Dienstag, 7. April 2015

Cannabis tötet Krebszellen- jetzt auch offiziell

Aktuelles Statement der US-Gesundheitsbehörde NIDA meldet Erfolge bei Tierversuchen

 

Cannabis aus der Apotheke
Auch in Deutschland hat Cannabis nur einen geringen Zusatznutzen, Foto: marker

 

Jetzt hat auch die US-Bundesbehörde zum Drogenmissbrauch (NIDA: National Institue on Drug Abuse) erste positive Ergebnisse zur Anwendung von Cannabis in der Krebs-Therapie. In einer Veröffentlichung erklärte die Behörde Anfang April, dass „neuste Studien an Tieren gezeigt haben, dass Cannabis gewisse Krebszellen töten und andere kleiner machen kann. Die Ergebnisse der Studie kommen zu dem Schluss, dass Vollextrakte der Cannabis-Pflanze einen der häufigsten Hirntumor-Arten schrumpfen lassen. Experimente an Mäusen haben gezeigt, dass diese Extrakte zusammen mit einer Bestrahlungstherapie, die Krebs tötenden Eigenschaften verbesserte.“

 

Angesichts der offiziellen Haltung der US-Regierung ist die Meldung als sensationell einzustufen. Denn offiziell hat Cannabis derzeit keinen medizinischen Nutzen. Das könnte sich angesichts dieser und anderer Studien zu PTSB bald ändern. Auch in Deutschland, wo das Thema Cannabis als Medizin derzeit heiß diskutiert wird, wird Cannabis vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) nur ein „geringer Zusatznutzen“ bescheinigt. Diese Bewertung ist einer der Hauptgründe, weshalb Cannabis oder Cannabis-Zubereitungen Patienten zugänglich gemacht werden, derzeit in den meisten Fällen nicht von den Krankenkassen übernommen werden können.

 

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daito aka myndos
6 Jahre zuvor

warum sollten die krebspatienten luegen? ja wieso denn bluss?

X-KIFFER
X-KIFFER
6 Jahre zuvor

Das ist ja schön und gut. Jedoch ist der Phamazeutisch-Politische-Komplex gar nicht an einer Heilung von Krebspatienten interessiert, sondern nur an Medikamenten die nicht wirklich heilen aber das Leben so gerade eben erhalten, so daß ein möglichst langes Siechtum (mit noch mehr Medikamenten) erreicht wird. Nur so läßt sich ein Krebspatient gewinnträchtig verwerten. Medikamente die den Krebs heilen sind da völlig kontraproduktiv. Man will die Kuh ja melken und nicht schlachten.
An Krebspatienten die geheilt wurden, dadurch wieder am Leben teilnehmen jedoch invalide sind, ist auch die Rentenversicherung nicht interressiert. Selbst bei Zahlung einer Hinterbliebenenrente ist doch der (sozialverträgliche) frühe Tod ein guter Krankheitsverlauf (im Sinne der RV) um die Rentenkassen zu entlasten.

Cosmo
Cosmo
6 Jahre zuvor

Eieiei. Denn Text nicht richtig gelesen. Da steht: Bringt andere Krebsarten dazu, sich zu verkleinern–> langes Siechtum erreicht.

Jemand
Jemand
Antwort an  X-KIFFER
6 Jahre zuvor

Das das so läuft ist eigentlich nur logisch wenn man bedenkt das nicht etwa die Gesundheit der Menschen zum Geschäft gemacht wird sondern die „Heilung“ (also die „Medikamente“)
Und gesunden Leuten kann man eben keine Medikamente verkaufen daher ist es durchaus wünschenswert das die Leute krank bleiben (die Pharmaindustrie will uns allerdings auch nicht töten wie manche es behaupten…das wär ja noch bescheuerter aus deren Sicht!Gesunden könnte man zumindest noch prophylakitsches verkaufen…toten garnichts mehr!)

hijo1998
hijo1998
Antwort an  Cosmo
6 Jahre zuvor

Aber du brauchst keine zusätzlichen Medikamente, weil Cannabis besser verträglich und nicht schädlich ist. Deswegen kann man daran nicht verdienen.

Franky
Franky
Antwort an  hijo1998
6 Jahre zuvor

pah, du bist nur nicht kreativ genug!

Pit Rorschach
Pit Rorschach
6 Jahre zuvor

Cannabisöl mit hoch konzentrierten Wirkstoffen u.A. THC, hilft in den meisten Fällen, Krebs zu besiegen.
Allerdings ist das Cannabisöl sowohl in der Schweiz als auch in Deutschland auf der Verbotsliste. Da scheint die Pharmalobby ihr böses Spiel zu treiben.
Solange das nicht endlich legalisiert wird, solange wird der Schwarzmarkt blühen und man kann Schundware zu massiv übersetzten Preisen kaufen. Die Dealer wird man kaum erwischen, die sind zu gerissen, unterdrücken die Anzeige ihrer Telefonnummer, bestellen einen immer wieder an andere Orte für die Übergabe und sind bei Misserfolgen nicht mehr auffindbar,

Littleganja
Littleganja
6 Jahre zuvor

Das Problem an der ganzen Geschichte ist jedoch das es sich hier um Tierversuche handelt. Nach neusten Erkenntnissen liegt die Trefferquote bzw. das es wirklich so auch den Menschen umsetzbar ist bei maximal 1% d.h. 99% aller Tierversuche vor allem mit Mäusen sind für den ARSCH!!!
Ich möchte nicht bezweifeln das Cannabis Krebszellen tötet, jedoch hätte man den Versuch auch an Menschen machen können die bereits Krebs haben anstatt unnötig Tiere zu quälen. Es gibt bestimmt jeden Menge Menschen die Krebs haben und sich freiwillig einer solchen Behandlung unterziehen würden.

STOPPT TIERVERSUCHE!!!

ali as
ali as
Antwort an  Cosmo
6 Jahre zuvor

stimmt nicht falsche auskunft. man merkt nach 3monate – maximal 6monate das der krebs verschwunden ist. cannabis bleibt einfach die wunderpflanze schelchthin
warum legalisiert amerika um die arabischen länder mit rohstoffe kaputt zu machen
weil benzin brauchen die amerikaner nicht mehr importieren sondern stellen es her mit cannabis und zugesetzen organismen und dann kann man sehr schnelll benzin wieder herstelllen.
das ist der wahre hintergrund
pharmaindustrie das die verdient ist nur ein kleiner bruchteil. des gang schonn immer um die rohstoffe
genau das ist bei der legaliseriungsfrage ein hintergedanke der schlauen amerikaner. ihr werdet es noch alle merken das ich recht habe.

Fabian
Fabian
Antwort an  X-KIFFER
6 Jahre zuvor

Wenn sie diese Menschen jedoch versuchen würden wirklich zu heilen, dann bleiben ihnen doch die Steuern dieses Patienten noch über viele Jahre erhalten oder nicht? Sie wären doch dumm wenn sie auf gut deutsch gesagt auf die Steuergelder dieser Menschen scheissen würden? Es summiert sich doch mehr an Steuern als an Medikamenten die nur für einen bestimmten Zeitraum gedacht sind. #WelcomeToKapitalismusInGermany
#LegizeIt

Pit Rorschach
Pit Rorschach
6 Jahre zuvor

Es ist absolut richtig, was sie sagen. Bedenken Sie allerdings das Eine: Solange Cannabis für Heilungszwecke untersagt ist, werden sich Interessierte auf dem Schwarzmarkt eindecken müssen, ungesehen, ob sie sich dadurch kriminalisieren oder nicht. Allerdings ist der Schwarzmarkt nicht über alle Zweifel erhabe. So habe ich es selber erlebt, dass ich untauglichen Schund für sehr teures Geld gekauft habe. Ein gewisser H. G., den vollen Namen, der sowieso falsch ist, darf ich hier wohl nicht nennen, unterhält eine Mail-Adresse, die nicht zurück verfolgt werden kann, unterdrückt seine Telefonnummer und bestellt sein Clientel immer wieder an andere Orte. Sein Produkt, Öl oder Paste, ist nicht mehr wert als ein einfacher Joint. Dafür verlangt er jedoch € 85.– pro Gramm und hat… Weiterlesen »

Frank Legien
Frank Legien
6 Jahre zuvor

Beten hilft leider nicht!

der,derdieseantwortschreibt
6 Jahre zuvor

wollte mal hallo sagen

Jemand
Jemand
Antwort an  Fabian
6 Jahre zuvor

Naja die Pharmaindustrie hat von den Steuern ja nichts!
Die Regierung schon…deswegen macht die ja beim falschen Spiel der Pharmamaffia mit (auf Medikamente zahlt man ja letzendlich auch [Mehrwert]Steuern)

Marc Hanke
6 Jahre zuvor

Die LD-50 oder LD-100 mit etwasanderem außer, Hunden, Katzen, Ratten oder Affen zu ermitteln gehört nicht der üblichen Praxis, selbst wenn die Ergebnisse nicht direkt übertragbar sind.. (wie man ja z.B. an Asbest gesehen hat..) Hier sollte man sich dann eher bei der WHO beschweren, den Datenmengen den diese zu Gesicht bekommen und der Art und Weise wie Zulassungbedingungen vom Amerikanischen auf den Deutschen Markt übertragen werden. Es trotzt sicherlich Tierschutzgesetzen, aber lässt sich auch nur schwer mit Menschen umsetzen, sicherlich auch wegen dem juristischen Stauts den das Tier Mensch genießt. Außerdem kann man Menschen nicht nach Krankheiten selektieren und massenweise züchten, was für einen Versuch notwendig ist. Das Klonen von z.B. Krallenfröschen ist sicherlich auch leichter, als das Klonen… Weiterlesen »

Steve Sohn
Steve Sohn
Antwort an  Jemand
6 Jahre zuvor

Ja und wäre Cannabis legal, dann könnte der Staat noch mehr Steuern einnehmen!!! Anscheinend geht das an den Leuten im Bundestag vorbei. Ich selbst würde lieber Steuern zahlen für gute Cannabisprodukte, statt dem Schwarzmarkt das Geld zu geben, der damit Drogen, Waffen und wenn nicht sogar Menschenhandel betreibt. Deutschland bitte wach auf!!!!! Cannabis ist halt n Allrounder, es wächst unter der Sonne und muss nicht gebraut oder gebrannt werden wie die schlimme Volksdroge-Nr.1!!!!! Mfg Steve

Pit Rorschach
Pit Rorschach
Antwort an  Frank Legien
6 Jahre zuvor

Kommt drauf an – was schon wissen wir, was zwischen Himmel und Erde abläuft?

Littleganja
Littleganja
Antwort an  Marc Hanke
6 Jahre zuvor

Es gibt Computer Software die die Wahrscheinlichkeit/Nebenwirkungen eines Medikamentes berechnen kann, hier liegt die Trefferquote etwa bei 20 – 30 % (zunehmend), wie gesagt bei Mäusen maximal 1% Trefferquote bzw. was sich dann bei Menschenversuchen bewahrheitet. Fakt ist auch das wir ohne die Perversen Menschenversuche im 3 Reich (Deutsche & Japaner) nicht mal im Ansatz das Medizinischen wissen hätten das wir haben. Fakt ist auch das die Mäuseindustrie 1,9 Milliarden Euro im Jahr umsetzt!!! Ihr dürft nicht alles was sich am Anfang gut anhört auch glauben und wenn ihr hört das Tierversuche zu dem Ergebnis gekommen sind bedeutet das noch lange nicht das es auch auf den Mensch zu trifft. Vermutlich wird der Weg zu einem Richtigen Krebsmedikament über die… Weiterlesen »

Pit Rorschach
Pit Rorschach
Antwort an  Littleganja
6 Jahre zuvor

Es geht auch ohne Tierversuche.
Was ich mich allerdings frage: Wenn schon Tierversuche, weshalb Mäuse, Hunde, Affen und nicht Schweine? Schweine kommen dem Menschen näher als jedes andere Tier.

Marc Hanke
6 Jahre zuvor

Es geht nicht ohne Tierversuche.
Zumindest nicht unter den aktuellen Sicherheits- bzw. Zulassungsbedingungen.
Auch wenn diese vielleicht unsinnig sind,
hat man sie ursprünglich eingeführt,
um menschliches-
nicht Tierisches Leben zu schützen.

Desweiteren bekommen auch Tiere Medikamente,
und Erfahrungen zu Halbwertszeiten einzelner Rassen etc.- können nunmal nicht anders gewonnen werden.

Auch wenn es Tierquälerei bleibt.

*dass mit dem Nacktmull ist sehr interessant,
aber ich bezweifel dass man diese Ergebnisse direkt auf den Menschen übertragen kann.
Wenn dies möglich wäre- könnte man auch Tierversuche dirkekt auf Menschen übertragen.
Klingt für mich nicht folgerichtig.
Klappt sicher manchmal, klappt aber sicherlich auch oft nicht.

Letztlich bliebt die eigene Genetische Prä(dis)position auschlaggebend, an welcher Krankheit man, spätestens mit zunehmenden Alter- erkrankt.