Mittwoch, 17. September 2014

250 Watt reichen locker

„Draußen trau‘ ich mich nicht“

 

 von Kimo

 

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Peter* wohnt in einer deutschen Großstadt und hat sich nach ein paar Jahren „passiv“ growen dazu entschieden, selbst eine kleine Box zu betreiben. Der „Bruder vom Freund eines Freundes“ wohnt in einer typischen Nachkriegswohnung, deren Schlafzimmer sich Peter mit seinen illegalen Untermieterinnen teilt. Nach dem üblichen Begrüßungsritual, bestehend aus Kaffee und einem leckeren Joint, fange ich an, den Mit-Dreißiger über seine Homebox sowie deren Inhalt zu befragen.

 

 

Zuerst möchte ich wissen, wie er zu seinem Hobby gekommen sei. Mein Gastgeber erzählt mir, er kiffe schon seit fast 20 Jahren mehr oder weniger regelmäßig. Seit das Gras aber immer schlechter geworden sei und dann vor ein paar Jahren auch noch gestrecktes Weed aufgetaucht ist, habe man sich in seinem Freundeskreis immer mehr für’s Growen interessiert. Ein Freund mit Outdoor-Erfahrung habe sich schließlich ein Zelt besorgt und Peter hat eine Weile immer die Urlaubsvertretung übernommen. Dafür gab es dann ein wenig Gras, leider nie so viel, dass er völlig unabhängig vom Schwarzmarkt seinen Bedarf decken konnte. Leider war das Gras seines Freundes meist knapp, gutes Weed war, wenn es überhaupt verfügbar war, sehr teuer. Darum hat sich Peter entschlossen, im Growshop ein paar Hunderter zu investieren, um sein erworbenes Wissen endlich auch selbst in die illegalisierte Tat umzusetzen. Das ist jetzt fast schon ein paar Durchgänge her, anfangs mit einem sehr rudimentären SetUp, was sich aber von Ernte zu Ernte verbessern sollte. Zwar verkauft Peter kein Gramm von seiner Ernte, aber da er keinen Cent mehr zum Dealer tragen muss, hat er immer ein paar Euro zur Verbesserung des Equipments seiner Homebox übrig: „Eigentlich will ich nur in Ruhe kiffen. Kein Gramm geht auf den Schwarzmarkt, alles landet in guten Händen. Wenn ich mal ein paar Gramm übrig habe, mache ich einen großen Kuchen für die nächste Party daraus. Beim letzten Mal habe ich auch ein paar dicke Buds geopfert, um Öl mit einem Butan-Extraktor zu machen. Das war noch stärker und aromatischer als das, was ich aus den Ernteresten gemacht habe. Aber ich muss eventuelle Nachahmer warnen, dass man sich dabei schnell in die Luft sprengen kann und man deshalb unbedingt draußen und sehr vorsichtig arbeiten sollte.“ Nach der dritten Tüte wechseln wir von der Küche in das kleine Schlafzimmer, hinter dessen Tür die Homebox gut verborgen hinter einem Vorhang leise vor sich hin brummt.

 

Der Aufbau

 

Zuerst einmal hat er die Ecke, in der die Box steht, mit Teichfolie ausgelegt und diese in 30 Zentimetern Höhe mit Dachlatten an der Wand befestigt. So hat Peter genug Platz, um vor der Box mit Dünger, Gießkanne und Wassereimer zu hantieren. An der Tür hat er noch eine Schwelle aus imprägnierten Latten verlegt, so dass selbst bei einem kleinen Wasserschaden  kein Wasser durch die Decke tropfen kann. Die Wände wurden zuerst mit Schall und Thermo-isolierender Tapete tapeziert (im Baumarkt ab 30€/m²), damit die lärmempfindlichen Nachbarn auch das leise Brummen des Lüfters nicht hören. Außerdem hat Peter seine Homebox auf einer Styroporplatte platziert, damit die Pflanzen auch dann warme Füße haben, wenn der Nachbar unter ihm mal zu faul zum Heizen oder im Winterurlaub ist. Außerdem schluckt eine solche Platte noch ein wenig des Schalls, den der Lüfter auf die Bodendielen überträgt. Der Hobbygärtner beleuchtet seine Ladys in der 1x1x2 m Homebox mit einem 250 Watt Natriumdampf-Leuchtmittel. Er hatte mal mit einer 400 Watt Leuchte angefangen, aber die Stromrechnung war ihm mit monatlichen 50 Euro zu hoch, außerdem hatte er immer mehr Gras, als ihm selbst gut getan habe. „ Also habe ich die 400 Watt Lampe samt Reflektor verkauft und mir ein etwas kleineres Modell besorgt. Das dafür mit einem High-End Reflektor, dem Adjust-a-Wings. Mein Ertrag ist natürlich ein wenig geschrumpft, aber auch mit der 250er komme ich immer bis zur nächsten Ernte zurecht und die Stromkosten sind gering.“

 

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Als Erde nutzt Peter ein leicht vorgedüngets Produkt aus dem Growshop mit 15 Prozent Perlite-Anteil, gedüngt wird mit Bio-Dünger sowie verschiedenen Zusätzen. Zur Wurzelbildung gibt er gerne Weidenextrakt ins Gießwasser, Schachtelhalm dient der Immunisierung und Stärkung der Babys. Beim aktuellen Durchgang waren in der Box drei Sorten zu Gast: „Acid“, „White Widdow“ sowie ein paar „Purple“, die in 11-Liter Teku-Containern standen. Den pH-Wert der Nährlösung misst Peter mit Lackmuspapier, während er den Dünger nur bei jedem zweiten oder dritten Gießen beimischt, meist etwas unter der Angabe des Herstellers. PH- und Ec-Meter stehen ganz oben auf der Wunschliste beim nächsten Growshopbesuch: „Gerade wenn ich mehrere Sorten stelle, habe ich gemerkt, dass sie ganz unterschiedliche Ansprüche haben. Die Acid verträgt viel mehr Dünger als die Purple, die White Widdow liegt irgendwo in der Mitte. Ich denke, das ist auch der Grund, weshalb ich einige Adlerkrallen aufgrund von Überdüngung habe. Mit einem EC-Messgerät kann ich die Ladys artgerechter düngen. Das ist zwar ein wenig mehr Arbeit, aber das wär’s mir wert.

 

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Mein Gastgeber rollt den mittlerweile vierten (!) Joint, um dann zu dem zu kommen, was außer der Lampe unter der Decke hängt:

Zur Abluft dient ein 240 m³/h Ufo-Lüfter mit einem passenden Filter (300m³/h, „Profi-Line“), die Frischluft wird passiv angesaugt, was bei dieser Zelt- und Lampengröße durchaus ausreichend ist. Mehrere kleine Umluftventilatoren sorgen dafür, dass sowohl im unteren als auch im oberen Bereich der Pflanzfläche die Luft ständig bewegt wird. Das garantiert eine gleichmäßige Raumtemperatur und beugt einem eventuellen Schädlingsbefall vor. Schädlinge lieben das feucht-warme Klima um den Stamm herum, ein starker Ventilator, der den Damen die Füße anpustet, wirkt da manchmal besser als die teuerste Schädlingsprophylaxe. In der „Arbeitsecke“ vor dem Zelt sind die Dinge für den täglichen Bedarf untergebracht: Dünger und Zusätze, Spritzflaschen, Pipetten, Messbecher, Pflanzenjojos, ein Butan-Extraktor mit Zubehör für die spätere Verwertung der Knippreste, Scheren, Einweghandschuhe sowie Gaffa-Tape, etliche Schrauben und Nägel, Haken sowie Kabelbinder.

 

Der Vater der Hanfdamen schwört ganz nebenbei auf eine Methode, die mir bisher nur gerüchtweise zu Ohren gekommen ist: Ein Mp3-Player mit kleinen Boxen spielt klassische Musik und soll so das Wachstum der Ladys positiv beeinflussen sowie die Geräuschkulisse harmonisieren. Besser der Nachbar beschwert sich über  klassische Musik als über Lüftergeräusche. Mein Gegenüber meint, der Aufbau sei nun fertig beschrieben, rollt noch einen und erklärt mir, wie er seine Pflanzen hegt:

 

Der Grow

 

Peters Ausgangswasser ist eine Mischung aus Leitungswasser und gefiltertem Regenwasser vom Balkon (je nach Verfügbarkeit) und hat einen EC-Wert von 0,5 mS, was eine gute Basis für seinen Grow darstellt. Sein Leitungswasser ist sehr kalkhaltig und der Einsatz von gefiltertem Regenwasser habe sich positiv auf Geschmack und Ertrag ausgewirkt. Als Dünger hat Peter schon verschiedenste Marken ausprobiert und kaum Unterschiede bemerkt, allerdings sei der Ein-Komponenten Dünger definitiv schlechter als die Produkte gewesen, bei denen die Zusammensetzung auf die vegetative und die Blühphase abgestimmt sind. Auch die Zusätze variieren, allerdings steht Peter nicht auf NPK-Booster oder mineralische Dünger. Der pH-Wert wird mithilfe von Lackmuspapier und pH-Regulator während der gesamten Zeit mit Ausnahme der Spülphase auf 6,0 bis 6,2 eingeregelt.

 

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Im Samen-Verbotsland Deutschland setzt auch Peter auf die Zucht aus Stecklingen, die ein Freund eines Freundes regelmäßig für ein paar Gramm Gras besorgen kann. Die kommen leider in nicht organischen Steinwollwürfeln und werden direkt in die vorbereiteten 2-Liter Töpfe mit Anzuchterde umgetopft. Im Zelt stehen von jeder der drei Sorten je drei Hanfdamen, die Lampe hängt ungefähr 40 Zentimeter über den Jungpflanzen. Die Beleuchtungszeit beträgt (noch) 18 Stunden. In der ersten Woche düngt Peter die Pflanzen überhaupt nicht, sondern gibt nur Weidenwasser als Wurzelstimulator und sorgt für den richtigen pH-Wert. Sobald die Kleinen eine Höhe von 20 Zentimetern erreicht haben, werden sie in 11 Liter Töpfe mit leicht vorgedüngter Erde umgetopft, so dass das Zelt mit Ausnahme der Randbereiche jetzt voll ist. „Dann sprühe ich prophylaktisch einmal Neem-Öl, obwohl ich nie größere Probleme mit Schädlingen hatte. Aber gerade im Sommer kann man draußen im Stadtpark an jeder zweiten Pflanze Thripse oder Spinnmilben sehen, und die Zuluft kommt ja immerhin passiv vom Balkon. Sicher ist sicher.“

 

Nach weiteren drei bis vier Tagen haben die Pflanzen eine Höhe von 30 Zentimetern erreicht, Zeit für unseren Freund, die Beleuchtungszeit von 18 auf 12 Stunden zu reduzieren und so die Blüte einzuleiten.

Diese Umstellung bedeutet zugleich einen immensen Wachstumsschub, die Mädels wachsen während der ersten beiden Blütewochen dreimal so schnell wie noch in der Wachstumsphase. Deshalb behält er die Stickstoff lastige Düngung erst einmal bei, gibt  in der ersten Woche noch zwei organische Zusätze, um mit dem Weidenwasser die Wurzelbildung und mit dem Baldrian die Blütenbildung anzuregen. Die Düngergabe wird jetzt langsam gesteigert, in dieser wachstumsintensiven Zeit bekommen Peters Damen sogar bei jedem zweiten Gießen Dünger. Nebenbei entfernt der @home Gärtner noch „unterbelichtete“ Triebe um unteren Drittel der Pflanzen, um alle Kraft in die Tops umzuleiten.

 

In der zweiten Blütewoche lässt er das Weidenwasser weg und mischt einen Blütedünger zum Wachstumsdünger, sonst wird aufgrund des immensen Blattzuwachses immer noch eher Stickstoff lastig gedüngt. Haben die Jungpflanzen noch alle vier Tage einen knappen Liter Nährlösung oder Wasser erhalten, sind es jetzt aufgrund des schnellen Wachstums schon alle drei Tage fast 1,5 Liter pro Hanfdame.

 

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Ab der dritten Blütewoche fängt die eigentliche Blütenbildung an, das Wachstum verlangsamt sich. Jetzt wird der Wachstumsdünger ausgemustert und gegen das Blüteprodukt ersetzt, wobei die Gießmenge (1,3 Liter/Pflanze) sowie die Gießintervalle (alle drei Tage) ab jetzt bis zum Schluss gleich bleiben.

In der vierten Woche, wenn die Ladys nicht mehr viel Höhe zulegen, ist die richtige Zeit, ein Pflanzennetz zum Stützen der Buds zu spannen. Die Pflanzen werden jetzt nur noch ein oder zwei handbreit  zulegen und das Netz kann so wunderbar den schweren Topbud stützen. Ab jetzt fangen die Blüten an, deutlich an Gewicht zuzulegen, dafür wachsen die Pflanzen kaum noch in die Höhe. Peter gibt deutlich weniger Dünger, weil zwei der drei  „Purple“ und eine „White Widdow“ bereits Adlerkrallen ausgebildet haben.

In der fünften Woche legen die Blüten deutlich an Gewicht zu, das Längenwachstum ist fast beendet. Die „Acid“ wächst ein wenig verzweigter als die beiden Kolleginnen, ist jedoch noch nicht ansatzweise reif. Die Purple Damen wachsen immens hoch, haben allerdings im Gegensatz zu den beiden anderen Sorten sehr lange Internodien. Insgesamt ist das lila Leckerchen wahrscheinlich die Sorte mit dem geringsten Ertrag in Peters Box. Die White Widdow Buds sehen durchschnittlich groß aus und sind schon am weitesten entwickelt, der Acid hingegen sieht man in der fünften Woche schon an, dass die Tops eine schwere Last für das frisch gespannte Netz sein werden.

 

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Die sechste und die erste Hälfte der siebten Woche dienen ebenso wie die fünfte Woche der Gewichtszunahme der Blüten. Jürgen fängt schon extrem früh an zu spülen, weil die „White Widdow“, die zuerst fertig sein werden, in seinen Augen mindestens zehn Tage mit klarem Wasser gespült werden sollen. Die letzte Düngergabe erfolgt deshalb Anfang der siebten Woche, danach gibt es nur noch klares Wasser mit einem pH-Wert von 5,5.

 

Durch die Nährstoffreste im Medium werden die Pflanzen mit dem Nötigsten versorgt und der niedrige pH-Wert des Gießwassers sorgt dafür, dass nicht benötigte Düngerreste auch aus dem Medium heraus gespült werden. Deshalb achtet Peter auch darauf, gegen Blüteende so zu gießen, dass immer ein wenig Wasser aus dem Topf herausläuft. Die besonders dicken Buds kontrolliert er ab jetzt regelmäßig auf Schimmel, weil der Kollege, von der er das Growen gelernt hat, öfter mal Probleme mit Schimmel kurz vor der Ernte hatte. Besonders die 2012er Outdoorernte sei schlimm gewesen, aber Outdoor traue er sich sowieso nicht hier in der Stadt. Sein Kollege hat schon Outdoor gegrowt, als die Indoor-Kultur noch Niederländern oder Kaliforniern vorbehalten war.

 

In der neunten Woche sind die „White Widdow“ erntereif und fallen der Schere zum Opfer. Die „Acid“ und die „Purple“ brauchen sicher noch fünf bis zehn Tage, sehen aber jetzt schon heftig unterdüngt aus. Das ist halt der Preis von mehreren Sorten pro Zelt: Es ist sehr aufwendig, auf die verschieden Bedürfnisse der einzelnen Sorten einzugehen, weshalb Düngung und Spülzeitpunkt immer einen nicht optimalen Kompromiss darstellen. Es sei denn, man mischt so viele Eimer mit Nährlösung wie Sorten im Zelt stehen. Doch das ist nicht nur Peter zu viel Aufwand und für jede/n, die/der schon mal ein Zelt betreut hat, sicher nachvollziehbar. Ein Grow ist ein Garten, kein High-Tech Labor. Manche vergessen das ob der neuesten digitalen Technik und der vielen Lämpchen, Knöpfe und Messvorrichtungen manchmal.

 

Die Ernte

 

Der Erntezeitpunkt wird mit einen Mikroskop bestimmt, unabhängig von der Farbe der kleinen Härchen. „Unter einen handelsüblichen Taschenmikroskop lassen sich die Harztropfen sehr schön erkennen“, erzählt mein Gastgeber beim siebten (!) Joint „anfangs sind sie durchsichtig, mit der Zeit werden sie milchig. Sobald das Verhältnis zwischen klaren und milchigen Harztropfen ungefähr 50:50 beträgt, ist es Zeit zu ernten.“

Das ist bei Peters „White Widdow“ am 61. Tag der Fall, nach achteinhalb Wochen rollen Köpfe. Geerntet und beschnitten wird noch per Hand, wofür Peter pro Pflanze ungefähr eine Stunde einplant. In der Trockenzeit stellt er noch einen Geruchsfresser aus dem Fachhandel neben die Wohnungstür, obwohl auch der Filter in der jetzt mit frisch geernteten Pflanzen bestückten Homebox den süßlichen Geruch komplett kaschiert. Das Stütznetz dient jetzt als Trockennetz, an dem die Pflanzen frisch frisiert und kopfüber ihren Wasseranteil an die Umgebung abgeben. So kann die Ernte in Ruhe und dunkel trocknen, während Peter sich neue Stecklinge bestellt. Wenn das Weed nach ungefähr zwei Wochen trocken und eingedost ist, wird er ein paar harzige Blüten gegen Nachwuchs tauschen und so geht es zwei bis drei Wochen nach der Ernte munter weiter.

 

Nach dem Ertrag gefragt, zögert Peter ein wenig, Zahlen seien nicht so sein Ding. Aber er versichert mir, dass dieser Durchgang gut im Schnitt liege. Die ersten Durchgänge habe er noch gewogen und lag nach eigener Aussage ungefähr 0,8 Gramm pro Watt. Kann ich zwar nicht überprüfen, aber die Fotos und die drei Dosen mit verschiedenen Sorten sehen schon danach aus. Peter findet die absolute Grammzahl auch absolut unwichtig, das interessiert nur solche, die ihr Gras verkaufen. Hauptsache, das Weed schmeckt gut, törnt und reicht bis zur nächsten Ernte, oder?

Beeindruckt und mittlerweile leicht benebelt vom Widdow-Aroma fachsimpeln wir noch ein wenig über ausgefallene Techniken wie Supercropping oder Vertigrowing, und über Dinge, die die Welt nicht braucht wie Spice oder Brix und machen das Dutzend (Joints) voll.

 

Als ich mich Richtung Straßenbahn bewege, ist es viel später, breiter und chilliger, als ich dachte. Der letzte Zug nach Berlin fährt erst in einer halben Stunde, also nutze ich die Zeit und gönne mir auch noch einen ganz privaten letzten Zug von Peters kleinem Geschenk für unterwegs im Vaporizer für den Heimflug äh – die Heimfahrt.

 

 

In Deutschland ist der Hanfanbau genehmigungspflichtig, ansonsten aber streng verboten. Deshalb weisen wir unsere Leser darauf hin, dass sie das Beschriebene auf keinen Fall nachahmen dürfen. Dieser Artikel soll informieren, nicht anstiften.

 

*Name von der Redaktion geändert

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