Montag, 28. Dezember 2015

Die Kush-Gods liefern keine Haschkekse mehr

Halb legaler Cannabis-Lieferservice gebusted

Coole Karren / Foto: Metropolitan Police Department Washington D.C.
Coole „Kush God“ Karren- jetzt leider im Polizeigewahrsam / Foto: Metropolitan Police Department Washington D.C.

 

In Washington D.C. kannte die Kush Gods jede/r. Bei dem auf Spendenbasis aufgebauten Lieferservice gab es bis Weihnachten so genannte „Edibles“, also THC-haltige Süßigkeiten und Knabberwaren, frei Haus für Erwachsene. Offiziell ganz umsonst, aber real gegen eine wohl obligatorische Spende, wie US-Medien berichten.

In Washington D.C. ist der Besitz von bis zu zwei Unzen Gras legal, wovon man sogar bis zu einer Unze weitergeben darf. Allerdings nicht für Geld oder eine andere, wie auch immer geartete Gegenleistung und nur an Erwachsene über 21. Da die Kush-Kings nach wie vor von der Gesetzmäßigkeit ihrer Unternehmung überzeugt sind, muss ihr die Strafbarkeit des Lieferservice wohl letztendlich vor Gericht geklärt werden.

 

 

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