Montag, 15. August 2016

MediPen lässt eigenen Vapo testen

 

National Health Service involviert.

 

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Seit etwa einem Jahr gibt es in England einen kleinen Cannabis-Vaporisator, der ganz legal beworben wird. CBD-Öl wird mit dem sogenannten MediPen verdampft, der eine tragbare Lösung für Menschen darstellt, denen das legale Cannabidiol eine Erleichterung im Alltag beschert. Nun haben die Hersteller den National Health Service an Board gebeten, um das Produkt zu überprüfen, das zum medizinischen CBD-Konsum eingesetzt wird. MediPen lässt eigenen Vapo testen.
Die Firma hinter dem handlichen Vapo-Stift erklärte dem Independent.co.uk, dass man bereits seit Monaten mit Chemikern des Nationalen Gesundheitsdienstes zusammenarbeite und diese aktuell Überprüfungen an der markenrechtlich geschützten Cannabisölrezeptur vornähmen.
Der Independet schätzt diesen Schritt als beachtlich ein, obwohl nur eine Bestätigung über die Reinheit der eigenen CBD-Extrakte durch die NHS eingeholt werde. Doch der erste offizielle Check eines Cannabis-Konsum-Produktes könnte einen größeren Eindruck in der englischen Gemeinde hinterlassen, was der allgemeinen Diskussion um eine Freigabe des heilenden Hanfkrautes neuen Auftrieb verleihen würde.

 

CBD hat eine entzündungshemmende Wirkung und kann auch bei Aufregung, Depressionen oder Unwohlsein positiven Einfluss auf Körper und Geist haben.

6 Antworten auf „MediPen lässt eigenen Vapo testen

  1. https://www.diehanfinitiative.de/

    Bitte um Weltweite Hilfe und Verbreitung.

    Alter und Freunde, das Thema ist jetzt etwa offtopic aber ich hoffe ihr habt Verständnis dafür. Heute haben wir den „Glauben“ an denRechtsstaat fast verloren. Einer unserer Protagonisten, ein Hanfpatient und Aktivist seit Jahren hat uns eine Geschichte erzählt, die so unglaublich wie wahr ist. Ein Paradoxon. Dieser, nennen wir ihn „Protagonist“, ist seit vielen Jahren Hanfaktivist und auch Patient (im Sinne von „austherapiert“) und sehr aktiv in der Recherche von Fakten und Hintergründen zur „Prohibition“.

    Nur ganz kurz: der „Protagonist“ hat sich vor einigen Wochen entschieden den Klageweg zu gehen, um seinen „rechtfertigenden Notstand“ geltend zu machen, weil er als „austherapiert“ gilt, aber wegen nichtverschuldeter Armut keinen Zugriff auf „Hanfmedizin“ in einer gesellschaftlich akzeptierten Form hat. Als Aktivist, der schon seit Jahren Recherchen durchführt und Informationen zur Prohbition sammelt und verteilt hat er viel Leid und Horror gesehen, nicht nur in Lateinamerika.

    Das ihn so etwas auch in Mitteleuropa erreichen würde, hat er für realativ unmöglich gehalten. Bis heute!

    Was ist passiert? Nun er hat sich entschlossen seine Recherchen und Erkenntnisse aus 5 Jahren Arbeit als investigativer Aktivist der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen. Ergebbnis: schwere Prellungen und Hautabschürfungen am ganzen Körper und ein Vertrauensverlust in unser rechtstaatliches System.

    Aus diesem Grund bittet er folgende Personen um Hilfe, da er sich Sorgen um die Sicherheit seiner Familienangehörigen macht, weil die Polizei in Troisdorf seine „Anzeige gegen Umbekannt“ nicht entgegen nehmen wollte. Der „Staat“ sieht weg!

    Gerade an dem Tag, als er seine Aktivität diversen Organisationen und Parteien offenbarte und er das Haus verließ, „brannte“ es in seiner Wohnung. Polizei und Feuerwehr drangen in die Wohnung ein und konnten den „Brandherd“, angeblich Essen, was auf der Offenplatte stand, schnell beseitigen.

    Als der „Protagonist“ seinen Vermieter fragte, ob es „Drittschlüssel“ für die Wohnung gäbe, wich dieser aus und erklärte den Protagonisten für „bekloppt“. Als der Protagonist heute diesen Vorgang bei der Polizeidienststelle in Troisdorf anzeigen wollte (gegen Unbekannt), wollte der diensthabende Kommissar weder Dienstnummer noch Namen nennen und auch keine Anzeige entgegen nehmen (Zitat: „ich vertraue Ihnen nicht“. Der Protagonist wurde darauf hin strengstens „gebeten“ die Polizeiwache unmittelbar zu verlassen.

    Auf der Fahrt nach Hause wurde der Protagonist von einem Fahrzeug geschnitten, so dass er mit seinem Rad zu Fall kam und sich erhebliche Verletzungen zuzog, (wird morgen ärztlich bestätigt), sowie sowie Schäden an seiner Bekleidung und dem Rad.

    Der Protagonist bittet daher folgende Personen und Organisationen dringend um Hilfe und Unterstützung:

    Amnesty International
    Human Rights Watch
    Deutscher Hanfverband
    SCM
    Heribert Prantl
    Sahra Wagenknecht
    Dr. Grotenhermen
    Jakob Augstein
    Richard Branson
    Frank Tempel

    und alle die das lesen. Bitte helft!

    Liebe Grüße EURE erschütterte Hanfinitiative

    Hintergundinfos, an denen auch unser Protagonist mitgewirkt hat hier: https://www.diehanfinitiative.de/

  2. Ulfus Maximus

    @ die Hanfinitiative: Wir leben nun mal in einem Staat Lobbyismus mehr zählt als wirkliche Demokratie… Es ist doch irgendwie klar, dass die Alkohol- & Pharmalobby in Deutschland nicht kampflos das Feld räumt. Die sehen was in den USA abgeht und versuchen hier ganz aktiv gegen zu steuern. Euren Aktivisten/Protagonisten kann man nur raten, mit einem Anwalt zusammen in die gleiche Aktion durchzuführen und die gesamte Wache vom dem Abend zu verklagen. Egal wie unsinnig eine Anzeige sein mag, die Herren/Damen in Grün müssen jede Anzeige aufnehmen, auch wenn diese später fallen gelassen wird. – Wieder mal ein sehr schönes Beispiel für unseren verlogenen Staat und seine Organe. Polizei – dein Feind und Henker! Kiffer und Aktivisten werden gejagt und denunziert, aber wehe sie brauchen Unterstützung vom Staat…

  3. underground-grower

    leider gibt es hier oder anderswo, keine Alternative um das Krebsleiden zu lindern oder zu heilen. Ja R.S. Öl, aber nur eine Beschreibung wie man es extrahiert. Explosionsgefahr …etc. 500gr.=60gr.=reines Hanföl.
    Angeblich soll es Krebszellen zum platzen bringen.
    Ein Familienmitglied habe ich an die Medizin und Pharma verloren. chemo+strahlen + op etc.+ der spruch von einen „nachhausekommenden gefühlslosen „ARZTTYP“ im Hausflur, ihr Angehöriger hat nur noch ca. 6 Monate zu leben.
    Nun ist wieder ein Familienmitglied an diesen heimtückischen Krebs erkrankt.
    Nach dorthin zu fliegen, wo es legal gemacht und durchgesetzt worden ist, durch die Bürgerrevolution, kann ich mir $$$ nicht leisten.
    CBD-Öl soll angeblich mit Oliven-öl extrahiert worden sein.
    Menge=Verhältnis wird wohl nicht reichen wie R.S. beschreibt, aber versuchen und verabreichen werde ich nach der Ärztlichen Prognose auf jeden Fall.
    Wenn ich Canna rauche, kommt es in meinen Körper an, also warum auch nicht bei Krebspatienten mit extrahierten Thc+Cbd in Cocos-öl?
    Mfg <<<srbia "Ja te Volim"=Canna=Schwabe genauso.
    Schönen Abend noch.

  4. Mörnest

    @ underground grower,

    Natürlich kommt das THC und die anderen wirkstoffe im Körper an auch wenn das Trägeröl aus Cocos hergestellt ist. Wenn du Rick Simpson richtig verstanden hast, geht es nicht um den trägerstoff oder die Herstellungsweise, sondern darum sehr hohe Konzentrationen der Wirkstoffe zu erhalten. So um die 80% THC. Reines CBD Öl bringt dagegen gar nichts. Selbst getestet.

  5. Mörnest

    @Hanfiniative,

    Wenn das stimmt was du da schreibst, habe ich eine Frage. Warum postet ihr das hier in einer Kmmentarfunktion enes Underground Cannabis Magazins? Eine Anzeige kann mann auch bei der Staatsanwaltschaft machen, notfalls bei einer auswertigen.
    Ich glaube kaum das die angesprochenen Personen hier mitlesen. Das es sich unglaubwürdig anhört muss ich ja nicht erwähnen, es geht u, Hanf und nicht um Spionasche.

  6. underground-grower

    Sorry
    @ Mörnest ,
    das ich jetzt erst Thc-anks sage und gut zu lesen was du geschrieben hattest.
    Testen werde ich ca 50gr.“laut Breeder alle so um die 20%“ auf 200-250ml perlmut-cocos-öl .

    „Krebs ist schon lange heilbar“ auf youtbe

    ich bin kein roboter

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