Sonntag, 10. Mai 2015

Warum Konrad nicht teilen will

„Ich bin ein Egoist“

 

growing

 

Autor: KIMO

 

Seit der explosionsartigen Ausbreitung des Indooranbaus werden auch komplett fertig montierte Systeme immer beliebter. Viele Grower haben einfach weder Zeit noch Lust, wegen ein paar Euro Ersparnis ihre ohnehin knappe Freizeit mit dem Aufbau und der Installation halb fertig montierter Komplettsysteme zu verbringen.

 

Besonders für Mini-Grows, die lediglich ihren Besitzer mit ein paar leckeren Buds versorgen sollen, ist die „Plug ’n Play“-Variante sehr beliebt, lassen sich doch einige schicke Geräte wie die G-Tool Mini-Box oder der Micro-Harvester unauffällig im Wohn- oder Schlafzimmer aufstellen. Eine 400 Watt-Anlage mit 1m² Grundfläche wirft, wenn man einigermaßen gärtnern kann und nicht von morgens bis abends kifft, viel mehr ab, als ein normaler Genießer konsumieren kann und belastet die Stromrechnung höher als eine echte Mini-Box mit 250 oder gar nur 150 Watt. War das illegalisierte Hobby früher meist nur etwas für begabte Heimwerker, die sich ein kleines Eckchen zur Selbstversorgung einrichten wollten, muss man heute nicht mehr unbedingt über handwerkliches Geschick oder verschwiegene Freunde mit eben diesem verfügen, um erfolgreich Gras@home anzubauen. Eine kunstvoll selbst gebastelte Grow-Ecke oder ein Fertigmodul für 500-1000 Euro sind für kleine Kiffer genau richtig dimensioniert.

 

Last but not least lassen sich schmale Set-Ups viel besser unauffällig in die eigenen vier Wände integrieren, denn Möbel sind meist nur 60 Zentimeter, manchmal auch 80, selten aber einen Meter breit. Doch aufgepasst, je kleiner die Box ist, desto größer muss der Lüfter im Verhältnis zur Raumgröße sein. Für Growboxen und -schränke unter einem Quadratmeter Grundfläche muss die nötige Lüfterleistung in m³/Stunde zwischen 75-100% der Lichtleistung in Watt betragen. Beispiel:  Ein Schrank mit einer Grundfläche  0,4 m², einem Raumvolumen von 0,7m³ und einer 250 Watt  Natriumdampflampe braucht mindestens einen Rohrlüfter mit einer Leistung von 180 m³/h, damit es auch bei hohen Außentemperaturen nicht zu heiß wird.

 

Konrad* hat sich vor nicht allzu langer Zeit ein solches Plug’n Play Tool geleistet, denn er bezeichnet sich wohl eher scherzhaft als „technische Doppelnull mit einer Phobie vor elektrischen Leitungen“. Seine Box gleicht einem kleinen Wohnzimmerschrank mit geschmacklosem Schrankwand-Furnier. Sie ist so hässlich, dass nicht Eingeweihte nie Gras hinter den vier Schiebetüren vermuten würden. Einmal aufgebaut hat das gute Stück mit 60 x 60 x 180 cm ähnliche Maße wie ein hoher Einbauküchen- oder Kühlschrank und ragt deshalb auch nicht in den Raum herein, lässt sich also prima in die Küchenzeile oder die Multi-Media Wand integrieren, ohne aufzufallen. Der unauffällige Schrank ist mit einem Adjust-a-Wings Defender Reflektor, einer 250 Watt Natriumdampflampe im Cooltube, einem Leichtbau-Aktivkohlefilter mit integriertem Lüfter, 11-Liter Smart Pots und einem zusätzlichen Schalldämpfer ausgestattet. Doch bevor Konrad meine Fragen zu seinem aktuellen Grow beantwortet, gewährt er ein wenig tieferen Einblick in die Blüten seines letzten Durchgangs, die er in Form einer dicken Pur-Tüte weitergibt. Schmeckt irgendwie sehr lecker und Old-Style, ich vermute eine Skunk-Variante und frage Konrad, ob ich richtig liege und ob uns im Schränkchen das Gleiche erwartet.

 

 

Konrad: „Das ist eine „Super Skunk“ von Sensi Seeds. Ich stehe eben auf alte Sorten. Ich probiere gerne auch immer mal wieder was Neues aus. Letztens hatte ich eine „Chemdog“ zum Blühen gebracht. Aber meistens greife ich auf alte Sorten zurück.“

 

Hanf Journal: „War das Chemdog nicht lecker?“

 

„Doch, doch, das ist zwar eines der leckersten Gräser, die ich je angebaut habe, aber ich muss sagen, die Blütezeit von 70 Tagen hat meine Geduld ein wenig strapaziert. Dieses Mal habe ich sozusagen genau das Gegenteil, die „Super Skunk“ brauchen bei mir nur 52 bis 55  Tage. Ich mische auch in meiner Mini-Box nicht gerne verschiedene Sorten, weil ich nur sechs Pflanzen habe. Ich musste schon mal wegen eines einzigen lang blühenden Nachzüglers die ganze Kammer anlassen und konnte den Schrank deshalb auch nicht zum Trocknen verwenden. Am liebsten ernte ich an einem einzigen Abend durch und habe auch gerne gleichmäßig entwickelte Pflanzen. Aus diesen Gründen mische ich nicht gerne verschiedene Sorten auf engem Raum. Draußen ist das was ganz anderes, aber das steht auf einem anderen Hanfblatt.

Meine „Stecklingsconnection“, hat derzeit entweder die „Super Skunk“ oder halt die „Chemdog“. Da habe ich mich für einen sortenreinen „Super Skunk“ Grow mit sechs Damen entscheiden.  Die „Super Skunk“ ist als Tochter der „Skunk #1“ und einer  reinrassigen, sehr harzhaltigen afghanischen „Hash Plant“ der erste echte Indica-Hybride der noch jungen Indoorgeschichte. „Super Skunk“ feiert außerdem 2015 den fünfundzwanzigsten Geburtstag und hat damals alle Cups gewonnen. Als die in den 1990 Jahren raus kam, wurde sie mit 45-50 Blütetagen angegeben,  was damals sensationell schnell war.  Ich gebe ihr 52-55 Tage wie es jetzt aussieht. Die Blätter werden zwar schon gelb und die Härchen braun, aber ich bin mit der Trichomentwicklung noch nicht ganz zufrieden. Als ich gestern mit der Lupe geschaut habe, waren einfach noch zu viele klare dabei, kaum milchige. Schau es Dir einfach an.“

Ein kurzer Blick durchs Mini-Mikroskop bestätigt Konrads These.

 

Leiser als der Kühlschrank

 

Die Box vom niederländischen Ausrüster G-Tool steht neben Konrads Kühlschrank in der Küche. Postkarten, Magnete, Notizen und ein schickes Poster lenken vom illegalen Inhalt ab, so dass der nicht eingeweihte Besucher an einen kleinen Geschirrschrank oder Ähnliches denkt. Das Brummen des Lüfters ist leiser als der Kühlschrank und wird so nicht als solches wahrgenommen. Als mein Gastgeber die Tür dann öffnet, strahlen uns sechs prächtige Hanfdamen an, die gerade in voller Blütepracht stehen.

 

„Wie lange stehen die jetzt schon?“

 

„Die stehen seit gut sechs Wochen im 12-Stunden Blüterhythmus, nachdem ich ihnen vorher eine knappe Woche Zeit zum Vorwachsen gelassen hatte. Ich will ja das Volumen des Schrankes schon ausnutzen, wenn ich die Ladys zu früh in die Blüte schicke, bleiben sie einfach zu klein. An den Pflanzen soll ja ein wenig was dran hängen, deshalb habe ich gewartet, bis sie gute 30 Zentimeter groß waren, bevor ich den Lichtrhythmus auf 12/12 umgestellt habe. Sorten, die schneller wachsen oder höher werden, lasse ich kürzer vorwachsen, noch kleinere Sorten eben ein wenig länger. Ich versuche immer auf eine Endhöhe von 1,20 bis 1,30 Meter zu kommen. So habe ich den Platz in der Kammer gut ausgenutzt, ohne Probleme mit dem Abstand zur Lampe zu bekommen. Manche Sorten muss man schon einmal angebaut haben, um zu wissen, wie viele man am besten stellt oder wann man sie in die Blüte schickt. Dieses Mal hat es bei den sechs Damen ganz gut hingehauen, auch wenn eine die restlichen Mitbewohnerinnen ziemlich überragt. Das passiert immer wieder mal, obwohl die Stecklinge eigentlich alle gleich gut entwickelt sind. Wieso weiß ich bis heute nicht.“

 

„Wie gießt Du?“

„Die Tropfbewässerung, die ich früher einmal benutzt habe, ist mittlerweile abgebaut. Ich gieße sowieso nur alle zwei bis vier Tage und kümmere mich eigentlich ganz gerne um die Hanfdamen. Beim Gießen mit der Hand sehe ich auch gleich, ob es den Mädels gut geht. Ich arbeite ja den ganzen Tag und die Pflege der Plants ist für mich pure Entspannung, so wie andere ihr Aquarium haben, widme ich meinem Schränkchen gerne ab und an meinen Feierabend, allemal besser als zu glotzen. Ich habe von Anfang an auf Erde angebaut, wobei ich gerne auf fertige Bio-Erde aus dem Growshop zurückgreife. Zum Düngen benutze ich einen Drei-Komponenten Dünger, Wurzel- und Blühstimulator und zum Ende hin ein Mittelchen zum Ausspülen und Ausreifen. Das Übliche halt, was man auch bei Euch immer wieder liest. Selbstredend gebe ich die letzten Tage nur noch klares Wasser, so dass der verbleibende Dünger vollständig aufgebraucht wird.“

 

„Kontrollierst Du EC- und pH-Wert?“

 

„Früher hieß es mal, das sei auf Erde nicht notwendig. Also habe ich das lange nicht gemacht, bis ich irgendwo mal das Gegenteil gelesen habe. Seit ich messe, habe ich einfach gesündere Pflanzen, weil mein Leitungswasser viel zu basisch ist, was ich dadurch erst gemerkt habe. Weil mir das messen so viel Spaß gemacht hat, habe ich mir ein paar Monate später sogar eine Osmoseanlage geholt. So kriegen meine Liebsten auch nur weiches Wasser und können die verabreichten Nährstoffe optimal aufnehmen. Ich dünge auch nicht so stark, fange in der zweiten Woche mit einem EC-Wert von 1,2 mS an und dünge nur bei jedem zweiten Gießen. In der Hauptblüte gebe ich dann maximal 2,0 mS, bei einer Haze eher ein bisschen weniger, die Super Skunk verträgt als 80%iger  Indica-Strain sogar ein bisschen mehr. Als Trockenbox habe ich bislang immer die Kammer genutzt: Ich mache einfach das Licht aus und hänge die beschnittenen Pflanzen kopfüber in das Pflanzennetz, das die Buds in der Endblüte gestützt hat. Sobald die Stiele nach ein paar Tagen knacken, stelle ich, wenn ich welche bekomme, wieder neue Pflanzen nach. Das fast fertige Gras trocknet unter täglichem Wenden in einer halboffenen Tupperbox weiter, bis es so ist, wie wir es jetzt rauchen. Dann mache ich den Deckel zu und stelle es in den Kühlschrank, damit es frisch bleibt.“

 

„Wie oft benutzt Du Deine Erde?“

 

„Nur einmal, schließlich brauche ich auch nur ein bisschen mehr als einen Sack. Ich weiß zwar, dass man benutzte Erde mithilfe von Bakterien, Mikroorganismen  und Nährstoffen wieder aufpeppen kann, aber ich nutze meine ohnehin knappe Zeit lieber zur Pflege meiner cannabinoiden Brut. Für nicht mal zwanzig Euro stelle ich mich doch nicht stundenlang hin und siebe Erde. Außerdem habe ich hin und wieder ein paar Schädlinge, die mich dieses Mal zum Glück in Ruhe gelassen haben. Die würde ich beim Wiederverwenden mitnehmen. Deshalb denke ich auch ganz konkret über den Bau einer Mutterkammer nach. Während ich extrem penibel bin, ist der Kollege von dem ich die Stecklinge bekomme, ein wenig schludrig. Er bekämpft sie nie ordentlich, wenn überhaupt mit der der Chemo-Keule. Deshalb hat er manchmal keine, meistens aber doch. Ich besprühe sie grundsätzlich mit Neem-Öl, wenn ich sie bekommen habe.“

 

„Was hältst Du von Nützlingen?“

 

„Wenn ich Befall habe, setze ich nach der Neem-Behandlung am Anfang der Blüte Nützlinge aus, denn Neem Öl klebt an den Buds und versaut sie. Mit dieser Kombination halte ich sie halbwegs unter Kontrolle. Wenn ich sehe, dass die Steckis schon befallen sind, sprühe ich Spruzit, also ein natürliches Insektizid aus Chrysanthemen. Zur Unterstützung stelle ich einen Luftbefeuchter in die Box und erhöhe die Luftfeuchtigkeit auf über 60%, Stecklinge kommen in ein Gewächshaus mit geschlossenen Deckeln. Spinnmilben mögen feuchte Luft gar nicht, trockene hingegen behagt ihnen sehr. Das beste Mittel gegen Schädlinge ist jedoch Sauberkeit und Ordnung, dann passiert so etwas nicht.  In der vegetativen Box, die ich mir demnächst basteln will, wird es so etwas nicht geben.“

 

„Wie wichtig und wie groß ist Dir der Ertrag?“

 

„Ich bewerte meine Ernte nicht nach Gewicht, sondern nach Qualität und, ganz wichtig: Hauptsache es reicht bis zur nächsten Ernte. Ich kiffe gerne, mache aber auch immer wieder mal eine Pause. Wenn es 80 Gramm werden, ist das okay, aber auch 150 nehme ich gerne mit. Ich wiege meine Ernte nicht, sondern schätze die Menge und teile sie mir entsprechend ein. Ist es wenig, kiffe ich weniger. Irgendwie schaffe ich es trotzdem immer, meine Dose fast leer zu rauchen, bevor ich wieder ernten kann. Zu viel Gras habe ich selten, kommt es doch einmal vor, mache ich mir Hasch aus dem Gras. Ich will eben nichts weggeben oder gar verkaufen, außerdem bin ich in all den Jahren zum „Cannaseur“ geworden.“

 

„Kennen Deine Freunde die Box?“

 

„Nur die zwei, die selbst auch eine haben. Die anderen wissen nicht, dass ich anbaue. Allen anderen erzähle ich, ich kauf es teuer beim Dealer. Damit keiner blöd fragt: ‚Ey, kann ich die Box mal von innen sehen?‘ Oder: „Verkauf mir doch bitte was‘. Genau so fängt der Stress, den ich vermeiden möchte, an. Beim Growen bin ich Egoist.“

 

 

„Wie soll denn die vegetative Kammer aussehen?“

 

„Ich habe schon 120 Euro in zwei kurze Leuchtstoffröhren, eine Zeitschaltuhr und noch einige Kleinteile wie Lüfter, Kabel, Schrauben und Metallketten investiert. In der Besenkammer neben der Box ist noch genau  60 x 35 x 30 Zentimeter Platz. Das reicht exakt für ein Mini-Gewächshaus und einen 11-Liter Topf für die Mutterpflanze. Nach dem Einbau will ich zehn bis zwanzig reguläre Samen keimen lassen und mir daraus eine eigene Mutterpflanze selektieren. Ich habe mir schon im letzten Spanien-Urlaub einen schönen Samen-Mix geholt und freue mich auf die Probeblüte. Ich hoffe, dass ich dann bei deinem nächsten Besuch auch schon eine stattliche Mutterpflanze vorweisen kann. Es könnte eine „Master Kush“, eine „White Skunk“, eine „Shiva Shanti“ oder auch eine „Double Gum“ werden. Ich bin sowieso kein Sortenfetischist, auch beim Gras nicht. Namen sind doch Schall und Rauch, viel wichtiger ist, dass es lecker ist und nicht schlapp macht. Außerdem wollte ich zur Selektion der Mutti kein feminisiertes Saatgut nutzen, deshalb war die Auswahl nicht besonders groß. Es gibt eben nicht mehr allzu viele Breeder, die reguläres Saatgut anbieten.“

 

„Probeblüte? Erklär‘ das bitte genauer.“

 

„Ich schneide von jedem Sämling, sobald sie groß genug sind, einen Steckling. Die so beschnittenen  Sämlinge lasse ich  blühen, nachdem ich alles sorgfältig beschriftet habe. Nach zwei Wochen weiß ich, welche Pflanzen männlich oder zwittrig sind. Die „Kopien“ der Männer und der Zwitter, die in der vegetativen Kammer stehen, werden entsorgt. So in der vierten oder fünften Blütewoche weiß ich schon, welche der verbliebenen Damen meine Lieblingspflanze wird. Die mit dem besten Wuchs und dem leckersten Aroma. Das wird dann meine neue Mutterpflanze. So stelle ich mir das jedenfalls vor, bisher habe ich ja noch nie eine Mutti gehabt, immer nur Babys. Sollte dann etwas schief laufen, kann ich es wenigstens nicht auf Dritte schieben.“

 

„Weshalb wolltest Du keine feminisierten Samen?“

 

„Männliche Gene haben in einer Frau nix zu suchen, ganz einfach. Auch wenn sie noch so rezessiv sind, sind sie halt da. Ich mag es so natürlich wie möglich, wenn wir schon unter künstlichem Licht anbauen müssen, um nicht entdeckt zu werden.“

 

„Wie hoch ist Deine Stromrechnung?“

 

„Ich zahle ein wenig mehr als 25 Euro im Monat und die Stecklingskammer wird nochmal mit ungefähr 10 Euro zu Buche schlagen. Die braucht weniger als der PC-Turm meines Bruders, der die ganze Nacht läuft. Ich habe mir mal ausgerechnet, dass ich mit Dünger, Anschaffungskosten und allem so zwischen 1,40 und 2,20 Euro pro Gramm zahle. Je nachdem, wie viel ich raus bekomme.“

 

„Wie teuer ist es hier, wo Du wohnst, auf dem Schwarzmarkt?“

 

„Das weiß ich ehrlich gesagt nicht mehr so genau, aber teuer. Hier bei uns im Norden kostet es aus privaten Quellen noch knapp unter 10 Euro, was es auf der Straße oder im Club kostet weiß ich gar nicht. Doch ich denke, das schlüge sich selbst bei meinem relativ moderaten Konsum erheblicher aufs Budget nieder als meine Box.“

 

„Angst, erwischt zu werden?“

 

„Angst ist das falsche Wort, die sollte man nur vor wirklich schlimmen Dingen haben. Unangenehm wäre es sicher, aber ich lebe unauffällig, verkaufe nicht und bin sehr vorsichtig. Mehr kann man ich  nicht machen.“

 

 

 

Konrad schließt die Box, die Tüte ist mittlerweile auch schon lange geraucht. Wir einigen uns auf einen Abschiedsdübel, während ich meine Fotos von seinen Hanfdamen schieße. So genieße ich das süße „Super Skunk“-Aroma als Wegzehrung für die bevorstehende Zugfahrt und werfe noch einen schnellen Blick auf die Besenkammer, die bei meinem nächsten Besuch hoffentlich auch ein paar Muttis beherbergen wird.

 

Der Anbau von Hanf oder auch nur die Aufforderung zum Anbau sind eine Straftat, weshalb wir Euch dringend warnen müssen, es dem Konrad gleich zu tun. Bei uns gilt: Nur anschauen, nicht nachmachen.

 

Eine Antwort auf „Warum Konrad nicht teilen will

  1. hoizhax2012@gmail.com

    Kommst du zu mir!!
    Ich bin Sezialist im Räume bauen.
    Baue alle Arten von Räumen – SICHER und um einiges billiger als Growbox!!!
    Will nicht wissen was mit dem Raum gemacht wird!!!

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