Donnerstag, 20. Februar 2014

Bitte nehmt unser Geld!

Hanf-Fachgeschäfte in Colorado können ihr Geld immer noch nicht zur Bank bringen

... eines der ersten Hanf-Fachgeschäfte
Haben zuviel Cash: Colorados Hanf-Fachgeschäfte Bild via Facebook

Trotz der Ankündigung der Obama-Administration, Banken dürften die Einnahmen aus dem legalen Canna-Business in Colorado verwalten, weigern sich die Geldinstitute bislang, den Besitzern von den Shops Konten zu gewähren. Das US-Bankensystem wird von den Bundesbehörden kontrolliert, die sich bis zu der Ankündigung vor wenigen Wochen strikt geweigert hatten, Shops und Dispensarys eine Lösung anzubieten, ein Deal mit einem Hanfshop oder auch einer Hanfapotheke war bislang strafbar. Doch der neue Kurs der Regierung alleine reicht den Banken mangels Rechtssicherheit nicht aus, sie verweigern weiterhin die Kooperation. Da die Geschäfte bereits seit sechs Wochen legal operieren, hat sich eine Menge Cash angesammelt. Die Shopbesitzer befürchten deshalb Überfälle, weshalb der Inhaber der „Pink Panther“, Elliot Klug, einen Teil seiner Angestellten bewaffnet hat:
„Man könnte sagen, wir haben ein paar bewaffnete Mitarbeiter“, äußerte der Shopbetreiber gegenüber der BBC.

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