Samstag, 20. Februar 2016

Tatsachenbericht eines Vereinsmitglieds des CSC Salzburg

Patienten versorgen sich selbst mit Ihrer Medizin und sollen dafür bestraft werden.

 

„Ein unglaublich kranker Fund“

 

Von Mario Danne

 

salzburg-freeimages-werner-moser 

 

Dies ist ein Tatsachenbericht des Vereinsmitgliedes und Patienten Dominik, welcher sich als Helfer für den Verein Cannabis Social Club Salzburg und seine kranken Menschen einsetzt:

 

Vor kurzem aus dem Krankenhaus entlassen, sorgten der Berufsunfall-Rentner und austherapierter Schmerzpatient Dominik D. und ein Helfer gerade für die Herstellung von natürlicher Hanfmedizin, für ein paar eingetragene Patienten des Cannabis Social Club Salzburg. „Plötzlich stand früh morgens ein Kripobeamter in meinem Garten, dieser forderte eine sofortige Hausdurchsuchung.“ berichtete Dominik. Am 24.11.2015 um 10:00 Uhr „wurde in der Wohnung meiner Mutter, die ich betreue, eine Hausdurchsuchung ohne Vorlage des entsprechenden Durchsuchungsbefehls durchgeführt. Meine Mutter ist selbst Clubmitglied und schwerst erkrankt, ein Pflegefall.“ so Dominik D. weiter. „Wer selbst unter Schmerzen leidet, weiß wie schwer es ist und so schloss ich mich dem Cannabis Social Club Salzburg an. Für Patienten, die selbst nicht in der Lage sind, ihre Medizin selbst herzustellen wurde ich gebeten dies zu übernehmen. Es wurden ausschließlich für 6 Patienten des CSC Salzburg Pflanzen herangezogen, insgesamt handelte es sich also um 50 Pflanzen.“

 

Die Beamten haben trotz der Information alles beschlagnahmt: die frisch geernteten Pflanzen, nasse Blütenteile samt Stiel, Blatt- sowie Wurzelabfälle. Einige Tage später berichtete die Kronen-Zeitung es handelte sich um 4,8 kg getrocknetes Blütenmaterial und eine sogenannte Hanfplantage. Tatsächlich bestand diese sogenannte Plantage genau aus vier Homeboxen. Wir vom Club und als Patienten mit grünem Daumen wissen natürlich, dass an einer Pflanze nicht mehr als 20-30 Gramm wachsen, was insgesamt höchstens ein Kilogramm Cannabis ausmachen würde, doch einige Medien puschen es gerne. Es ist unmöglich, so eine enorme Menge an getrockneten Hanfblüten in vier Growboxen zu produzieren.

 

 

Die Cannabis-Social-Clubs in Österreich versuchen Menschen zu helfen, die sich in einem medizinischen Notstand befinden, da bei ihnen die Schulmedizin versagt hat. Ein Teil der beschlagnahmten Ernte sollte eigentlich schnell einem schwerstkranken Krebspatienten im Endstadium zur Verfügung gestellt werden, welchem die Ärzte noch sechs Monate zum Leben gegeben haben. Der Staat lässt diese Menschen im Stich, weshalb sich der Club dazu entschlossen hat einzuschreiten.

 

Wir haben nicht mehr lange zu leben, jetzt wehren wir uns!

 

 

Robert mit Pflanze
Robert mit Pflanze

Inzwischen organisieren sich Patienten aus ganz Österreich und wollen nun Gesicht zeigen, denn mit Gesundheit oder Gerechtigkeit hat diese Vorgehensweise nichts mehr zu tun. Die Originalaufnahmen kann man dann bei „CIA-TV“ im YouTube Kanal anschauen. Von dem Vorfall sind neben Dominik D. auch die Patienten Robert Z. (schweres Nervenleiden, körperliche Behinderungen, multipler Schmerzpatient), Martin W. (Krebspatient im Endstadium mit zusätzlichen schwerwiegenden diagnostizierten Krankheitsbildern), Gaby S. (Asthmatikerin), Wilhelm W. (austherapierter schwerster Schmerzpatient) und Monika D. (Rheuma, schwere Schmerzen aufgrund Wirbelsäulenerkrankung, Schlaganfallpatientin und Herzinfarktpatientin mit massiven neuralen Komplikationen) betroffen. Der Großteil der gezüchteten Pflanzen war ausschließlich für die Trocknung bestimmt, um daraus medizinische Produkte  wie Hanfbutter, Cannabis-Öl oder  Cannabis-Cookies herzustellen, denn jeder Patient braucht seine eigene Dosierung und Art der Anwendung. Der kleinere Anteil war zur Oralmedikation in Form von Tees und Tinkturen bestimmt, das hilft gerade unseren Krebspatienten.

 

 

Die Polizei wurde bei der Hausdurchsuchung sofort informiert, aus welchem Grund und zu welchem Zweck sich das Cannabis in dieser Wohnung befindet. Dies konnte eine Beschlagnahmung jedoch nicht verhindern.

 

Alle oben angeführten Patienten sind ordentlich eingetragene Mitglieder des Cannabis Social Club Salzburg. Der Club ist dem „Dachverband der Cannabis Social Clubs in Österreich“ angeschlossen. „Wir lassen uns Natur nicht länger verbieten“ so der Obmann des Dachverbandes Mario Danne.

 

 

Der Leidensweg der Patienten wird zusätzlich massiv erschwert, da die hilfreiche, schmerzlindernde Ernte der Naturmedizin beschlagnahmt wurde. Anträge auf Ausnahmegenehmigungen werden von zuständigen Ämtern nicht beantwortet oder ignoriert. Die Patienten haben jedoch keine Zeit auf lebensnotwendige Antworten zu warten.

 

Obmann Willi Wallner, vom Cannabis-Social-Club Salzburg weist ausdrücklich darauf hin, dass der gemeinnützige Verein ausnahmslos nur Cannabis-Patienten sowie Menschen in medizinischem Notstand unterstützt. Der Verein hat für den Anbau von Cannabispflanzen und die Cannabis-Blütenbearbeitung bei mehreren staatlichen Behörden eine Genehmigung beantragt, gemäß seiner behördlich genehmigten statutarischen Verpflichtung. Die Ansuchen wurden an Wilfried Haslauer, dem Landeshauptmann und dem stellvertretenden Landeshauptmann mit Weiterverweisung an Ministerin Sabine Oberhauser des Gesundheitsministeriums in Wien gestellt.

 

Bis Anfang Dezember 2015, hat der Verein von keiner behördlichen Stelle eine Antwort oder eine Stellungnahme erhalten. Nach Beratung mit dem Vereins-Anwalt, wird der Verein aufgrund eines festgestellten Fristversäumnisses der Behörden, die beschlagnahmte Natur-Medizin juristisch zurückfordern.

 

Seit der Fernseh-Sendung „Schauplatz“ im ORF im Juli 2015 (das Video ist auf der Homepage www.csc-salzburg.at unter „Blog“ zu sehen) werden die Vereine mit Hilfsgesuchen aus ganz Österreich und angrenzenden EU-Nachbarstaaten, von verzweifelten Patienten direkt überschwemmt. Die Betroffenen sind mehrheitlich im Rentenalter und ohne jegliche Erfahrung mit Cannabis.

 

„Cannabis-Medizin ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen, eine Medizin, die bezahlbar und sehr hilfreich ist“, so die Vorstände der Clubs. „Wir können diese Menschen nicht im Stich lassen und versuchen, den schlimmsten Fällen, also schwerkranken Patienten mit aller Tatkraft zu helfen.“

Die ausnahmslos positiven Rückmeldungen bestärken alle Cannabis Social Clubs in Österreich. Man sei auf dem richtigen Weg, nämlich das medizinische Cannabis, sinnvoll und gezielt, vor allem aber individuell einzusetzen. „Wir helfen und schützen uns gegenseitig, denn hier geht es um eine Sicherung der Lebensqualität“, so Mario Danne.
Die vielen Patienten berichten positiv, nach der Einnahme von Cannabis einen guten Schlaf zu haben. Es stärkt das Wohlbefinden und treibt Lebenskräfte an und vielen hilft es erfolgreich gegen ihre starken Schmerzen. Außerdem hilft es bei Entzündungen und vielen weiteren Symptomen. Viele Ärzte und Therapeuten befassen sich mittlerweile mit der Jahrtausende alten Heilpflanze und möchten diese gerne legal einsetzen. Aus allen Bundesländern werden Patienten von Ärzten zu den Clubs geschickt, obwohl man weiß, dass man sich im illegalen Bereich befindet.

 

Der CSC ist der unumstößlichen Überzeugung, dass diese Naturmedizin endlich frei verfügbar sein muss, zumindest ab sofort straffrei für Patienten. Die Politik darf nicht länger warten, dafür kämpfen viele kranke Menschen und Aktivisten. Es gehe hier keineswegs um einen Genussfaktor, welcher Patienten nicht im Geringsten interessiert, sondern um hilfreiche Natur als Medizin. Durch die Oralmedikation in Form von Butter, Ölen, Tees, Tinkturen oder Dampfinhalationen. Hierüber gibt es bereits hunderte positive Studien.

 

Die Zeiten, medizinisches Cannabis als illegal und kriminell zu brandmarken sind längst vorbei,  wie man auch in Amerika, Kanada, Spanien und vielen anderen Ländern sehen kann. Schwer erkrankten Mitgliedern unserer Gesellschaft den Zugriff auf diese Heilsubstanz zu verwehren, ist menschenunwürdig und moralisch nicht vertretbar. „Wir fordern die sofortige Umsetzung der Liberalisierung von Cannabis allgemein“, so der Obmann Mario Danne von Österreichs Cannabis Social Clubs.

 

3 Antworten auf „Tatsachenbericht eines Vereinsmitglieds des CSC Salzburg

  1. Es gibt eine kanarische Insel, über welche die Urlauber streiten, ob sie wie der Mars oder der Mond aussehe. Im Norden jener Insel liegt ein Fischerort, der viele Surfer anzieht. Das Dorf ist seit 30 Jahren mein liebster Urlaubsort. Großes Staunen meine

    Danke Jakob Augstein 🙂 und den „Freitag“.

    [… Otsuka Pharmaceutical Co.(USA+Japan), LtdNovartis Pharma AG (Australia, Asia (excluding Japan, Hong Kong) Afrika), Almirall S.A. (Europa,Türkei) , Bayer HealthCare AG (England +Kanada) Ipsen Pharma S.A.S (Südamerika) Neopharm Group(Israel/Palestene).

    Haben zusammen ca 500 Millonen Euro für Verkaufsrechte für die Produkte aus Hanf bezahlt.

    Sie glauben stark daran,das Hanf gegen Krebs und Alzheimer hilft,sonst hätten Sie nicht soviel für Verkaufsrechte bezahlt.
    Die Krebskranken und Alzheimerpatienten haben keine Zeit zu warten bis Sie die Medikamente teuer kaufen können.

    Es ist unethisch, unmoralisch und unmenschlich, aus Geldgier Erkentnisse dem Volk vorzuenthalten und gegen die Legalisierung zu arbeiten.

    100 Milliarden Euro und noch mehr (jährlich) würde in Deutschland gespart werden,wenn jeder Bürger seine Medizin auf dem Balkon, im Garten, mit Liebe großziehen würde und den Saft der Blätter und Blüten trinken, essen oder rauchen würde.

    2 Milliarden Euro gibt die Pharmaindustrie jährlich als Parteispende (CDU/CSU + später lukrative Posten in der Wirtschaft) Bestechung und Werbung aus. …]

    :-/ :-/ :-/

  2. Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel behauptet öffentlcih, das Cannabis [Hanf] deshalb verboten bleiben MÜSSE, weil es unheimlich süchtig machen würde, ihrer Auffassung nach! 'Wieviel Euro kostet so eine "Auffassung" die Pharmabranche?

    Liebe Salzburger und Salzburgerinnen 🙂 ihr habt ja so Recht. Aber ihr wisst ja: Recht haben und Recht bekommen sind nicht selten zweierlei!

    Wir unterstützen EUCH und stellen deshalb wieder die Frage an die derzeitige Amtsinhaberin, die bundesdeutsche Kanzlerin Frau Dr. Angela Merkel [Doktor der Quantenphysik].

    Das ist viel Text – wir erwarten dringend Ihre Antwort auf diese drängenden Fragen – bitte trotzdem lesen Frau Dr. Angela Merkel!

    Arbeiten Sie (zusammen mit anderen Regierungen) gegen krebskranke Menschen, um Reibach zu machen?

    [… Liebe Frau Dr. Merkel, wir gehen davon aus, dass sie eine exzellente Wissenschaftlerin (promoviert) auf ihrem Fachgebiet sind und Sie über hervorragende Berater in Ihrem Hause (sogar privat) mit überragenden Qualifikationen und Expertise verfügen.

    Die Thematik beschäftigt Sie und uns ja schon mehrere Jahre, so gehen wir davon aus, dass im Gegensatz zur BND-Affäre, Sie diesmal sich mit dem Thema befasst haben und informiert sind!

    [… Studium in Leipzig (1973–1978)

    Kasner hatte sich bereits während ihrer Schulzeit für das Studium der Physik an der damaligen Karl-Marx-Universität entschieden und begann 1973 ihr Studium in Leipzig. Sie gehörte nicht zu den opponierenden Kräften innerhalb der DDR, berichtet aber, in diesen Jahren den Autor Reiner Kunze getroffen zu haben, den sie als ihren Lieblingsschriftsteller bezeichnet. 1977 heiratete sie den Physikstudenten Ulrich Merkel, die Ehe wurde 1982 geschieden.

    Angela Merkels Diplomarbeit aus dem Juni 1978 mit dem Titel Der Einfluß der räumlichen Korrelation auf die Reaktionsgeschwindigkeit bei bimolekularen Elementarreaktionen in dichten Medien[6] wurde mit „sehr gut“ bewertet. Die Arbeit war gleichzeitig auch ein Beitrag zum Forschungsthema Statistische und Chemische Physik von Systemen der Isotopen- und Strahlenforschung im Bereich statistische und physikalische Chemie am Zentralinstitut für Isotopen- und Strahlenforschung der Akademie der Wissenschaften der DDR (AdW).[7]
    Arbeit an der Akademie der Wissenschaften der DDR (1978–1989)

    Nachdem 1978 eine Bewerbung an der Technischen Hochschule Ilmenau gescheitert war, ging Merkel mit ihrem Mann nach Ost-Berlin. Hier nahm sie eine Stelle am Zentralinstitut für physikalische Chemie (ZIPC) der Akademie der Wissenschaften der DDR in Berlin-Adlershof an.[7] 1986 konnte sie für mehrere Tage in die Bundesrepublik reisen. Auch nahm sie im ukrainischen Donezk an einem mehrwöchigen, russischen Sprachkurs teil.[8]

    Am Zentralinstitut arbeiteten rund 650 Personen, davon etwa 350 Wissenschaftler. Merkel arbeitete in der Abteilung Theoretische Chemie.

    Am 8. Januar 1986 reichte sie ihre Dissertation Untersuchung des Mechanismus von Zerfallsreaktionen mit einfachem Bindungsbruch und Berechnung ihrer Geschwindigkeitskonstanten auf der Grundlage quantenchemischer und statistischer Methoden ein.[9] Die Arbeit wurde mit „sehr gut“ (magna cum laude, siehe Promotion (Doktor)‪#‎Deutschland‬) bewertet.[10][11] Nach der damaligen Promotionsordnung musste dem Antrag auf Promotion der Nachweis beigefügt werden, dass die während des Studiums erworbenen Kenntnisse des Marxismus-Leninismus („ML“) wesentlich vertieft und erweitert worden waren.[12] Merkel fertigte zum Nachweis eine schriftliche Arbeit mit dem Titel „Was ist sozialistische Lebensweise?“[13] an, die mit „genügend“ (rite) bewertet wurde.[10][14] Doktorvater war der Leiter der Abteilung Theoretische Chemie am ZIPC Lutz Zülicke. Nach der Promotion zum Doktor der Naturwissenschaften (Dr. rer. nat.) wechselte Merkel innerhalb des Instituts in den Bereich Analytische Chemie, in dem Klaus Ulbricht ihr Abteilungsleiter wurde.

    Merkel war weder Mitglied der SED noch einer der Blockparteien. Sie war nicht in der zivilen oder der kirchlichen Opposition aktiv. Während ihrer Tätigkeit für die Akademie der Wissenschaften engagierte sie sich in ihrer FDJ-Gruppe. Nach eigenen Angaben war Merkel dort als Kulturreferentin tätig. Zeitzeugen, die der Merkel-Biograf Gerd Langguth befragt hat, sprachen davon, sie sei für „Agitation und Propaganda“ zuständig gewesen.[15] …]
    Quelle: Wikipedia

    Einer der besten Experten, auf diesem Gebiet, ihr Ehemann, ist Herr Professor Sauer.

    [… Während ihres Physikstudiums in Leipzig lernte Angela Kasner im Jahr 1974 bei einem Jugendaustausch mit Physikstudenten in Moskau und Leningrad ihren ersten Ehemann, den aus dem thüringischen Cossengrün stammenden Physikstudenten Ulrich Merkel, kennen.[143] Am 3. September 1977 wurden die beiden in Templin kirchlich getraut. 1981 trennte sich das Paar und die kinderlose Ehe wurde 1982 in Ost-Berlin geschieden.

    Im Jahr 1984[144] lernte Merkel an der Akademie der Wissenschaften der DDR in Berlin-Adlershof den Quantenchemiker Joachim Sauer kennen, den sie am 30. Dezember 1998 heiratete. Das Ehepaar hat keine gemeinsamen Kinder, Sauer brachte aber zwei Söhne aus erster Ehe mit in die Partnerschaft. …]

    [… Sauer besuchte die Polytechnische Oberschule Walther Rathenau in Senftenberg und absolvierte im Zeitraum 1963 bis 1967 neben dem Abitur eine Berufsausbildung im Braunkohlenkombinat Lauchhammer. Nach dem Abitur mit Prädikatszeugnis studierte er 1967 bis 1972 an der Berliner Humboldt-Universität Chemie (Abschluss als Diplom-Chemiker). Er war von 1973 bis 1976 an der Humboldt-Universität als wissenschaftlicher Assistent tätig und wurde 1974 mit der Arbeit Konsequenzen des Koopmansschen Theorems in den Restricted Hartree Fock Methoden für open-shell-Systeme summa cum laude zum Dr. rer. nat. (Promotion A) promoviert. Von 1977 bis 1991 war er am Zentralinstitut für physikalische Chemie der Akademie der Wissenschaften der DDR (Standort Berlin-Adlershof) tätig. In dieser Zeit arbeitete er unter anderem zwölf Monate als Postdoc am Heyrovský-Institut in Prag bei Rudolf Zahradník und an der Technischen Hochschule Karlsruhe bei Reinhart Ahlrichs.

    Während seiner Zeit am Zentralinstitut für physikalische Chemie wurde Sauer 1985 mit einer Dissertation über Quantenchemische Untersuchungen aktiver Zentren und adsorptiver Wechselwirkungen von SiO2- und Zeolithoberflächen zum Dr. sc. nat. (Promotion B) habilitiert. 1990 erhielt er die Lehrbefähigung (facultas docendi) der Humboldt-Universität.

    Nach der deutschen Wiedervereinigung war Sauer 1990/91 für ein Jahr bei BIOSYM Technologies in San Diego technischer Direktor für Katalyse. In der Zeit von 1991 bis 2002 war er für die Accelrys (ehemals Molecular Simulations Inc., MSI) in San Diego als Berater tätig.

    Von 1992 bis 1996 leitete Sauer die Arbeitsgruppe Quantenchemie der Max-Planck-Gesellschaft, die der Humboldt-Universität angegliedert war.[1] 1993 wurde er als ordentlicher Professor an die Humboldt-Universität und Ordinarius des dortigen Lehrstuhls für Physikalische und Theoretische Chemie berufen.

    Sauer ist zudem Mitglied des siebenköpfigen Kuratoriums, der Friede Springer Stiftung.

    Sauers Hauptforschungsgebiete sind Ab-initio-Berechnungen von anorganischen Clustern und theoretische Untersuchungen zur Struktur, Energetik und Dynamik heterogener Katalyseprozesse an Zeolithsystemen. Sauer publizierte mehrere hundert wissenschaftliche Arbeiten. Zu seinen Koautoren gehört auch Angela Merkel.[2] …]
    Quelle: Wikipedia


    Wir dürfen also von überdurchschnittlichen Qualifikationen ausgehen, insbesondere da Herr Professor Sauer viele Jahre für die Pharmaindustrie (Moleküldesign etc.) gearbeitet hat, bzw. diese berät.

    Bis heute ist nicht umfassend geklärt, woher die Schmiergelder für Helmut Kohl und Herrn Schäuble gekommen sind. Auch die Offshore-Konten mit den Geldern sind niemals „gefunden“ worden.

    Wir gehen davon aus, dass Sie Ihre Doktorarbeit selbst geschrieben haben.

    Wir gehen davon aus, dass Professor Sauer Sie beraten hat, zu Fragen der Endocannabinoide und des Endocannabinoidsystems.

    http://www.diehanfinitiative.de -> Nobelpreis please

    Wir wiederholen unsere Fragen und unsere Bedenken:

    Frau Dr. Merkel, Herr Professor Sauer, wir bitten um Ihre Expertise. Sie beide sind QuantenchemikerIn und QuantenphysikerIn und verfügen somit über ein Hintergrundwissen zu dieser Materie, das seinesgleichen sucht:

    Frau Dr. Merkel, wir haben da noch ein paar Fragen von besorgten Mitgliedern. Wir werden diese Fragen von nun an unaufhörlich stellen. Bereiten Sie und ihre Berater sich schon einmal darauf vor bitte:

    ************************************

    Wir Menschen sind Bedürfnisgeschöpfe.

    Wir alle haben Bedürfnisse.

    Eines dieser Bedürfnisse ist gesund zu sein!

    Dieses Urbedürfnis soll uns ausgetrieben werden, durch kaputt-machen unseres Immunsystems und sexuelle Zerstörung durch die Macht der StaatsGEWALT!

    HABEN WIR DANN NICHT DAS RECHT UNS ZU WEHREN?

    MAL NE FRAGE AN DIE HOHE MEDIZIN, ETHIKKOMMISSION, UNSERE KIRCHENLEUTE, DIE PARTEIVORSTÄNDE …

    wwwe.de-de.facebook.com/Netzfrauen/posts/1123353747677607

    [… Brasilianische ‪#‎Studie‬: ‪#‎Gehirnschädigung‬ durch ‪#‎Glyphosat‬ – Roundup Causes Toxic Damage to Rat ‪#‎Brains‬
    Diese brasilianische Studie zeigt einen bisher unbekannten Mechanismus, der hinter dem Glyphosat-basiertem Herbizid steckt und der das Gehirn von Ratten schädigt. Die Ergebnisse zeigen, dass ‪#‎Roundup‬ möglicherweise zu einem übermäßig extrazellulären Glutamatspiegel und somit zu einer Glutamat-Exzitotoxizität und zu oxidativem Stress im Hippocampus bei Ratten führt. …]

    ########################
    IHR WISST ES – PATENT US 66 30 507
    ########################

    [… The neuroprotective actions of cannabidiol and other cannabinoids were examined in rat cortical neuron cultures exposed to toxic levels of the excitatory neurotransmitter glutamate. Glutamate toxicity was reduced by both cannabidiol, a nonpsychoactive constituent of marijuana, and the psychotropic cannabinoid (−)Δ9-tetrahydrocannabinol (THC). Cannabinoids protected equally well against neurotoxicity mediated by N-methyl-d-aspartate receptors, 2-amino-3-(4-butyl-3-hydroxyisoxazol-5-yl)propionic acid receptors, or kainate receptors. …] Alles genau und akribisch erforscht und patentiert!

    WARUM WOLLT IHR UNS UMBRINGEN?

    WIR WOLLEN DOCH BLOSS GESUND SEIN?

    WIR WOLLEN GESUND SEIN DÜRFEN!

    WIR WOLLEN GESUND SEIN DÜRFEN!

    WIR WOLLEN GESUND SEIN DÜRFEN!

    wir sind K E I N E MONSANTO-RATTEN HERR INNENSENATOR! FRAU DR. MERKEL!

    CANNABINOIDE SCHÜTZEN DIE NERVEN – PESTIZID MACHT SIE KAPUTT!

    UND IHR FÜTTERT UNS 1000TONNENWEISE MIT DEM DRECK.

    DAS HEILMITTEL VERBIETET IHR!

    SEID IHR WAHNSINNIG?

    ODER SIND WIR ES, WEIL WIR GESUND SEIN WOLLEN?

    UND WIR SIND SO DEVOT SONST GIBT ES DEN FINGER IN DIE VAGINA ODER DIE POBACKENSPREIZE!

    MIT SEXUELLER BEDROHUNG UND SO WEITER … MACHT IHR UNS DEVOT UND SETZT DAS VERGIFTUNGSGESETZ DURCH!

    DAS GANZE BTMG IST EINE NAZI-SCHANDE UND DIE DIE ES ANWENDEN UND DIE ES IMMER NOCH VERTRETEN!

    SIE VERGIFTEN UNS UND UNTERSAGEN UNS PER BTMG DIE HEILUNG!

    SCHANDE SCHANDE SCHANDE

    GEWALT – M O N O P O L MISSBRAUCH!

    JAAAAA MISSBRAUCHEN TUT IHR UNS UND UNSERE LIEBEN …

    JUNGE UND ALTE MENSCHEN … DIE NUUUUUUR GESUND SEIN WOLLEN!

    SCHÄMT EUCH IHR STAATS – M A C H T

    NUR DAMIT DIE MAFIA MILLIARDEN SCHEFFELN KANN – Herr Genosse der Bosse!

    Keine lieben Grüße
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    1984 hoch zwei ist das

    Liebe Frau Doktor Merkel und lieber Professor Sauer, bitte klären Sie uns auf. Wir haben noch sehr viel mehr Fragen und Fakten, die uns verwirren. Fragen, auch an Jens Spahn, der heute unter Herrn Schäuble arbeitet und lange als „Prohibitionist“ in Talkshows unterwegs war.

    [… Im Rahmen der Koalitionsverhandlungen nach der Bundestagswahl 2009 schlugen Jens Spahn, Rolf Koschorrek und andere CDU-Politiker als „Kernforderungen an eine schwarz-gelbe Gesundheitspolitik“ vor, die Arbeit des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) zu Gunsten der Pharmaindustrie „neu zu ordnen“. In diesem Zusammenhang forderten sie: Diese „Neuausrichtung muss sich auch in der personellen Spitze des Hauses niederschlagen“. Im Koalitionsvertrag wird festgehalten: „Die Arbeit des IQWiG werden wir überprüfen“ und „die Akzeptanz von Entscheidungen verbessern“. Da schließlich der Vertrag des Institutsleiters, Peter Sawicki, der als äußerst kritisch gegenüber der Pharmaindustrie und deren Lobbyisten bekannt war, aus offiziell ganz anderen Gründen nicht verlängert wurde, gehen Markus Grill in seinem Spiegelartikel „Operation Hippokrates“ und andere davon aus, dass Sawicki Opfer einer Intrige zugunsten der Pharmaindustrie wurde.[16][17] …]
    Quelle: Wikipedia

    Bitte geben Sie uns, dem Souverän, Auskunft!

    Was geht hier vor sich?

    Lieben Dank für die Aufmerksamkeit …]

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