Dienstag, 19. Juni 2018

Mortler hautnah: Cannabis-Diskussionsabend in der Oberpfalz

 

 

Ein Ausflugstipp für Hänflinge zur Sommersonnenwende

 

 

Cannabis
Bild: Pressefoto von Marlene Mortler

 

 

Eine Glosse von Sadhu van Hemp

 

 

Am Donnerstagabend erwarten die rund 7500 Einwohner von Postbauer-Heng im Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz hohen, sehr hohen Besuch. Die Ehre gibt sich keine Geringere als die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler. Punkt 19 Uhr 00 wird das bayerischstämmige Sprachrohr der bundesdeutschen Drogenprohibitionspolitik auf Einladung des CSU-Arbeitskreises „Polizei und Innere Sicherheit“ an einer Podiumsdiskussion teilnehmen. Das Thema des Abends lautet: „Freigabe von Cannabis – das Ende der Stigmatisierung oder ein falsches Signal insbesondere an Kinder und Jugendliche“.

 

Die Überschrift des Themenabends lässt ahnen, dass wieder einmal mehr das Kindeswohl zur Rechtfertigung des Cannabis-Verbots herhalten muss, um den Bürgern des fränkischen Landkreises tüchtig Angst vor einer Freigabe einzujagen. Und so ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass auf dem Podium nur die Cannabis-Experten Platz nehmen dürfen, die wie Marlene Mortler den Fokus auf den Jugendschutz legen und das Elend der Kriminalisierung von Millionen volljährigen Cannabis-Konsumenten in ihrer Betrachtung ausblenden. Gemeinsam mit der Drogenbeauftragten werden sich eine Fachärztin der Psychiatrie und ein leitender Beamter der Polizeiinspektion Neumarkt mit dem Geschäftsführer der „Mudra Alternative Jugend- und Drogenhilfe Nürnberg e. V.“ darüber verständigen, dass Cannabis nicht harmlos ist und zum Schutze der Kinder besser verboten bleibt.

 

Alles in allem erwartet Marlene Mortler ein gemütlicher Abend im Kreise Gleichgesinnter – schön bei Schweineschäufele mit Knödel und frisch gezapftem Bier. Vielleicht ist auch manch 14-jähriger Bub dabei, der erst von Marlene Mortler über die Gefahren des Cannabis-Konsums aufgeklärt und anschließend von seinem besorgten Vater zum Biersüppeln animiert wird – völlig legal, versteht sich.

 

Mortlers Heimspiel in Postbauer-Heng ist die Gelegenheit, der auf freier Wildbahn kaum anzutreffenden Drogenbeauftragten mal leibhaftig und in echt gegenüberzustehen. Für den einen oder anderen Cannabis-Freund der Metropolregion Nürnberg könnte es ein unvergessliches Kulturerlebnis werden: Erst realsatirische Folklore von und mit Marlene Mortler und anschließend eine feuchtfröhliche Sommersonnenwendfeier mit ewiggestrigen Menschen, die einem das Gefühl geben, man sei noch gar nicht geboren.

 

Ein spontaner Ausflug in die Oberpfalz könnte sich also lohnen. Mit der S-Bahn dauert es von Nürnberg keine halbe Stunde bis nach Postbauer-Heng. Vom Bahnhof sind es dann nur noch 1000 Meter bis zum Ort des Geschehens, dem Gasthof Stiegler in der Neumarkter Straße 29 – einem traditionell geführten Familienbetrieb mit Hotel, Gasthaus und eigener Metzgerei. Genau das richtige Plätzchen für ein Tête-à-Tête mit unserem „Marlenchen vom Hopfenhof“.

 

 

38 Antworten auf „Mortler hautnah: Cannabis-Diskussionsabend in der Oberpfalz

  1. R. Maestro

    Man weiß ja sowieso, welche Ansagen man zu hören bekommt.
    Falsches Signal, Jugendschutz, Kultur, bla, bla, bla, …..,
    also insgesamt nur heiße Luft.
    Also nichts Neues, noch weniger Sinnvolles.
    Und um die Glaubwürdigkeit zu unterstreichen, einen betrunkenen Chauffeur am Steuer eines Diesel, ja?
    Vielleicht der Wiesheu?!

  2. kushifix

    So traurig für was manche Gehalt bekommen.
    Jedes Toastbrot, ob normal oder Mehrkorn, ist qualifizierter in dem Amt als diese Frau.

    Es käme doch bestimmt nicht schlecht, wenn solche Veranstaltungen mit reellen Fakten geflutet werden.
    Oder wenn dann draußen welche stehen mit einem Slogan wie..
    „So! Jetzt haben Sie die Lügen der Politiker gehört und hier haben wir für Sie Flyer mit der Wahrheit“.
    ..und allen Leuten die die Veranstaltung verlassen mit korrekten Infomaterial versorgen.

    Quasi direkt den Mist den die verzapft haben, wieder ausbaden und gegen arbeiten.

  3. U-G

    So wird das nichts mit der Legalisierung. Nach wie vor bin ich von einer Gruendung der Hanfpartei ueberzeugt, um den Waehler die Moeglichkeit zu geben, sein Kreuzchen und seine Stimme der Vernunft zu setzen.

    Von den mehr als 37.000 Lesern hier finden sich keine 10 deutsche, die Zeit und Kreativitaet investieren um etwas Verruecktes auf die Beine zu stellen? Berufshanfpolitiker. Auch wenn nur einer im Bumsentag sitzen wuerde. Nur so bekommt man ansehen sichtbar auf die Glotze Tv.

    Glueck auf und yes we can nabis.

  4. Rainer Sikora

    Und alle die so sind wie wir,die laden wir gern ein.Aber wehe es kommt ein anders Denkender.

  5. buri_see_käo

    …das ist dann wohl die Gegendemonstration der Realitätsblinden zu der früher am selben Tag stattfindenden Sitzung des Niedersächsischen Landtages siehe:
    http://www.landtag-niedersachsen.de/ltnds/download/84117/TA-18-08_mit_aktualisierten_Redezeiten.pdf

    TOP 31. gegen 15:37 auf Seite 12, darin ist auch ein link zu dem Antrag der Grünen/FDP, siehe:
    http://www.landtag-niedersachsen.de/Drucksachen/Drucksachen_18_02500/01001-01500/18-01066.pdf

    In dem Dokument berücksichtigen die Verfasser auf Seite 2 unter Punkt 6 mit der Formulierung
    „…lebensweltorientierte Aufklärung…“ die unter Konservativen immer wieder auffällige Unfähigkeit zur Realitätswahrnehmung – man erinnere sich nur an z.B. der im Sommer 2014 verbreiteten Behauptung „die Einführung des Mindestlohnes werde in DE Millionen Arbeitsplätze vernichten“, oder dem Glauben an die Massenvernichtungswaffen des Iraq, dabei waren die Lügen z.T. dermaßen blöde, weil nicht berücksichtigt wurde, dass in der arabischen Welt die Uhrzeitverschiebung auch mal im Halbe-Stunden-Modus erfolgt; da hätte als Voraussetzung die Welt eine Scheibe sein müssen.

  6. Irgendwer

    Gasthof Stiegler wurde informiert:
    Betreff: Podiumsdiskussion am Donnerstag, 21. Juni
    „Hallo

    Sie werden es vermutlich nicht weiterleiten, denn es sind prinzipiell schlagende Argumente gegen die Beauftragte Frau Mortler, Bundesregierung insgesamt u. andere, die eine übelwillige Politik der Kriminalisierung unterstützen. In folgendem Link geht es um Klarstellungen zu (med.) Cannabis und weiteres für Cannabisgegner, welche allgemein keine Kenntnisse besitzen, um das Thema überhaupt beurteilen zu können. Lassen Sie sich also nicht einfach vom Titel irrtieren hanfjournal.de/forum/thema/schnauze-voll-von-prohibitionisten/

    Angenehmen Tag gewünscht

    mfG
    ……. …….

  7. Arno Nym

    Die AFD wird sowieso die Macht übernehmen.
    Also ladet die AFD Leute nach Holland ein, fragt sie was jetzt das Problem ist,
    wenn legal gekifft wird und nehmt das ganze auf Video auf.
    Björn Höcke bitte in einen Coffeeshop schicken und dann um die Meinung fragen.
    Würde dafür sogar spenden.

    Wegen Cannabis wähle ich keine Partei.
    Eigentlich will ich nicht AFD wählen, aber bei den ganzen Gewalttaten bleibt wohl nichts anderes übrig.

  8. Irgendwer

    Nochmal:

    @ Arno Nym
    du läßt dich austricksen von der AFD mit maßlos aufgebauschten wenigen Fällen
    ….. de.sott.net/article/23764-Zu-intensives-Mitgefuhl-kann-das-kognitive-Verstehen-beeintrachtigen
    Die AFD arbeitet mit genau den selben psychologischen Tricks, wie das Bundesgesundheitsministerium auf seiner von mir schon auseinandergenommenen webseite zumThema Cannabis… mit Schmerzen usw.

    Mit nichtmal 850 Problemfällen lassen sich Prohibitionisten gewinnen, weil die Zahl ihnen verschwiegen wird und ihnen die Sicht versperrt wird…. auf wieviele Cannabisnutzer insgesamt, die übelwilligst kriminalisiert werden ?

  9. Fred

    @ Arno Nym

    In 2016 44 Tötungsdelikte, die von Migranten verübt wurden. 38 davon bei Streitereien innerhalb von Asylunterkünften. Und das bei ca. 1,5 Mio Flüchtlingen, die 2015 / 16 ins Land kamen. Wer sich von diesen Rattenfängern ( AFD und CSU ) hinters Licht führen lässt, ist selbst schuld.

    Zu unserer Hüterin flüssiger Drogen sage ich mal nichts. Es lohnt einfach nicht. Obwohl…. die Verfahrensweise in der Drogen und Flüchtlingspolitik ähnelt sich doch sehr. Bei beiden Themen wird ohne Substanz, ausschliesslich mit plakativen Argumenten, diskutiert und Angst geschürt. Aber vielleicht zerlegt sich die Bande ja selbst. Ne nette Grube hat sich unser Innenminister ja schon selbst gegraben.

  10. Lotus

    Jugendschhutz ist also junge Menschen dem Schwarzmarkt zu überlassen,
    wo der Dealer auch ander harte Drogen anbietet…
    Cannabis minderer besorgniserregender Qualität, das z.B. mittlerweile in Albanien von der Mafia produziert wird,
    mit lecker Pestezieden und Überdünung etc.,
    die bei mehrfachen Kosnum wahrscheinlich Psychische Probleme verursachen,
    die wiederrum als Argument für die Prohobition genutzt werden…
    das ganze hat man in den Niederlanden schon vor gut 30 Jahren erkannt und bis heute gute Erfahrungen mit einer Liberalen Drogenpolitik gemacht,
    deswegen trennt man dort auch weichen von harten Drogen…
    wer solche Erkenntnisse ignoriert in einem solchem Amt wie der Drogenbeauftragten,
    riskiert das Leben von Millionen Cannabisnutzern in Detuschland,zu deren Kultur Hanf bereits zählt…
    aber naja Marlene du Superheld ,dann rette mal die Welt.
    #Wir befreien den Hanf

    Peacezeichengruß

  11. R. Maestro

    Frau M. M. hält sich zu sehr für wichtig, aber nicht zu dumm um Lügen zu verbreiten,
    Ich finde es sehr verdächtig, eine (möchte gerne-) Nummer in der Politik,
    und die Routen dieser Person werden vorab veröffentlicht?
    Diese Verarschungen, Mortler, das funzt nicht mehr.
    Heutzutage nicht mehr.

  12. Marcel Schmitt

    Frage: wieso macht ihr euch so viel Mühe über solche despoten wie Marlene zu berichten?

    Kiffen für alle!

  13. D.Ment

    „…Postbauer-Heng im Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz…[…]um den Bürgern des fränkischen Landkreises tüchtig Angst vor einer Freigabe einzujagen…“

    Ersteres stimmt 🙂 Nicht dass jemand von hier „zufällig“ da hinkommt und neben der Pro-Cannabis-Gesinnung auch noch durch Äußerungen wie etwa „schön hier bei Euch im Frankenland“ o.ä. „negativ“ auffällt . 😀

  14. Michael

    hey jemand lust mit hin zu fahren? ich komme aus der oberpfalz, das würde der region mal gut tun ein zeichen zu setzen und das sie gute Dame selbst hier nicht erwünscht ist.

  15. Hans

    Leider rafft es diese Nation nicht, dass alles nur auf Korruption aufgebaut ist. Herr Popp gibt 500.000,-€/ Saatgutveredelung aus. Mortlers Familie, welch ein Zufall, vereedelt Saatgut mit ihrer Firma Pesika. Noch ein Zufall, Evita Popp, Gemahlin von Michael Popp, wohnt in Pegnitz and der Lauf, genauso wie die Mortler. Zufall? Also für welche Pharmaindustrie produziert Fam. Mortler wohl Saatgut? Womit Mortlers mittlerweile Jahresumsätze von 15-25 mio/ Jahr machen….und Bionorica istund war letztes Jahr Marktbeherschend was THC absatz anbetrifft. Auch dass das Gesetz zur Verschreibung, absichtlich so gestaltet, dass Fertigarzneien bevorzugt verschrieben werden. Ey wie blöd kann eine Nation denn sein, nicht zu verstehen, dass hier Vetternwirtschaft vom Feinsten, im Grunde einen riesen Pharmaskandal erzeugt, aber keiner machts Maul auf!

  16. Irgendwer

    @ Hans
    Die Grünen sind quasi angeschubst bezüglich Dronabinol.
    Wegen Beantragung, Modellprojekt Niedersachsen

    Von mir Rückantwort an Grüne:
    „Etwas verspätet erstmal danke für’s Antworten.

    Leider ist die Position aber sehr schlecht.
    Schon dabei:
    „beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte eine Ausnahmegenehmigung nach § 3 Abs. 2 BtMG für ein wissenschaftlich begleitetes Modellprojekt zur regulierten Abgabe von Cannabis einzuholen,“
    (……fraktion.gruene-niedersachsen.de/landtag/plenarinitiativen/artikel/antrag-cannabis-entkriminalisieren-jugendliche-schuetzen-verbraucherschutz-und-praevention-ermoegli.html)

    Ich drücke mich mal metapohrisch aus. Man hebt doch nicht den Stock für jemanden auf, der einen ständig damit schlägt.
    Der Eintrag von Cannabis im BtMG ist einfach falsch.
    Und es kam und kommt jedesmal zu einer paradoxen Situation, wenn versucht wird etwas zu bewegen im Bereich Cannabis. Es ist also von vornherein zum Scheitern verurteilt durch den absurden Status BtM. Es gibt keine seriös belegten Todesfälle.
    Und es ist ungefähr so, als würde man zu Benzin behaupten es wäre Wasser (Löschmittel im übertragenen Sinne mal für BtM)
    Einfach nur absurd.

    Auch das: >Teil des Verkaufserlöses zur Finanzierung von Prävention<
    ist doch eigentlich paradox. Es geht doch auch um Geschäft etc.
    Einen tatsächlichen Aspekt den man zu Prävention rechnen kann, habe ich bereits aufgeführt mit dem Einfluss von D.9 THC auf GPR 55. Dauerkonsum von hochprozentigen Sorten kann die Knochendichte verringern.
    Und das ist keine Kleinigkeit hinsichtlich Dronabinol das vom Hersteller agressiv beworben wird. Ärzten werden Aspekte des Entourage-Effekts unterschlagen und z.T. auch ausgeredet. Es ist bei richtiger Kombination in ganzen Blüten garnicht soviel D.9 THC nötig, wie der Hersteller es gern als Reinstsubstanz verkaufen will.

    Die Kriminalisierung auf Basis des falschen BtM-Status ist generell das Problem.
    Medizinischer und Genußkonsum überschneiden sich auch, denn eine Dunkelziffer unter denjenigen, denen Abhängigkeit vorgeworfen wird, nutzt es prinzipiell medizinisch.
    Die Lage, auch im med. Bereich, ist insgesamt einfach inakzeptabel.
    Und daher ist es wirklich überfällig den falschen BtM-Status für Cannabis aufzulösen

    mfG
    "

  17. Irgendwer

    @ hanfi
    Es sind wohl zwei Seiten dort. Die Mortler + Polizei.
    Und die andere Seite besteht aus „Alternative Jugend- und Drogenhilfe Nürnberg e.V.“ + einer Psychiaterin.
    Also nicht einfach nur wütend auf alle einprügeln.

  18. Irgendwer

    @ hanfi
    schau in die Kommentare dort
    …..ndr.de/nachrichten/niedersachsen/Gruene-und-FDP-fordern-Cannabis-Freigabe-,cannabis478.html
    Paß genau auf beim Lesen. Dann wirst du merken, daß sich die Bundesregierung prinzipiell ein geiles Eigentor geschossen hat. Torschütze: Dr. Thomas Gebhart

  19. Hans

    @Irgendwer Ganz ehrlich, Modellprojekte sind das dümmste was sich hierzu anbietet. Wozu ein Modellprojekt? Wenn es doch schon Weltweit genügend belege und Daten gibt, was Cannabis anbetrifft. So viele Länder sind nicht untergegangen, weil sie legalisiert haben. Es ist kein Chaos ausgebrochen, im Gegenteil. Modellprojekte zögern alles nur raus, das minimalste auf was man sich einigen kann, um dann weitere 2-3 Jahre das unvermeintliche hinauszuzögern. Völlig sinnlos und falsch im Ansatz! P.s. Die FDP hat ihren Kopf doch eh tief im ….. der Pharmalobby. Nur Idioten und Korrupte, fordern Abgabe durch Apotheken!

  20. Irgendwer

    Jep !
    Schwachfug die dümmlichen Modellprojekte !

    Und die Kritiker der Legalisierung, die z.B. über steigenden Konsum phantasieren, haben nur Angst vor den peinlichen Fragen usw. von den noch immer Diskriminierten. Wie sonst ist es zu erklären, daß die Legalisierungsgegner Erfahrungen aus anderen Ländern einfach ignorieren? Hunderttausende bis millionenfach schräge Blicke…
    Die Lösung ihres Angst-Problems wäre, sich dorthin zu begeben wo sie niemand kennt….

  21. U-G

    Einen Tag vor dem Auftritt der Bundesdrogenbeauftragten der Bundesregierung bzw. Groko wird sie erklaeren muessen wie Canada einfach so auf Versprechen, Cannabis legalisiert, vollstaendig.

    Reicht heutzutage ein runduminformierter Politiker aus, um wirklich Jugendliche und Kinder zu schuetzen vor den Gefahren des Rauschzustandes?
    Es scheint nicht nur so aus dem Cannabis-arsch, sondern es duftet auch nach furz. Gras halt man(n).

    Canada & Cannada & Cannabisda, loser in Germany and many Country in EU made id close for Cannabis legalizationship. It’s stupid. It‘ crazy.
    But is Reality.

    Give it free German-Justiz.

  22. Marcel

    Kanada hat es kapiert & legalisiert!
    Legalisiert-Schwarzmarkt eingedämmt-es vor Kinder&Jugendliche unzugänglich gemacht-eine nicht zu hohe Steuer die dem Staat zu gute kommt-Qualität erste Sahne durch kontrollierten Anbau & dadurch gesünder für Konsumenten durch den Wegfall von Streckmitteln wie z.B. Blei oder Kleber-erwachsene können gemütlich ihrem Hobby nachgehen & müssen keine Strafen & damit: Job gekündigt, wegen Führungszeugnis nicht angestellt usw & sofort fürchten

  23. R. Maestro

    Wenn das Thema Cannabis soooooo wichtig ist,
    warum beauftragt man dann eine soooooo ahnungslose,
    ignorante Person damit?

    Ich habe mir das mit den Verbindungen zwischen Mortler und Pesika kurz angesehen.
    Ist ja zum kotzen, es ist dasselbe, wie damals bei Anslinger und Co.
    Fast 1:1.
    Klar, dass die unsere Drogenbeauftragte ist, die wird eine Änderung niemals befürworten.
    Mal wieder ist es in Erster Linie ein finanzieller Aspekt, die Legalisierung/ Entkriminalisierung/ Liberalisierung, welche Richtung auch immer.
    Zum Glück gehen genug Staaten ihren eigenen Weg, jetzt bald auch Kanada. Das Argument, man hält sich nur an bestehende Gesetze,
    wird mit jedem Mal lächerlicher.
    Verdammt, und dafür sollen wir diese Person auch noch bezahlen?!

    Da zeigt sich halt leider wieder, welches Interesse, Konsumenten, Patienten und Kranken zukommt.
    Null Komma, ….

  24. Irgendwer

    Hmm… ich wollte grade mal überprüfen, ob die eingeladene Frau Dr. Christa Büchl fit im Kopf ist. Abwimmelungstaktik: Sie wäre für’n Monat abgeordnet nach Ingolstadt, hieß es telefonisch ….
    Ein mir persönlich gut bekannter Neurologe sagte mal: „Die meisten Psychiater sind nicht sonerlich hell im Kopf“

  25. Irgendwer

    Und der Herr Wehner, Geschäftsführer der Mudra Alternative Jugend- und Drogenhilfe Nürnberg e. V.
    wird wahrscheinlich auch irgendwie hintenrum gekauft sein.

  26. R. Maestro

    Diesen clip habe ich gerade auf youtube gesehen:

    Da soll noch ein Prohibitions-Fan von Menschlichkeit, Jugendschutz, u. ä. in unserem BTMG sprechen.
    Man könnte natürlich argumentieren: „Das ist noch kein Jugendlicher, das ist ein Kind.“
    Bei den haarsträubenden Argumenten, gegen eine Änderung oder Relativierung des BTMG, würde es mich kaum wundern.
    Das Gesetz „Cannabis als Medizin“ ist sowieso für die Mülltonne, in seiner jetztigen Form!
    Ich habe diesen clip jetzt auf dem smartphone.
    Ich möchte liebend gerne jeden Gegner überzeugen.
    Argumente habe ich und weiss auch genug.
    Feuer frei!
    Wenn dies nicht endlich zu einem vernünftigen Umdenken führt,
    was dann?
    Sind euch Prohibitions-Är….n eure Kinder, die Jugendlichen, unser aller Zukunft nichts mehr wert?
    Oder denkt ihr nur an euch selbst?

  27. Irgendwer

    @ R. Maestro
    Also ich bin mir da nicht so sicher bezüglich des kleinen Videos.
    Wäre der Anfall ohne CBD vielleicht ebenso kurz gewesen ?
    Die Geschwindigkeit wie die Wirkung einsetzt ? irritiert mich nämlich etwas.
    Eigener letzter Migräneanfall hatte sich mit dadurch bedingt ergeben, daß ich wohl etwas wenig CBD an dem Tag hatte. Und das ‚Nachlegen‘ hat’s nicht verhindert, daß die optisch fiesen Effekte innerhalb einiger Minuten kamen und auch dauerten. Weiteres was danach erfahrungsgemäß gekommen wäre, wurde aber wohl verhindert

  28. R. Maestro

    @irgendwer,
    ob solche Symptome innerhalb dieser kurzen Zeit verschwinden können,
    ich bin kein Mediziner und war ja auch nicht dabei.
    Ich gebe Dir schon recht,
    es stösst mir halt extrem sauer auf, dass man sich recht offensichtlich einfach nicht bewegen will bei uns.
    Dieses Verhalten ist eher höchst un-christlich-demokratisch (CDU), bzw. auch nicht christlich-sozial-demokratisch (CSU).
    Auf dem Rücken der jüngeren Generation wird dieses unrühmliche und verlogene Verhalten ausgefochten.
    Cannabis ist eine Droge der Jüngeren?
    Glaub` ich (50+) weniger. Aber Jugendliche lassen sind halt meist leichter busten, aufgrund oft zu geringer Kenntnissen/Erfahrung, oder Lügen,(Eigenbedarfsgrenze).
    und wir wissen ja, es ist das Lieblingsargument.

  29. Irgendwer

    @ Maestro
    das Verhalten ist sehr christlich … Studie dazu:
    …… forschung-und-wissen.de/nachrichten/psychologie/religion-macht-kinder-unsozial-und-intolerant-13372250
    Aus Kindern wurden Erwachsene und die sind leider in der Politik eine richtige Plage. Sozial (oder demokratisch) sind sie auch nicht, denn es geht offenbar nach dem Teil des Kanzlereides, in dem es heißt: „…seinen (des Volkes) Nutzen mehren…“ … Und zwar für Konzerne und dergleichen !

  30. JohannM

    Jede Menge Leute waren gestern vor Ort. Leider umsonst.
    Die Veranstaltung wurde einfach kurzfristig abgesagt. Ohne Begründung.

    Obwohl, man kann’s sich denken. Frau Mortler hat eine panische Angst vor anderen Meinungen oder gar Argumenten. Bei so einer öffentlichen Podiumsdiskussion könnte es ja Gegenwind geben. Dann lieber weiter verstecken …

  31. JohannM

    @Arno Nym
    „Die AFD wird sowieso die Macht übernehmen. Also ladet die AFD Leute nach Holland ein, fragt sie was jetzt das Problem ist, wenn legal gekifft wird und nehmt das ganze auf Video auf. Björn Höcke bitte in einen Coffeeshop schicken und dann um die Meinung fragen. Würde dafür sogar spenden.
    Wegen Cannabis wähle ich keine Partei. Eigentlich will ich nicht AFD wählen, aber bei den ganzen Gewalttaten bleibt wohl nichts anderes übrig.“

    Erstens: Der Typ heißt Bernd Höcke.

    Zweitens: Die Kriminalstatistik sinkt und ist aktuell auf dem tiefsten Stand seit 25 Jahren. Und das, obwohl die Cannabis-„Delikte“ immer noch mit eingerechnet werden.

    Drittens: Seit wann lassen sich AfD-Leute durch Argumente überzeugen?

  32. Irgendwer

    JohannM schrieb:
    „Die Veranstaltung wurde einfach kurzfristig abgesagt. Ohne Begründung.“
    Geil… 🙂 hat der Gasthof es doch weitergeleitet…oder jemand anderes…

  33. R. Maestro

    @JohannM.
    Kein Wunder, dass die Veranstaltung abgesagt wurde.
    Es widerspricht halt dem Naturell einer Marlene Mortler, „MdB“ sich evtl. kritischen Fragen zu stellen.
    Vielleicht haben aber auch, sogenannte freie, Fachleute wie Herr Dr. R. Thomasius abgesagt.
    Vielleicht insgesamt auch besser so.

    Da würde ja sowieso in erster Linie Rauschgift konsumiert werden.

    Ironie? Sarkasmus? Nein, niemals. 🙂

  34. R. Maestro

    Was man zu gerne verheimlicht, oder es schlicht vergessen hat:

    Die deutsche Bundesregierung hat im Sinne des Branntweinmonopols, jahrzehntelang die (Rauschgift-)Branntweinindustrie subventioniert.

    Private Schnapsbrennereien dürfen nicht mehr als max. 300 Liter Branntwein pro Jahr herstellen.
    Lange gängige Überproduktionen wurden von unserer BR aufgekauft.
    Zu überhöhten Preisen, welche jeden in Frage kommenden Wettbewerb nahezu ausschließt.
    Mit ca. 72 Millionen Euro Subventions/-Steuergeldern pro Jahr.

    Schade, dass die offensichtliche Ausgefressenheit vom Geld, uns immer noch als Fürsorge verkauft wird, und dies, auf Kosten der Gesundheit, wie auch Menschenleben!!!!!!!!!!!

  35. R. Maestro

    Ein paar Wochen nach der ersten großen Flüchlingswelle, 2015 , wusste „Mutti“ sofort, „Wir schaffen das.“
    Aber seit fast neunzig Jahren des Cannabisverbotes immer noch diese gespielte Unwissenheit?
    Vielleicht muss jeder Cannabis-Konsument erst selbst die Erfahrung machen, dass man hier ohne die fürsorgliche Deutsche Drogenpolitik Gefahr läuft, am nächsten Morgen tot aufzuwachen.

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