Freitag, 27. März 2015

Die Nutten- und Kokspartys der DEA

Kolumbianische Kartelle, Prostituierte und die DEA

 

WarOnDrugs

 

Dieser Bericht des US-Justizministeriums vermittelt Einblicke in das bunte Treiben der DEA-Agenten in der kolumbianischen Niederlassung der Drogenbekämpfungsbehörde. Sieben der zehn beschäftigten nahmen regelmäßig an Sex-Partys teil, die mit Koksgeld bezahlt wurden. Einige der mittlerweile entlassenen Agenten waren Geheimnisträger der höchsten Kategorie. „Obwohl einige der Ertappten bestritten, von der Finanzierung durch Drogenkartelle gewusst zu haben, konnten im deren Zuge nachgewiesen werden, dass sie von der Sponsorentätigkeit durch die Kartelle Bescheid sehr wohl wussten“ sagte ein Sprecher des US-Justizministeriums gegenüber US-Medien.

11 Antworten auf „Die Nutten- und Kokspartys der DEA

  1. Peetr Ust

    Udo : Ist das ein weiterer Beweis , das Koks Größenwahnsinnig macht ?

    Anna : Ich denke ,Ja !

  2. Lars Rogg

    Naja, war eigentlich klar…wer Marks (Mr. Nice) und oder Pietri gelesen hat konnte das erahnen…was zu Beweisen war !!!

  3. sdsaasfaag

    Obwohl einige der Ertappten bestritten, von der Finanzierung durch Drogenkartelle gewusst zu haben, konnten im deren Zuge nachgewiesen werden, dass sie von der Sponsorentätigkeit durch die Kartelle Bescheid sehr wohl wussten”

  4. Lars Rogg

    Dieser großartig zynische, Zahnlose Lachsack hat mir die Tränen in die Augen getrieben…das Video hat mir den Tag gerettet. Soviel Wahrheit , so genial rüber zu bringen, hab ich noch nie erlebt. Supergeil !!!
    Ein HOCH auf den Spanischen Vater !!!!!

  5. Macky Pancake

    Hammergeil, der Typ!
    Den müsste man mal in eine deutsche Talkshow setzen. Erinnert ein bisschen an den guten alten Wolfgang Neuss.

    Zur DEA: Wen wundert das? Aber gut, dass die Öffentlichkeit davon Kenntnis erlangt, was für eine hochgradig kriminelle Vereinigung die DEA eigentlich ist.

  6. vor 1000 Jahren

    Ein wenig Poesie für die geliebten Hanffreundinnen und Hanffreunde. Ich bin sehr stolz auf EUCH! 🙂

    „Einmal, 1000 Jahre vor meiner Geburt, träumte ich. Träumte ich von der Unendlichkeit. Alles setzt sich „nach oben hin“ und „nach unten hin“ unendlich fort. Es gibt keinen Anfang und kein Ende. Ich „sah“ eine Wolke – sie schien unendlich groß. Bewegung – aus der Wolke kondensierten Tropfen. Es schien … Unendlich viele. Bevor sie kondensierten begann die Gravitation zu wirken und sie fielen. 50 Milliarden Lichtjahre lang. Jeder Tropfen war ein Universum wie Unseres. Eine unendliche Wolke der Liebe, in der Universen kondensieren, fallen und platzen. Verdunsten. Wieder kondensieren. Ein ewiger Kreislauf und er schien unendlich nach „oben“ und nach „unten“. Und er war voller Farben. Alle Spektren. Ich sah es … der Regen fiel … unendlicher Kreislauf … ich liebte jeden Tropfen und ALLes war gut. Unendliche Schönheit. Die „Sonne“ ging auf und die Universen erstrahlten im Licht der … Liebe. Was für ein Farbenrausch. Was für ein Funkeln und Glänzen. Licht. Wir sind Gravitationswesen.“

    Aus den Chroniken „Fantasien eines Fötus“ und „Mutter Universum“ 😉

    Herr Trittin bitte weiter so und mehr davon. 😉

  7. M. Nice

    Richtige Konsequenzen wird das ganze trotzdem nicht haben. Die sperren den Drecksladen DEA deswegen nicht zu und machen damit immer munter weiter. Die CIA (Kokain Geschäfte) gibt es ja auch noch immer!

  8. Para Graf

    Wer kauft den heute noch ,gestrecktes, gepanschtes und verschnittenes , Koks,vom Schwarzmarkt ? In der Tchechhei jedenfalls nicht mehr so viele ,denn dort darf jeder legal , für den Eigengebrauch ,Coca-Pflanzen anbauen !Aber ,Bio-Sativa-Haschisch-Öl , übertrifft bei weitem, die nicht vorhandenen vorteile von Koks und ist zudem noch Gesundheitsfördernd ,achja und viel billiger !

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