Mittwoch, 18. Februar 2015

7 Insidertipps wie man spitzenmäßiges Cannabis heranzieht

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pflanzen

 

 

Der Anbau von Cannabis ist leicht zu erlernen, aber schwierig zu meistern. Es ist eine Kunstform, die diejenigen mystifiziert und belohnt, die diesen Weg gehen. Für viele ist es schwieriger mit dem Anbau aufzuhören, als das Rauchen zu lassen! Und wenn Ihr Euch erstmal reingefuchst habt, ist eine Herausforderung, ständig Deine Fähigkeiten zu verbessern, um das bestmögliche Cannabis zu produzieren. Wenn Du Deinen grünen Daumen bereits entdeckt hast und noch eine Schippe drauflegen willst, dann werden Dir die folgenden 7 Tipps sicherlich gute Dienste leisten, damit Du wirklich erstklassiges, 1A, Hammergras produzierst!

 

1. Meistert die Grundlagen und macht Euch die Hände schmutzig

 

 

Es mag nicht die schnelle Lösung sein, die Ihr hören wolltet, aber die wirkliche Grundlage jeder hochwertigen Zucht ist eine Mischung aus Erfahrung, Geduld und Übung. Je mehr Ihr anbaut, desto mehr lernt und wisst Ihr. Ihr werdet die Bedürfnisse von Cannabis instinktiv erkennen und anfangen Kenntnisse zu erlangen, die Ihr in die Verbesserung künftiger Grows steckt. Aller Anfang ist schwer und Übung macht den Meister.

 

2. Verwendet immer die beste Genetik, die man finden kann

 

80% des Erfolgs beim Anbau von Cannabis ist die Genetik. Ohne gute Genetik bringen selbst die besten Kenntnisse nur laue Ergebnisse. Man kann sagen, das minderwertige Genetik die Möglichkeiten stark begrenzt. Egal was Ihr macht,  Ihr werdet bestenfalls mittelmäßige Pflanzen züchten. Samen guter Qualität kennen so etwas nicht, hier setzt die Genetik keine mittelmäßigen  Obergrenzen.

 

Der beste Weg, um sicherzustellen, dass Ihr auch die bestmögliche Genetik bekommt, ist einen Samenvertrieb mit ausgezeichnetem Ruf zu finden. So könnt Ihr Euch sicher sein, dass es sich um echte Qualitätsware handelt. Sobald Ihr den richtigen Samenhändler für Euch gefunden habt, bewertet Ihr jede verfügbare Sorte, sucht nach hoher Potenz, reichen Erträgen und fantastischem Geschmack und Aroma.

 

Eine Samenbank die für ihre Qualität bekannt ist, ist Royal Queen Seeds, mit ihrer mehrfach ausgezeichneten Sorte Amnesia Haze. Sie ist ein Superstar, der in jeder Hinsicht überzeugt – mit eine Bomben-Potenz, großartigen Erträgen und einem unvergleichlich milden Geschmack und Aroma. Es ist die Sorte, die Euch nicht schlapp macht und mit Euch an die Grenzen geht.

 

Wofür auch immer Ihr Euch entscheidet: Ein Blick auf die Besucherbewertungen ist immer eine gute Möglichkeit, sich Ergebnisse und Feedback  von anderen Growern anzuschauen.

 

3. Nehmt die Beleuchtung ernst

 

Gutes Licht ist wichtig für Cannabis. Es ist das Lebenselixier einer erfolgreichen und hochwertigen Zucht. Daher ist es wichtig, dass Ihr Euch die besten Pflanzenlampen zulegst, die Ihr Euch leisten könnt. Traditionell handelt es sich dabei um HPS Lampen. Diese Art der Beleuchtung wurde speziell für die Pflanzenaufzucht entwickelt und hat in der Regel die nötige Leistung und Lichtspektren, die Cannabis braucht.

 

Wenn Ihr es allerdings ernst meint und nur das beste wollt, möchtest Ihr  vielleicht ein wenig Feldforschung in Sachen LED Beleuchtung betreiben. LED Pflanzenlampen haben in den letzten Jahren erstaunliche Fortschritte gemacht. Sie sind viel energieeffizienter, erzeugen viel weniger Wärme und haben die erforderliche Leistung, um Pflanzen bis an ihre Grenzen zu treiben. Von den meisten angebotenen Spektren anständiger LED-Lösungen hat sich gezeigt, dass sie den Cannabinoid-Gehalt weit über die Norm produzieren. Es gibt kein besseres Beispiel dafür als „Hash Tips“ – etwas das nur mit LEDs erreicht werden kann. Grundsätzlich wird dabei die Cannabinoid Produktion so effizient, dass die Spitzen der Blüten über und über mit Trichomen überzogen sind – so dicht, dass man die Pflanze darunter nicht mehr sehen kann! Natürlich ist dies eine ziemlich fortgeschrittene Technik und erfordert ein wenig Geschick, um es hinzukriegen, aber es zeigt, dass LEDs das Potenzial jeder Cannabispflanze wesentlich erhöhen.

 

4. Hebt Geschmack und Geruch auf die nächste Stufe

 

Eine weitere Möglichkeit zur Qualitätsverbesserung Deines Endproduktes ist den Geschmack und das Aroma zu verbessern. Das erzielt man durch eine Erhöhung des Terpene- und Terpenoidegehalts Deiner Pflanzen. Dies sind die beiden wichtigsten Verbindungen die direkt verantwortlich für die verlockenden, intensiven Aromen, sowie die köstlichen Geschmacksrichtungen sind.

 

Der beste Weg den Gehalt der Terpene und Terpenoide zu erhöhen ist durch „Low Stress Training“ (LST – Abrichten durch leichten Stress). Indem man sie geringen Mengen von Stress aussetzt, ist es möglich eine Cannabis Pflanze dazu zu bringen in den Overdrive zu schalten, ohne tatsächlich eine Gefahr für ihre Gesundheit darzustellen. Nicht nur, dass die Produktion der Terpene und Terpenoide ansteigt, es bewirkt auch eine potenzielle Zunahme der Potenz. LST beinhaltet eine sanfte Manipulation der Zweige, wobei diese leicht nach unten gebogen und festgebunden werden. Es ist eine ziemlich fortgeschrittene Technik, also stelle sicher, dass Du Dir vorher erstmal etwas Literatur darüber vornimmst.

 

5. Verwendet Bio Dünger

 

Mit organischem Dünger vermeidet man eine Menge der fiesen Chemikalien, die die Qualität des Endprodukts beeinflussen können. Ihr habt bestimmt schon mal einen fiesen, kratzigen Rauch und anhaltend unangenehmen Geschmack bemerkt, falls Ihr jemals Gras von der Straße gekauft habt  . Das liegt daran, dass es den meisten Straßenverkäufern nicht darum geht hochwertiges Gras zu produzieren, und so werden sie gerne billige chemische Dünger verwenden, um Geld zu sparen. Mit Bio Produkten mag das nicht ganz so einfach sein, aber das Endergebnis ist viel besser.

 

Eine kurze Anmerkung: Kompostieren ist eine hervorragende Möglichkeit, um organischen Dünger zu produzieren, aber Ihr solltet niemals irgendeine Erde von draußen in einen Zuchtraum bringen, denn diese stellt ein Kontaminationsrisiko dar. Für den Anbau im Zuchtraum ist im Geschäft gekaufter organischer Dünger am besten.

 

6. Temperatur und Feuchtigkeitskontrolle

 

Obwohl Cannabis in jedem warmen Raum fröhlich wachsen wird, kann die präzise Kontrolle darüber wie heiß oder kalt der Zuchtraum ist die optimale Umgebung für die effizienteste Aufzucht schaffen.

 

Dies gilt vor allem für die Blütephase, in der die richtige Temperatur für einen höheren Ertrag sorgt. Sobald Euer Cannabis angefangen hat zu blühen, ist die beste Temperatur zwischen 21-26 Grad Celsius während des Tages und 20-23 Grad Celsius in der Nacht. Wenn Ihr mit Kohlendioxidzugabe arbeitet, kann die Temperatur am Tag etwa 5 Grad höher liegen, sollte aber in den letzten 2 Wochen wieder auf 21-26 Grad gesenkt werden.

 

Aber nicht nur die Temperatur ist wichtig, Feuchtigkeit ist es auch. Grundlegend gilt, während der vegetativen Phase solltest Du für eine hohe Luftfeuchtigkeit in Verbindung mit anständiger Belüftung sorgen. Dies verringert den Salzgehalt und fördert gesundes, üppiges Wachstum, während die Luftbewegung Schimmel verhindert. Wenn die Luftfeuchtigkeit unter 40% fällt, kann dies zu Nährstoffmangel und übermäßigem Stress für die Pflanze führen.

 

In der Blütephase ihres Lebens bevorzugt die Pflanze eine niedrigere Luftfeuchtigkeit,  welche die Trichom-Produktion steigert. Der ideale Bereich liegt dabei zwischen 45-55%. Als zusätzlicher Tipp vom Profi: Wenn man in den letzten 2-3 Wochen die Luftfeuchtigkeit mit einem Entfeuchter auf um die 20% senkt, treibt es das Ergebnis auf die Spitze! Es bewirkt, dass die Knospen sich in mit Cannabinoiden beladenes Harz kleiden, was zu einem regelrecht glasierten Endprodukt führt!

 

7. Gewusst wie: Ernte, Trocknen und Aushärten

 

Zu wissen wann es Zeit ist Dein Cannabis zu ernten kann ein wenig schwierig sein. Im Allgemeinen gibt es ein optimals Zeitfenster von 2-3 Wochen, bevor der THC-Gehalt schließlich den Höchststand erreicht und beginnt sich zu zersetzen. Die beste Methode, um dies zu beurteilen ist ein Taschenmikroskop mit 25facher Vergrößerung. Nehmt die Trichome Eurer Cannabispflanze mal unter die Lupe, während sie blüht. Sie sollten anfangs klar sein, dann trübe und schließlich bernsteinfarben werden. Wenn die meisten von ihnen trübe sind, ist es Zeit zu ernten. Wenn die Trichome anfangen bernsteinfarben zu werden, ist dies ein Zeichen, dass sie bereits abbauen.

 

 

Als nächstes kommt die Trocknung. Nun, es ist ein großer Fehler von Anfängern, dass sie versuchen, die Blüten so schnell wie möglich getrocknet zu bekommen, wenn es doch so langsam wie möglich durchgeführt werden sollte. Eine gute Methode hierfür ist tatsächlich die Knospen am Stamm zu lassen während sie trocknen. Die erhöhte Menge Pflanzenmaterial wird das Trocknen der Knospen verlangsamen. Dies hilft zu verhindern, dass das Gras beim Rauchen zu knusprig und harsch ist.

 

 

Schließlich kommt das Aushärten, eine  Kunst für sich. Obwohl man das Weed nach dem Trocknen verwenden kann, wird das erfolgreiche Aushärten Deiner Buds sie auf eine ganz neue Geschmacks- und Aromaebene heben. Es gibt eine Menge darüber zu lesen, aber im Wesentlichen bedeutet es, dass Du Dein Gras für mindestens 2-3 Wochen in einem luftdichten Behälter versiegelst. Während dieser Zeit bauen Bakterien das überschüssige Chlorophyll in den Knospen ab, so dass und Potenz und Geschmack zunehmen, während das Aroma von „grün“ zu „süß“ wechselt. Das Gefäß mit den Blüten muss regelmäßig geöffnet werden, um den Bakterien Sauerstoff zukommen zu lassen und um sie aufzulockern, damit es nicht zu Schimmelbildung kommt.

 

 

 

Über jeden dieser sieben Punkte gibt es eine Menge weitere Literatur die Du lesen könntest. Wenn Du allerdings Deine Aufzuchtfähigkeiten auf die nächste Stufe heben möchtest, sollten auf jeden Fall die Fachgebiete von Interesse sein. Also geh raus und lerne etwas! Innerhalb kürzester Zeit wirst Du ein Meister des Marihuanas sein!

 

 

 

 

In Deutschland ist der Hanfanbau zu Blütebeginn vom anbauenden, landwirtschaftlichen Betrieb meldepflichtig, ansonsten aber streng verboten. Deshalb weisen wir unsere Leser darauf hin, dass sie das Beschriebene auf keinen Fall nachahmen dürfen. Dieser Artikel soll informieren, nicht anstiften.

13 Antworten auf „7 Insidertipps wie man spitzenmäßiges Cannabis heranzieht

  1. Gierfried Bohnsack

    Ist der Artikel automatisch aus dem Englischen übersetzt worden? Manche Sätze sind wirklich gruselig, z.B. Eine gute Möglichkeit, es zu betrachten ist, als ob Cannabis Samen mit minderwertiger Genetik “gedeckelt” wären.

  2. Camarolude

    Ich habe hier zu einem anderen Artikel schon einen ähnlichen Kommentar abgesetzt. Dieser hier kommt mir irgendwie bekannt vor, ich denke, den schon einmal auf der Seite von Zamnesia gelesen zu haben. Deren deutsche Artikel wirken ähnlich holprig, sind aber anscheinend von einem Niederländer verfasst, und für einen Nicht-Muttersprachler ist das Niveau doch schon recht hoch. Trotzdem würde eine eine Überarbeitung durch Jemanden mit fundierten Kenntnissen des Satzbaus und der Grammatik die Artikel entscheidend verbessern.

  3. sp07

    Hi, inzwischen sollte euch, wenn ihr 1 bis 2 Pflanzen Anbau nicht mehr viel passieren, wenn ihr von der Polizei erwischt werdet. Man ist auch schon am überlegen den Abbau (bis zu 3 Pflanzen) und den Verkauf (bis 30g) zu legalisieren.

  4. ULL_hat_mehr_Ahnung_wie_ihr_Kids

    also wenn man schon „Royal Queen Seeds“ als „Spitzenseedbank“ bezeichnet hat man echt keinen Ahnung vom Growen 😉 Ein Satz mit X das war wohl nix!

    Spitzenbreeder sind unter anderem: Dutch Passion , Sensi Seeds, Greenhouse Seeds, Soma Seeds, Paradise Seeds, Big Buddha Seeds, DNA Gentiks, reserva Privada und co!

    Stabil, einheitlich, Potenz nicht vergleichbar mit anderen und die meisten mit mittleren – hohen Erträgen.

  5. ULL_hat_mehr_Ahnung_wie_ihr_Kids

    btw: Hatte ne Northern Light und ne Crital von Royal Queen Seeds……beide Sorten haben nur rumgespackt wohingegen der Rest im Zelt standardmäßig super performt hat……einfach traurige genetik! extrem zickig!

  6. Amnesia

    Amnesia ist meine Lieblingssorte. Würde kein anderes Gras gegen diese Sorte eintauschen. Habe einige Grows gebraucht, um wirklich gute Buds zu bekommen. Ist keine einfache Sorte. Kann man sich aber sicher sein das es sich am Ende lohnt.

    Mfg

  7. Lars

    Guter Dünger. Das ist nach meiner Erfahrung besonders wichtig für den Geschmack. Ob Bio oder nicht, dass muss jeder selbst wissen. Jedenfalls lohnt es sich ein paar Euro mehr in guten Dünger zu investieren. Ich habe bei Autfoflowerings in Sachen Ertrag zwar keinen großen Unterschied in Sachen Ertrag gemerkt, aber eine deutliche Verbesserung des Geschmacks. Yummy 🙂

  8. mr nice xD

    Hallo zusammen. Hab leider nur spärliche Informationen zu folgenden Fragen gefunden:
    -Was macht die Cannabispflanze in der vegetativen Phase nachts? Irgendwelche Stoffwechselprozesse?
    -Ist 18/6h wirklich die optimale Belichtungszeit? Könnte je nach Genetik und Sorte unterschiedlich sein?
    -Was würde passieren wenn man 24/7 nonstop beleuchtet, dann 48 Stunden dunkel macht und dann auf 12/12h blühen lässt? Spezieller ließen sich so der Ertrag steigern, Zeit oder Kosten sparen?

    Hoffe, dass mir jemand aus Erfahrung und/oder Literatur weiterhelfen kann.
    Schönen Abend noch

  9. Platinum Haze

    lol@ ull:

    du laberst doch auch nur gequirrltes orange bud lol…the royal queen amnesia is massiv…und die zwittergenetik von DP kannst dir eig mit ner leuchtkugelkanone ins poloch „inserten“.
    maximum disrespect

  10. EUMEL

    Hier mein Tip :
    Samen außschliesslich von Nirvana Holland!
    Jock horror ein TOP grass !
    Und zur Düngerfrage:; Ausschließlich teurer TOP Orchideen Blüten Dünger verwenden!

  11. Tom Weedley

    „Eine Samenbank die für ihre Qualität bekannt ist, ist Royal Queen Seeds“?

    Sorry, aber selten so einen Bullshit gelesen. Finger weg von RQS Seeds! Sie lügen, verschweigen viele Dinge und kopieren Genetiken. Ich habe fast zwei Jahre RQS angebaut und kann kaum eine Sorte empfehlen. Wie viele Awards haben sie geholt? So gut wie keine. Wie kann man nur RQS nennen, wenn man von Qualität spricht? Ich nenne jetzt nur mal Dutch Passion, Barneys, Sensi, Paradise, Dina, Sweet, Delicious, Cali, Humboldt … etc. Alle sind RQS weit überlegen!

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