Mittwoch, 4. Februar 2015

CSC – Die ersten Blüten

von Floh Söllner

 

CSCistOK-Filtertipps-Papers

 

Wie jeden Monat berich­tet das Hanfjournal aktuell von der im letzten September gestarteten Kampagne „CSCistOK!“, deren Hauptziel ist es, das Modell der „Cannabis Social Clubs“ in der breiten Öffent­lichkeit bekannter zu machen, über die Abläufe und Vorteile eines CSCs zu informieren und sobald als möglich in je­der europäischen Stadt einen solchen zu eröffnen. Die Rück­meldungen auf der CSC-Akti­visten-Datenbank sind bisher weiterhin positiv. Vielerorts kommt es zur Gründung von CSC-Gruppen.

 

Die Ausbildung von CSC-geschulten Aktivisten/ innen ist ebenfalls ein wesent­liches Ziel der Kampagnenar­beit und so ist es erfreulich, dass ein erster Volontär in der Zentrale auf Fuerteven­tura eingestellt werden konn­te. Seit Mitte Januar ist der Hanfaktivist, Liedermacher, und Festivalveranstalter Floh Söllner in der Zentrale auf Fu­erteventura beschäftigt. Söll­ner wird zukünftig die Kam­pagne medial unterstützen und unter anderem Artikel auf Facebook und Twitter veröffentlichen und in dem monatlichen Live-Hangouts (Jeden 15. und 30. des Mo­nats) aktiv werden.

 

Die Kampagne kann durch den Kauf der offiziellen „CS­CistOK!“-Longpapers und Filtertipps finanziell unter­stützt werden. Diese können auf der Webseite der Initiative, www.cscistok.eu erworben werden.

4 Antworten auf „CSC – Die ersten Blüten

  1. Ralf

    Ja, immer schön weiter bei diesem Unrechtssystem um unsere Rechte betteln, das schafft Respekt und Selbstbewußtsein. Ja nicht fordern, damit die ganze Welt weiß was für erbärmliche Heulsusen die Kiffer sind, die mit ihren Peinigern auch noch gemeinsame Sache machen.

  2. Ralf

    Und noch etwas, wenn ich diese miese Visage von diesem Kriegsgewinnnler von Strafverteidiger oben sehe wird mir schlecht. Dieses miese Gesockse von Juristenpack bereichert sich seit zig Jahren an unserem Unglück, nimmt die Kiffer aus wie die Weihnachtgänse saugt sie aus wie Vampiere, verhöhnt damit die Opfer und legitimiert den permanenten Verfassungsbruch dieser Prohibitionsverbrecher. Sie müssen die Cannabiskonsumenten gratis verteidigen sonst sind sie nichts weiter als erbärmliche, unglaubwürdige Aasgeier die sich am Elend vieler Unschuldiger mästen, einfach nur Ekelhaft. Wenn sie Geld brauchen sollen sie das von den Verbrechern dieser Welt nehmen, da gibt es genug. Die meisten von denen landen halt genau wie diese Verbrecher von Verfassungsbrechern und Unterdrückern, weil die Bullen ihre Arbeit nicht machen, sondern mit Freude und Spaß lieber Kiffer jagen, anders als die Cannabiskonsumenten, nie vor einem Richter.

  3. Sebastian Clausen

    Nehmt doch mal was anderes als Longpapers und Filtertips, es gibt nicht nur Konsumenten die das Zeug als Joint konsumieren. Was neutrales fänd ich da besser :-/
    Fand ich schon beim DHV nicht so toll.

  4. Sebastian

    Na , wo gibt es denn sonst Tips aus Hanf, wenn nicht bei DHV.
    Und das Equipment schenkt man denen die Joints rauchen, um die Idee zu verbreiten.

    Grüße

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