Dienstag, 14. April 2015

Grüne gegen Cannabis

Ingolstädter Vorstandssprecherin gegen Cannabis Social Club

 

gruene_landsch

 

In Ingolstadt haben Bürger/innen am 6.Februar einen Cannabis Social Club gegründet. Zur Gründungsversammlung mussten die Mitglieder kurzfristig neue Räume suchen, weil die Stadt sich weigerte, den jungen Leuten die angefragten Räume im Bürgerhaus „Alte Post“ zur Verfügung zu stellen. Die Gründung fand in der Lokalpresse dennoch beachtliche Resonanz, woraufhin der „blickpunkt-ingolstadt“ eine Umfrage unter den Parteien der Region ins Leben rief. Unterstützung für den Club gibt es von den Piraten und der Linken. CSU, Freie Wähler, ÖDP sowie BGI sind erwartungsgemäß gegen die Ziele des Clubs. Die Grüne Kreisvorstandssprecherin Jutta Materna hingegen überrascht mit einer Position, die das Grüne Dilemma im Umgang mit der dem Thema Cannabis wieder einmal offenbart:

 

„Bayern, des samma mir, Bayern und des bayrische… Cannabis?  Haindlings Satire wurde trotz Massen von Alkoholkranken zur Hymne. Dem Alkohol wird gehuldigt, Cannabis wird kriminalisiert, aber zur Schmerztherapie zugelassen. Der Cannabis Social Club problematisiert dieses ‚zweierlei Maß‘, was kein Straftatbestand ist. Aber es ist komplizierter: Die Wirkung von Cannabis-Konsum auf Körper und Psyche ist nicht harmlos. Aktuelle Studien warnen vor Schäden, besonders durch synthetisches THC . Statt weitere Drogen zu legalisieren, gilt es, Lebensbedingungen so zu gestalten, dass Flucht in jede Welt des Rausches nicht erstrebenswert ist.“ Alles klar, weil so viele Bayern bedenklich viel saufen und weil Legal Highs so gefährlich sind, darf Cannabis nicht reguliert werden.

 

Solange die Basis im Süden der Republik nicht endlich Farbe bekennt, haben die Grünen ein echtes Glaubwürdigkeitsproblem mit ihrem Cannabis-Kontrollgesetz. Die SPD der Audi-Stadt hingegen war wenigstens so schlau, die Klappe zu halten und hat gar nicht erst geantwortet.

23 Antworten auf „Grüne gegen Cannabis

  1. Der Optimist

    Je Vollmundiger die Ankündigungen der Grünen sind, desto weniger steckt dahinter!
    Wenn man’s von denen nicht schon längst gewohnt wäre, könnte man direkt enttäuscht sein.

  2. Lars Rogg

    Yeah die Grünen haben sich mal wieder offenbart…ein dreifaches Hoch auf diese verlogene Politikerpack….

  3. Werner Fischer

    Werdet doch einfaches Mitglied beim deutschen Hanfverband! Nur ein Mitgliederstarker Interessenverband kann Druck ausüben aber leider hat jeder Schützenverein in einer 5000 Seelengemeinde mehr Mitglieder als der DHV Deutschlandweit und da liegt der Hund begraben!

  4. X-KIFFER

    Leider ist der DHV eine Firma und kein gemeinnütziger Verein. Das ist zwar gut gegen Unterwanderung aber es gibt dort leider keine demokratischen Verhältnisse. Unabhängig davon ist es ein Risiko dort Mitglied zu sein, denn damit hat man dann Quasi schon die Staatsanwaltschaft mit einem Bein im Haus.

    Am besten wäre es, wenn es eine Hanfpartei gäbe die man bei Wahlen anonym wählen kann. Doch leider müste die ebenfalls gegründet werden und Mitglieder haben. Wer will schon das Risiko auf sich nehmen? Es müsten Leute sein die zwar für eine Legalisierung kämpfen, jedoch absolut clean sind und keinerlei Repressionen zb. Hausdurchsuchung fürchten müssen. Leider gibt es davon zuwenig. Die für Legalisierung sind konsumieren Cannabis und wer nicht konsumiert interessiert sich zumeist nicht für Legalisierung bzw. ist nicht bereit dafür was zu tun. Es steht einfach zuviel auf dem Spiel. Führerscheinentzug, Vernichtung der beruflichen Existenz. Deshalb ducken sich alle weg und growen heimlich oder kaufen auf dem Schwarzmarkt.

  5. lars

    Hallo Lars

    Danke für Deinen Kommentar aber bleib doch bitte mit Deiner Kritik sachlich und gleite nicht ins beleidigen und denunzieren ab.

    Danke Dir und hanfige Grüße
    Michel

    Nicht mal nach dem millionengewinn hat sich irgendwas zum positiven verändert ! mal hier und da ne petition starten , einen auf hanfnews machen oder n bischen werbung schalten reicht hinten und vorne nicht um jemals irgendwas zu verändern.

    das einzige mittel um wirklich druck ausüben zu können wäre eine hanfpartei, nur sucht man die auch 15 jahre nach gründung vom hanfverband immer noch vergeblich auf dem wahlzettel.

    herr wurth verfügt zwar über die mittel aber ihm fehlen leider die eier dazu, er beschränkt sich daher lieber auf wahlkampfhilfe für seine grünen parteifreunde. um es nicht ganz so dreist aussehen zu lassen werden jetzt in stuttgart eine handvoll plakate geklebt, kostenlose werbung für kretschmann mit seinen schwarz-grünen ambitionen

  6. Jemand

    Na das geht doch schonmal in die richtige Richtung wenns um die Grünen geht! Verlogenes Pack wie alle anderen Parteien auch!

  7. Jemand

    Ich will dem DHV ja nun nichts unterstellen aber denk mal über folgendes nach : Stell dir vor Cannabis wäre ab morgen völlig legal…was würde der DHV denn dann tun…man wäre dann doch arbeitslos! Im Prinzip verdient man hier ja auch an der Prohibition…man zahlt sich von den ganzen Spenden ja durchaus nen gewissen Lohn

    Die Hanfpartei wäre eine sinnvolle Lösung und sicherlich auch erfolgreich solange Hanf nicht das einzige Thema bleibt (es kommen ja fast automatisch Themen wie Menschenrechte Umweltschutz Antikriegspolitik Antikorruptionpolitik usw dazu wenn man sich mit dem Thema Hanf beschäftigt)
    Das Ganze muss dann wasserdicht gemacht werden um nicht wie die Grünen zu verlottern und von den eigentlichen Zielen abzukommen und die Sache wäre geritzt!
    Die Leute haben kein vertrauen mejr in die Politik damit muss man eben umgehen und entsprechend handeln dann stellt sich der Erfolg schon ein!

  8. kris

    X-KIFFER und lars:

    Ihr könnt euch ja anscheinend – im Gegensatz zum DHV – weit aus dem Fenster lehnen. Es wäre nett, wenn ihr mal aufzählt, was ihr schon so alles für die Legalisierung von Cannabis getan habt. Warum habt ihr nicht schon eine Hanf-Partei gegründet, wenn ihr so überzeugt seid, dass es der richtige Weg ist? Wer sich beschwert, darf auch die Drecksarbeit nicht scheuen! Ich denke, die Legalisierung wird nicht auf dem Wahlzettel entschieden, sondern durch die Entschlossenheit der Masse. Erst wenn sich nicht mehr alle verstecken, sondern aufrichtig für ihre Sache kämpfen und es zu einer Bewegung wird, knickt die Interessenvertretung im Bundestag ein. Ghandi, Luther King und Mandela haben den Kampf auch nicht versteckt in ihren Hütten per Kreuz auf Papierzettel gewonnen…

    Solche und ähnliche Anfeindungen lassen die Szene nur lächerlich und zerstreut wirken, das Gegenteil ist aber nötig. Der DHV könnte hierbei eine gute Grundlage darstellen und muss nicht gleich als Gottheit mit diktatorischem System angesehen werden. Seht es doch besser als Treffpunkt für viele weitere Leute, um gemeinsame Interessen aufzubauen und auch ausserhalb fortzuführen, z.B. in Form einer Partei. Bestrebungen dazu gibt es genügend, das wird man dann schnell merken. Nur fragt man sich mittlerweile auch, warum man für solche Pappnasen wie euch das Gesicht hinhalten sollte, wenn ihr es auch nicht machen würdet. Willkommen im Teufelskreis! 😉

    Ab auf die Straßen mit euch allen!!

  9. Nichtwähler

    Meine Fresse, jetzt muss schon Gandhi als Argument für die Nichtgründung einer Hanfpartei herhalten! Schräger geht’s nimmer!

  10. Marcel Hanf

    Ich persönlich mag den Georg Wurth nicht besonders, komme auf sein Gehabe nicht klar. Im übrigen sind andere Länder ohne Hanfverband viel weiter als Deutschland. Und ja auch beim Hanfverband geht es streng hierarchisch zu mit einer besonderen Affinität zu den Grünen. Das kann ich persönlich gar nicht leiden. Mich würde mal interessieren was der Hanfverband denn noch so geleistet hat? Bis auf ein wenig Werbung in den Kinos, Plakate in Stuttgart und eventuell Flyers zur Hanfparade ist doch nicht viel passiert. Ich vermisse so Aktionen wie damals bei der Abtreibungsdebatte, z.b. im Spiegel 1971 (http://de.wikipedia.org/wiki/Wir_haben_abgetrieben!) mit wir haben gekifft. Gut wäre auch eine Demonstration zu veranstalten wo mehrere tausende Medienwirksam Wasserpfeifen konsumieren (natürlich nicht mit verbotenen Substanzen, aber Tabak oder Kräuter,etc.). Solche Aktionen sind Nadelstiche ins Prohibitionssystem und bringen das Thema immer wieder in die Öffentlichkeit. Statt dessen werden idiotische Hanfnews in Youtube verbreitet, teilweise mit Kindergartenthemen (vergleich http://hanfverband.de/nachrichten/news/dhv-reisewarnung-fuer-bayern-und-baden-wuerttemberg-dhv-news-27) . Nein so ist der Hanfverband imo nicht unterstützenswert, und ich hoffe es ändert sich mal denn gerne würde ich die Hanflegalisierung unterstützen, was ich aber jetzt schon tue indem ich offensiv im Bekanntenkreis dafür werbe und auch nicht Konsumenten versuche mit rationalen Argumenten zu überzeugen. Die Frage ist nämlich nicht ob jemand Cannabis an sich gut findet, sondern ob man es gut findet wenn erwachsene Menschen dafür verfolgt und bestraft werden. Und das finden sogar sehr viele Menschen die nicht kiffen ganz und gar nicht in Ordnung.

  11. Lars Rogg

    Jedem das Seine, aber ich fand die Reisewarnung richtig witzig und vor allem richtig. Du kommst wohl nicht aus Süddeutschland und musst wohl nicht unter den Diktatoren da unten leiden. Oder Du hast einfach einen anderen Humor. Was die Tatsache der Kifferverfolgung in Bayern und BW mit „Kindergartenthemen“ zu tun haben soll geht mir völlig ab. Aber man kann es nicht jedem recht machen…

  12. Lars Rogg

    Wenn der DHV politisch nicht so beängstigend nah an den Grünen wäre, könnte man darüber nachdenken. Da diese Partei aber praktisch nix macht ausser ihre Wähler zu verarschen (ich bekomme Bauchschmerzen wenn ich an Rot-Grün denke) kommt mir ein Lobbyverein für diese Partei nicht ins Haus…

  13. Mörnest

    Da kann man nur Amen sagen, ich sehe es auch so, man kann es nicht jedem Recht machen. Jetzt kommt ein Aber: Man kann auch andere Gruppen Unterstützen. Man muss nicht den DHV Unterstützen, auch die Leute um Steffen Geyer die jedes Jahr die Hanfparaden stemmen, unterstützen, oder eine der anderen Demos, die Kosten alle Geld, oder einen GMM in der eigenen oder Nachbarstadt organisieren. Nicht nur über Georg Wurth oder dem DHV lästern, die übrigens sehr viel mehr geleistet haben als nur Flyer und Werbevideos. Wer von euch war schon mal in den Bundestag eingeladen oder konnte im TV für die Legalisierung werben? Wer könnte mit Frau Merkel sprechen und hat so immer wieder das Thema in der Presse? Klar möchten die Leute dort Geld verdienen, sie machen auch nen Fulltime Job und wer von euch arbeitet in Vollzeit und schafft auch nur irgend eine Kleinigkeit die die Leute vom DHV machen? Ich gebe es zu, ich nicht und weil ich mein Gesicht nicht zeigen kann, zahle ich den DHV dafür, sollen die für mich Gesicht zeigen und mit der Merkel diskutieren. Ich kann nicht so gut reden wie zum Beispiel Max Plenert, Florian Rister oder Georg Wurth. Ich helfe bei der Berliner Ortsgruppe mit und komme zu jeder Demo und diskutiere mit jedem über Cannabis die die Verfolgung die wir ausgesetzt sind und kläre über die Lügen auf. Eine Partei will ich nicht haben, würde aber beinerner Wahl dort mein Kreuz machen. Warum streiten wir immer? Wir sollten zusammen halten wenn es um Cannabis geht. Egal welche Partei wir bevorzugen. Wir sind uns doch eh alle einig das wir von den Politikern belogen werden. Also was Solls?

  14. Werner Fischer

    Ich bin nur ein kleines Mitglied und kann denken oder glaubst du Vereine mit 100 Mitgliedern bringen eine Besserung? Da bedarf es einem Größeren Verband! Gute Nacht

  15. Thhomassiusss Dr. Tierarzt a. D.

    ETWA D E S H A L B ???

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/03/03/krebs-roche-medikament-erweist-sich-als-wirkungslos/comment-page-1/#comment-445062

    ODER DESHALB ???

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/03/03/krebs-roche-medikament-erweist-sich-als-wirkungslos/comment-page-1/#comment-448716

    OWEIA liebes Hanfjournal da habt ihr ja in ein Wespennest gestochen. 🙁 Das „GW-Pharm-Gate“? Was ist da dran Herr Staatsanwalt? Wo ist Recht und Gesetz? Soviele Fragen .. da sind die Antworten? Fangt an zu graben und ihr findet die Leichen?

    Dr. Dr. Dr. Geldsack und Heuchelmeier

  16. Florian Rister

    Drei Leute, eine Meinung. Ich feier dich. Ist klar, dass du alleine keine Hanfpartei gründen kannst. Aber das ist kein Grund andere Leute runterzumachen, die wirklich etwas tun 😉 Werde selber aktiv, ob im DHV oder in einer selbst gegründeten Hanfpartei ist ja deine Entscheidung.

    Warum der DHV keine Hanfpartei gründet, wurde dir mehrfach ausdrücklich erklärt wir haben ja sogar extra eine FAQ zu dem Thema:
    https://hanfverband.de/faq/waere-es-nicht-sinnvoll-eine-hanfpartei-zu-gruenden

    Was der DHV so erreicht hat, mit und ohne die Million, kannst du hier sehen:
    https://hanfverband.de/faq/welche-erfolge-hatte-der-dhv-bisher

    Hanfige Grüße

  17. Ralf

    @Florian Rister
    Die Erklärung eineses Georg Wurth, der wohlgemerkt gerade erst eine Million eingesackt hat, warum eine Hanfpartei von ihnen als schlecht und ineffektiv angesehen wird, ist so ziemlich das erbärmlichste an fauler Ausrede, was ich in letzter Zeit gehört habe. Den angeblich zu großen Aufwand vorzuschieben und statt dessen die Hanfgemeinde auf unbestimmte Zeit mit einer billigen Privatfirmennotlösung abspeisen zu wollen, die noch mehr Kohle einsacken will und über fast ein Jahrzehnt unsere Situation keinen Deut verbessert hat, finde ich angesichts der finanziellen Ausstattung dieser Leute einfach nur unverschämt. Die restlichen Argumente sind von mir schon mehrfach widerlegt worden. Eine Partei muß z.B. nicht die 5% Hürde nehmen um medial effektiv arbeiten zu können. Sie kassiert außerdem Wahlkampfknete und das nicht nur einmal sondern immer wieder. Das Problem für Wurth ist aber, daß sie demokratisch ist, und er damit die Alleinherrschaft verliert. Natürlich kann ein Einmannverein auch nicht unterwandert werden, ein Argument welches alle Diktatoren dieser Welt verwenden. Diese Leute wollen daß ihr um eure Rechte bettelt und diesen Verbrechern die euch seit Jahrzehnten das Leben zerstören auch noch das Recht zugesteht selbst zu bestimmen in wiefern sie ihren kriminellen Verfassungsbruch weiter betreiben können und uns weiterhin bevormunden und kontrollieren dürfen. Laßt euch also von Wurth und Genossen nicht mehr verarschen, wenn ihr wirklich konsequente und ehrliche Verfechter eines demokratischen, die Menschenrechte respektierenden Staates seid !

  18. Ralf

    Hier noch eine Zahl die für sich spricht:
    1 000 000 eingesackter Gewinn : 8,50 Euro Mindestlohn = 117 647,0588 Arbeitsstunden = 16806,72 Arbeitstage bei 7 Stunden/Tag = 3361,34 Arbeitswochen für die Gründung einer Hanfpartei. Konkret könnten 32 Leute professionell über 2 Jahre an der Gründung einer Partei arbeiten.

  19. Florian Rister

    Ich sage es dir jetzt das gefühlt 99te Mal in den letzten 3 Jahren, auch wenn du immer wieder andere Nicknames benutzt: Niemand hält dich davon ab, eine Hanfpartei zu gründen, außer du selbst.

  20. Ralf

    @Florian Rister
    Und ich sage dir das jetzt zum ersten Mal, ich habe hier noch nie einen einzigen Kommentar geschrieben der nicht unter dem Namen gepostet war, den ich bei meiner Geburt bekommen habe, und von einem der mit seinen Kumpels gerade erst eine Million abkassiert hat und in Berlin wohnt, ist es eine Unverschämtheit von einer armen Sau wie mir (mit einer ihm von den Verwaltungsnazis gestohlenem Fahrerlaubnis) zu verlangen am Arsch der Welt eine Partei zu gründen, aber der Satz entlarvt euch eigentlich nocheinmal damit, denn ihr macht es euch mit ihm so leicht wie immer, indem ihr auf andere mit dem Finger zeigt, um vom eigenen Versagen ablenken. Auf meine Rechnung fällt euch sowieso nix mehr ein und ICH sage es jetzt zum gefühlten 100 sten Mal, gebt mir nur 10% von der Million und ich werde innerhalb eines Jahres eine DHP in Berlin gründen!

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