Montag, 11. August 2014

Marlene Mortler unterstützt irreführende Kampagne

Feuer auf Marlene Mortler

 

Beitrag von Hans Cousto

 

Mortler steht in Flammen

 

Zum Welt-Anti-Drogen-Tag am 26. Juni startete BRAVO (Heft 27/2014) die neue Anti-Drogen-Kampagne „Fuck Drugs!“. Die neue Aufklärungs-Kampagne von Europas größter Teenager-Multimediamarke der Bauer Media Group wird von der Drogenbeauftragten der Bundesregierung Marlene Mortler unterstützt. „Ich sage jedem: Sei vorsichtig. Ich habe jüngst in einer Entzugsklinik einen jungen ehemaligen Crystal Meth Konsumenten besucht. Seine Botschaft an alle Altersgenossen: „Hör auf Deinen Körper, vertrau auf Deine eigene Kraft. Drogen sind alles andere als cool.“

 

In der ersten Ausgabe der Report-Serie von „Fuck Drugs!“ wird den jungen Leser/innen in Großbuchstaben erklärt: „Haschisch / Marihuana löst Depressionen aus.“ Wörtlich heißt es dann: „Beim Kiffen werden vorhandene psychische Störungen verstärkt. Nach dem Konsum wirkt der Kiffer beispielsweise noch niedergeschlagener.

 

Den Lesern wird suggeriert, dass der Konsum von Haschisch und Marihuana in der Regel Depressionen auslöse und dass der Konsum zu Niedergeschlagenheit führe. Diese Behauptung steht jedoch im Widerspruch zu den Erfahrungswerten der meisten Jugendlichen, die sich nach dem Kiffen weder depressiv noch niedergeschlagen fühlen, sondern heiter und lustig. Man sieht recht häufig Jugendliche, die nach dem Kiffen von ganzem Herzen lachen und nur sehr selten solche, die depressiv in die Welt schauen. Eine so einseitig dämonisierende Botschaft, wie sie in der BRAVO vermittelt wird, wirkt einfach unglaubwürdig und ist damit im präventiven Sinn unglaubwürdig.

 

Unter der Überschrift „Ecstasy – Erst Party, dann Psycho-Kollaps“ steht: „Ecstasy kann Halluzinationen auslösen. Häufig führt das zu Unfällen, weil der Konsument nicht mehr unterscheiden kann, was wirklich und was eingebildet ist.“ Ecstasy ist kein Halluzinogen, sondern wird zur Gruppe der entaktogenen Drogen gezählt, ist also in erster Linie eine, die Gefühle verstärkende Droge. Ecstasy löst nur selten Halluzinationen aus, deshalb ist die Behauptung, dass der Konsum von Ecstasy häufig zu Unfällen führe, weil der Konsument nicht mehr zwischen Wirklichkeit und Einbildung unterscheiden könne, barer Unsinn. Auch Jugendliche können solche unsachlichen und falschen Behauptungen erkennen und durchschauen die Motive einer solchen Kampagne: prohibitionistische Propaganda.

 

Die Kampagne „Fuck Drugs!“ der BRAVO erinnert stark an die Kampagne „Keine Macht den Drogen“, die am 24. April 1990 von dem Fußballspieler Karl-Heinz Rummenigge mit Hilfe der Bundesregierung gestartet wurde. Wie das Institut für Therapieforschung (IFT) in München ermittelte, war die Kampagne zwar bei über 80 Prozent der Befragten im Alter zwischen 15 und 24 bekannt – hatte aber für den Einzelnen und seinen Umgang mit Drogen kaum Bedeutung. Mehr als die Hälfte der befragten Personen glaubten zudem, die Kampagne richte sich an bereits Drogen-Abhängige, obwohl die Kampagne für Jugendliche ab zwölf Jahren konzipiert worden war, die noch keine Drogen konsumierten. Die Kampagne verfehlt also nicht nur die anvisierte Zielgruppe – sie erfüllt zudem auch nicht den erwünschten präventiven Effekt. In dieser Untersuchung zeigte sich, dass Personen mit Drogenaffinität, die durch Variablen wie Drogenerfahrung, aktueller Drogenkonsum, Drogenerfahrene im Bekanntenkreis, nach eigenen Angaben großes Interesse am Thema illegale, bzw. legale Drogen und tolerante Haltung gegenüber illegalen Drogen operationalisiert wurde, „Keine Macht den Drogen“ eher kennen als Personen ohne Drogenaffinität.

 

Bekannt wurde die Kampagne „Keine Macht den Drogen“ vor allem auch durch die Parodien auf diese Kampagne wie „Keine Macht den Doofen“ oder „Keine Nacht ohne Drogen“. Viele Jugendliche wurden durch diese Kampagne zum Drogenkonsum animiert. Sie bewirkte genau das Gegenteil von dem, was sich die Initiatoren wünschten.

 

BRAVO ist zudem für seine einseitig Drogenberichterstattung seit langem berüchtigt. So kann man in dem Buch vom Archiv der Jugendkulturen e.V. „50 Jahre Bravo“, das im Jahr 2005 erschien, lesen: „BRAVO greift in ihrer Berichterstattung fehlendes Wissen und Vorurteile ihrer Käuferinnen auf – zunächst nichts zwangsläufig Negatives. Sie profitiert jedoch dabei von den bereits bestehenden und über andere soziale Institutionen vermittelten Werten und stereotypen Vorstellungen von Konsum und Usern psychoaktiver Substanzen. Dabei funktioniert sie gleichzeitig als Verstärker dieser Normen und Vorurteile. Darin offenbart sich die reaktive Orientierung der Zeitschrift, die eine offene Auseinandersetzung und einen notwendigen Perspektivwechsel im Umgang mit Drogen fast unmöglich macht.

 

Die Tatsache, dass die Drogenbeauftragte Marlene Mortler die Kampagne „Fuck Drugs!“ unterstützt, offenbart, dass sie sich überhaupt nicht mit der Wirkung solcher Kampagnen auseinandergesetzt hat – sonst wüsste sie, dass solche Kampagnen kontraproduktiv sind – oder sie will eine populistische Drogenpolitik auf dem Niveau von BRAVO salonfähig machen. Doch auch das ist kontraproduktiv, wie die Experten der „Drug Scouts“ aus Leipzig im Buch „50 Jahre Bravo“ festgestellt haben.

 

 

18 Antworten auf „Marlene Mortler unterstützt irreführende Kampagne

  1. papa

    Also ich schon wieder,
    das mit dem Keine Macht den Drogen müsst Ihr im Gesamten sehen.

    „Keine Macht den Drogen „- „mit freundlicher Unterstützung von Krombacher“
    So ist das richtig wieder gegeben und nicht nur KMdD.
    Wenn schon denn schon
    In diesem Sinne
    GRÜN ist die Hoffnung

  2. Patrick

    Früher war das Internet noch nicht so verbreitet!

    Heute kommt jeder Jugendliche an Informationen, und wird nicht zuletzt auch seine eigenen Erfahrungen machen! Und diese werden mit Sicherheit nicht diese verlogene Propaganda bestätigen!

    Und genau diese werden dann wohl jedwedes Vertrauen in die Politik verlieren! Wenn Sie so verarsch werden!

    Das kann nur nach hinten losgehen!

  3. Lars Rogg

    Das läuft Hand in Hand mit den momentanen Repressionen gegen Händler und Konsumenten. Die wollen mit aller Gewalt ihr jahrelanges Fehlverhalten in Sachen Information, Jugendschutz, Prävention und polizeiliche Aktionen, gegen Menschen die Null ( 0 ) Schaden anrichten oder angerichtet haben, weiterführen.
    Aus meiner persönlichen Erfahrung kann ich sagen, dass mich der Hanfrausch aus so mancher depressiver Phase heraus geholfen hat. Depressiv macht mich viel eher das Verhalten von Mortler oder Künast und Mörderbullen sowie gezielten Desinformationen (Bild, Bravo,TV etc…). Selbst jetzt, wo die USA ausschließlich postive Erfahrungen mit der Entspannung ihrer Drogenpolitik gemacht haben, sind unsere peinlichen Politiker nicht gewillt ihre Ansichten bzw. repressiven Aktionen gegen Hanf und Konsumenten neu zu überdenken. Und das wo unsere bescheuerten Gesetzesmacher sich von den Amis ALLES gefallen lassen und in der Regel, hechelnd wie Schoßhündchen, am liebsten jeden amerikanischen Arsch lecken, der ihnen hin gehalten wird (NSA und co). Verdienen unserer Geheimdienste mit illegalen Drogengeschäften oder die Pharmafirmen mit legalen Drogen so viel Geld das unserere Lobby gesteurte Regierung nicht darauf verzichten will oder kann?? Da unsere Regierung ja noch nie Charakter gezeigt hat (s. Waffenverkäufe an Unrechtsstaaten, Sozialpolitik, Abschiebepolitik, etc..) ist diese Theorie für mich die einzig denkbare. Angesichts der seit vielen Jahren bekannten Tatsachen aus Portugal, der Niederlande und neuerdings auch der arschgeleckten USA ist das Verhalten unserer Staatsmacht einfach unfassbar!!

  4. Kanon

    Hi,
    das ist doch alles quatsch. Solange jemand eine Droge vom Schwarzmarkt kauft kann diese jede Nebenwirkung auslösen. Keiner weiss da genau was er/sie kauft! xtc ist eigentlich der Name für MDMA (welches bei korrekter Dosierung keinerlei Nebenwirkungen hat) aber ich hab seit über 10jahren keine Pille mehr gesehen die wirklich MDMA enthält. xtc ist heute meisst irgendwas was flashed und Nebenwirkungen hat.
    Genauso siehts beim Gras aus, das meisste gekaufte weed ist verstreckt und kann jede Nebenwirkung bis zur Todesangst auslösen, wahrscheinlich gibt es da auch größere körperliche Schäden ! Jetzt noch ein „“Praxis Tipp: Ihr kennt bestimmt alle den Aschetest für weed. wir haben diesen verfeinert: baut einen joint, pafft ihn solange bis vorne ein Aschehut entstanden ist, ascht diesen kalten aschehut auf eure handfläche, verreibt ihn dort und riecht an dem fleck der entsteht. wenn es nach irgendwas riecht (zb. katzenpisse) dann ist euer weed verstreckt und ihr solltet es entsorgen““ oder gar nicht erst kaufen 😉 Denn reine Asche riecht nach nichts!!! Jugendliche sollten keine Drogen nehmen! Nicht weil diese böse sind sondern weil die Kinder und Jugendlichen noch in der Entwicklung sind, das gehirn arbeitet wie wild und läuft noch nicht ganz rund (dauerstress usw) und ein eingreifen mit Drogen beeinflusst die normale Entwicklung negativ, was zb. dazu führen kann das ihr vom leben einen abfuck bekommt bevor es richtig los geht… und ein lebenlang mit panik rum zu rennen ist nicht cool.

  5. Surak

    Super Idee: Ficken statt Drogen und keine lacht über deine Hoden! Pubertierende Pickeljungs fragen sich meist nicht, ob’s irgendwo Gras zu kaufen gibt, sondern ob sie jemals ein Mädel ins Bett kriegen werden. Und die, denen das keine Schwierigkeiten macht, sehen die Welt sowieso schon längst mit abgeklärteren Augen.

  6. reefermadness

    Ich werde auch Drogenbeauftragte, wenn ich mal groß bin.

    https://www.youtube.com/watch?v=OjEpatXrBy8
    ^^^ welche widerliche inkompetenz….
    Fuck The Christdemokraten!!
    anbei kleiner text von den doofen….

    Jesus war ein guter Mann der hatte einen Umhang an
    Jesus war ein flotter Typ den hatten alle Leute lieb

    Jesus hatte langes Haar und braune Augen wunderbar
    Jesus hatte Latschen an wie kein andrer Mann

    Jesus
    Jesus du warst echt O.K.
    Jesus
    Jesus everytime fair play!

    Jesus war ein Wandersmann am liebsten auf’m Ozean
    ja
    und seine Zaubershow hatte wirklich Weltniveau

    Ja
    aus Wasser machte er Wein wer will da nicht sein Kumpel sein?
    Aus einem Brötchen wurden zwei Mensch
    komm doch mal vorbei!

    Jesus
    Jesus du warst echt O.K.
    Jesus
    Jesus everytime fair play!
    Jesus wurde vermutlich entweder un- oder vorehelich gezeugt. Auch wenn einige Zeitzeugen aufgetaucht sind, welche behaupten seine „Mutter“ sei ein echter Hermaphrodit gewesen und hätte es geschafft sich so selbst zu befruchten gilt das als unwahrscheinlich. Die verzweifelte Notlüge seiner eigentlich atheistischen Mutter, er sei durch unbefleckte Empfängnis ohne ihren Willen gezeugt worden und dies durch niemand geringeren als Gott, dem Hüter von Moral und Anstand und dem Weltschöpfer persönlich, verhalf Jesus zu größter Popularität. Eine derart dreiste Lüge hat aber nur dieses eine Mal Früchte getragen, da sie mit sehr seltenen Begleiterscheinungen, wie dem Auftauchen eines Kometen sowie dem erhöhten Drogenkonsum einiger Hirten einherging. Ferner ist heutzutage historisch erwiesen, dass auch die widrigen Geburtsumstände, wie z. B. der Stall oder die DNA-Massenerfassung des Volkes nur eine Erfindung seines PR-Beraters Angel Sigmar Gabriel waren.
    Kurz vor seinem Verscheiden reiste Jesus auf einem flammenden Esel nach Amerika und trat in einen Schwulenlesbentransvestiten-rechtsverein ein. Als er aus Glaubensgründen rausgeschmissen wurde, gründete er aus Wut seinen eigenen Verein, die Mormonen, und entwickelte die auch heute noch getragene ungewaschene Zauberunterwäsche. Zur Erinnerung an Jesus Amerikareise hängt man dort noch heute am 420. September traditionell seine Unterwäsche vor das Haus.

    Jesus war außerdem Erfinder der Loveparade. Mit schwulenlesbischen Anhängern zog er in kleiner Runde wochenlang durch öde Gegenden Israels. Auf Techno-Musik wurde hierbei jedoch aus Rücksicht auf Natur und Umwelt verzichtet.

    @ madam marlene dietrich…. sie machen bei dem interview wirklich eine gute figur,,und ich möchte wetten das hollywood oder der vatikan schon bei ihnen angefragt hat madam marlene, wegen einer christlich ortodoxen sitcom über drogen , stimmts??

    mfg

  7. reefermadness

    kleiner nachtrag…

    wir glauben das wir alles was wir im mund oder in der hand haben steuren können!!
    genau das behaupten meine ,,,damen und herren,,, auch jedesmal trotzdem werden sie einmal monatlich von der sitte geflizt!!

    mfg..
    ps. aber ob das hier jemand liest oder in düsseldorf platzt eine bockwurst kommt aufs selbe raus!!
    in diesem sinne lasst knacken (örgs) junx…. grins

  8. papa

    Hi,
    ist doch wie immer, erst merken die jungen dass sie anglogen werden und glauben dann nicht dass Chr. Meth. Schei….. ist.
    Wer war dann schuld.

    Grüssle

  9. Lars Rogg

    Vollkommen richtig…eine Kurzsichtigkeit die wir schon vor 25 Jahren bemängelten, als die ersten Hardcore Kiffer mal „H“ ausprobieren wollten…so gefährlich kann es ja nicht sein…viele leben nicht mehr!!

  10. Lars Rogg

    Im übrigen würde ich mich wundern, wenn die die schon Erfahrung mit dope gemacht haben, den slogan nicht in „Fuck with drugs“ umdeuten würden..:)
    Sollte die Mortler überhaupt wissen was poppen und hedonismus ist…

  11. papa

    Wie wahr, hab 77 meinen ersten jolly geraucht und war schon immer so.
    Ich finde es immer nett wenn die da oben über uns chiller entscheiden und danach die Entscheidung mit nem Glas Wein oder ner Maß feiern.

    Ich habs so satt!!!!!!!!!

  12. lappen

    marlene mortal würde jede irreführende kampagne unterstützten um pharma & alk-milliarden zu sichern.
    fuck-u bravo / bauer media group! haschisch / marihuana löst depressionen aus? dagegen sollte der hanfverband rechtlich vorgehen denn die wahrheit ist wie wir alle wissen das haschisch / marihuana depressionen lindert, heilt oder dem patienten ein normales leben ermöglicht.

    diese dreckigen lügen sind so ekelhaft wie ferkel und mortal samt bravo. statt menschenleben zu retten schicken ferkel, mortal und das assi-blatt bravo menschen bewußt in den tod.

    robin williams, enke, biermann, etc. etc. hätten auch einen rauchen sollen aber die meisten leidenden sind so verzwefelt und verunsichert durch die lügen der politiker und korrupten ärzte das sie sich erst gar nicht trauen den heilungsweg mit hanf einzuschlagen.

    es ist erschreckend wie dumm die mehrheitliche bevölkerung der deutschen ist. ihr prohibitionisten nehmt den menschen die würde und das recht sich zu heilen. was seid ihr bloß für bestien das ihr bewußt menschen quält und elendig sterben lasst nurweil ihr keine ahnung habtund euch von den politikern verarschen lasst. kranke jeglicher art denen mit hanf geholfen werden könnte schütten sich mit chemie voll und warten im elend auf den tod statt die verbleibende lebenszeit menschenwürdig zu verbringen.
    und ihr wollt christen sein? ich dachte der papst ist ein schlauer mann? wie man sich doch irren kann, da er aber auch der meinung ist das menschen lieber elendig zu grunde gehn sollten statt sich mit hanf zu heilen oder zu entspannen. ganz oder gar nicht. entweder man hat es oder nicht!

    wie constantin wecker schon sagt…was ist das für ein land in dem ein kranker mensch nicht das recht auf heilung hat…

  13. Lars Rogg

    Ich schätze das unsere USA hörige Regierung erst nach der Einführung des TTIP Abkommens, mit Investorenschutz, die Legalisierung realisieren wird.
    Warum?? Ziemlich einfach: der Investorenschutz den die Amis unbedingt in dem Abkommen haben wollen, ist dafür da Firmen das Recht auf Klage gegen ganze Staaten zu ermöglichen, wenn sie durch deutsche Gesetze Verluste vermuten würden. Damit ist gemeint, das z.B. ein großer Hanfhändler aus USA, welcher in Deutschland ein Vertriebsnetz für Cannabisartikel aufbauen möchte, durch unsere Drogengesetzgebung daran gehindert wird, Deutschland verklagen kann. Da so eine Klage auf der reinen “Gewinnvermutung( nicht auf realistischen Zahlen)” des amerikanischen Hanfhändler basieren kann, ist der Willkür Tür und Tor geöffnet. Gehen wir mal von durchschnittlich 3 Millionen Kiffern in der BRD aus (realistisch). Jeder raucht ca 1 Gramm am Tag (der eine mehr, der andere weniger). Also in etwa 3 Tonnen am Tag. Bei einem durchschnittlichen Preis von 5 Euro pro Gramm sind das 15 Millionen Euro täglich und ca 500 Millionen im Jahr (Hoffentlich hab ich mich nicht verrechnet 🙂 ). Da diese amerikanischen Kläger aber von einem Vermuteten Gewinnverlust ausgehen können, können die auch einen täglichen Bedarf von 2 Gramm für je 10 Euros ansetzen. Plötzlich wären die bei einem Jährlichen Gewinnverlust von 2 Milliarden Euro (rein spekulativ). Der Investorenschutz würde das zulassen!! Bevor unsere arschkriecher Regierung sich gegen die Amis stellt und dabei noch viele Milliarden im Jahr abdrücken müsste, würde sie in Windeseile eine Legalisierung realisieren und das noch als Heldentat deklarieren. Wir hätten innerhalb weniger Monate eine Legalisierung- nicht wegen des gesunden Menschenverstandes, sondern wegen der jährlichen Strafen durch das TTIP Abkommen und der Unfähigkeit unserer beschissenen Kriecherregierung…

  14. ya

    Diese Gesellschaft macht depressive!
    aber zum Glück gibt es Weed.

    …und was ist „ficken und drogen“ für nen Slogan???
    ich sach nur BRAVO leude

  15. Lars Rogg

    Die 500 Millionen sind 5,5 Milliarden, wurde von Sascha berichtigt…nochmals danke 🙂

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