Sonntag, 15. Februar 2015

Arbeiten mit Hanf

Legal oder illegal: Eine Pflanze als Wirtschaftsfaktor

 

Autor: Kimo

 

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Seit Colorado und Washington State Cannabis  re-legalisiert haben, wird das wirtschaftliche Potential der verbotenen Pflanze dort richtig offensichtlich. Doch auch zu Zeiten von Prohibition und Repression hatte sich die dortige Hanfbranche bereits eine beachtliche Nische geschaffen, deren wahre Größe man auf Veranstaltungen wie dem Seattle Hemp Fest oder der Dichte von Medical Dispensarys in Seattle nur erahnen konnte.

Wenn es ums Gras geht, gibt es grundsätzlich zwei Arten, Geld zu verdienen: Schon legal oder noch illegal, wobei selbst innerhalb der EU die Grenze dessen, was vom Staat geduldet wird, sehr unterschiedlich gehandhabt wird. Das beste Beispiel hierfür sind Hanfsamen, deren Status von absolut legal (Spanien, Niederlande, Österreich u.a.) bis hin zu im höchsten Maße illegal (Deutschland, Schweiz, Griechenland u.a.) reicht. Doch auch in Deutschland hat sich rund um die kriminalisierte Pflanze eine ebenso kriminalisierte Szene entwickelt, deren eigentliches kriminelles Potential genau hoch ist wie das der Pflanze an sich.

 

Mit Cannabis lässt sich ohne Frage gutes Geld verdienen, wobei die Verdienstmöglichkeiten hierzulande aufgrund der Prohibition von eher bescheiden bis hin zu bombastisch reichen, ebenso verhält es sich dann aber auch mit dem Risiko. Ich möchte Euch in dieser Ausgabe einen Überblick verschaffen, welche Möglichkeiten es gibt, sein Leben der illegalisierten Nutzpflanze zu widmen oder einfach professionell mit Hanf zu tun zu haben.

 

Einige dieser Jobs sind in Teilen der USA legal, woraus sich ein relativ unterschiedliches Berufsprofil ergibt. Besonders groß ist die Diskrepanz beim Job als

 

Grower

 

Hierbei handelt es sich um Menschen, die potente Cannabisblüten anbauen. Entweder, um ihren eigenen Bedarf zu decken oder um Geld zu verdienen. Oder beides. Die meisten Indoorgärtner bauen Weed @home an, um den Mechanismen des Schwarzmarkts auszuweichen und bezahlen so etwas weniger für ihr Gras, als es auf dem Schwarzmarkt kosten würde, wenn man die Strom- und Hardwarekosten berechnet. Einige wenige bauen Hanf in größeren Räumen an, um ihn weiter zu verkaufen. Je nach Gesetzeslage sind das veritable Geschäftsleute oder wie bei uns Schwerkriminelle. Die Verdienstmöglichkeiten sind relativ gut, werden aber auch oft überschätzt. Unkosten und Aufwand erweisen sich oftmals viel höher als anfangs erwartet. Das Risiko schwankt in der EU je nach Anbauort zwischen „gering“ und „sehr hoch“, mit den Strafen verhält es sich ähnlich.

Die meisten Grower bauen blühende Pflanzen an, einige wenige haben sich auf die Zucht von Stecklingen spezialisiert. In Österreich ist die Stecklingszucht gar legal. Auch die Zucht von Stecklingen kann sich schnell als wirtschaftlich sehr lohnenswert herauskristallisieren, wobei die Strafen aufgrund des fehlenden oder sehr geringen THC-Gehaltes weniger drastisch ausfallen als die für die Zucht blühender Pflanzen.

Bei den legalen Growern ist das anders: In Spanien stellen die Cannabis Social Clubs Gärtner an. In den Niederlanden und in Kanada baut die Firma Bedrocan Cannabis für Apotheken an. In Kanada gibt es ein staatliches Anbauprogramm, in dessen Rahmen bereits 16 Firmen arbeiten, von denen einige bereits erfolgreich an der Börse notiert sind. In einigen Staaten der USA dürfen Privatleute eine Lizenz erwerben, um Patienten mit selbst angebautem Cannabis zu versorgen. In einigen US-Staaten können auch Privatleute eine Lizenz für den Cannabis-Anbau im kleinen Rahmen bekommen (so genannte Caregiver). In Washington und Colorado agieren bereits zahlreiche private Produzenten, um die Hanf-Fachgeschäfte zu versorgen. Auch in den klassischen Anbauländern wie Marokko, Albanien oder in Panama gibt es eine Menge Grower. Doch laufen die Geschäfte dort nicht in hellen, geschlossenen Räumen, sondern vor den Augen aller ab. In den Anbaugebieten dieser Länder hat Cannabis den Status des wichtigsten Agrarprodukts, von dem ganze Bevölkerungsgruppen leben. Auch 40 Jahre Drogenkrieg haben das nicht geändert. In den meisten klassischen Anbauländern wird weiterhin munter Gras angebaut, getrocknet und verkauft, meist an einen

 

Cannabis-Fachverkäufer

 

Der umgangssprachlich als „Dealer“ bekannte Fachverkäufer hat in der EU zumindest offiziell überall schlechte Karten. Am besten geht es ihm noch als Angestellten eines niederländischen Coffeeshops oder eines spanischen Cannabis Social Clubs, weil der Staat ihn zumindest in einem sehr eng gesteckten Rahmen duldet. Besser haben es da die Angestellten einiger US-Fachgeschäfte und Dispensarys, doch abgesehen von wenigen Ausnahmen geht es Hanfverkäufern weltweit an den Kragen. Oft hilft die Investition wirklich großer Summen aber vor Strafverfolgung (Der „Bakschisch-Faktor“). Die Gewinnspannen sind sehr groß, das Risiko für Kleindealer jedoch ungleich hoch. Die Strafen sind in den meisten Länder ungesünder und gefährlicher als die gehandelte Ware. Natürlich gibt es beim Dealer auch oft das gute Hasch aus Woher-auch-immer. Das bringt einer, der überall auf der Welt gleichermaßen präsent ist und verfolgt wird:

 

Der Schmuggler

 

Howard Marks aka Mr. Nice hat schon vor fast zwei Jahrzehnten beschrieben, wie es hinter den Kulissen des Big-Ganja-Business abläuft. Daran hat sich  wenig geändert, lediglich die Wahl der Mittel ist heutzutage drastischer. Während Haschisch von reichen Europäern meist per Schnellboot von Marokko nach Spanien transportiert wird, haben die mexikanischen Kartelle an der Grenze zu Kalifornien und Mexiko nach der Legalisierungswelle in den USA auch beim Anbau auf härtere Drogen umgesattelt. Sie morden, bestechen Politiker und Polizisten, bauen Katapulte, Mini-U-Boote und sogar Panzer, um Koks, Heroin und schlechtes Gras auf den US-Markt zu schleudern.

Wirtschaftlich sieht es für den Schmuggler ähnlich aus wie für den Kollegen Fachverkäufer: Je höher die investierte Summe wird, desto geringer wird das Risiko, erwischt oder bestraft zu werden. Die Gewinnspannen sind sehr groß, das Risiko ist hoch.

Wahrscheinlich hat auch schon die/der ein oder andere Leser/in erfolgreich auf diesem Gebiet agiert, wenn auch im Grammbereich und ohne finanzielles Interesse. Doch auch ein kleiner Selbstversorger, der sein Gras nicht gut genug versteckt, ist in den Augen des Gesetzes eben auch ein Kollege von Mr. Nice.

 

Samenbanken und Samenhändlern

 

Samen sind, wie bereits erwähnt, in den meisten EU-Ländern legal. Je nach Gesetzeslage dürfen die Samen jedoch nicht eingepflanzt, geerntet oder zur Blüte gebracht werden. Die Bestimmungen sind vielfältig, haben jedoch eines gemein: Sobald man fette Blüten anbaut, wird aus einem legalen Samen eine illegale Pflanze. Trotzdem ist die Zahl von Samenhändlern und -banken explosionsartig angestiegen, mittlerweile ist es schwer, den Überblick zu wahren. Gerade hier verhindert die Illegalität des Endprodukts eine ausreichende Kontrolle über das Ausgangsprodukt: Wer beschwert sich schon, wenn die Samen nicht halten, was sie versprechen?  Auf dem Samenmarkt tummeln sich viele Schwarze Schafe, die mit falschen Angaben zu Ertrag, Geschlecht, Generation, Blütezeit oder Sorte ungestraft eine Menge Reibach machen. Die Produzenten, die viel Zeit und Liebe in die Entwicklung einer neuen Sorte investieren, leiden darunter, was sich letztlich auf die Qualität und Sortenvielfalt des Weeds für den Endverbraucher niederschlägt. Doch hier Transparenz zu fordern wäre utopisch, denn jede Samenbank muss mit Leuten zusammenarbeiten, die bei zu viel Offenheit in den Knast wandern würden, weil sie mit blühenden Pflanzen hantieren:

 

Die Breeder

 

Sie sind sozusagen das Bindeglied zwischen illegalen Hanfbauern und dem legalen Samenhandel. Denn ohne eine ausreichende Anzahl blühender Hanfpflanzen kann man keine Sorten entwickeln. Eine neue Sorte zu entwickeln kostet viel Arbeit, Platz und Zeit. Bis vor wenigen Jahren ließen die großen Samenbanken fast ausschließlich in den Niederlanden züchten, doch mit zunehmender Repression haben sich selbst die niederländischen Samenbanken dazu entschlossen, ihre Breeder in anderen Ländern arbeiten zu lassen. In Ländern, in denen die Behörden nicht so streng sind. Orte zu nennen wäre den handelnden Personen nicht dienlich. Breeder tragen ein sehr hohes Risiko, da sie auf eigene Faust arbeiten müssen, ein Auftrag einer Samenbank wäre aus nachvollziehbaren Gründen fatal. Doch für das hohe Risiko gibt es dann auch  bei einem Samenpreis von bis zu 20/Euro das Stück eine finanzielle Kompensation für alle Seiten.

 

Außer den in den meisten Ländern illegalen Hanf-Berufen gibt es auch welche, die in den meisten EU-Ländern legal agieren dürfen.

 

 

(Faser)-Hanfbauern

 

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Der wohl älteste Hanf-Job.  Von ihnen gibt es seit der der Wiederzulassung einiger EU-Faserhanfsorten mit einem THC-Gehalt von maximal 0,3 Prozent in  Deutschland leider immer weniger. 2013 wurde nur noch auf einem Zwanzigstel der Anfang des Jahrtausends bewirtschafteten Fläche Faserhanf gepflanzt, ein Großteil davon von Hempflax, einem niederländischen Unternehmen.

Anders als in Deutschland hat die Nutzhanfbranche in der EU stetige, wenn auch keine immensen Wachstumsraten zu verzeichnen, wobei hier nur Italien, Frankreich, die Niederlande und Rumänien erwähnenswerte Anbauflächen haben. Hanf für den Weltmarkt kommt derzeit noch meist aus China. Doch gibt es durchaus Landwirte, die seit Jahren wirtschaftlich erfolgreich Hanf in Deutschland anbauen. Hat man als Landwirt erst einmal eine Nische für (s)ein spezielles Produkt gefunden, so lohnt sich der Faserhanfanbau auch in Deutschland, Österreich oder der Schweiz. Mittlerweile gibt es auch einige Nutzhanfbauern, die CBD-Produkte anbieten. Er ist auch nicht, wie oft behauptet, genehmigungs-, sondern lediglich zu Blütebeginn bis zum 15. Juni eines Jahres meldepflichtig. Voraussetzung ist eine Tätigkeit als Vollerwerbslandwirt. Hat sich ein Bauer entschieden, Hanf anzubauen, kommt mindestens einmal pro Jahr der „Hanfinspektor“ und kontrolliert, ob die angepflanzten Sorten auch wirklich den vorgeschriebenen THC-Gehalt von maximal 0,3% nicht überschreiten.

 

Eigentlich legal, doch immer wieder verfolgt sind die Ausstatter der Indoorgärtner, die

 

Growshops

 

Ein gut sortierter Growshop bietet alles an, was man zum Grasanbau in den eigenen vier Wänden oder in der freien Natur braucht. Allerdings müssen Angestellte und Besitzer so tun, als hätten sie weder Ahnung noch das richtige Equipment, um genau diese eine Pflanze zu züchten. Das ist nämlich eine Straftat und ein Shop, der das billigend in Kauf nimmt oder gar direkt zum Cannabisanbau berät, macht sich hierzulande mitschuldig. Die ersten Growshops Europas gab es Ende der 1980er Jahre in den Niederlanden. Damals war der Hanfanbau selbst im größeren Stil in den Niederlanden kein allzu großes Problem, seit Januar 2014 dürfen Growshops dort als solche gar nicht mehr existieren.  Mittlerweile findet man, ähnlich wie in Frankreich, nur noch „Hydro-“ oder „Pflanzenbedarfs-Läden“, die das gleiche Sortiment wie noch als Growshop führen.

Hält man sich als Inhaber eines solchen Ladens penibel an die geschriebenen und ungeschriebenen Regeln (kein Weed im Laden, kein Anbau @home etc., keine Beratung, die notwendige Distanz zum Kunden), so kann man sich als Growshopper durch guten Kundenservice durchaus einen bescheidenen Wohlstand erarbeiten, ohne einen Konflikt mit dem Gesetz zu riskieren. Neben Anbauequipment braucht man natürlich auch noch Geräte, um die Ernte zu genießen. Die gibt es dann beim

 

Headshopbesitzer/-verkäufer

 

Headshops gibt es bereits seit den 1970er Jahren, wobei der Heidelberger Hanfszene der frühen 1970er Jahre um Hanf-legende Werner Pieper hier eine Pionierrolle zuzuschreiben ist. Die verkauften Produkte sind zu 100% legal, doch auch hier darf man die Kundschaft nicht zum Kiffen beraten. Allerdings geraten reine Headshops weitaus weniger oft ins Visier der Ermittler, was wohl am Profil der Kundschaft liegt. Gab es in den 1980er und 1990er Jahren einen regelrechten Headshop-Boom, so ist die Entwicklung hier leicht rückläufig. Viele ehemals „reine“ Headshops bieten mittlerweile auch Grow-Equipment an, weil man mit Pfeifen, Bongs und Kifferutensilien in Zeiten des Internets oft nicht mehr überleben kann.

Natürlich wachsen all die Pfeifen und Lampen nicht am Baum und so gibt es auch Firmen, die sich auf die Herstellung von Hanf-freundlichen Produkten spezialisiert haben:

 

Die Produzenten

 

Allein in Deutschland gibt es annährend zehn Glasschmieden, die sich ausschließlich der Herstellung von Glaswasserpfeifen zum Cannabiskonsum widmen. Jointpapers sind in Belgien und Spanien ein Big Business, auch viele Kleinbetriebe leben mittlerweile von der Herstellung hochwertiger, spezieller Rauch- oder Inhalationsgeräte, dazu kommen Containerladungen voller Paraphernalien aus Fernost. Nicht zu vergessen sind die Vaporizer-Produzenten, die in den USA bereits den Markt dominieren und auch europaweit stark im Kommen sind.

 

Auch beim Growequipment ist eine ähnliche Entwicklung zu beobachten: Anfangs waren es fast ausschließlich die gleichen Hersteller, die vor dem Indooranbau von Hanf auch riesige, niederländische Gemüsefarmen mit Leuchtmittel, Absauganlagen und Spezialdünger beliefert hatten. Die Leuchtmittel sowie die Klimatechnik stammen auch heute noch aus den Produktionsstätten führender Weltmarken, beim Rest hat mit den Jahren eine zunehmende Spezialisierung stattgefunden: In den späten 1980er Jahren fingen niederländische Weedbauern an, ihr notgedrungen illegal erarbeitetes Geld zu säubern und „anständig“ zu werden, indem sie legale Produkte zum Hanfanbau verkauften. Peu à peu entwickelte sich daraus das, was man heute unter „Growshopszene“ versteht: Fertigsysteme, spezielle Nährsubstrate und alles nur Erdenkliche, was hilft, den Ertrag in der eigenen Box zu steigern. Seitdem der Anbau @home boomt, gibt es immer mehr ambitionierte Hersteller, die Produkte entwerfen, um ganz gezielt die Anbautechniken für Weed zu optimieren. Oft handelt es sich bei solchen Tüftlern um ehemalige Grower, die das natürlich nicht zugeben dürfen. Doch auch hier gilt, ähnlich wie im Grow- und Headshop: Nach außen hin ist alles für den Gemüseanbau oder für Tabakfreunde, selbst die Erntemaschine für fette Buds, die Haschpresse oder die Riesenbong ist offiziell tabu für Gras.

Die ganz großen Firmen wie Osram oder Philips sind auch hier Marktführer, vertreiben ihre Produkte für den Growmarkt jedoch nicht direkt, sondern über Großhändler, die meist nur dieses Segment bedienen. So gibt es wenige Überschneidungen mit anderen Händlern und man kann sich im Zweifelsfalle reinwaschen, ohne auf die Marge zu verzichten.

 

Last but not least gibt es noch die, die trotz des Verbots versuchen, unvoreingenommen über Cannabis zu informieren, die

 

 

Hanfmedien, Aktivisten und Lobbyisten

 

In den letzten zwei Jahrzehnten haben sich einige Magazine, Zeitschriften und online-Formate sowie ein Museum und ein Lobbyverband zum Thema etabliert.

Nicht zu vergessen sind die zahlreichen Aktivisten, die immer wieder Projekte auf die Beine Stelle und auch ganz nebenbei durch Sponsoring-Gelder finanzieren. Bestes Beispiel hierfür ist die Hanfparade, die es Jahr für Jahr fertig bringt, eine Großveranstaltung zu organisieren, für die andere eine Event-Management Agentur beauftragen.

 

 

Fazit

Eine stetig wachsende Zahl von Hanfliebhaber/innen hat es trotz oder auch gerade aufgrund des Hanfverbots ermöglicht, dass sich immer mehr Menschen mit und durch Cannabis eine Lebensgrundlage schaffen. Einige davon illegal, viele mittlerweile auch legal. Wenn wir in Deutschland nicht bald begreifen, das Cannabis reguliert statt strikt verboten werden muss, werden uns Länder wie die USA, die Niederlande oder Spanien weit voraus sein, weil sie bereits damit angefangen haben. Wir werden dann Know-How und Technik importieren müssen, das anderswo entwickelt und hergestellt wurde, während man in Deutschland noch für ein paar Pflanzen in den Knast wandern konnte.

 

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