Dienstag, 12. September 2017

PAX3 heizt mächtig auf!

Promotion

 

Ein Premium-Vaporisator für die Westentasche.

 

 

Nachdem PAX Labs bereits mit dem PAX2 für ordentlich Furore auf dem mittlerweile schier unüberschaubaren Vaporizer-Sektor sorgten, versuchten die Hersteller der tragbaren Dampfmaschine aus San Francisco, ihre Erfindung noch einmal etwas zu verbessern und um Fähigkeiten zu erweitern. Nun sind die kreativen und ingenieurtechnischen Leistungen vollbracht und in das neuste Seriengerät der PAXVAPOR-Familie eingeflossen. Der PAX3 heizt mächtig auf!

 

In seinem formschönen Aussehen und den geringen Ausmaßen unverändert, erscheint der neuste portable PAX-Vaporizer daher nun mit einigen praktischen Neuerungen und ebenso vielen Detailverbesserungen für Marihuanakonsumenten mit Geschmack. Vom Äußeren einem länglichen Handschmeichler oder modernen Speichergerät ähnelnd, überrascht der PAX3 neben der handlichen Größe auch durch die durchdacht installierten Features, die beispielsweise jetzt sogar die Kommunikation mit dem Gerät via Smartphone-App erlauben. Doch auch die alten Features, die bereits in dem hochgelobten Vorgängermodell schlummern, überzeugen auch heute noch Genießer grüner Kräuterwaren. Die Befüllung des am Boden befindlichen Substanzreservoirs erfolgt nach dem Entfernen eines einfach zu lösenden Magnetverschlusses, der jetzt in zweifacher Ausführung in der ebenfalls geschickt gestalteten Verpackung des PAX3 aufwartet. Nutzt man weniger Material, bietet der neue Deckel der Kräuterkammer die ideale Auswölbung, um die getrockneten Blütenkrümel der gewählten Pflanze im recht viel Platz schenkenden Heizungsraum auf zu bewahren.

 

Neu am PAX3 ist auch die zusätzliche Fähigkeit, mittels beigelegtem Extraktsieb, jetzt endlich Harze oder Öle unterwegs fachgerecht verdampfen zu können, was natürlich einen großen Vorteil zu vielen anderen tragbaren Vapos darstellt. Ebenso stellt die kurze Aufheizphase von unter zwanzig Sekunden einen spürbar positiven Effekt dar, der sogar mittels haptischer Rüttelei an die Einsatzbereitschaft des PAX3 Vaporisators aufmerksam macht. Erreicht wurde diese Geschwindigkeit durch den Einbau eines 3500-mAh-Akkus, der nach einer flotten Aufladung von circa neunzig Minuten anschließend seine Energie für mindestens zehn komplette Durchgänge, die gerne auf der höchsten der vier vorgeschalteten Heizstufen vonstattengehen dürfen, parat hält. Auch die Bedienung des einzigen unsichtbaren Funktionsknopfes ist wunderbar einfach und nach einmaligem Probieren logisch nachzuvollziehen. Ein kurzer Druck auf den am flachen Mundstück befindlichen Gummiknopf schaltet den PAX3 an, ein längerer Druck lässt zwischen den verschiedenen Heizstufen wählen. Schüttelt man das Gerät, zeigen die vier länglichen LEDs auf der Front des Systems den aktuellen Stand der Batterien.

 

Da weder abstehende Teile noch irgendwelche unförmigen Kanten den PAX3 zieren, lässt sich das in der Hand wie ein etwas größeres Feuerzeug wirkende Gerät unproblematisch transportieren und tatsächlich in Hosen- oder Westentaschen verstauen. Mitgeliefert werden in dem nicht ganz tiefpreisigen Angebot der PAX Labs, zusätzlich zu dem aus poliertem Aluminium gefertigten und sehr wertig wirkenden Grundgerät, natürlich noch das benötigte USB-Ladekabel mit Ladeplatte sowie Reinigungsutensilien und einige Ersatzsiebe. Die Smartphone-App zum tiefer greifenden Eingreifen in die Funktionalitäten des PAX3 ist selbstverständlich kostenfrei über den AppleStore oder GooglePlay zu beziehen. Ein zweites Mundstück mit konvexen Formen liegt dem Paket noch in fassbarer Form bei. Dass das praktische Design der PAX Labs Vaporisatoren auch dort das Bedienelement mit Mundstück vereint, stellt definitiv einen gestalterischen Vorteil, aber möglicherweise auch einen kleinen Kritikpunkt dar, dem nur mit regelmäßigen Reinigungen und sorgfältiger „Handhabung“ entgegen gewischt werden kann.

 

Weil der PAX3 aber im Gegensatz zu einer Menge anderer Vaporisatoren einen ordentlichen Zug am hoffentlich immer sauber gepflegten Gummischlitz erlaubt, der unauffällig und nicht wie an einem verstopften Strohhalm funktioniert, entscheidet man sich jedoch gerne, das weise gewählte Design vollends zu befürworten. Ein tolles Teil, das mächtig aufheizt – unterwegs, und mit zehn Jahren Herstellergarantie.

 

Den portablen PAX3 Vaporisator findet man in ausgewählten Fachgeschäften oder im Internet direkt beim Produzenten aus San Francisco unter www.paxvapor.com. Händlerfragen erwünscht.

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