Samstag, 3. September 2016

Popstar steigt ins Cannabusiness

 

Melissa Etheridge baut Marihuana an.

 

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Grafik: Schmiddie

 

Die bekannte Rockröhre Melissa Etheridge litt einst an einem Tumor im Brustbereich. Nach dem Befund wandte sie sich 2004 medizinischem Cannabis zu und ist mittlerweile davon überzeugt, dass ihr Marihuana geholfen hätte, den Krebs zu besiegen. Der Popstar steigt ins Cannabusiness, um den medizinischen Faktor weiter bekannt zu machen und anderen kranken Menschen zu helfen.

 

Da die Wirkung des grünen Krautes auch gegen viele weitere Leiden Hilfestellung böte, fühle sich Melissa Etheridge verpflichtet, die Verfügbarkeit von Medizinalhanf für Patienten voranzutreiben. Mit ihren eigenen Cannabisprodukten wolle sie besonders Schmerzpatienten erreichen, die bisher oft mit Alkohol ihr Leid ertränkten und sich am nächsten Tag in schlimmerer Situation wiederfänden. In ihrer Cannabis-Collection befänden sich daher neben Rauchhanf auch Edibles und Öle. Ein Balsam, das Muskeln lockere und gegen Arthritis wirke, habe sie ebenso in Vorbereitung.

 

Selbst ist sie vollkommen davon überzeugt, dass Cannabis einen wichtigen Faktor auf die Gesundheit ausübe, weshalb sie auch der Meinung sei, dass jeder Konsument Cannabis medizinisch verwende – ob bewusst oder auch nicht.  Ihre Vergangenheit mit der folgenschweren Krankheit verarbeite sie daher auch aktuell weiterhin täglich mit Marihuana, um ein Gleichgewicht in ihrem Leben zu bewahren. Die Produkte des Etheridge-Farm-Hanfanbaus sind daher auch für Medizinalpatienten in Kalifornien geplant, die weniger Interesse an hippen Highs hätten, wie sie beispielsweise von den Cannabissorten aus Snoop Dogs Gewächshäusern versprochen werden.

 

Medizinisches Etheridge.

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