten alten Zeiten, wo ein Mann noch ein Mann, eine Frau eine Frau und ein Wort noch ein Wort gewesen ist. Einzige Ausnahme ist Leto II. Er macht Stilgar nachdrücklich darauf aufmerksam, wie schön die Mädchen auf Arrakis seien. Die Frauen müssen den Destillanzug nicht mehr vollständig tragen und können endlich ihr Gesicht zeigen.

    Frank Herbert jedenfalls zwingt den Leser ständig dazu eine Wahl zu treffen, zwischen dem emotional favorisierten heroischen Typ und der Frage, ob er denn selbst unter solchen Menschen leben wollte oder könnte.

    Der Gottkaiser, Leto II., löst ultimativ dieses Dilemma: Er vollendet die ökologische Transformation des Wüstenplaneten und lässt nur ein winziges Stück Wüste übrig, seine Sareer. Hier lebt nur noch ein Wurm, und zwar er selbst. Fremen gibt es auch, allerdings im Museen, wo sie vergangene Sitten und Bräuche reproduzieren und damit demonstrieren, wohin dieser Lebensstil inzwischen gehört. …
    […]
    https://de.wikipedia.org/wiki/Dune_-die_erste_Trilogie#Das_Sein_bestimmt_das_Bewusstsein%E2%80%93_Gesellschaften_unter_starkem_%C3%B6kologischen_Selektionsdruck

    ENERGIE! 😀

  7. Daniel Csavojetz Sommer Holler

    Ihr zuständigen – Staatsangestellten Politiker und nach Feierabend auch nur normale Bürger – könnt ihr gefälligst schnell (auf Anweisung eines Feuer- und Ressourcenwächter Kaminkehrers) einen wichtigen Satz wie folgenden ins Grundgesetz als Staatliches Gesetzgebotstestament verankern:
    Ihr Deutschen und meinetwegen auch Europäischen und andere Weltenländer Bürger! – Für Mission Garten Eden – Universum Blum – damits vom Planeten Erde aus teilweise auch die sicherere Mooswolke in der Milchstrasse werden kann und für alle anderen Vorteile auch – zählt für Alle – schon Immer und für Immer – bis ins Haelends (solange es gut ist): Ihre ( Namen ) Allers Allepflanzenwirtschafts und Guthabens Lizenz.

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