Freitag, 22. Mai 2015

Der Arzt mit den Kiffer-Kindern

Windige Studie aus Pakistan sorgt für Medien-Ente

 

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Die unterschätzte Gefahr der Baby-Bong wurde jetzt von einem Arzt aus Pakistan entdeckt. Grafik: Mari Jo

 

Die Springer-Presse hat eine windige Studie aus Pakistan ausgegraben und wettert mal wieder gegen Cannabis.

 

In der Studie geht es um Jungen, die vor der Pubertät kiffen und deshalb später physische und psychische Beeinträchtigungen erleiden. Der pakistanische Arzt habe knapp 230 kiffenden Kinder beim Heranwachsen zugeschaut, die Auswirkungen in Form einer Studie dokumentiert und festgestellt, dass sie kleiner bleiben als nicht kiffende Altersgenossen. Wo zum Teufel bekommt dieser Mengele 230 kiffende Knirpse her, die er, anstatt ihnen eine Therapie zu vermitteln, über mehrere Jahre hinweg für windige Studie heranzieht? Wer jetzt meint, die hätten doch „sowieso“ schon gekifft, sollte einmal versuchen, in einem EU-Staat Gelder für eine vergleichbare Arbeit zu erhalten. Um zu beweisen, dass weder legale noch illegale Drogen in Kinderhände gehören, bedarf es keiner Studie aus Pakistan. Um das zu gewährleisten, bedarf es einer Regulierung, die den Jugendschutz gewährleistet.

 

Außerdem wird in Pakistan vornehmlich Haschisch geraucht, das mit Zigaretten-Tabak vermischt wird. Die zweifellos schädliche Wirkung alleine dem Hanfanteil der Tabak-Haschisch Mischung zuzuschreiben, ist nicht nur gewagt, sondern schlichtweg falsch. Komischerweise konnte der Doc die gleichen Symptome feststellen, die Tabakkonsum bei Kindern anrichtet.

6 Antworten auf „Der Arzt mit den Kiffer-Kindern

  1. Ebola

    Stopp mal! Das ist eine echte Weltsensation mit dem Zwergenwuchs bei kiffenden Kindern. Mit dieser wissenschaftlichen Erlenntnis kann das ungehemmte Bevölkerungswachstum rückgängig gemacht werden. Wäre doch genial, wenn der Mensch von morgen nur einen, statt zwei Meter lang ist und nur noch die Häflte frisst.

  2. tall guy

    Genau da würd ich wenigstens das Problem mit den Türrahmen nich mehr ham ! ^^

  3. Littleganja

    Kleinere Menschen haben ein geringeres Krebsrisiko!!!

    Und wie oben korrekt festgestellt brauchen sie weniger Platz und essen weniger 😉

  4. Jemand

    Man stelle sich nur mal vor wieviel mehr Wohnungen man in sonen Plattenbau quetschen kann wenn die Wände nurnoch halb so hoch sein müssen! 😉

  5. Lucky Unchanged

    Es geht nur um die zig 1000 Mrd. euro für die Pharmaindustrie. Cannabis verhindert Schlaganfall, Herzinfarkt, Diabetis, Krebs, Alzheimer und …
    Wenn man nun Cannabis verbietet, kann man Dreck in Tabletten sauteuer der Bevölkerung verkaufen und uns damit vergiften. Das heisst Pharmaindustrie. Vielleicht wäre Pharmaterrorismus passender.
    Aus Habgier und Sadismus bekommt die Bevölkerung keine ausreichende medizinische Hilfe und alle Politiker die das wissen, machen aus mit und sterben dann früh.
    Wir müssen uns wehren und das Geld zurück holen. Sonst macht das Schule. Und dass denen ihre eigene Gesundheit und die ihrer Kinder völlig egal ist, zeigt doch nur deren wahre Gesinnung. Dass in solch einem Staat auch keine NSU Nazi-Terroristen verhaftet werden, ist doch nur logisch. Amnesty International ermittelt mittlerweile in Deutschland und seinen Gerichten!!!! Gottseidank!!

  6. Jemand

    Ach die eigene Gesundheit ist denen eben nicht egal! Politiker und deren Familien bekommen eine medizinische Behandlung die ein Normalsterblicher sich nichtmal leisten könnte wenn er die eigenen Organe auf den Schwarzmarkt verkauft! Das Beste für die Reichen der Rest bekommt Scheisse vorgesetzt! Nicht nur bei Medikamenten ist das so…Stichwort Gammelfleisch oder Fertigfraß mit Chemie ohne Ende und vollgepumpt mit Antibiotika und (Phyto)Hormonen!

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