Samstag, 9. August 2014

Hey Obama

– Willst du mal ziehen?

 

von Florian Rister

 

obama-yes-we-cannabis
Foto: Norml.org

 

Neben einem bierseligen Billard-Abend mit dem Gouverneur von Colorado John Hickenlooper und einem öffentlichkeitswirksamen Pizza Essen mit einigen normalen Bürgern machte Obama vor Kurzem bei einem Trip in die „Mile High City“ Denver auch noch eine andere Erfahrung. Ihm wurde von einem Einwohner ein äußerst freundliches, nur leider in weiten Teilen der USA illegales, Angebot gemacht. Seit Anfang des Jahres wird in Colorado Cannabis völlig legal an über 21-jährige verkauft und so waren bei einem öffentlichen Termin in Denver nicht nur die üblichen Obama Freunde gekommen, sondern offensichtlich auch die Gras rauchenden.

Ein Mann, der sich auf Instagram Manton 89 nennt, filmte den Präsidenten, während er ihm laut Time.com einen Joint anbot. „Willst du einen Zug?“ hört man ihn deutlich fragen, woraufhin der Präsident der Vereinigten Staaten laut lacht, sich umdreht und weiterläuft. In den meisten anderen Ländern hätten sich wohl in diesem Moment die Sicherheitsleute auf den Hanfkonsumenten gestürzt, zumindest wäre solch eine lockere Reaktion auf Cannabis von Seiten eines Staatsoberhaupts in der Öffentlichkeit schwer zu begründen. In den USA ist das mittlerweile anders. Hier gilt ein lockerer und humorvoller Umgang mit Cannabis als schick, egal ob man es konsumiert oder nicht.

Diese Form der Normalisierung des Umgangs mit Cannabis ist schon bemerkenswert, wenn man sie mit selbigem in anderen Ländern vergleicht. Die faktisch erfolgte Legalisierung in einzelnen Staaten konfrontiert Menschen aus allen Schichten mit Cannabis. Kaum jemand in der amerikanischen Gesellschaft kann sich diesem Thema noch dauerhaft entziehen. Von einer Vielzahl von Prominenten gibt es bereits öffentliche Äußerungen zur Frage der Legalisierung. So rückt das Thema immer stärker in den Mainstream der politischen Debatte und wird immer mehr entmystifiziert. Präsident Obama ist in der Hanfgemeinde zwar nicht unumstritten, aber seine grundsätzlich positiven Signale zu Cannabis haben sicherlich entscheidend dazu beigetragen, den Weg für Legalisierungsinitiativen in verschiedenen Staaten weiter zu ebnen.

17 Antworten auf „Hey Obama

  1. reefermadness

    nunja irgentwoher muss ja das geld kommen oder wie soll ich diesen artikel deuten??

    luftbrücke für berln?

    mfg

  2. Jemand

    Mooooment mal! Wo hat Obama denn bitte irgendetwas positives zum Thema beigetragen ?! NIRGENDS! Er hat NIX(!!!!) gemacht! Weder etwas positives noch etwas negatives…und wird dafür jetzt gefeiert oder wie ?! Die Merkel macht das auch nich anders…man hat wohl was gelernt als man ihr Handy abgehöhrt hat!

    Kein Wunder das das hier mit der Legalisierung nix wird…wenn gefühlte 70% der Hanfbefürworter so dämlich sind das sie Linken/Grünen oder diesem Obama ihren Mist abkaufen!

    In den USA gab es für die Legalisierung nur eine Kraft die das ganze ins Rollen gebracht hat: die Bevölkerung und zwar durch eine Form vo direkter Demokatie (was die USA als solches tatsächlich ein WINZIG KLEINES BISSCHEN weniger hassenswert macht!)

  3. Querulant

    Also da muss ich den Obama etwas in Schutz nehmen- er hat sich geäußert- und das in einem Thema in dem er eigentlich nur verlieren kann. Das das natürlich viel zu wenig ist- dacor!
    Aber immer hin- denn es hat vielleicht auch mit dazu geführt das die Diskussion drüben schneller Fahrt aufnahm (s. z.B. die Artikel der NYT)
    Machen kann er sowiso so gut wie nix- der Kongress ist von den Roten dominiert- er hat ja schon schwierigkeiten seinen Haushalt durchzubringen. Und per „Presidential Order“ zu befehlen- nun das ist nicht so einfach- und in diesem Falle auch schwer möglich.

  4. Jemand

    Er hat den Trend erkannt und sich entsprechend geäussert…etwas das von solchen Opportunisten zu erwarten ist wenn ein Thema langsam aber sicher populär wird!
    Der Mann sollte lieber in die Werbung oder nach Hollywood gehen…da sind solche Schaumschläger vermutlich besser aufgehoben!

  5. reefermadness

    na na na man kann abortunisten nicht so schaumschlägermässig darstellen!!
    wenn die NYT vorschlägt,,yes we can, sind die schon von den lobbyisten unterlaufen ,sprich die Public Relationsmaschinerie läuft an!
    Cannabis Sativa 08.07.2014: 10,14$ +3,29$ +48,03%
    Kurzfristig wurde bei ca. 3,55$ ein schöner Doppelboden vollzogen, der schnell steigende Kurse nach sich zog. Innerhalb von nur 6 Handelstagen kann sich Cannabis Sativa mit einem Kursplus von 285% von 3,55$ auf 10,14$ fast verdreifachen! Ich gehe davon aus, dass die Meldung über den neu ernannten CEO Gary Johnson, ein ehemaliger Governor von New Mexico, der Grund für dieses starke Momentum ist.
    Der gestrige Handelstag fand unter massiven Umsätzen statt. Der Tagesumsatz betrug ein 24.-Faches des durchschnittlichen Tagesumsatzes der letzten 62 Handelstage (Grün markierte Volumenkerze). Normalerweise ist ein Doppelboden, gepaart mit solch steigenden Umsätzen ein positives Trendwendesignal.

    ganzer artikel unter: http://www.marihuana-aktien.de/blog-2/

    http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1192065-11-20/cannabis-sativa-einstieg-wert

    mfg

  6. Surak

    So schwierig das in seinem Amt sein mag, so sehr hat sich Barack Obama als Präsident der USA bemüht, realistisch und unvoreingenommen an das Hanfthema heranzugehen. Nicht nur, daß er seine eigenen Konsumerfahrungen wie manch anderer weder jemals verleugnet, noch stümperhaft bagatellisiert hat – obwohl es „größere Fische zu braten gelte“ – sind manche seiner Äußerungen durchaus bemerkenswert und drogenpolitisch geradezu epochal angesichts einer früher in der US-Politik üblicherweise völlig alltäglichen Doppelmoral praktisch all seiner prohibitionistischen Vorgänger. Bemerkenswert auch dieses Zitat von Obama, welches sich weltweit als wegweisend erweisen sollte: „We should not be locking up kids or individual users for long stretches of jail time when some of the folks who are writing those laws have probably done the same thing.“ Quelle: http://entheology.com/features/president-obama-for-marijuana-legalization/

  7. Jemand

    Eins muss man Obama lassen…er ist ein guter Schauspieler! Mit diesem „Juhu ein schwarzer President“-Rummel den er immernoch inne hat und solchen Populistischen Aussagen verschleiert er doch recht gut das mit ihm garnichts besser wird! Die gleiche Menschenverachtende „Aussenpolitik“ wie Bush fahren aber mit gespieltem Charisma und falschem Lächeln alles negative vom Tisch kehren…das ist Obama!

    Mit solchen Aussagen greift er auch nur ein Thema an das mit den Medical States angefangen hat und bei dem der Trend schon lange erkennbar war…ähnlich wie Merkel die den Atomausstieg jetzt als ihre Idee verkauft auch wenn sie vor den massiven Protesten noch sagte das es das erstmal nicht geben wird!

    Leute lasst euch doch nicht von solchen Politdarstellern in die Irre führen!

  8. Surak

    Die Grenze zwischen Politik und Schauspielerei ist fließend und war dies naturgemäß schon immer. Wichtig ist aber, daß mit dem Verzicht auf den inszenierten Drogenkrieg gegen Hanf ein wesentlicher Bereich insbesondere der Bühne wegbrechen wird, auf der naturgegebene Pflanzen medienwirksam zu Sündenböcken für menschliches soziales Versagen stilisiert und im selben Zuge profitable Märkte für Waffenexporteure erschlossen wurden, die wiederum außenpolitisch eben keinerlei auf friedfertige Kommunikation begründeten Strukturen wünschenswert fänden. Obama selbst hat sicher allein wenig zu entscheiden und muß sich vielen Erwartungshaltungen beugen; nutzt aber zu Recht sein Charisma und das seiner Vorzeigefamilie gekonnt zur Imagepflege. Ihn mit einem stumpfsinnig-schießwütigen Whiskysäufer wie Busch zu vergleichen ist aber dennoch recht anmaßend, ich täte das nicht: Er nutzt die Gunst der Stunde in diesem Amt geschickt und stellt zum Glück wenigstens innenpolitisch einige Weichen dort auf Zukunftskurs, wo es wirklich wichtig ist – und dies gelingt ihm einigermaßen diplomatisch auch ohne die ewig gestrigen Wählergruppierungen zu sehr zu verprellen. Andererseits sieht er, daß sein Beruf dem eines Friedhofsgärtners gleicht: „Man hat zwar viele Leute unter sich, aber keiner hört zu!“

  9. Jemand

    Es wurde einfach nur bemerkt das der „War on Drugs“ nicht so populär ist wie der Kampf gegen den (angeblichen) „Terrorismus“!
    Bei letzterem ist noch genügend Spielraum für die Rüstungsidustrie offen!
    Man sugeriert mit diesem „Zugeständniss an die Freiheit“ seine Liberalität macht im gleichen Atemzug aber weiter mit Folter Massenmord und eigentlich all dem was Bush und Konsorten schon lange tun!

    Die innenpolitik der Amis interessiert mich nicht…da können die gerne tun und lassen was sie wollen…nicht mein Problem!
    Aber rein interessehalber: Könntest du mir bitte erklären was du mit „auf Zukunftskurs“ meinst ? Mir wäre da nämlich nichts bekannt was in mittelfristiger Zukunft wirklich besser werden könnte durch Obama (ausser das mit dem Hanf…aber wie gesagt das hat NICHT Obama in die Wege geleitet sondern das Volk!)

  10. Surak

    Die Innenpolitik wird hier in Europa vermutlich nur verfälscht und partiell wahrgenommen, darum lehne ich mich kompetenzbedingt nicht zu weit aus dem Fenster (Gesundheitswesen etc. pp.) und bleibe thematisch bei der Sache, die hier klar und relevant ist: Er verwendet keine Energien darauf, sich einer evidenzbasierten und vernunftgeleiteten Drogenpolitik in den Weg zu stellen – innenpolitisch. JEDER seiner Vorgänger in den letzten Jahrzehnten, einschließlich Clinton, hätte das mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit gemacht. Der sogenannte War on Terror ist in weiten Teilen wiederum aber sicher nur ein Deckmantel für den inoffiziellen Rohstoff- und Drogenhandel, also wird das Interesse daran zunehmend erlahmen mit dem Erstarken des offiziell legalen Handels der gesellschaftsrelevantesten Genußmittel und Rohstoffe. Gefoltert wird in deutschen Kliniken, Polizeiwachen und Gefängnissen hinter verschlossenen Türen sicher mehr als genug und da haben wir Deutschen wohl auch mit die effektivsten und mittlerweile unauffälligsten Methoden entwickelt, historisch bedingt. Ich erhebe also nicht den moralischen Zeigefinger gegen irgend eine andere Nation, da ich weiß, was ich sowohl hier als auch im Ausland diesbezüglich am eigenen Leib erlebt und gespürt habe. Ein nicht verlogener Umgang mit wirksamen Drogen und notwendigen Handelsbeziehungen kann hier aber nur Verbesserung bringen, glaube ich, und darauf kommt es vor allem an. Dies ist ja eigentlich das Hanfjournal, nicht das Terrorverschwörungsjournal, oder? Und wir freuen uns auch über kleine Schritte auf dem Weg zur Vernunft.

  11. Jemand

    Das Interesse am War on Terror wird sicher nicht erlahmen da zu viel Geld im Spiel ist um das einfach so aufzugeben (Rüstungsindustrie) und (nicht nur) die USA sonst nicht den Ausbau der Überwachung der eigenen Bevölkerung rechtfertigen könnte!
    Aber du hast Recht wir entfernen uns vom Thema dieser Seite…also lassen wir es dabei das wir nicht einer Meinung sind was diese Thematik anbelangt

  12. cannatrader

    egal was obama macht..es bleibt spannend..der markt ist der wahnsinn!
    Cannabis-Index: Wöchentliche Marktbesprechung KW 34
    17.08.2014 20:16
    Der CannaIndex kann seit seiner Umstrukturierung endlich mal wieder deutlich um 17,76% auf 33,68 Punkte zulegen. Seit seinem Tief am 14. März 2014 ist das ein Zugewinn von 219%. Die Wochenbilanz ist bis auf wenige Ausnahmen erneut ernüchternd. […]

    Mehr Infos bzw. vollständiger Artikel unter: http://www.marihuana-aktien.de
    http://www.marihuana-aktien.de/news/cannabis-index-wochentliche-marktbesprechung-kw-34/

  13. cannatrader

    Der König ist tot – es lebe der König!?

    Ist der Marihuana-Markt nach dem Platzen der Blase wieder oder überhaupt noch attraktiv?

    Die massive Blase des Frühjahres 2014 infolge des durch die Cannabislegalisierung in Colorado ausgelösten Medienrummels ist mit Pauken und Trompeten geplatzt. Dies dürfte viele „Newbies“ am Aktienmarkt auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt haben. Der CannaIndex ver-7-fachte sich binnen Tagen bis zu seinem Allzeithoch im März 2014, um im direkten Anschluss daran äußerst rasant wieder nahezu alle Gewinne abzugeben.

    Während der Index aktuell wieder 200 % höher als beim Märztief 2014 gehandelt wird, haben wohl die meisten Investoren, die erst nahe des Höchststandes eingestiegen sind, ihr gesamtes eingesetztes Kapital verloren. Mit aktuellen Preisen wie teilweise vor der Blase Anfang dieses Jahres, könnten Marihuana Aktien spekulativ wieder reizvoller erscheinen.

    Hier eine kleine Abwägung der Chancen und Risiken: […]

    Mehr Infos: http://www.marihuana-aktien.de/news/ist-der-marihuana-markt-nach-dem-platzen-der-blase-wieder-attraktiv-/

  14. cannatrader

    CannaIndex – Wöchentliche Marktbesprechung KW 35 – Chartbesprechung von Vape Holdings, United Cannabis, MyEcheck, Terra Tech und Agritek

    Der CannaIndex kann sich in KW 35 weiter erholen und steigt um 1,47% auf 34,19 Punkte. Auf aktuellem Niveau ist der Index von seinem Märztief (15,3) 220% entfernt, von seinem Allzeithoch (61,61) noch 44,5% im Minus. Das Bild der im Index befindlichen Aktien ist wieder einmal sehr gemischt: 22 Verlierer (5 davon im 2-stelligen Minusbereich) stehen 15 Gewinnern (5 davon im 2-stelligen Plusbereich) gegenüber:

    VAPE HOLDINGS hat in Kalenderwoche 35 die rote Laterne in der Hand. Der Markt interpretiert die am 19. August veröffentlichten Quartalszahlen offensichtlich negativ. Der Kurs verliert nach den Zahlen nahezu 1/3 an Wert und fällt von 3$ auf knapp 2$! Charttechnisch fällt VAPE mit einem Overnight-GAP aus seinem Keil bis auf seine unterstützende 50er SMA. Dieses Niveau kann bisher stützen. Unter 2$-1,8$ besteht weiteres Abwärtspotenzial bis ca. 1,2$.

    Das letzte Woche eingereichte 8-K-Filing trägt auch diese Woche dazu bei, dass sich United Cannabis weiter von seinem Tief bei 1,0$ erholen kann. Die Aktie läuft newsgetrieben bis zu seinem 50er und 200er -Durchschnitten und kann sich per Wochenschluss sogar darüber behaupten. Schafft sie es weiter oberhalb dieser SMA`s zu handeln (also Kurse > 2-2,2$), eröffnet dies kurzfristiges Potenzial bis ca. 4$, dem letzten Hoch. Aktuell handelt United Cannabis allerdings immer noch in seinem mittelfristigen Abwärtstrend. Die 3 roten kleinen Pfeile zeigen, dass es an dieser Trendoberkante stets zu verkäufen kam. Tritt dieses Szenario erneut ein, ist ein zügiger Abverkauf Richtung 1$ einzuplanen. Über 4$ wäre rein charttechnisch Platz bis zum Allzeithoch bei ca. 12$. […]

    Quelle: http://www.marihuana-aktien.de

  15. cannatrader

    Der CannaIndex gibt in KW 41&42 weitere 8,81% ab und notiert bei 238,23 Punkten, was gerade noch noch ein Plus von 8,22% für das laufende Jahre 2014 bedeutet. Der Abwärtstrend seit dem Allzeithoch Ende März bleibt ungebrochen und äusserst dominant. Seit dem Hoch im März notiert der Index satte 74,02% im Minus! und es sind auch in den 2 zurückliegenden Wochen bisher keinerlei Anzeichen einer Erholung zu sehen. Wir sehen weiterhin das Platzen der Blase ….Übertreibungen funktionieren in beide Richtungen wie man wieder schmerzlich erfahren muss.
    Das Gewinner/Verlierer-Verhältnis ist wie gewohnt negativ:

    37 Verlierer (19! davon im 2-stelligem Minusbereich): 3 Gewinner (alle im 2-stelligem Plusbereich).
    Vollständiger Artikel gefunden bei: http://www.marihuana-aktien.de/blog-2/

  16. cannatrader

    US-Wahlen – Auswirkungen auf den Cannabismarkt

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    US-Wahlen – über was wird wo abgestimmt und was wären die Konsequenzen?

    Die Wähler in Alaska, Oregon, Washington DC, Florida und in einigen Bereichen von Maine wird in diesen Tagen darüber abgestimmt, ob sie ihre jeweiligen Gesetze bezüglich Marihuanabesitz, dessen Verwendung und Produktion auflockern werden. Während der Marihuanabesitz auf Bundesebene immer noch strafbar ist, stimmten bereits 2012 die Bundesstaaten Washigton und Colorado unter der Regierung Obamas für eine Legalisierung von Marihuana auch zu privaten Zwecken für Personen über 21 Jahre. In diesem Zuge wurde auch der Anbau in abgesteckten Mengen erlaubt.

    Alaska – will sich Colorado und Washington anschließen. Die Wähler Alaskas stimmen darüber ab, ob Marihuana zukünftig als ein Produkt anzusehen ist, das ebenso wie Zigaretten oder Alkohol auf Landesebene reguliert und besteuert werden […]
    hier der vollständige Artikel: http://www.marihuana-aktien.de/news/us-wahlen-auswirkungen-/

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