Freitag, 30. Januar 2015

Grower wollen mehr Lohn

Mitarbeiter einer Hanf-Apotheke ziehen vor’s Arbeitsgericht

 

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Das geht nicht nur mit Hilfsarbeitern

 

In New Jersey fühlen sich die Angestellten einer „Medical Dispensary“ von ihrem Arbeitgeber ungerecht behandelt. Die Hanf-Fachverkäufer/innen und Grower wollten in die Gewerkschaft eintreten, woraufhin Ihnen der Inhaber den Lohn gesenkt haben soll. Die elf Betroffenen verdienen derzeit zwischen 12 und 25 US-Dollar die Stunde und haben jetzt mit Unterstützung der „United Food and Commercial Workers Union“ Klage gegen ihren Chef erhoben. Ein Sprecher der Gewerkschaft sagte gegenüber lokalen Medien, der Betreiber der Hanf-Apotheke wende Tricks an, um seinen Angestellten ihre Rechte vorzuenthalten. Er habe er sie nach Bekanntwerden ihres Anliegens von Fachkräften zu „Hilfskräften“ oder „Aufsichtspersonen“ herabgestuft, um den „National Labor Relations Act“ zu umgehen. Die Webseite der Dispensary zumindest vermittelt nicht Eindruck, ihr Gras werde von Hilfskräften und Ungelernten angebaut und verkauft, sondern von gut ausgebildeten Fachkräften. Die kosten eben.

 

New Jersey verfügt erst seit Kurzem über eines der am strengsten regulierten Programme für medizinisches Cannabis in den USA, bei dem Schmerzpatienten (noch) außen vor bleiben. Das könnte sich allerdings in diesem Jahr ändern.

2 Antworten auf „Grower wollen mehr Lohn

  1. Ralf

    Das ist doch alles so klar wie klares Wasser. Künstliche Verknappung (Wieder mal kriegen nur ein paar genügend korrupte Wichser eine Lizenz in Kalifornien) schafft Privilegien und damit die Möglichkeit Menschen auszubeuten. Dieses ist das Uramerikanische System überhaupt welches diesen Mechanismus weltweit etabliert hat, quasi ein Teil der NEW WORLD ORDER von BUSHNAZI und seinen Kriegsverbrecherkumpels, und welches zu diesen erbärmlichen Zuständen auf der Welt geführt hat.

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